Produktbild: Winterzauber in den Alpen
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Winterzauber in den Alpen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Grumpy X Sunshine + weitere

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3 cm

Gewicht

328 g

Originaltitel

One Winter at the French Chalet

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001959808

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Grumpy X Sunshine
  • Small Town
  • Holiday Romance

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3 cm

Gewicht

328 g

Originaltitel

One Winter at the French Chalet

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001959808

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • leseHuhn

    5/5

    22.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ~ ein ungewöhnliches Setting…

    ~ ein ungewöhnliches Setting mit viel Humor Meine Meinung Ich mag die Weihnachtsgeschichten der Autorin sehr gerne und auch diese hat mich begeistert. Ein zurückhaltender Franzose, eine durchaus taffe Engländerin, eine verwöhnte kleine Schwester und das alles in einem äußerst charmanten Dorf irgendwo in den französischen Alpen. Das hört sich nach einer spannenden und interessanten Geschichte an. Und es klingt nach Vergnügen. Mir hat hier alles gefallen, auch die haarsträubende Geschichte von einem hochtragenden Rentier. Vielleicht haben die Figuren von Mandy Baggot gerade wegen ihrer unterschiedlichen Ausarbeitung so schön miteinander agiert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Roman sehr lebhaft und spannend war. Besonders gut gefallen haben mir die kleinen und auch die größeren Sticheleien zwischen Orla und dem Eremiten Jacques. Und das Besondere war das außergewöhnliche Weihnachtsfest im Dorf. Fazit Mandy Baggot hat erneut eine besonders gelungene Weihnachtsgeschichte geschaffen, die durch ihren bildhaften und ausschweifenden Schreibstil besticht. Ihre Figuren wurden mir zunehmend vertraut, und ich hatte eine großartige Lesezeit mit ihnen. Meine Bewertung: 5 und eine Leseempfehlung.

  • leseHuhn

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ~ ein ungewöhnliches Setting mit viel Humor

    Winterzauber in den Alpen, von Mandy Baggot, erschienen im Goldmann Verlag am 17. September 2025 Taschenbuch 384 Seiten Klappentext - siehe Buchbeschreibung Inhalt Orla ist als Reisejournalistin das ganze Jahr unterwegs, doch Weihnachten freut sie sich auf ihre Eltern und ihre kleine Schwester. Doch dieses Jahr gibt es eine Planänderung, denn ihre Chefin schickt sie in die französischen Alpen und ihre kleine Schwester begleitet sie. Orla möchte am liebsten noch vor der Landung wieder umkehren. Das Dorf liegt wirklich tief versteckt in den Bergen und der erste Bewohner, den sie trifft, ist ein mürrischer Eremit. Meine Meinung Ich mag die Weihnachtsgeschichten der Autorin sehr gerne und auch diese hat mich begeistert. Ein zurückhaltender Franzose, eine durchaus taffe Engländerin, eine verwöhnte kleine Schwester und das alles in einem äußerst charmanten Dorf irgendwo in den französischen Alpen. Das hört sich nach einer spannenden und interessanten Geschichte an. Und es klingt nach Vergnügen. Mir hat hier alles gefallen, auch die haarsträubende Geschichte von einem hochtragenden Rentier. Vielleicht haben die Figuren von Mandy Baggot gerade wegen ihrer unterschiedlichen Ausarbeitung so schön miteinander agiert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Roman sehr lebhaft und spannend war. Besonders gut gefallen haben mir die kleinen und auch die größeren Sticheleien zwischen Orla und dem Eremiten Jacques. Und das Besondere war das außergewöhnliche Weihnachtsfest im Dorf. Fazit Mandy Baggot hat erneut eine besonders gelungene Weihnachtsgeschichte geschaffen, die durch ihren bildhaften und ausschweifenden Schreibstil besticht. Ihre Figuren wurden mir zunehmend vertraut, und ich hatte eine großartige Lesezeit mit ihnen. Meine Bewertung: 5 und eine Leseempfehlung.

