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Band 2

Zwischen Abschied und Neubeginn Zwei Hebammen, ein Ziel: bessere Geburtshilfe — Die Hebammen-Saga | Berührender historischer Roman über eine mutige Hebamme, die ihrer Zeit voraus ist

Aus der Reihe Hebamme einer neuen Zeit
12

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21245

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,1 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32177-8

Beschreibung

Rezension

»Eine gefühlvolle Zeitreise in die jüngere Vergangenheit mit interessanten Fakten zur Geburtshilfe und zur politischen Lage.« ("Ruhr Nachrichten")
»Flüssig erzählt, gut dargestellte, authentische Charaktere und ein sehr realistischer Blick auf die Gegebenheiten der Zeit damals« ("schreiblust-leselust.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

21245

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,1 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32177-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugendes Finale der Hebammen-Dilogie

    Esther lebt in der Wesermarsch und ist dort Hebamme. Das Jahr 1981 macht es ihr nicht ganz einfach, denn sie strebt weiterhin moderne Geburtshilfe an, ist Verfechterin von frühem Bonding mit dem Baby und stellt das Wohl der Mütter und Kinder immer an erster Stelle. Doch mit diesen „neumodischen“ Ideen macht sie sich nicht nur Freunde. Die Hebammen-Praxis, die sie mit einer weiteren Hebamme betreibt, steht vor dem Aus und Esther muss sich entscheiden, wie es für sie weitergehen soll – privat und beruflich. Der erste Band der Hebammen-Dilogie hat mich vor Kurzem sehr begeistert und daher hatte ich mich extrem auf den Abschluss der Reihe gefreut. Tatsächlich hat mir dieser genauso gut gefallen. Regine Kölpin gelingt es spielerisch die Hebammen-Thematik mit dem Zeitgeist der 80er Jahre zu verbinden. Man erfährt, was damals politisch los war, womit Esther als Hebamme zu kämpfen hatte und natürlich auch, ob und wie es mit ihrem privaten Liebesglück weitergeht. Der Schreibstil ist toll. Man kann ganz leicht in die damalige Zeit eintauchen und ich mochte es sehr, dass dieses Mal viele verschiedene Frauen und ihre „Schicksale“ eine Rolle spielen. So habe ich ein noch besseres Bild erhalten, womit Frauen damals zu kämpfen hatten. Esther ist und bleibt dabei eine Sympathieträgerin und ich finde es toll, dass Hebammen damals für uns Mütter gekämpft haben und dadurch den Weg für eine schönere Geburtshilfe geebnet haben. Fazit: Ich habe beide Romane der Dilogie geliebt und sehr genossen, wie gekonnt die Autorin die Hebammen-Thematik mit dem zeitlichen Setting in den 80er Jahren kombiniert hat. Daher empfehle ich die Geschichte uneingeschränkt.

  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    07.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Abschied und Hoffnung

    Zwischen Abschied und Neubeginn von Regine Kölpin hat mich mit seiner emotionalen Geschichte und den starken Frauenfiguren wieder vollkommen in den Bann gezogen. Die Autorin verbindet historische Ereignisse mit persönlichen Schicksalen auf eine Weise, die berührt und gleichzeitig spannend bleibt. Besonders die Entwicklung der Figuren hat mir gefallen, denn man begleitet sie durch schwere Entscheidungen, Verluste und neue Chancen. Die Atmosphäre der Zeit wird lebendig eingefangen, sodass man sich schnell mitten in der Geschichte wiederfindet. Neben den Herausforderungen des Hebammenberufs stehen vor allem Mut, Zusammenhalt und die Hoffnung auf einen Neuanfang im Mittelpunkt. Der Schreibstil ist flüssig, gefühlvoll und sehr bildhaft. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man mit den Figuren lacht, leidet und hofft. Ein bewegender historischer Roman voller Emotionen, starker Frauen und berührender Schicksale, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

