• Produktbild: Das Glück unserer Zeit. Der Weg der Familie Lagerfeld
Gebraucht Band 1

Das Glück unserer Zeit. Der Weg der Familie Lagerfeld Roman

Aus der Reihe Das Glück unserer Zeit
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,7 cm

Gewicht

532 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001874545

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte des Kondensmilch-Fabrikanten Lagerfeld ist hervorragend recherchiert, die Charaktere authentisch, der Schreibstil überaus fesselnd - der perfekte Schmöker, der Lust auf Band 2 macht.« ("Mainhattan Kurier")
»Heike Koschyk schafft mit ihrer sorgfältigen Recherche für spannende Unterhaltung. [...] Das Lesen ist wie eine Zeitreise, man vergisst Raum und Zeit – taucht tief in die Geschichte ein.« ("Berlinerin")
»Es ist die faszinierende Geschichte einer hanseatischen Kaufmannsfamilie, die die Hamburger Autorin Heike Koschyk in ihrem neuen zweibändigen Romanprojekt erzählt.« ("Hamburger Abendblatt")
»Erster Teil einer tollen Lagerfeld-Saga, mit der die Autorin bewegend das Leben des Hamburger Vorfahren des Modegenies beleuchtet.« ("Grazia")
»Die Schriftstellerin hat dank zusätzlicher Recherchearbeit einen spannenden und unterhaltsamen Roman verfasst.« ("Westwind")
»Zwei aufschlussreiche Bände, in denen natürlich auch Karl Lagerfeld nicht zu kurz kommt.« ("Fränkische Nachrichten")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,7 cm

Gewicht

532 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001874545

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    5/5

    10.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiges Familienporträt, das ich so nicht erwartet hätte

    Der junge Otto Lagerfeld will wie sein Vater ein erfolgreicher Kaufmann werden, der auch international tätig ist. Daher führt ihn sein erster Weg nach Südamerika und später wird er dann in Wladiwostok ansässig. Sein Plan ist jedoch, irgendwann nach Hamburg zurückzukehren und seinen Traum der eigenen Firma zu verwirklichen. Auch die Hoffnung auf eine Verbindung mit Theresia, der Schwester seines besten Freundes, nährt diesen Wunsch. Doch der Erste Weltkrieg bedeutet Gefangenschaft in Sibirien für ihn und sein Ziel liegt in weiter Ferne … Meine Meinung: Mit Begeisterung habe ich diese großartig recherchierte Familiengeschichte gelesen. Bisher habe ich, wie wahrscheinlich die meisten, den Namen Lagerfeld nur mit dem Modezar Karl in Verbindung gebracht, aber welch interessantes Leben bereits sein Vater vorzuweisen hatte, erfuhr ich erst durch diesen Roman. Er deckt Otto Lagerfelds Leben von 1887 bis zum Tod seiner ersten Ehefrau und großen Liebe Theresia 1921 ab. Karl entsteht erst in der Verbindung mit seiner zweiten Ehefrau, findet also hier noch gar nicht statt, falls es Leser darauf abgesehen hatten. Wir begleiten Otto auf seinen Reisen in exotische Länder, wo er sich die ersten Sporen als Kaufmann verdient, und freuen uns über seine Erfolge in der russischen Metropole Wladiwostok. Otto ist ein zielstrebiger, fleißiger und ehrenhafter Mann, der geradlinig sein Ziel verfolgt, was ihn mir sehr sympathisch machte. Aber auch von den Leben seiner Geschwister erfahren wir, wobei Paul einen größeren Platz einnimmt, der ein völlig anderer Typ Mensch ist. Ich fand es großartig, wie die historischen Ereignisse mit ungeheurer Detailgenauigkeit in den Roman eingeflochten wurden. Man hat ja schon einiges aus jener Zeit gelesen, aber dennoch war für mich noch einiges Neue dabei. So habe ich mich auch keine Minute gelangweilt und bin begeistert dem Weg der Familie Lagerfeld gefolgt. Es versteht sich von selbst, dass der zweite Teil – Das Vermächtnis der Familie Lagerfeld –, wo die Geschichte fortgeführt wird, bereits in den Startlöchern steht. Fans biografischer wie historischer Romane, die Wert auf Authentizität legen, sollten bei dem Buch voll auf ihre Kosten kommen.

