Produktbild: Eine Frau bei 1000°
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Eine Frau bei 1000° Roman. Aus den Memoiren der Herbjörg María Björnsson

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2021

Verlag

Tropen

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,7 cm

Gewicht

318 g

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Konan við 1000°C

Übersetzt von

Karl-Ludwig Wetzig

Sprache

Deutsch

EAN

2710002008505

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

» ... ein Wortakrobat, ein Fabulierer fast von Grimmelshausenschem Format.« Uwe Stolzmann, Neue Zürcher Zeitung, 13.07.2013 ("Neue Zürcher Zeitung")
»Der Roman springt einen an wie ein kleiner Terrier, direkt nach dem Öffnen der Gartenpforte. Er bellt kurze, heisere Sätze. Aber: Man schlägt den Buchdeckel trotzdem nicht wieder zu.« Johan Dehoust, Kultur SPIEGEL, Oktober 2011 ("SPIEGEL")
»Abgedreht, wunderbar assoziativ und herrlich albern ... Politisch herrlich unkorrekt und ein wenig wie John Irving auf Speed.« Volker Hühn, Lift, August 2013 ("LIFT - Das Stuttgartmagazin")
»Ein packender, großer Roman über das Überleben.« Tobias Schwartz, Die Märkische, 22./23.10.2011 ("Märkische Allgemeine Zeitung")
»Die Figuren, die Helgason sich ausdenkt, sind eine rare Pracht. Seiner krachend absurden Phantasie verfällt man sofort. …“Eine Frau bei 1000°“ ist ein schnoddriger Ritt durchs vergangene Jahrhundert - und auch durch die deutsche Geschichte aus isländischer Perspektive.« Anne Haeming, Spiegel Online, 14.10.2011 ("SPIEGEL Online")
»Dieses Buch "gefällt" nicht. Es rockt!« Andrea Ritter, Stern, 13.10.2011 ("Stern")
»Ganz schwindelig wird dem Leser, wie der Autor zwischen den Schauplätzen und Jahrzehnten hin und her springt. Und überwältigt wird er auch: von der hohen Kunst des Spagats zwischen beißendem Humor und den anrührenden Innenansichten einer von der Liebe und der europäischen Historie gequälten Exzentrikerin.« Sarah Brasack, Frankfurter Rundschau, 12.10.2011 ("Frankfurter Rundschau")
»…für Schriftsteller scheint als Regel zu gelten: je langweiliger ihre Werke, desto spannender ihr Privatleben - wenn diese Sentenz stimmt, muss Hallgrímur Helgasons Privatleben sehr öde sein.« Rainer Moritz, Stuttgarter Zeitung, 11.10.2011 ("Stuttgarter Zeitung")
»Hallgrímur Helgason ist eine grandiose isländische Version der Matratzengruft á la Heinrich Heine gelungen. In Herbjörgs Seele lagern die unheilvollen Ereignisse des 20. Jahrhunderts wie eruptives Magma. Einem isländischen Vulkan gleich, droht dieser Sprengstoff jederzeit auszubrechen.« Carola Wiemers, Deutschlandradio Kultur, 29.09.2011 ("DeutschlandRadio Kultur")
»… die absurden Konstellationen in diesem schwarzhumorigen Roman sind unausweichlich, bieten aber uneingeschränktes Lesevergnügen.« Stefan Hauck, Buchjournal, 4/2011 ("Buchjournal")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2021

Verlag

Tropen

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,7 cm

Gewicht

318 g

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

Konan við 1000°C

Übersetzt von

Karl-Ludwig Wetzig

Sprache

Deutsch

EAN

2710002008505

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Die Lebensgeschichte der 80-jährigen...

Bewertung am 11.05.2023

Bewertungsnummer: 1939658

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Lebensgeschichte der 80-jährigen Herbjörg hat mich total gefesselt! Ein Portrait Islands im 20. Jahrhundert bekommt gibts gleich dazu. Ein packender Schreibstil, immer abwechselnd zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Eine bissiger, aber sehr menschlicher Hauptcharakter. Toll!

Die Lebensgeschichte der 80-jährigen...

Bewertung am 11.05.2023
Bewertungsnummer: 1939658
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Lebensgeschichte der 80-jährigen Herbjörg hat mich total gefesselt! Ein Portrait Islands im 20. Jahrhundert bekommt gibts gleich dazu. Ein packender Schreibstil, immer abwechselnd zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Eine bissiger, aber sehr menschlicher Hauptcharakter. Toll!

