Produktbild: Der Bulle von der Schlei
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Der Bulle von der Schlei Förde Krimi

Aus der Reihe Förden Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

401 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001913138

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

401 g

Auflage

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Deutsch

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2710001913138

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der Bulle von der Schlei

Bewertung aus Bellheim am 22.10.2020

Bewertungsnummer: 1392625

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit hat dieser Krimi sehr gut gefallen, da er sich spannend lesen lässt. Die Sprache ist leicht verständlich und passt gut zur Handlung. Die Handlung war von Anfang bis Ende sehr spannend und unterhaltsam, denn während des Lesens regen viele Momente auch zum Schmunzeln an. Sämtliche Charaktere werden sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben, besonders die beiden dänischen Kolleginnen hatte ich gut vor Augen.

der Bulle von der Schlei

Bewertung aus Bellheim am 22.10.2020
Bewertungsnummer: 1392625
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit hat dieser Krimi sehr gut gefallen, da er sich spannend lesen lässt. Die Sprache ist leicht verständlich und passt gut zur Handlung. Die Handlung war von Anfang bis Ende sehr spannend und unterhaltsam, denn während des Lesens regen viele Momente auch zum Schmunzeln an. Sämtliche Charaktere werden sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben, besonders die beiden dänischen Kolleginnen hatte ich gut vor Augen.

Mit Bowler und Lodenmantel zum Toten auf der "Pippilotta"

Gertie G. aus Wien am 18.12.2016

Bewertungsnummer: 987758

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: „Der Bulle von der Schlei“ ist nicht nur Titel dieses Krimis von Bengt Thomas Jörnsson sondern auch der Titel einer (fiktiven) Fernsehserie. Die Ähnlichkeit mit „der Bulle von Tölz“ ist nicht von ungefähr, soll doch die Serie den Protagonisten zu einem fulminanten TV-Comeback verhelfen. Hauptdarsteller ist der unsägliche Arndt Pfeiffer, der die Rolle des Polizisten Jens Radkte so verinnerlicht hat, dass er glaubt, der Polizei wirklich anzugehören und ermittelt, als Schauspielerkollege Oliver Kaufmann tot an der Rah der „Pippilotta“ hängt. Die echten Flensburger Kollegen Paul Beck und Nick Harder haben alle Mühe, den umtriebigen Schauspieler-Bullen in Zaum zu halten. Bei ihren Ermittlungen auf dem Schiff stoßen sie auf einen Geldkoffer, dessen Farbbombe Nick ein sattes Rot ins Gesicht sprüht. Was hat es mit dem Geldkoffer auf sich? Die Lösung naht in Form von zwei dänischen Polizistinnen, die den Entführungsfall von Kaufmanns Schwester Konstanze untersuchen. Konstanze ist die Ehefrau des Regisseurs Tillmann Röder. Wie hängen die beiden Verbrechen zusammen? Wird es dem Quartett gelingen den oder die Täter zu finden? Kein leichtes Unterfangen, da die Filmschaffenden allesamt Meister darin sind, in fremde Rollen zu schlüpfen. Wer spielt welche Rolle? Schreibstil/Spannung: Der Schreibstil ist locker und flüssig. Sehr elegant werden nautische und gerichtsmedizinische Begriffe in Dialogen erklärt. Ein wirklich toller Kniff! Als Leser hat man hier das Gefühl, direkt mitten im Geschehen zu sein, ohne, dass Einem oberlehrerhaft ergänzendes Wissen beigebracht wird. Mir hat auch der feine Humor sehr gut gefallen. Watson als „Orakel“ zu bemühen, hat mich sehr erheitert. Die Spannung ist hoch. Ich hatte relativ bald die richtige Theorie, doch der Autor hat immer wieder versucht, diese durch Abzweigungen und falsche Fährten ins Wanken zu bringen. Es ist ihm aber nicht gelungen, mich aufs Glatteis zu führen. Gut gemacht auch der Einblick in die Dreharbeiten. Ein Regisseur, der wegen des Fertigstellungstermins und des knappen Budgets, buchstäblich über Leichen geht. Gute Recherche ermöglicht den Lesern die Umgebung kennen zu lernen, das Verspeisen einer köstlichen Seefischplatte inkludiert. Das beginnt bei der Klappbrücke über die Schlei. Wir entdecken das „Working Museum“ im historischen Sägewerk sowie die Holländermühle „Amanda“. Auch den Schauplatz, den Dreimastgaffelschoner „Pippilotta“, kann man sich auf Grund der schönen Beschreibung wirklich gut vorstellen. „show, don’t tell“ – diesen Leitspruch hat der Autor wahrlich beherzigt. Charaktere: Die handelnden Personen sind sehr gut und plastisch dargestellt. Gut gelungen der etwas eigenbrötlerische, zurückhaltende Paul Beck, der im schwarzen Lodenmantel und mit altmodischem Bowler Auf dem Kopf herumläuft. Sein Kollege ist der Womanizer und Extremsportler Nick Harder. Gemeinsam bilden sie ein schier unschlagbares Duo. Dass wir noch nicht alles über die beiden wissen, lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Köstlich die Probleme bei der Aussprach von „Pascha“ und „Bascha“ der sächselnden Schauspielerin. Fazit: Bitte mehr von diesen beiden Ermittlern. Gerne dürfen sie sich auch den dänischen Kolleginnen näher kommen. Ich gebe leichten Herzens fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

