Produktbild: Ex@frau

Ex@frau Roman

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Abbildungen

mit 6 Abbildungen

Verlag

Konkursbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/3 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Messing / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88769-276-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.01.2026

Abbildungen

mit 6 Abbildungen

Verlag

Konkursbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/3 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Messing / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88769-276-6

Herstelleradresse

Konkursbuch Verlag
Garmerstr. 29
72070 Tübingen
DE

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  • Bewertung

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neues Lieblingsbuch

    Ein Buch über das Menschsein, losgelöst von sozialen Rollen und den Erwartungen der Gesellschaft. Das Buch ist mutig, wild , echt . Ich hatte viel Freude beim Lesen . Im Verlauf des Buches stellt Mensch sich irgendwann selbst die Frage: in welcher Rolle bin ich gerade und warum? Wäre es ohne nicht viel einfacher? Wer keine Angst hat über den Tellerrand zu schauen , sollte sich gut anschnallen und mit diesem Buch Tango durch die Seiten tanzen. Es lohnt sich . Mein neues Jahreshighlight!

  • Bewertung

    3/5

    07.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Schubladen-Denken zur Identitätsauflösung

    Die Autorin nutzt die Tango-Szene, um alle Klischees aus allen Schubladen zu holen: Über Lesben, Butches, Heteras, Schwule, Transmänner, Transfrauen, nonbinäre Personen und über Hetero-cis-Männer. Einzelne Charaktere, auch die Erzähler:in selbst, wechseln die Rollen - erst vereinzelt und heimlich. Schließlich kippt die Autorin alle Schubladen aus und vermischt jedes Label. Dabei reiht sie Szenen aus der Tangoszene und sehr ergreifende Momente mit den Eltern aneinander. Der Zusammenhang der vielen Momentaufnahmen offenbarte sich mir erst mit der Zeit. Ich fand es schwierig, die Spannung zu finden. Sprachlich hat es mir am Anfang gut gefallen, nach einer Weile waren es mir zu viele kunstvolle Wiederholungen für den selben Inhalt. Inhaltlich wiederum habe ich mich durch das Schubladendenken ganz schön durchgekämpft und konnte einiges in der allgemeingültigen Formulierung nicht nachvollziehen - bis es zur erlösenden Auflösung kam.

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