Produktbild: Der Kommissar von Barfleur / Commissaire Philippe Lagarde Band 1
Gebraucht Band 1

Der Kommissar von Barfleur / Commissaire Philippe Lagarde Band 1 Ein Kriminalroman aus der Normandie

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

66923

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2014

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

263 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001891078

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

» [...] angenehm leichte Unterhaltung für die Reise mit der Spannung eines zunächst ungelösten Kriminalfalls und malerischen Landschaftsbeschreibungen aus der Normandie [...] « Anke Wanger ("Die Rheinpfalz")
» [...] spannend und dramatisch [...] « ("Wiener Journal")
» Dries erzählt eine spannende Geschichte, die vor allem vom Lokalkolorit lebt. « ("dpa")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

66923

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.11.2014

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

18,8/11,6/2,7 cm

Gewicht

263 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001891078

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • GELI29

    aus Stuttgart

    5/5

    31.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe alle Bücher über…

    Ich habe alle Bücher über Philippe Lagarde gelesen. Wunderbar geschrieben. Man möchte sofort aufbrechen nach Barfleur. Allerdings wundere ich mich, dass die Kommissare immer so erlesen essen können. Dafür haben deutsche Kommissare zu wenig Lohn ...

  • Lektor

    aus Küsnacht

    5/5

    01.05.2021

    eBook (ePUB)

    Spannend geschrieben aber zu Deutsch

    Wenn eine Schriftstellerin in einem französischen Krimi von Hörnchen anstatt Croissants spricht oder jemand als Herr bezeichnet anstatt Monsieur, dann sollte sie lieber Nordseekrimis schreiben. Alles ein bisschen peinlich. Aber spannend schreiben kann sie.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    01.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der verschwundene Sohn...

    Barfleur, Normandie. Eigentlich wollte der ehemalige Commissaire Philippe Lagarde sich hier zur Ruhe setzen, am Meer bei den Fischern, zwischen Austerngärten und Steilküsten. Doch ein deutscher Student verschwindet während seines Urlaubs spurlos. Sein letztes Lebenszeichen: eine Postkarte von Barfleur. Als die besorgten Eltern anreisen, beginnt Lagarde zu ermitteln, zusammen mit einem Freund, der noch bei der Polizei arbeitet. Gemeinsam verfolgen sie die Spuren des Vermissten bis auf eine einsame Insel im Atlantik - genannt Mimosenkastell. (Verlagsbeschreibung) Die Bände der Serie um Kommissar Lagarde höre ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht in der chronologischen Reihenfolge sondern querbeet. Dies ist aber kein Problem, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, es kaum einmal einen Verweis auf einen vorherigen Band gibt und auch die Charaktere sich im Grunde nicht weiterentwickeln. Dies nur vorweg für alle, die Lust haben, mal in die Reihe hineinzuhören. Nun aber hatte ich endlich auch den ersten Band der normannischen Krimiserie auf den Ohren. Philippe Lagarde hat sich aus dem aktiven Polizeidienst zurückgezogen, nachdem er vor einigen Monaten bei einem Einsatz an der Schulter verletzt wurde. Er unterrichtet noch angehende Polizeischüler:innen und genießt ansonsten das Leben an der Küste der Normandie. Doch als das deutsche Ehepaar, das seine Ferienwohnung für einige Wochen gemietet hat, ihn um Hilfe bittet, reagiert der Ermittler professionell. Mit einem befreundetetn Polizisten begibt er sich auf die Suche nach dem verschwundenen Sohn des Paares, dessen Postkarte aus Barfleur vor einigen Wochen das letzte Lebenszeichen war. Wie bei den anderen Bänden auch gestalten sich die Ermittlungen eher gemächlich und stehen nicht immer im Fokus. Die raue Landschaft der Normandie, das Savoir Vivre, das gute Essen, der Wein und die privaten Umstände von Philippe Lagarde nehmen wie immer einen breiten Raum ein und sorgen für ein intensives normannisches Flair. Der Fall selbst lebt von der Spannung, ob der verschwundene junge Mann noch lebend aufgefunden werden kann oder nicht. Am Ende wird es dann wirklich spannend, doch einiges gerät dabei reichlich abstrus. Vielleicht ein oder zwei Wendungen zu viel? Alles in allem jedoch durchaus eine angenehme Krmiunterhaltung, die mit der Schilderung schöner Landschaften, kulinarischer Leckerbissen und ein wenig Spannung als Würze einen Mix bietet, der sich hören lassen kann. Die Stimme von Bernd Reheuser passt zu der Vorstellung des Hauptcharakters, und entsprechend unaufgeregt erscheint auch sein Vortrag (ungekürzte Hörbuchfassung: 6 Stunden und 31 Minuten). Ich bleibe weiter neugierig auf andere Folgen der Reihe!   © Parden

