Produktbild: What Have You Done?

What Have You Done? A completely unputdownable and addictive psychological thriller

1

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2025

Verlag

Bookouture

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,6 cm

Gewicht

334 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80550-317-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2025

Verlag

Bookouture

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,6 cm

Gewicht

334 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80550-317-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Perfide

    Dies ist die Rezension zum deutschen Titel Was hast Du bloß getan Eine sehr verwirrende Geschichte, in der es um die psychisch kranke Juliet geht, die nach einem Selbstmordversuch in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird und dort sehr plötzlich merkwürdige Kindheitserinnerungen entwickelt. Sie ist plötzlich der festen Überzeugung, dass sie keine glückliche Kindheit hatte, wie sie bisher glaubte, sondern dass ihre Eltern ihr das nur eingeredet haben. Bei ihr ploppen nach und nach immer mehr Erinnerungen an Misshandlungen auf, mit denen sie ihre Eltern und ihren Psychiater konfrontiert. Die Eltern leugnen vehement, der Psychiater glaubt ihr nicht. Das macht sie unfassbar wütend. Als sie entlassen wird, zieht sie wieder zu den Eltern, weil sie, wie sie glaubt, ihre Eltern unbedingt dazu bringen muss, diese Misshandlungen zuzugeben, nur dann kann sie neu starten. Sie lernt in einem Kaffee Adam kennen, der ihr zuhört, ihr zu glauben scheint, der sie in ihrer Meinung bestärkt, dass ihre Eltern nicht einfach nur so davonkommen dürfen, das sie für ihre Taten büßen müssen. Bis es zur Eskalation kommt. Der Leser ist hin und hergerissen zwischen dem, was er glauben soll. und was nicht. Die vielen Zweifel, die Juliet an ihre eigenen Erinnerungen hat, die immer wieder gleichen Selbstüberzeugungen von Juliet, dass genau die schlechten Erinnerungen die richtigen sind, die Zweifel, die an Adam hegt, um sich gleich wieder davon zu überzeugen, dass Adam genau der Richtige ist und das Richtige tut. Das alles wird sehr drastisch und dramatisch dargestellt, aber in so unendlich vielen Wiederholungen der immer gleichen Fragen und Selbstüberzeugungen, dass es einfach zu viel ist, sich zu sehr in die Länge zieht. Auch der Dreh- und Wendepunkt kommt zwar überraschend und bietet noch einen Twist mehr, aber auch der zu sehr in die Länge gezogen. Es liest sich ein bisschen wie zäher Kaugummi schmeckt. Das ist schade.

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