Produktbild: Garmischer Mordstage
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Garmischer Mordstage Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/2,4 cm

Gewicht

338 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978427

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/2,4 cm

Gewicht

338 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978427

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    13.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsamer Kriminalroman

    Eigentlich wollte der Journalist Ben Wiesegger nie wieder in seine Heimatstadt Garmisch zurückkehren. Die Vergangenheit sollte ruhen, doch nach 20 Jahren zog es ihn wieder dorthin, obwohl ihm bewusst war, dass er vielen ein Dorn im Auge sein würde. Leider geschieht auch noch direkt nach seiner Rückkehr ein Mord in Garmisch und seine Schwester gerät in den Fokus der Ermittler. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst auf die Suche nach dem Täter zu begeben und damit sich auch seiner nicht unbefleckten Vergangenheit in Garmisch zu stellen. Der Autor Roland Krause hat mich schon mit seinem Kriminalroman "Ein abgezockter Sauhund" überzeugen können, so dass ich mit viel Vorfreude in sein neues Werk gestartet bin. Er erzählt die Geschichte in einem äußerst unterhaltsamen und lebendigen Schreibstil, der die Geschehnisse sehr gut vor Augen führt. Dabei arbeitet er mit einer aus meiner Sicht sehr gelungenen Mischung aus Spannung und Humor, was dem Unterhaltungs-wert des Buches sehr gut tut. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden der ersten Leiche, die vermeintlich vom Stier Attila getötet wurde, gut aufgebaut und über die privaten Investigationen des Hauptprotagonisten Ben Wiesegger sowie dessen lange im unklaren bleibende Vergangenheit auf einem guten Niveau gehalten. Das Finale schließt die Geschichte mit einer gut nachvollziehbaren Auflösung gelungen ab. Insgesamt ist "Garmischer Mordstage" ein aus meiner Sicht gelungener und sehr unterhaltsamer Kriminalroman, der mit einem liebenswerten und interessant gezeichneten Protagonisten, einem wohldosierten Lokalkolorit und der ordentlichen Prise Humor überzeugen kann. Das Ergebnis ist ein spannender Regio-Krimi, welchen ich gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • labelloprincess

    5/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoller Schreibstil

    Das Cover gefällt mir echt gut, Natur pur, aber trotzdem wirkt es durch die dunkleren Wolken irgendwie gefährlich. Der Schreibstil ist klasse! Ich fliege durch die Seiten, das Buch ist überaus flüssig und locker zu lesen. Der Humor ist einfach großartig. Als Österreicherin habe ich mit dem Dialekt natürlich keine Probleme, im Gegenteil, ich lese das super gerne. Die relativ kurzen Kapitel steigern meine Lesefreude zusätzlich. Die Handlung ist von Beginn an spannend. Zuerst lernen wir alle beteiligten Personen kennen, alle sind sehr authentisch und mit gewissen Eigenheiten beschrieben. Bei dem ein oder andere scheinen noch ein paar Geheimnisse versteckt zu sein. Beim Lesen schwirrten mir tausend Fragen im Kopf herum. Das mag ich gerne an guten Krimis/Thriller. Diese wurden dann bis zum Ende hin aber ausreichend beantwortet. Das Motiv, die Aufklärung und die Überführung des Täters fand ich sehr gelungen und gut nachvollziehbar. Der Krimi hat mich sehr gut unterhalten. Für diesen spannenden, aber auch humorvollen Krimi vergebe ich gerne 4,5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    23.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rückkehr