Die 80-jährige Herbjörg Maria…

KimVi aus Niedersachsen am 14.07.2021

Bewertungsnummer: 2747056

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 80-jährige Herbjörg Maria Björnsson ist aus dem Altersheim getürmt und verbringt die letzten Tage ihres Lebens in einer Garage. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, denn Herbjörg ist vom Krebs zerfressen. Sie wird vom Pflegedienst betreut und vertreibt sich ihre verbliebene Zeit im Internet. Dabei verdreht sie mit gefakten Profilen Männern den Kopf oder spioniert ihrer Familie hinterher. Außerdem bucht sie schon einmal den Termin für ihre eigene Einäscherung. Dann beginnt sie, in Gesellschaft einer alten Handgranate, ihr Leben Revue passieren zu lassen... Herbjörg Maria Björnssons Geschichte wird in der Ich-Form erzählt. Dabei stellt man sich allerdings keinen Moment vor, am Bett einer alten, netten Dame zu sitzen und ihren Erinnerungen zu lauschen. Denn Herbjörg stellt von Anfang an klar, dass die keine nette alte Dame ist. Zu erzählen hat sie allerdings viel, denn Herbjörg hat einiges erlebt. Der Zweite Weltkrieg hat ihr Leben entscheidend geprägt. Und so springt sie bei ihrer Erzählung durch Zeiten und Länder. Manchmal kann man ihr nur schwer folgen, denn einen roten Faden, der durch die Handlung führt, sucht man leider vergeblich. Sie spricht, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Dabei hat man manchmal das Gefühl, dass ein Mann diese Geschichte erzählt, denn Herbjörgs Ausdrucksweise ist oft derb und wenig damenhaft.  Gerade die Aussicht, dass eine grantige alte Frau, die mit einer Handgranate in einer Garage lebt und sogar den Termin ihrer eigenen Einäscherung selbst vereinbart, unverblümt aus dem Nähkästchen des Lebens plaudert und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt, hat mich an diesem Buch gereizt. Denn ich habe vor einigen Jahren "Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen" von Hallgrimur Helgason gelesen und war von dem tiefschwarzen Humor, mit dem der Profikiller Toxic durch die Geschichte führt, begeistert. Das, zumindest in ähnlicher Form, hatte ich mir von Herbjörgs Schilderungen auch erhofft. Meine Erwartungen wurden allerdings nur bedingt erfüllt, denn leider wurde ich mit der Hauptprotagonistin überhaupt nicht warm. Deshalb habe ich ihre Erzählung auch eher distanziert betrachtet. Der Schreibstil konnte mich bei diesem Buch leider auch nicht überzeugen. Die Geschichte wirkte auf mich viel zu sprunghaft und ausschweifend erzählt, um mich fesseln zu können. Obwohl Herbjörg wirklich viel erlebt hat, habe ich schon bald das Interesse verloren. Ich habe zwar bis zum Schluss durchgehalten, da ich immer die Hoffnung hatte, dass mich dieses Buch noch "packt", doch diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt.  ​​​​​​​

Die 80-jährige Herbjörg Maria…

KimVi aus Niedersachsen am 14.07.2021
Bewertungsnummer: 2747056
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 80-jährige Herbjörg Maria Björnsson ist aus dem Altersheim getürmt und verbringt die letzten Tage ihres Lebens in einer Garage. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, denn Herbjörg ist vom Krebs zerfressen. Sie wird vom Pflegedienst betreut und vertreibt sich ihre verbliebene Zeit im Internet. Dabei verdreht sie mit gefakten Profilen Männern den Kopf oder spioniert ihrer Familie hinterher. Außerdem bucht sie schon einmal den Termin für ihre eigene Einäscherung. Dann beginnt sie, in Gesellschaft einer alten Handgranate, ihr Leben Revue passieren zu lassen... Herbjörg Maria Björnssons Geschichte wird in der Ich-Form erzählt. Dabei stellt man sich allerdings keinen Moment vor, am Bett einer alten, netten Dame zu sitzen und ihren Erinnerungen zu lauschen. Denn Herbjörg stellt von Anfang an klar, dass die keine nette alte Dame ist. Zu erzählen hat sie allerdings viel, denn Herbjörg hat einiges erlebt. Der Zweite Weltkrieg hat ihr Leben entscheidend geprägt. Und so springt sie bei ihrer Erzählung durch Zeiten und Länder. Manchmal kann man ihr nur schwer folgen, denn einen roten Faden, der durch die Handlung führt, sucht man leider vergeblich. Sie spricht, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Dabei hat man manchmal das Gefühl, dass ein Mann diese Geschichte erzählt, denn Herbjörgs Ausdrucksweise ist oft derb und wenig damenhaft.  Gerade die Aussicht, dass eine grantige alte Frau, die mit einer Handgranate in einer Garage lebt und sogar den Termin ihrer eigenen Einäscherung selbst vereinbart, unverblümt aus dem Nähkästchen des Lebens plaudert und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt, hat mich an diesem Buch gereizt. Denn ich habe vor einigen Jahren "Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen" von Hallgrimur Helgason gelesen und war von dem tiefschwarzen Humor, mit dem der Profikiller Toxic durch die Geschichte führt, begeistert. Das, zumindest in ähnlicher Form, hatte ich mir von Herbjörgs Schilderungen auch erhofft. Meine Erwartungen wurden allerdings nur bedingt erfüllt, denn leider wurde ich mit der Hauptprotagonistin überhaupt nicht warm. Deshalb habe ich ihre Erzählung auch eher distanziert betrachtet. Der Schreibstil konnte mich bei diesem Buch leider auch nicht überzeugen. Die Geschichte wirkte auf mich viel zu sprunghaft und ausschweifend erzählt, um mich fesseln zu können. Obwohl Herbjörg wirklich viel erlebt hat, habe ich schon bald das Interesse verloren. Ich habe zwar bis zum Schluss durchgehalten, da ich immer die Hoffnung hatte, dass mich dieses Buch noch "packt", doch diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt.  ​​​​​​​

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Eine Frau bei 1000°

von Hallgrímur Helgason

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Katrin Grünwald

Thalia Homburg

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Total abgefahrenes Porträt der...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Total abgefahrenes Porträt der isländischen Gesellschaft anhand der Lebensgeschichte einer Frau.
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Sabine Rößler

Thalia Wildau – A10-Center

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Mit dieser Oma legt man sich besser...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dieser Oma legt man sich besser nicht an. Bitterböse Satire mit viel Humor. Einfach toll.
  • Sabine Rößler
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Mit dieser Oma legt man sich besser nicht an. Bitterböse Satire mit viel Humor. Einfach toll.

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von Hallgrímur Helgason

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