  • Alex

    aus Bekond

    4/5

    12.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi

    Das Cover verspricht einen atmosphärischen Krimi. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Die Charaktere sind gut beschrieben. Das Buch nimmt einen von Anfang bis Ende mit. Die Geschichte ist sehr gut erzählt. Man kann dieses Buch ohne Vorkenntnis der vorangegangenen Bände lesen.

  • Stanze

    aus Heute hier, morgen dort

    3/5

    04.08.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Kommissar Marty Stu

    Vielleicht sind die folgenden Bände besser, das weiß ich nicht. Bei diesem Buch gefällt mir nicht, dass Philippe Lagarde ein Alleskönner ist. Geistig, körperlich, beruflich (obwohl er in Rente ist), ihm gelingt alles. Wenn er eine Frau wäre, würde man das "Mary Sue" nennen. Wikipedia sagt dazu: "Eine Mary Sue ist eine idealisierte und vermeintlich perfekte Kunstfigur. Diese Figur wird oft als Wunschvorstellung des Autors wahrgenommen." Obwohl Philippe Lagarde in Rente ist, arbeitet die Polizei mit ihm zusammen. Es scheint auch gar keinen neuen Kommissar zu geben, der seinen Posten besetzt hat. Seine Schulter schmerzt. Das hindert ihn nicht, dicke Leute zu heben. Er tritt Wände ein und andere Dinge. Er passt auf die Rosa-Glitzer-Mädchen (mit niedlichen Hunden) anderer Leute auf. Er hat Glück in der Liebe, ist Feinschmecker, hat eine tolle Beobachtungsgabe. Das ist alles ein bisschen viel des Guten. Der Vorleser liest zuerst sehr emotionslos, was das ganze nicht besser macht. Der eigentliche Kriminalfall ist okay? Schwer zu sagen. Es gibt viel Action, was mir nach dem langweiligen Anfang etwas überraschend vorkam. Ich hörte mir die Stelle zweimal an, weil ich dachte, ich hätte etwas verpasst. Ich weiß nicht, wieso Normandie-Krimis generell am Meer stattfinden (das ist schon der dritte Normandie-Krimi-Autor für mich, der das Buch/die Bücher in einer Stadt an der Küste spielen lässt, (Benjamin Cors, Catherine Simon)). Das Inland der Normandie ist viel schöner (siehe "Die Nacht des Zorns" von Fred Vargas). Krimis am normannischen Meer könnten genauso gut in der Bretagne passieren (und wären dort interessanter). Ich nehme an, dass es deutsche (Dauer-)Touristen eher ans Meer zieht. Mich aber nicht.

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Bewertungen (9)

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  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Frankreich-Austern-mörderisch

    Mord in der Normandie. Mal ein anderer, landschaftlicher, Part für einen Urlaubskrimi - so hatte ich mir das gedacht. Ein Kommissar im Ruhestand, der zu schwierigen Fällen vor Ort hinzu gerufen wird. Viel Beschreibungen der örtlichen Begebenheiten, kulinarische Ausflüge und natürlich ein Mord. So wie ich das an den Urlaubskrimis mag. Aber der charmante frz. Flairfunke sprang leider nicht über. Es ist kein schlechtes Buch - im Gegenteil: lokal, gemütlich, nette Charaktere ... Und dennoch, die Autorin hat sich noch nicht "eingeschrieben". Geben wir ihr eine Chance.

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