Produktbild: "Es klang so alt und war doch so neu"
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"Es klang so alt und war doch so neu" Aspekte der musikalischen Wagner-Interpretation 1976 bis 2026

38,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Abbildungen

Farbabbildungen, schwa Abbildungensse Abb.,

Herausgeber

Stephan Mösch + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

312

Maße (L/B)

23/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-30114-9

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Abbildungen

Farbabbildungen, schwa Abbildungensse Abb.,

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Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

312

Maße (L/B)

23/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-689-30114-9

Herstelleradresse

Edition Text + Kritik
Levelingstr. 6A
81673 München
DE

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  • Produktbild: "Es klang so alt und war doch so neu"
  • Einleitung

    I. Übergreifende Aspekte der Wagner-Interpretation
    - Stephan Mösch: "Clarté des Geistes". Über Wunschvorstellungen, latente Traditionen und die Rolle von Pierre Boulez bei den Bayreuther Festspielen
    - Robert Sollich: "Chéreaus Singschauspieler Nummer eins" oder "die Würde des Natürlichen". Von der Entdeckung des 'Sängerdarstellers' auf der Wagner-Bühne der 1970er Jahre
    - Friederike Wißmann: Wagners Idee von Weiblichkeit als interpretatorischer Ansatz

    II. Wagner-Gesang
    - Richard Erkens: Im Erbe von Giuseppe Kaschmann. Zur Rezession des 'italienischen' Wagner-Gesangs nach 1976
    - Rebecca Grotjahn: "Das ist kein Mann!". Der Heldentenor im postheroischen Zeitalter

    III. "Der Ring des Nibelungen"
    - Tobias Janz: Wagners "Ring" zwischen Heroismus und Postheroismus. Lesarten der Waltraute-Szene im interpretationsgeschichtlichen Vergleich
    - Arne Stollberg: Wenn der Wald nur im Orchester klingt. Natur, Naturverweigerung und 'Atmosphäre' in "Ring"-Produktionen seit 1976
    - David Trippett: Siegfrieds Animalität
    - Dominik Frank: Wagners Redundanz und unsere "Peinlichkeitsgrenze". Zum Umgang mit Wagners musikdramatischem Prinzip der Verdreifachung im Regietheater und in historisch informierter Aufführungspraxis
    - Thomas Seedorf: "Wagner-Lesarten" / "The Wagner Cycles". Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" in historisch informierter Aufführungspraxis

    IV. Tannhäuser – Meistersinger – Parsifal
    - Paul Simon Kranz / Frithjof Bömcke-Vollmer: Venus' Erlösung, Elisabeths Verführung. Zur musikalischen Inszenierung von Verlangen im Bayreuther "Tannhäuser" 1972/1978 und 2011/2014
    - Christian Schaper: "Die Zeit, die ich hier verweil', ich kann sie nicht ermessen". Bayreuther "Tannhäuser"-Aufführungen 1972–2024 in den Metriken softwaregestützter Tempoanalyse
    - Julian Caskel: Beckmessers Implikationen – Beckmessers Realisierungen
    - Gundula Kreuzer: Kundry schreit, Cosima schreibt. Zur Expressivität von Wagners letzten Frauen