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Damals waren wir frei Roman | Eine bewegende Liebesgeschichte zwischen Ost- und Westberlin und eine fesselnde Suche nach Identität

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,5 cm

Gewicht

489 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710001915637

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,5 cm

Gewicht

489 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710001915637

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Tanja W.

    5/5

    17.02.2025

    eBook (ePUB)

    Liebe kennt keine Grenzen

    Meine Meinung: „Damals waren wir frei" ist eine berührende Ost-West-Geschichte. Stephanie Jana erzählt in 2 Zeitebenen die Geschichte von Mina 1988 und von ihrer Mutter Elly 1968. Durch die Zeitsprünge bekommt man in kleinen Häppchen abwechselnd tiefe Einblicke in die jeweilige Zeit. Sehr eindrucksvoll wird das Leben im Osten, Ellys Ausflug in den Westen und die Zeit im Tanzpalast geschildert. Die politischen Begebenheiten hat Stephanie Jana geschickt mit der Geschichte verknüpft. Man spürt den Freiheitsdrang, die Rebellion, aber auch die Nähe innerhalb der Familie. Teilweise hatte ich beim Lesen eine Gänsehaut. Ich war beim Mauerfall 11 Jahre und kann mich noch sehr gut an die Pressekonferenz, an die Bilder der feiernden Menschen auf der Mauer erinnern. Und genau diese Bilder hat Stephanie Jana in meinem Kopf wieder zum Leben erweckt. Ellys Geschichte, tragisch, hier möchte ich aber nicht zuviel verraten, um nicht zu spoilern. Die Annäherung von Mina und Jan erfolgt langsam, dafür über die Mauer hinweg. Für diesen emotionsgeladenen Ost-West-Roman gibt es von mir 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Straßenhaus

    5/5

    17.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe kennt keine Grenzen…

    Liebe kennt keine Grenzen Meine Meinung: „Damals waren wir frei" ist eine berührende Ost-West-Geschichte. Stephanie Jana erzählt in 2 Zeitebenen die Geschichte von Mina 1988 und von ihrer Mutter Elly 1968. Durch die Zeitsprünge bekommt man in kleinen Häppchen abwechselnd tiefe Einblicke in die jeweilige Zeit. Sehr eindrucksvoll wird das Leben im Osten, Ellys Ausflug in den Westen und die Zeit im Tanzpalast geschildert. Die politischen Begebenheiten hat Stephanie Jana geschickt mit der Geschichte verknüpft. Man spürt den Freiheitsdrang, die Rebellion, aber auch die Nähe innerhalb der Familie. Teilweise hatte ich beim Lesen eine Gänsehaut. Ich war beim Mauerfall 11 Jahre und kann mich noch sehr gut an die Pressekonferenz, an die Bilder der feiernden Menschen auf der Mauer erinnern. Und genau diese Bilder hat Stephanie Jana in meinem Kopf wieder zum Leben erweckt. Ellys Geschichte, tragisch, hier möchte ich aber nicht zuviel verraten, um nicht zu spoilern. Die Annäherung von Mina und Jan erfolgt langsam, dafür über die Mauer hinweg. Für diesen emotionsgeladenen Ost-West-Roman gibt es von mir 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe kennt keine Grenzen