  • between_beautiful_words

    aus Zweibrücken

    4/5

    16.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner gemütlicher Winterroman ❄️

    Wie jedes Jahr habe ich auch nun wieder das neue Weihnachtsbuch von Mandy Baggot gelesen. Und auch in diesem Jahr kann mich die Autorin mit einem winterlichen zauberhaften Setting, lieben Charakteren und einer Leichtigkeit überzeugen. Wir begleiten Orla, eine Journalistin, die für eine spannende Geschichte rund um ein trächtiges Rentier in die Alpen reist. Dort angekommen wartet die ein oder andere Überraschung auf sie und ihre jüngere Schwester. Unter anderem der ruhige Jaques. Wie jedes Jahr möchte ich erwähnen, dass es sich hierbei eher um eine winterliche gemütliche Geschichte handelt und man nicht dauerhaft weihnachtliche Aktivitäten und das gewisse Setting erwarten sollte. Doch durch das kleine Dorf, durch die teils lustigen, einfachen und authentischen Charaktere konnte eine wirklich sehr gemütliche Atmosphäre erschaffen werden, die dennoch zum weihnachtlichen und winterlichen Wegträumen einläd. Durch die kleine Schwester kommt auch das ein oder andere Drama mit dazu, das jedoch zu keinem Zeitpunkt überrissen ist. Auch die Liebesgeschichte konnte mich sehr überzeugen. Ich mochte die Perspektivwechsel der beiden und wie sie sich nach und nach einander geöffnet haben. Für mich ist dieses Buch eine super schöne Geschichte für die Winterzeit, die durch das Alpen Setting zum Träumen einläd.

  • Eva_G

    4/5

    01.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten in den französischen Alpen

    Orla liebt ihren Job als Reisejournalistin und reist auf der Suche nach selten Tierarten rund um den Kontinent. Doch diesmal überfällt ihre Chefin sie mit einem sehr spontanen Auftrag. Bereits am nächsten Tag soll sie schon in Frankreich sein und eine Reportage über ein trächtiges Rentier in einem abgelegenen Bergdorf mitten in den französischen Alpen schreiben. Dabei hat Orla genug mit ihren Eltern zu tun, trinkt ihr Vater doch zu viel Alkohol und ihre Mutter macht sich ständig Sorgen um ihn und um Orlas kleine Schwester Erin, die mit ihren sechzehn Jahren nur noch am Handy hängt, um mit ihrem neuen Freund zu schreiben. Deshalb nimmt Orla Erin mit auf die Geschäftsreise und hofft, dass sie eine gute Zeit zusammen verbringen können. In Saint-Chambéry angekommen ist aber alles anders als erwartet, denn bereits die Fahrt hat es in sich und nach einem kleinen Autounfall müssen sie die letzte Meile zu Fuß gehen. Dabei werden sie von einem eher wortkargen, aber durchaus attraktiven Mann begleitet, der leider noch öfter in Orlas Nähe auftauchen wird. Ihr Zimmer bei Delphine ist auch sehr gewöhnungsbedürftig und wirkt eher nicht wie ein gemütliches Hotelzimmer, sondern eher wie ein stinknormales Gäste- und Abstellzimmer. Erin und Orla wissen nicht, ob sie lange bleiben können und wollen. Denn natürlich ist von besagtem Rentier weit und breit nichts zu sehen. Als sie aber überraschend zu Jacques, dem abweisenden Fremden vom ersten Tag, umziehen müssen, lernen die beiden Schwestern die französischen Alpen von einer anderen Seite kennen und können die Zeit immer mehr genießen. Mandy Baggot entführt ihre Leser in diesem Winter- und Weihnachtsroman in die wilden, größtenteils unberührten französischen Alpen, mitten hinein in ein etwas spezielles kleines Dorf, das mit so einigen ganz besonderen Traditonen während der Adventszeit aufwarten kann. Die Protagonistin Orla ist eine junge Frau, die gerade mitten in beruflichem und privatem Stress steckt und deshalb so manchen Konflikt mit sich selbst ausmachen muss, was sie aber nahbarer und realistischer scheinen lässt. Auch Jacques ist nicht frei von den Schatten der Vergangenheit und gibt sich daher sehr unnahbar und mürrisch. Dank der Perspektivwechsel zwischen den beiden Hauptcharakteren wird ihr Handeln aber verständlicher. Da sich der Erzählstil der Autorin sehr flüssig und unterhaltsam liest, ist man schneller am Ende angelangt, als man sich gewünscht hätte. Ich fand den Roman perfekt für gemütliche Lesestunden in der warmen Wohnung. Zusammen mit einer Tasse Tee habe ich die Seiten nur so verschlungen und war leider viel zu schnell am Ende angelangt. Natürlich hätte der Roman noch ein wenig mehr Tiefe vertragen können, allerdings waren die Geschehnisse so, wie sie waren, perfekt für meine momentane Stimmung und haben mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.

