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Produktbild: Die Farben der Welt
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Die Farben der Welt Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,6 cm

Gewicht

542 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

2710001880447

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,6 cm

Gewicht

542 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

2710001880447

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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Ein rundum gelungenes Leseerlebnis

Büchertanz.de aus Freiburg am 03.11.2025

Bewertungsnummer: 2644171

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman entführt uns in das pulsierende Nürnberg des Jahres 1591. Nach einem tragischen Verlust findet die junge Ida ein neues Zuhause bei ihrem Onkel, dem Apotheker Basilius Besler. Sie knüpft eine tiefe Freundschaft zur Kaufmannstochter Luisa und entdeckt ihre wahre Berufung: Die Malerei. Ihr Talent führt sie bis ins künstlerische Zentrum Florenz. Nach ihrer Rückkehr erhält sie einen hochkarätigen Auftrag: Sie soll die Pflanzen für den berühmten „Hortus Eystettensis“ des Fürstbischofs von Eichstätt zeichnen. Doch Erfolg weckt Neid. Eine perfide Intrige spinnt sich, die nicht nur ihre Freundschaft zu Luisa auf die Probe stellt, sondern Ida in tödliche Gefahr bringt. „Die Farben der Welt“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und durchweg begeistert. Es ist ein Buch, das man einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte. Besonders hervorzuheben ist die Protagonistin Ida: Obwohl sie eine fiktive Figur ist, wirkt sie unglaublich lebensecht und authentisch. Johanna von Wild hat eine vielschichtige Figur geschaffen, der ich durch alle Höhen und Tiefen ihres Lebensweges gefolgt bin. Idas Kampfgeist, ihre Leidenschaft für die Kunst und ihre Fähigkeit, sich selbst treu zu bleiben und nie den Mut zu verlieren, machen sie zu einer Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ich fieberte und litt mit ihr mit und freute mich über jeden ihrer Erfolge. Aber auch die Nebenfiguren sind meisterhaft gezeichnet. Ob der väterliche Onkel Basilius, die ambivalente Freundin Luisa oder der mächtige Fürstbischof – sie alle tragen zur Dichte der Geschichte bei und wirken in ihrer Zeit verwurzelt und glaubwürdig. Die Dynamik zwischen den Figuren ist sehr überzeugend dargestellt, insbesondere der schmerzhafte Bruch zwischen Ida und Luisa ist emotional spürbar. Der Schreibstil der Autorin ist ein wahrer Genuss. Sie verwendet eine bildhafte Sprache, die mich mühelos in das späte 16. Jahrhundert entführt hat. Die Beschreibungen der Nürnberger Gassen, der florentinischen Ateliers und der prächtigen Gärten Eichstätts sind so detailliert und atmosphärisch, dass man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein. Die akribische Recherchearbeit, für die Johanna von Wild bekannt ist, scheint auf jeder Seite durch und verleiht dem Roman eine beeindruckende Authentizität. Der Roman schafft eine perfekte Balance zwischen ruhigen, detailreichen Momenten, die das Leben und die Kunst der Zeit beleuchten, und spannenden Wendungen. Die angedeutete Intrige sorgt für eine konstant hohe Spannung. Vor allem im letzten Drittel des Buches spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu – ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Danke für dieses mitreißende und lehrreiche Lesevergnügen. Fazit: „Die Farben der Welt“ von Johanna von Wild ist weit mehr als nur ein historischer Roman; es ist eine fesselnde Reise in eine Zeit, in der eine Frau für ihren Platz in der Kunstwelt kämpfen musste. Mit einer starken Protagonistin, einem brillant recherchierten historischen Kontext und einem mitreißenden Schreibstil ist dieses Buch ein absolutes Muss für alle, die tiefgründige und emotional packende Geschichten lieben. Ein rundum gelungenes Leseerlebnis, das ich euch ans Herz legen möchte. Sehr lesenswert!

