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Erzähl mir alles Roman - SPIEGEL-Bestsellerautorin und Pulitzer-Preisträgerin - »Wer Elizabeth Strout einmal gelesen hat, will weiterlesen.« FAZ

7

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/3,6 cm

Gewicht

554 g

Farbe

Graugrün / Wollweiß

Originaltitel

TELL ME EVERYTHING

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87749-5

Beschreibung

Rezension

»Kein Ich, ein Wir, ein Indiz, eine Ahnung, die Hoffnung auf ein Kollektiv gegen die Zersplitterung. Elizabeth Strout findet die Worte dafür.« ("Tobias Rüther / FAS")
»Diese Geschichte steht am Anfang von Strouts meisterhaftem neuen Roman, der [...] eine große Lust ist zu lesen.« ("Augsburger Allgemeine, Denis Scheck")
»Wieder ist Elizabeth Strout ein betörender Roman gelungen, auch wenn er dunkler ist als je.« ("Peer Teuwsen / NZZ am Sonntag")
»Elizabeth Strouts neuer Roman ist in jeder Hinsicht eine Summe, nicht nur weil er aus vielen einzelnen Geschichten besteht, die sich die Akteure in wechselnden Situationen wechselseitig erzählen, sondern weil sich die Pulitzer-Preisträgerin darin auf der Höhe ihrer Kunst zeigt.« ("Stuttgarter Zeitung, Stefan Kister")
»Elizabeth Strout […] schreibt, als würde sie jedem Einzelnen von uns tief in die Seele blicken« ("Barbara Beer / Kurier")

Produktdetails

Verkaufsrang

699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/3,6 cm

Gewicht

554 g

Farbe

Graugrün / Wollweiß

Originaltitel

TELL ME EVERYTHING

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87749-5

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • feather

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    5 Sterne +

    Beim Lesen ihres neuen Romans ertappte ich mich bei dem Gedanken… dem Gefühl... „Wenn Elizabeth Strout so viele Bücher geschrieben hätte, dass ich keine anderen mehr lesen bräuchte, würde ich das vermutlich tun.“

  • Stillesen

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervoller Roman

    „Erzähl mir alles“ von Elizabeth Strout führt erneut nach Crosby in Maine und bringt mit Lucy Barton, Bob Burgess und Olive Kitteridge vertraute Figuren zurück. Gerade wenn man bereits mehrere Bücher der Autorin kennt, hat dieses Wiedersehen definitiv seinen Reiz. Bob ist pensionierter Anwalt und lebt mit seiner Frau Margaret seit einigen Jahren in dem kleinen Ort. Seine Geschichte hat mich sehr berührt. Sein ganzes Leben wird von der Schuld am Tod seines Vaters überschattet. Zwischen Bobs Kapiteln stehen immer wieder die Gespräche zwischen Lucy und Olive in der Seniorenresidenz. Die beiden erzählen sich Geschichten über Menschen, die ihnen im Laufe ihres Lebens begegnet sind. Strout schafft es nach wie vor, Figuren menschlich und echt wirken zu lassen, man muss nur bereit sein, sich auf eine Geschichte ohne spektakulären Plot einzulassen. Dann bekommt man ein Buch über Beziehungen, Einsamkeit, das Älterwerden, verpasste Chancen und Liebe. Mir hat „Erzähl mir alles“ erneut ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin besitzt die besondere Fähigkeit, den Blick auf das scheinbar Unbedeutende zu richten und gerade daraus etwas Großes entstehen zu lassen. Eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die warmherzige, kluge Romane voller Zwischentöne und Menschlichkeit schätzen. Ich vergebe 5/5 Sternen und eine Leseempfehlung.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kleinstadt Cosby ist die ganze Welt!

    Mit „Erzähl mir alles“ legt die Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout einen Roman vor, der seine Wirkung nicht aus großen Ereignissen, sondern aus leisen Zwischentönen bezieht. Der im Luchterhand Verlag erschienene Roman (390 Seiten) führt in die Kleinstadt Cosby in Maine und begleitet vor allem Lucy Barton und Bob Burgess bei ihren Gesprächen und Spaziergängen. Aus diesen Begegnungen heraus entfaltet sich ein vielschichtiges Bild des Ortes und seiner Bewohner – ein literarischer Mikrokosmos, der in seiner scheinbaren Alltäglichkeit bemerkenswert präzise gezeichnet ist. Ein Todesfall bildet dabei einen stillen, aber wichtigen Anker der Erzählung und verleiht den Beobachtungen zusätzliche Tiefe. Strout interessiert sich weniger für Handlung im klassischen Sinne als für Beziehungen, innere Entwicklungen und die oft unscheinbaren Momente, die ein Leben prägen. Gerade darin liegt die Qualität dieses Romans: Er erzeugt Nähe, Vertrautheit und eine stille Form von Intensität. Diese Zurückhaltung ist zugleich Stärke und mögliche Herausforderung. Wer erzählerische Dynamik oder dramatische Zuspitzung erwartet, wird hier bewusst enttäuscht. Wer sich jedoch auf den ruhigen Fluss einlässt, entdeckt einen klugen, feinfühligen Text über das Menschliche im Alltäglichen. Ein Roman, der weniger erzählt, was geschieht – als vielmehr spürbar macht, wie Leben sich anfühlt.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe in Maine