  • Eva_G

    4/5

    01.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten in den französisch…

    Weihnachten in den französischen Alpen Orla liebt ihren Job als Reisejournalistin und reist auf der Suche nach selten Tierarten rund um den Kontinent. Doch diesmal überfällt ihre Chefin sie mit einem sehr spontanen Auftrag. Bereits am nächsten Tag soll sie schon in Frankreich sein und eine Reportage über ein trächtiges Rentier in einem abgelegenen Bergdorf mitten in den französischen Alpen schreiben. Dabei hat Orla genug mit ihren Eltern zu tun, trinkt ihr Vater doch zu viel Alkohol und ihre Mutter macht sich ständig Sorgen um ihn und um Orlas kleine Schwester Erin, die mit ihren sechzehn Jahren nur noch am Handy hängt, um mit ihrem neuen Freund zu schreiben. Deshalb nimmt Orla Erin mit auf die Geschäftsreise und hofft, dass sie eine gute Zeit zusammen verbringen können. In Saint-Chambéry angekommen ist aber alles anders als erwartet, denn bereits die Fahrt hat es in sich und nach einem kleinen Autounfall müssen sie die letzte Meile zu Fuß gehen. Dabei werden sie von einem eher wortkargen, aber durchaus attraktiven Mann begleitet, der leider noch öfter in Orlas Nähe auftauchen wird. Ihr Zimmer bei Delphine ist auch sehr gewöhnungsbedürftig und wirkt eher nicht wie ein gemütliches Hotelzimmer, sondern eher wie ein stinknormales Gäste- und Abstellzimmer. Erin und Orla wissen nicht, ob sie lange bleiben können und wollen. Denn natürlich ist von besagtem Rentier weit und breit nichts zu sehen. Als sie aber überraschend zu Jacques, dem abweisenden Fremden vom ersten Tag, umziehen müssen, lernen die beiden Schwestern die französischen Alpen von einer anderen Seite kennen und können die Zeit immer mehr genießen. Mandy Baggot entführt ihre Leser in diesem Winter- und Weihnachtsroman in die wilden, größtenteils unberührten französischen Alpen, mitten hinein in ein etwas spezielles kleines Dorf, das mit so einigen ganz besonderen Traditonen während der Adventszeit aufwarten kann. Die Protagonistin Orla ist eine junge Frau, die gerade mitten in beruflichem und privatem Stress steckt und deshalb so manchen Konflikt mit sich selbst ausmachen muss, was sie aber nahbarer und realistischer scheinen lässt. Auch Jacques ist nicht frei von den Schatten der Vergangenheit und gibt sich daher sehr unnahbar und mürrisch. Dank der Perspektivwechsel zwischen den beiden Hauptcharakteren wird ihr Handeln aber verständlicher. Da sich der Erzählstil der Autorin sehr flüssig und unterhaltsam liest, ist man schneller am Ende angelangt, als man sich gewünscht hätte. Ich fand den Roman perfekt für gemütliche Lesestunden in der warmen Wohnung. Zusammen mit einer Tasse Tee habe ich die Seiten nur so verschlungen und war leider viel zu schnell am Ende angelangt. Natürlich hätte der Roman noch ein wenig mehr Tiefe vertragen können, allerdings waren die Geschehnisse so, wie sie waren, perfekt für meine momentane Stimmung und haben mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.

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    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

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    4/5

    07.11.2025

    eBook (ePUB)

    Wie Dominosteine...

    ... gehören Mandy Baggots weihnachtliche Liebesgeschichten mit wechselnden Settings immer zu meiner Vorweihnachtszeit dazu - und wie Dominosteine mag ich sie eigentlich ganz gern, hab' nach dem Essen und nach dem Lesen aber immer Zahnschmerzen. Darauf verzichten will ich aber nicht.

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