  • Eliza

    5/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine hanseatische Familie auf Reisen

    Der erste Teil des Roman-Zweiteilers um die Familie Lagerfeld konnte mich überzeugen. Hier wird eine Familiengeschichte lebendig und ein Stück deutscher Geschichte. Auf dem Cover blickt uns das Ehepaar Otto und Theresia Lagerfeld entgegen, im Hintergrund ist die Stadtansicht von Hamburg zu erkennen. Der Klappentext beschreibt, worum es geht, nimmt aber auch viel vorweg. In der Erzählung stehen die Geschwister der Familie Lagerfeld, im Zentrum der Erzählung geht es allerdings hauptsächlich um die Brüder Otto und Paul, gerade die Schwestern bleiben leider allesamt sehr blass. Zu acht Geschwistern wachsen sie in Hamburg auf, drei Mädchen und fünf Jungs. Dabei möchte der Vater, dass seine Söhne alle ins Kaufmanns-Gewerbe einsteigen, doch diese haben teilweise ihre eigenen Pläne. Carl arbeitet zwar im Familienunternehmen mit, ist aber schwer krank und kann die Leitung nicht übernehmen. Joseph zieht es schon recht früh nach Amerika. Sein jüngerer Bruder Otto möchte erst die Welt bereisen und sich eine eigene Firma aufbauen, bevor er nach Hamburg zurückkehrt. Paul möchte die Meere bereisen, er ist der freiheitsliebendste der Brüder. Nur der jüngste Hans scheint in die Rolle hineinwachsen zu wollen, die er Vater ihm angedacht hat. Wir erleben Zeiten des Umbruchs und der neuen Möglichkeiten. Ich habe Otto sehr gerne auf seinen Reisen nach Südamerika und Russland begleitet. Aber immer wieder laufen die Fäden in Hamburg bei der Familie zusammen. Man merkt, dass die Autorin akribisch recherchiert hat und sehr viel Liebe in dieses Projekt gesteckt hat. Sie hat in vielen Archiven recherchiert und die persönlichen Aufzeichnungen der Familie verarbeiten dürfen. Somit kann dieser Roman als Romanbiografie bezeichnet werden. Der Roman wird auf mehreren Zeitebenen und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Somit entsteht ein recht komplexes und detailgetreues Bild der einzelnen Figuren, die wir in verschiedenen Lebenslagen kennen lernen. Es finden sich mehrere Zeitsprünge, als auch Zeitraffungen in der Geschichte. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und das Erzähltempo ist recht hoch, sodass Langeweile beim Lesen des Romans nicht aufkommt. Am Ende der Story findet sich ein ausführliches Nachwort, indem die Autorin noch einmal gut erklärt, was Wahrheit und was Fiktion ist. Ein spannender Auftakt, der mich überzeugen konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, weil ich natürlich wissen möchte, wie es mit der Familie Lagerfeld und der Marke „Glücksklee“ weitergeht. Teil 2 erscheint Ende August 2022.

  • Bewertung

    aus Wabern

    5/5

    28.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Glück unserer Zeit

    Das Buch ist sehr spannend, von er ersten bis zur letzten Seite. Ich kann diese Lektüre nur empfehlen und freue mich bereits jetzt auf das Fortsetzungsbuch, das im Sommer erscheinen wird.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    21.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Familie Lagerfeld

    „Das Glück unserer Zeit. Der Weg der Familie Lagerfeld“ ist ein gut recherchierter historischer Roman der Autorin Heike Koschyk und der erste Band der Dilogie. Die Familiengeschichte der Familie Lagerfeld ist wirklich spannend und vielseitig. Die meisten Leser werden vermutlich zunächst an Karl denken, aber hier geht es um seinen Vater Otto und auch wenn dieser weniger bekannt ist, über sein Leben – und damit die Wurzeln von Karl - zu lesen, lohnt sich. Otto war ein Unternehmer, der als solcher die Welt bereist hat. Durch diese gibt es Einblicke in seine Auslandserfahrungen und die bereisten Länder. Der Autorin gelingt es gut, die Atmosphäre der Länder und den damaligen Zeitgeist einzufangen. Immer den Erfolg vor Augen hat er für sein Unternehmen, aber auch für seine Familie gekämpft. Während des Ersten Weltkrieges Krieges gerät er in Sibirien in Gefangenschaft, aus der er fliehen und zu seiner Familie nach Hamburg zurückkehren kann. Otto ist ein weltgewandter Kaufmann, der aufrichtig und geradlinig seine Ziele verfolgt und zum Erfolg bringt. Das vierblättrige Kleeblatt, das später als Markenzeichen für seine Dosenmilchfirma „Glücksklee“ dient, hatte er als Glücksbringer von seiner Frau Theresia während seiner Gefangenschaft bei sich. Man merkt, dass die Autorin ausgiebig recherchiert hat und auch Spaß daran hatte. Neben Dokumenten aus dem Familienarchiv hat sie Interviews mit Familienmitgliedern und Zeitzeugen geführt. Historische Hintergründe und Zeitgeschichtliches hat sie mit der Familiengeschichte der Lagerfelds verwoben, so dass die Atmosphäre der damaligen Zeit direkt bei mir ankam. Ich lese sehr gerne historische Romane und Biografien. Hier hat Heike Koschyk Realität und Fiktion gelungen miteinander verknüpft, so dass das Buch informativ und unterhaltsam zugleich war. Im Anhang befinden sich hierzu nochmals Informationen, die das Werk gelungen abrunden.