    Die Tierärztin Laura Schmerlinger findet bei einem Besuch der Tiere eines Biobauern auf der Wiese einen Toten und er Mörder soll der Stier Attila gewesen sein. Schwer vorstellbar für den Bauern, aber ach für Laura. Zur gleichen Zeit kommt Ben Wiesegger aus den USA zurück, wo er vor 20 Jahren hin ausgewandert ist. Seine Rückkehr nach Garmisch wird von den Meisten, die ihn kenne, nicht gut aufgenommen. Seine Schwester Lissy ist auch nicht angetan, wo sie doch noch das Problem hat das der Tote Gast in ihrer Pension war. Das ruft die Polizei auf den Plan, da der Beamte Poschinger Ben nicht leiden kann, da er im Verdacht steht seinen Freund Toni bei einer Wanderung vom Berg gestoßen zu haben und er außerdem noch eine Affäre mit seiner Frau Josefa haben soll. Viele Gründe, um den Rückkehrer nicht willkommen zu heißen. Auf seinen Touren durch Garmisch lernen sich Laura und Ben ein wenig näher kennen und da sie beide den Mord aufklären wollen, arbeiten sie mehr recht als schlecht zusammen. Die große Frage, die sich ihnen stellt ist; wer hat ein Motiv diesen Menschen umzubringen? Bei ihren Untersuchungen werden sie noch auf einiges Überraschendes stoßen. Der Krimi „Garmischer Mordstage“ von Roland Krause beschreibt eine für jeden Rückkehrer alptraumartige Begebenheit, man ist nirgendwo willkommen und man möchte gleich wieder gehen. Schön ist auch die Beschreibung des Trösters „Jack Daniels“, der scheinbar für alles herhalten muss, aber im Endeffekt doch nicht brauchbar ist. Wenn das alles so wäre wie ich es hier angedeutet habe, könnte man das Buch gleich wieder weglegen, doch so negativ, wie alles scheint, ist es dann doch nicht. Der Haupt Charakter Ben ist sicherlich ein schwieriger Mensch, doch hat er auch seinen guten Seiten und ebenso Freunde, die ihn stützen, fast so wie im richtigen Leben. Manchmal ist es sehr verwunderlich in welche Fettnäpfe Ben hineinlatscht, doch das nimmt im Laufe des Romans ab. Die Beziehung zwischen Laura und Ben ist sehr unterhaltsam und es knistert immer wieder, auch wenn beide viel daransetzen, dass es dazu nicht kommt. Diese Szenen sind immer wieder Höhepunkte in diesem Roman. Diese Story entwickelt sich im Laufe der Seiten und bleibt bis zum Ende spannend und das auf mehreren Ebenen. Ich mag auch die regionalen Besonderheiten, die immer wieder eigeworfen werden und die Beschreibungen der schönen Garmischer Landschaft. Die Benutzung eines alten Brauchs zur Bestrafung ist für mich ein kleines Highlight in diesem Buch. Ich finde der Krimi ist sehr gut und nachvollziehbar geschrieben, stützt sich auf interessante regional Beschreibungen und bleibt bis zum Ende spannend. Was will ich als Leser mehr. Also Gute Unterhaltung für alle, die sich dieses Buches annehmen und es lesen.

  • Bewertung

    aus Hilzingen

    5/5

    07.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schräger, witziger Regionalkrimi aus dem Werdenfelser Land

    Unter dem Krimi "Garmischer Mordstage "habe ich mir einen etwas schrägen Regionalkrimi aus dem Werdenfelser Land vorgestellt und bin hierbei voll auf meine Kosten gekommen ! Seine Rückkehr in seinen Heimatort Garmisch hat sich Journalist Ben Wiesegger wohl anderst vorgestellt. Ein Hausgast seiner elterlichen Pension liegt Mausetod auf der Wiese des BIobauern Ferstl. Dass der Stier Attila dafür verantwortlich sein soll, kann sich Ben und die hinzugezogene Tierärztin Laura kaum vorstellen. Zudem merkt Ben dass er nicht allzu willkommen in seiner alten Heimat ist. Dies bekommt er gleich zu Beginn am eigenen Leib zu spüren ! Der Roman hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist trotz vieler bayrischen Sprüche flüssig und gut verständlich zu lesen. Was mich total begeistert hat ,waren sein trockener Humor, die witzigen Wortspiele und schräge Sprüche, die ich noch nie gehört hatte. Und das alles noch in bayrischem Dialekt. Für manch einen vielleicht eine Herausforderung. Ich hatte bei dem Buch tatsächlich ein Dauergrinsen im Gesicht ! Manches musste ich zwar zweimal lesen ,bis ich es verstanden hatte ,aber das hat meinem Lesefluss nicht gestört . Auch die Hauptprotagonisten Ben und Laura haben mir gut gefallen. Zwar etwas skurill und durchaus durchgeknallt ,aber voll symphatisch ! Wer gerne bayrische, witzige Regionalkrimis liest ,ist mit diesem Buch bestens versorgt !!

  • Bewertung

    4/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlich erfrischend

    Eine idyllische Landschaft ist der Schauplatz einen ungewöhnlichen Mord: ein Toter wird auf einer Weide entdeckt. Kann der Stier Attila ihn so schlimm zugerichtet haben? Die Tierärztin Laura Schmerlinger bezweifelt es. Wer war überhaupt der Tote und wieso war er in Garmisch? Übernachtet hat er in der Pension der Wieseggers. Gibt es vielleicht eine Verbindung? Nach zwanzig Jahren wird der Rückkehr von Ben Wiesegger, der Sohn der Pensionsbetreiber, auch nicht gerne gesehen und lässt einige alten Wunden aufplatzen. Was geschah damals, dass heute immer noch Nachwirkungen auf der Gemeinschaft hat? Mit seinem tollen Cover, das eine Erwähnung verdient hat, ist „Garmischer Mordstage“ ein unkonventioneller Bayern-Krimi mit Spannung und jeder Menge Humor. Schräge Figuren und unerwartete Situationen verleihen der Geschichte Würze. Mit seinem lockerer Schreibstil und zahlreichen köstlichen Stilfiguren und Wortbilder bringt Roland Krause jeden Leser mindestens einmal zum Schmunzeln… Ein Schmaus für das Gehirn… Bereit fürs Auskosten?

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