  • Witch-Journal

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es geht aufregend weiter

    Mit dem zweiten Band ihrer Hebammen-Saga beweist Regine Kölpin einmal mehr ihre literarische Brillanz. Das Cover fügt sich dabei absolut harmonisch in die Story ein – es fängt den nostalgischen Geist der Epoche perfekt ein und spiegelt die feinsinnige Atmosphäre des Romans wider, noch bevor man die erste Seite aufgeschlagen hat. Wir reisen zurück in die Wesermarsch des Jahres 1981. In der frisch gegründeten Hebammenpraxis von Esther und Luise laufen die Fäden des Lebens auf dramatische Weise zusammen. Tag für Tag werden die beiden mutigen Frauen mit tief bewegenden Schicksalen konfrontiert: Da ist eine junge Friedensaktivistin, die an der Ungewissheit über die Identität des Kindsvaters fast zerbricht. Eine verängstigte Mutter bangt in tiefer Sorge um das Überleben ihres Neugeborenen, während an anderer Stelle ein verzweifelter Mann mit allen Mitteln um sein uneheliches Kind kämpft. Inmitten dieser emotionalen Zerreißproben spenden Esther und Luise unermüdlich Trost, Mut und Zuversicht. Doch dann zieht ein Sturm auf, der ihre eigene Existenz bedroht. Plötzlich steht für die Hebammen alles auf dem Spiel, und Esther muss eine folgenschwere Entscheidung treffen – eine Entscheidung, bei der niemand weiß, ob sie die richtige ist. Regine Kölpins Schreibstil hat einen fantastischen und extrem hohen Wiedererkennungswert. Er ist herrlich lebendig, bunt und so bildhaft, dass man die Nordseeluft förmlich riechen kann. Im absoluten Fokus dieser Geschichte stehen die tiefen Emotionen, die packenden Aufregungen und die fesselnden Verwicklungen der damaligen Zeit. Die Autorin versteht es meisterhaft, das Zeitgeschehen der frühen 80er-Jahre mit den persönlichen, oft dramatischen Kämpfen ihrer Figuren zu verweben. Jedes Schicksal geht direkt ans Herz. Die Mischung aus historischer Authentizität, gesellschaftlichen Umbrüchen und purem Gefühl sorgt für eine dramatische Spannung, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt. Dieser Roman ist ein grandioser, feinfühliger und mitreißender Roman, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt. Regine Kölpin schafft es, die Schicksale ihrer Charaktere so lebendig und farbenfroh zu zeichnen, dass man bis zur letzten Seite mitfiebert, mitweint und mithofft. Vielen Dank, liebe Regine.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Fortsetzung

    Auf den zweiten Band der Hebammen-Saga habe ich mich schon riesig gefreut. Nachdem der erste Teil schon so spannend war, war ich neugierig, wie die Geschichte um Esther und Luise und ihre Hebammenpraxis Storchennest weitergeht. Wesermarsch, 1981: Eine Friedensaktivistin, die den Vater ihres Kindes nicht kennt und daran zu zerbrechen droht. Eine verängstigte Mutter, die um ihr Neugeborenes bangt. Ein Mann, der verzweifelt um sein uneheliches Kind kämpft. In Esthers und Luises Hebammenpraxis treffen bewegende Schicksale aufeinander, und Tag für Tag spenden die beiden Frauen Mut und Zuversicht. Doch plötzlich wird ihre eigene Existenz bedroht und alles steht auf dem Spiel.  Esther muss eine Entscheidung treffen. Aber ist es die richtige? Was für eine spannende und hochemotionale Fortsetzung. Schon nach dem Lesen der ersten Zeilen hat mich die Geschichte sofort in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch. Noch jetzt läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Wir befinden uns in den 80er Jahren und vergangene Geschichte wird uns wieder nahe gebracht. Und dann treffe ich wieder auf Esther und Luise, die ich schon beim Lesen des ersten Bandes ins Herz geschlossen habe. Die beide brennen für ihren Beruf und bei ihnen steht das Wohl der Mutter und des ungeborenen Kindes an erster Stelle. Wir lernen wieder die unterschiedlichsten Menschen und ihre Schicksale kennen. Und manches davon hat mich tief berührt. Auch bei Sandra, Esthers bester Freundin ist einiges im Argen. Und hier merkt man wie wichtig Freundschaft ist, denn für Ihre Lieben nimmt sich Esther trotz ihrer vielen Arbeit immer Zeit. Und dann ist da noch die Liebe. Hier wurde Esther schwer enttäuscht, doch gibt es zwischen ihr und Stefan noch eine zweite Chance? Die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten total gefesselt. Für mich ein Lesevergnügen der Extraklasse, das mich sehr berührt hat. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre sehr gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Fortsetzung der Hebammen-Saga