  • YukBook

    aus München

    5/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ich jetzt den Namen…

    Wenn ich jetzt den Namen Lagerfeld höre, habe ich nicht mehr den Modedesigner Karl vor Augen, sondern seinen Vater Otto, Held dieses Romans. Was für ein Glück für uns Leser, dass Heike Koschyk von der Familie Günter Lagerfeld gefragt wurde, ob sie eine Biografie über den Kondensmilch-Fabrikanten schreiben wolle und Zugang zum Familienarchiv erhielt. Otto Lagerfeld war ein waschechter hanseatischer Kaufmann, der seinen Traum verwirklichte, für eine Hamburger Firma nach Venezuela zu gehen. Sehr präzise arbeitet die Autorin seine Charaktereigenschaften heraus: sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Familie schon seit seiner Kindheit, seinen Mut, seine Zielstrebigkeit und sein kaufmännisches Gespür, das ihm viele Geschäftserfolge bescherte. Ganz anders sein freiheitsliebender Bruder Paul, der sich nur schwer mit ihm messen konnte. Natürlich kenne ich das markante Logo der Dosenmilch „Glücksklee“, doch wie abenteuerlich, hürdenreich und – als der Erste Weltkrieg ausbrach – leidvoll der Weg bis zur Firmengründung war, weiß ich erst dank der gründlichen Recherche von Heike Koschyk, die Ottos Lebenserinnerungen in eine fesselnde Form gebracht hat. Ich sehe immer noch die verschiedenen Stationen wie Hamburg, Maracaibo, San Francisco und Wladiwostok vor mir und kann es kaum erwarten, in der angekündigten Fortsetzung Ottos Leben weiterzuverfolgen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

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    5/5

    12.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser historische Roman um Otto...

    Dieser historische Roman um Otto Lagerfeld liest sich spannend und gibt dem Leser wider, wie das Leben um 1902 mit all seinen Herausforderungen war. Er hat unermüdlich gearbeitet und Handelsbeziehungen geknüpft. Diese wahre Geschichte ist sehr lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Cordes

    Anja Cordes

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

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    5/5

    10.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bildgewaltig u. abenteuerlich...

    Bildgewaltig u. abenteuerlich startet der Erste von zwei Bänden über die Familiengeschichte der Lagerfelds. Hauptsächlich wird hier von Otto Lagerfelds spannenden Leben u. dem seiner Familie erzählt. Für mich ist es der Beginn einer mitreißenden, großen Saga um Familie Lagerfeld!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    4/5

    25.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Es geht um die Familie Lagerfeld,...

    Es geht um die Familie Lagerfeld, hanseatischer "Kaufmannsadel", ihren Werdegang von Südamerika, über Hamburg bis nach Russland. Zwei Weltkriege und um "Glücksklee", die Dosenmilch auf ihrem Siegeszug in Europa. Und es geht noch nicht um Karl Lagerfeld.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im Großen und Ganzen lesenswerter...

    Im Großen und Ganzen lesenswerter Schmöker über den Werdegang der Lagerfelds. Zentrale Figur: nicht etwa der große Designer, sondern Vater Otto, ein echter Selfmade-Man. Makel: Offenbar musste ein Seitenlimit eingehalten werden - so geraten manche Sequenzen arg kurz und trocken.

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