Mit Bowler und Lodenmantel zum Toten auf der "Pippilotta"

Gertie G. aus Wien am 18.12.2016
Bewertungsnummer: 987758
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: „Der Bulle von der Schlei“ ist nicht nur Titel dieses Krimis von Bengt Thomas Jörnsson sondern auch der Titel einer (fiktiven) Fernsehserie. Die Ähnlichkeit mit „der Bulle von Tölz“ ist nicht von ungefähr, soll doch die Serie den Protagonisten zu einem fulminanten TV-Comeback verhelfen. Hauptdarsteller ist der unsägliche Arndt Pfeiffer, der die Rolle des Polizisten Jens Radkte so verinnerlicht hat, dass er glaubt, der Polizei wirklich anzugehören und ermittelt, als Schauspielerkollege Oliver Kaufmann tot an der Rah der „Pippilotta“ hängt. Die echten Flensburger Kollegen Paul Beck und Nick Harder haben alle Mühe, den umtriebigen Schauspieler-Bullen in Zaum zu halten. Bei ihren Ermittlungen auf dem Schiff stoßen sie auf einen Geldkoffer, dessen Farbbombe Nick ein sattes Rot ins Gesicht sprüht. Was hat es mit dem Geldkoffer auf sich? Die Lösung naht in Form von zwei dänischen Polizistinnen, die den Entführungsfall von Kaufmanns Schwester Konstanze untersuchen. Konstanze ist die Ehefrau des Regisseurs Tillmann Röder. Wie hängen die beiden Verbrechen zusammen? Wird es dem Quartett gelingen den oder die Täter zu finden? Kein leichtes Unterfangen, da die Filmschaffenden allesamt Meister darin sind, in fremde Rollen zu schlüpfen. Wer spielt welche Rolle? Schreibstil/Spannung: Der Schreibstil ist locker und flüssig. Sehr elegant werden nautische und gerichtsmedizinische Begriffe in Dialogen erklärt. Ein wirklich toller Kniff! Als Leser hat man hier das Gefühl, direkt mitten im Geschehen zu sein, ohne, dass Einem oberlehrerhaft ergänzendes Wissen beigebracht wird. Mir hat auch der feine Humor sehr gut gefallen. Watson als „Orakel“ zu bemühen, hat mich sehr erheitert. Die Spannung ist hoch. Ich hatte relativ bald die richtige Theorie, doch der Autor hat immer wieder versucht, diese durch Abzweigungen und falsche Fährten ins Wanken zu bringen. Es ist ihm aber nicht gelungen, mich aufs Glatteis zu führen. Gut gemacht auch der Einblick in die Dreharbeiten. Ein Regisseur, der wegen des Fertigstellungstermins und des knappen Budgets, buchstäblich über Leichen geht. Gute Recherche ermöglicht den Lesern die Umgebung kennen zu lernen, das Verspeisen einer köstlichen Seefischplatte inkludiert. Das beginnt bei der Klappbrücke über die Schlei. Wir entdecken das „Working Museum“ im historischen Sägewerk sowie die Holländermühle „Amanda“. Auch den Schauplatz, den Dreimastgaffelschoner „Pippilotta“, kann man sich auf Grund der schönen Beschreibung wirklich gut vorstellen. „show, don’t tell“ – diesen Leitspruch hat der Autor wahrlich beherzigt. Charaktere: Die handelnden Personen sind sehr gut und plastisch dargestellt. Gut gelungen der etwas eigenbrötlerische, zurückhaltende Paul Beck, der im schwarzen Lodenmantel und mit altmodischem Bowler Auf dem Kopf herumläuft. Sein Kollege ist der Womanizer und Extremsportler Nick Harder. Gemeinsam bilden sie ein schier unschlagbares Duo. Dass wir noch nicht alles über die beiden wissen, lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Köstlich die Probleme bei der Aussprach von „Pascha“ und „Bascha“ der sächselnden Schauspielerin. Fazit: Bitte mehr von diesen beiden Ermittlern. Gerne dürfen sie sich auch den dänischen Kolleginnen näher kommen. Ich gebe leichten Herzens fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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Der Bulle von der Schlei

von Bengt Thomas Jörnsson

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