    Ich habe bereits der ersten Teil dieser Hebammen-Reihe gelesen und regelrecht verschlungen, weil er mir so gut gefallen hat, deshalb wollte ich natürlich unbedingt wissen wie es weitergeht, vorallem auch da ich mich für die Arbeit der Hebammen sehr interessiere! Diesmal geht es in die Wesermarsch, 1981: Eine Friedensaktivistin, die den Vater ihres Kindes nicht kennt und daran zu zerbrechen droht. Eine verängstigte Mutter, die um ihr Neugeborenes bangt. Ein Mann, der verzweifelt um sein uneheliches Kind kämpft. In Esthers und Luises Hebammenpraxis treffen bewegende Schicksale aufeinander, und Tag für Tag spenden die beiden Frauen Mut und Zuversicht. Doch plötzlich wird ihre eigene Existenz bedroht und alles steht auf dem Spiel.  Esther muss eine Entscheidung treffen. Aber ist es die richtige? Der Schreibstil war wieder sehr gut zu lesen, wie auch schon im ersten Teil, sehr leicht und flüssig fliegen die Seiten nur so dahin. Besonders schön fand ich, dass man sich die Zeit der 80er Jahre sehr gut vorstellen kann und man die Geschichte immer vor Augen hat, als würde man gerade einen Film sehen! Esther und Luise sind beide sehr sympathische Menschen, die ich währed ihrer Arbeit und auch privat sehr gerne begleitet habe. Die Entwicklung der Personen war wirklich schön zu verfolgen! Ich fand die Handlung zu jeder Zeit interessant und spannend, es ist immer etwas los und langweilig wird es einem als Leser sowieso nie! Besonders schön fand ich die berührenden Momente der Geschichte, die einem immer wieder das Herz gewärmt haben, trotz der manchmal auch traurigen Schicksale. Fazit: Eine ganz tolle Forsetzung und eine Reihe, von der ich wohl noch 100 weitere Bücher lesen könnte!

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    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

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    5/5

    01.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Überaus gelungene Fortsetzung

    Die Fortsetzung der Hebammen Saga setzt 2 Jahre nach dem 1. Teil, im Jahr 1981 ein. Beruflich scheint Esther angekommen.Sie leitet zusammen mit Luise das Storchennest,hat Belegbetten für ihrer Patientinnen im Krankenhaus und langsam kann sie auch mit Stephan wieder einen normalen Umgang pflegen. Doch eine Rufmord Kampagne gegen ihre Kollegin Luise und das Auftauchen ihrer ehemals besten Freundin Birgit sorgt für Unruhe. Auch in ihrem Freundeskreis gibt es Turbulenzen in der Partnerschaft, dabei muss sie sich doch selbst noch über vieles im Klaren sein... Den 2. Teil habe ich ebenso verschlungen wie Teil 1 und die Zeitreise in die frühen 80er zwischen Mettigel,Tritrop,ABBA und Zauberwürfel hat Spaß gemacht. Zudem gab es viel Wissenswertes zum Berufsstand der Hebamme und dem allmählichen positiven Wandel der Geburtskliniken im Bezug auf die Einbeziehung der Eltern Wünsche während der Geburt.

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