    Das sich hinter diesem Titel eine so wunderbare Geschichte verbirgt hatte ich nicht erwartet. Sie spielt auf zwei verschiedenen Zeitebenen und erzählt von der großen Liebe, Familie, Freunden, Träumen, Wünschen und Hoffnungen. Authentisch, lebendig und unterhaltsam führt die Autorin ihre Leser durchs Buch. Sie bringt einem zum Lachen, zum Weinen und zum Staunen. Als Mina aus Ostberlin 1988 den Westberliner Jan kennenlernt ändert sich alles für sie. Nicht nur das sie sich in ihn verliebt, sie bekommt auch die Möglichkeit Spuren aus der Vergangenheit zu folgen und Antworten zu finden. Beim Lesen kommen viele eigene Erinnerungen auf, an die Zeiten und Orte der Achtziger Jahre in Ostberlin. Es war auch eine kleine Zeitreise für mich persönlich. Die Geschichte führt an zwei verschiedene Orte in Ost- und Westdeutschland. Sie glänzt mit ganz besonderen Charakteren, die einen ans Herz wachsen. Manchmal möchte sie man einfach nur in den Arm nehmen und drücken. Die geschichtlichen und politischen Ereignisse wurden gut eingearbeitet und tragen vor allem für die jüngere Generation zum Verständnis bei. Über den Inhalt möchte ich hier nicht zu viel verraten, um der Geschichte nicht den Zauber vorweg zu nehmen, der ihr innewohnt. Aufregend, berührend, spannend und echt!

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2025

    eBook (ePUB)

    Ein berührender Roman

    Es handelt sich um eine sehr bewegende und gleichzeitig packende Erzählung über die Kraft der Liebe. Zwei Menschen aus Ost und West vor der Kulisse des Mauerbaus und später des Mauerfalls. Die Autorin verbindet historische Ereignisse mit den persönlichen Erlebnissen der Protagonisten. Es geht um die Sängerin Mina, ihrer Familie besitzt die Ost-Berliner Disco Cafe Nord. Sie liebt den westdeutschen Medizinstudenten Jan. Dieses Buch spielt auf zwei Zeitebenen Es hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gern

  • Hoelzchen

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mittlerweile sind 35 Jahre…

    Mittlerweile sind 35 Jahre seit der Maueröffnung ins Land gegangen und es gibt viele Romane, die dieses spektakuläre Ereignis der deutschen Geschichte aufgreifen. Doch die Erinnerung daran ist wichtig und so verdient auch dieser Roman Beachtung und sollte gelesen werden. "Damals waren wir frei" von Stephanie Jana ist ein Roman in zwei Zeitebenen. 1968 darf die 28jährige Elly aus Ost-Berlin für eine Woche in den Westen reisen und ihre Cousine in Frankfurt besuchen. Zurück in Ost-Berlin lässt sie ihren dreijährigen Sohn und ihren Freund, den Vater des Kindes. Auf einem Rockkonzert in Frankfurt am Main, lernt Elly den West-Berliner Studenten Uli kennen und lieben. Doch Elly gibt dieser Liebe keine Chance und reist zurück nach Ost-Berlin. 1988, also zwanzig Jahre später, erfährt Mina, Ellys Tochter, dass ihr Vater nicht ihr Erzeuger ist. Mina hat den West-Berliner Studenten Jan kennengelernt und er bietet seine Unterstützung an, um Minas leiblichen Vater ausfindig zu machen. Ein Jahr später, also 1989, ist die Mauer und die Trennung der beiden deutschen Staaten Geschichte und für Mina und Elly beginnt ein neues Leben. Die Geschichte der beiden Protagonistinnen hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Aufbruchstimmung, die Ende der 80er Jahre im Osten herrschte, ist gut eingefangen worden. Wie man im Nachwort erfährt, hat der "Tanzpalast", den Elly mit ihrer Familie betreibt, einen historischen Hintergrund. Dieses Wissen, verleiht dem Roman, einen besonderen Reiz. Der flüssige und moderne Schreibstil hat mich schnell durchs Buch gebracht und den Zeitgeist aufleben lassen. Der Romanumfang ist perfekt. Zu keiner Zeit langatmig oder umständlich. Die Autorin bringt ihre Geschichte genau auf den Punkt und sie hat mir eine gute Lesezeit beschert.

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  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ostliebe, Westliebe - sowohl Mutter...

    Ostliebe, Westliebe - sowohl Mutter als auch Tochter trifft es. Während für die eine es eine aussichtslose Situation ist, beginnt die andere um ihr Schicksal zu kämpfen.Die Mauer durch die Stadt hat Leben beeinflusst, zerstört aber auch stark gemacht im Kampf um die Freiheit.

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