Produktbild: EigenSinnige Frauen
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EigenSinnige Frauen Zehn Porträts | Faszinierende Biografien und Geschichten von starken Frauen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Abbildungen

mit 10 Abbildungen 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/2,3 cm

Gewicht

242 g

Auflage

23. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001958726

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Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Abbildungen

mit 10 Abbildungen 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/2,3 cm

Gewicht

242 g

Auflage

23. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001958726

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Sehr guter Überblick, beeindruckend objektiv und wertfrei geschrieben

Bewertung aus Wien am 14.02.2021

Bewertungsnummer: 1452481

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann schreibt über zehn eigensinnige Frauen Portraits, gerade diesen Ansatz finde ich höchst interessant. Immer auf der Suche nach starken Role Models las ich dieses Buch und finde gerade den Überblick über diese Frauen interessant. Manche kannte ich noch gar nicht, von anderen wusste ich viel zu wenig. Dass ein kurzer Abriss keine Biografie ersetzen kann, liegt auf der Hand, doch so kann man eine sehr gute Vorauswahl treffen, mit wem man sich näher befassen will. Die Stärke liegt für mich gerade im männlichen und damit nicht feministisch-tendenziösen Blick. Nüchtern, sachlich und wertfrei stellt der Autor die Frauen und die Umstände ihrer Zeit vor, Leser können ihre Schlüsse selbst ziehen. Die chronologische Anordnung finde ich erhellend, weil sie auch zeigt, wie sehr sich im Lauf der Zeit die Widerstände änderten, gegen die diese Frauen ankämpfen mussten. So stürzte ich mich auf Coco Chanel, war aber enttäuscht, dass sie sich trotz ihres unbestrittenen Talents ihre Chance und ihren Erfolg erst durch verschiedene Betten erschlafen musste. Meine persönlichen Favoritinnen wurden Madame Pompadour, die ihre Reize zwar ebenso einsetzte, aber mit enorm strategischem Kalkül. Und Simone de Beauvoir, deren Lebensentwurf ich nachvollziehen und bewundern kann. Von Marie Curie war ich hingegen enttäuscht, andere Frauen ließen mich kalt. Das letzte Portrait von Ulrike Meinhof empfand ich zunächst als gewagt, aber die Umsetzung gibt dem Autor recht. Beeindruckend, wie objektiv er hier bleibt! Als erster Überblick interessant. Nicht unterhaltsam, sondern wissenschaftlich bzw. informativ geschrieben, ich werde mir auch die anderen Bücher aus dieser Reihe holen.

Sehr guter Überblick, beeindruckend objektiv und wertfrei geschrieben

Bewertung aus Wien am 14.02.2021
Bewertungsnummer: 1452481
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann schreibt über zehn eigensinnige Frauen Portraits, gerade diesen Ansatz finde ich höchst interessant. Immer auf der Suche nach starken Role Models las ich dieses Buch und finde gerade den Überblick über diese Frauen interessant. Manche kannte ich noch gar nicht, von anderen wusste ich viel zu wenig. Dass ein kurzer Abriss keine Biografie ersetzen kann, liegt auf der Hand, doch so kann man eine sehr gute Vorauswahl treffen, mit wem man sich näher befassen will. Die Stärke liegt für mich gerade im männlichen und damit nicht feministisch-tendenziösen Blick. Nüchtern, sachlich und wertfrei stellt der Autor die Frauen und die Umstände ihrer Zeit vor, Leser können ihre Schlüsse selbst ziehen. Die chronologische Anordnung finde ich erhellend, weil sie auch zeigt, wie sehr sich im Lauf der Zeit die Widerstände änderten, gegen die diese Frauen ankämpfen mussten. So stürzte ich mich auf Coco Chanel, war aber enttäuscht, dass sie sich trotz ihres unbestrittenen Talents ihre Chance und ihren Erfolg erst durch verschiedene Betten erschlafen musste. Meine persönlichen Favoritinnen wurden Madame Pompadour, die ihre Reize zwar ebenso einsetzte, aber mit enorm strategischem Kalkül. Und Simone de Beauvoir, deren Lebensentwurf ich nachvollziehen und bewundern kann. Von Marie Curie war ich hingegen enttäuscht, andere Frauen ließen mich kalt. Das letzte Portrait von Ulrike Meinhof empfand ich zunächst als gewagt, aber die Umsetzung gibt dem Autor recht. Beeindruckend, wie objektiv er hier bleibt! Als erster Überblick interessant. Nicht unterhaltsam, sondern wissenschaftlich bzw. informativ geschrieben, ich werde mir auch die anderen Bücher aus dieser Reihe holen.

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EigenSinnige Frauen

von Dieter Wunderlich

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Monica Bödecker-Mertin

Thalia Hamburg – AEZ

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5/5

Ein breit gespannter Bogen von...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein breit gespannter Bogen von Jeanne d'Arc bis Ulrike Meinhof. Kompakt, knapp und flüssig geschrieben. Macht durchaus Lust auf mehr.
  • Monica Bödecker-Mertin
  • Buchhändler/-in

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein breit gespannter Bogen von Jeanne d'Arc bis Ulrike Meinhof. Kompakt, knapp und flüssig geschrieben. Macht durchaus Lust auf mehr.

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