Ein rundum gelungenes Leseerlebnis

Büchertanz.de aus Freiburg am 03.11.2025
Bewertungsnummer: 2644171
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman entführt uns in das pulsierende Nürnberg des Jahres 1591. Nach einem tragischen Verlust findet die junge Ida ein neues Zuhause bei ihrem Onkel, dem Apotheker Basilius Besler. Sie knüpft eine tiefe Freundschaft zur Kaufmannstochter Luisa und entdeckt ihre wahre Berufung: Die Malerei. Ihr Talent führt sie bis ins künstlerische Zentrum Florenz. Nach ihrer Rückkehr erhält sie einen hochkarätigen Auftrag: Sie soll die Pflanzen für den berühmten „Hortus Eystettensis“ des Fürstbischofs von Eichstätt zeichnen. Doch Erfolg weckt Neid. Eine perfide Intrige spinnt sich, die nicht nur ihre Freundschaft zu Luisa auf die Probe stellt, sondern Ida in tödliche Gefahr bringt. „Die Farben der Welt“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und durchweg begeistert. Es ist ein Buch, das man einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte. Besonders hervorzuheben ist die Protagonistin Ida: Obwohl sie eine fiktive Figur ist, wirkt sie unglaublich lebensecht und authentisch. Johanna von Wild hat eine vielschichtige Figur geschaffen, der ich durch alle Höhen und Tiefen ihres Lebensweges gefolgt bin. Idas Kampfgeist, ihre Leidenschaft für die Kunst und ihre Fähigkeit, sich selbst treu zu bleiben und nie den Mut zu verlieren, machen sie zu einer Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ich fieberte und litt mit ihr mit und freute mich über jeden ihrer Erfolge. Aber auch die Nebenfiguren sind meisterhaft gezeichnet. Ob der väterliche Onkel Basilius, die ambivalente Freundin Luisa oder der mächtige Fürstbischof – sie alle tragen zur Dichte der Geschichte bei und wirken in ihrer Zeit verwurzelt und glaubwürdig. Die Dynamik zwischen den Figuren ist sehr überzeugend dargestellt, insbesondere der schmerzhafte Bruch zwischen Ida und Luisa ist emotional spürbar. Der Schreibstil der Autorin ist ein wahrer Genuss. Sie verwendet eine bildhafte Sprache, die mich mühelos in das späte 16. Jahrhundert entführt hat. Die Beschreibungen der Nürnberger Gassen, der florentinischen Ateliers und der prächtigen Gärten Eichstätts sind so detailliert und atmosphärisch, dass man das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein. Die akribische Recherchearbeit, für die Johanna von Wild bekannt ist, scheint auf jeder Seite durch und verleiht dem Roman eine beeindruckende Authentizität. Der Roman schafft eine perfekte Balance zwischen ruhigen, detailreichen Momenten, die das Leben und die Kunst der Zeit beleuchten, und spannenden Wendungen. Die angedeutete Intrige sorgt für eine konstant hohe Spannung. Vor allem im letzten Drittel des Buches spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu – ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Danke für dieses mitreißende und lehrreiche Lesevergnügen. Fazit: „Die Farben der Welt“ von Johanna von Wild ist weit mehr als nur ein historischer Roman; es ist eine fesselnde Reise in eine Zeit, in der eine Frau für ihren Platz in der Kunstwelt kämpfen musste. Mit einer starken Protagonistin, einem brillant recherchierten historischen Kontext und einem mitreißenden Schreibstil ist dieses Buch ein absolutes Muss für alle, die tiefgründige und emotional packende Geschichten lieben. Ein rundum gelungenes Leseerlebnis, das ich euch ans Herz legen möchte. Sehr lesenswert!

Malerei im 16. Jahrhundert

Gabriela aus Leopoldshöhe am 27.11.2022

Bewertungsnummer: 1833332

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Nürnberg 1591 muß die 10 jährige Ida Gerstner innerhalb von drei Tagen ihre Eltern zu Grabe tragen und ist Vollwaise. Sie hat das riesengroße Glück, bei ihrem Onkel, dem Apotheker Basilius Besler ein neues Zuhause zu finden. Mit seiner Unterstützung und Fürsprache darf sie eine Schule besuchen und erlernt die lateinische Sprache. Sie freundet sich mit Luisa an, hat aber auch Neider: Gabriela, Elisabeth und Paula. Die drei halten sie für nicht in die Gesellschaft passend, da ihr Vater nur ein einfacher Schmied war und nicht dem Adel angehörte. Durch besuche bei Luisa zu Hause lernt Ida dessen Mutter kennen und wird durch sie zur Malerei geführt. Ihr Onkel erkennt Idas Talent und ermöglicht ihr ein Studium in Florenz. Dort lernt sie die Studentin Artemisia Gentileschi kennen und freundet sich mit ihr an. Das Studium verläuft sehr gut bis Ida durch unschöne Umstände Italien wieder verlassen muß. Aber auch in Nürnberg hat sich vieles gegen sie verschworen. Doch aufgeben ist für sie keine Option. Mich hat das Buch sehr gefangen genommen, so dass ich es mit Begeisterung gelesen habe.

Malerei im 16. Jahrhundert

Gabriela aus Leopoldshöhe am 27.11.2022
Bewertungsnummer: 1833332
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Nürnberg 1591 muß die 10 jährige Ida Gerstner innerhalb von drei Tagen ihre Eltern zu Grabe tragen und ist Vollwaise. Sie hat das riesengroße Glück, bei ihrem Onkel, dem Apotheker Basilius Besler ein neues Zuhause zu finden. Mit seiner Unterstützung und Fürsprache darf sie eine Schule besuchen und erlernt die lateinische Sprache. Sie freundet sich mit Luisa an, hat aber auch Neider: Gabriela, Elisabeth und Paula. Die drei halten sie für nicht in die Gesellschaft passend, da ihr Vater nur ein einfacher Schmied war und nicht dem Adel angehörte. Durch besuche bei Luisa zu Hause lernt Ida dessen Mutter kennen und wird durch sie zur Malerei geführt. Ihr Onkel erkennt Idas Talent und ermöglicht ihr ein Studium in Florenz. Dort lernt sie die Studentin Artemisia Gentileschi kennen und freundet sich mit ihr an. Das Studium verläuft sehr gut bis Ida durch unschöne Umstände Italien wieder verlassen muß. Aber auch in Nürnberg hat sich vieles gegen sie verschworen. Doch aufgeben ist für sie keine Option. Mich hat das Buch sehr gefangen genommen, so dass ich es mit Begeisterung gelesen habe.

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Die Farben der Welt

von Johanna Wild

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