    Ich liebe die Bücher von Elizabeth Strout! Ich habe die Olive Kitteridge-Reihe und zwei Lucy Barton-Bücher gelesen, zwei weitere warten auf meinem Ereader. Meine Strout-Sammlung seht ihr auf Bild 2. In ihrem neuen Buch, das wieder in Crosby in Maine spielt, treffen sich Olive und Lucy regelmäßig in der Seniorenresidenz, in der die mittlerweile 90jährige lebt. Doch im Mittelpunkt des Romans steht Bob Burgess. Bob ist pensionierter Anwalt aus New York, er lebt seit einigen Jahren mit seiner Frau Margaret in Crosby. Bob und Lucy gehen einmal in der Woche zusammen spazieren, dabei geht ihnen der Gesprächsstoff nie aus. Bob merkt, dass er dabei ist, sich in Lucy zu verlieben. Bobs ganzes Leben wird von der Schuld am Tod seines Vaters überschattet. Dieser ist von seinem Auto überrollt worden, nachdem Bob als kleiner Junge an den Gängen herumgespielt hatte – das zumindest ließ man ihn jahrelang glauben. Bob hängt sehr an seinem älteren Bruder Jim, der in New York lebt. Jim wird von einem Schicksalsschlag getroffen, außerdem belastet ihn das schwierige Verhältnis zu seinem Sohn Larry. Bob versucht, zwischen Vater und Sohn zu vermitteln. Zwischen den Kapiteln über Bob Burgess lesen wir Geschichten, die sich Lucy und Olive im Seniorenheim erzählen. Es sind berührende Geschichten über traurige Schicksale von Menschen, die ihnen im Laufe ihrer Leben begegnet sind. Ich habe Bob Burgess ins Herz geschlossen, er ist ein so lieber Mensch, engagiert sich bei der Tafel, erledigt die Einkäufe für eine ältere Nachbarin, hört seiner Frau zu, hört Lucy zu, hört seiner Ex-Frau zu, bringt seinen undankbaren Neffen zur Räson und trifft am Ende eine Entscheidung, die ich genauso von ihm erwartet habe. Auch dieses Buch der Autorin habe ich sehr gern gelesen und mich über das Wiedersehen mit Olive Kitteridge und Lucy Barton, Bob, Margaret und William gefreut. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    03.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein warmherziger Roman voller Zwischentöne

    Manche Bücher fühlen sich an wie ein Nachhausekommen. So erging es mir mit dem neuen Roman von Elizabeth Strout. Er ist voller bekannter Figuren und vernetzter Geschichten, einfach klasse. Aber ich bin mir sicher, dass man diesen Roman auch ohne seine Vorgänger genießen kann. Lucy Barton, Olive Kitterridge und Bob Burgess begegnen uns wieder und es ist, als würde man alten Bekannten über den Weg laufen. Ihre Geschichten verweben sich in der Kleinstadt Croby zu einem interessanten Geflecht aus Beziehungen, Erinnerungen und Lebenswegen. Nichts an den vielen Geschichten ist laut oder spektakulär, aber genau darin liegt die Kraft dieses Romans. Ich habe mich beim Lesen oft wiedergefunden in den Gedanken und Gefühlen. Strout schreibt über das einfache Leben und zeigt, dass es alles andere als einfach ist. Und doch liegt wo viel Wahrheit im Alltäglichen. Elizabeth Strout erzählt von Freundschaft, vom Älterwerden, von Schuld und von all den unausgesprochenen Dingen, die zwischen Menschen stehen. Es sind die stillen Momente des Alltags, die diesen Roman tragen. Die Figuren wirken so echt, mit all ihren Brüchen, Schwächen und leisen Sehnsüchten. In Gesprächen, Spaziergängen und Erinnerungen näheren sie sich dem, was oft schwer in Worte zu fassen ist. Mir hat der Roman mal wieder sehr gut gefallen. Strout richtet den Blick auf das scheinbar Unbedeutende und macht daraus große Literatur. Sie zeigt, dass das Leben nicht laut sein muss, um tief zu berühren. Eine ganz große Leseempfehlung für einen ruhigen und warmherzigen Roman voller Zwischentöne.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Erzähl mir alles von Elizabeth Strout

    Ein tiefsinniger Roman über Freundschaft und Liebe. Die Schriftstellerin Lucy Barton lebt in Maine, einem kleinen Küstenort und mit Bob Burgess verbindet sie eine enge Freundschaft. Sie unternehmen viele gemeinsame Spaziergänge und philosophieren über das Leben. Mit der 90 jährigen Olive Kitteridge, die in einer Wohnanlage lebt freundet sie sich ebenfalls an und die beiden erzählen sich Begebenheiten aus ihrem Leben oder aus dem Leben anderer. Ein nachdenklich machendes Buch, sehr schön erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Scheplitz

    Barbara Scheplitz

    Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB)

    Lesevergnügen pur

    Ein Wiedersehen mit Strouts Protagonisten Lucy Barton,Olive Kitteridge und Bob Burgess im kleinen Städtchen Crosby in Maine. Wieder erhalten wir einen tiefen Einblick in das Leben dieser unterschiedlichen Menschen, ihre Gedanken, Werte, ihren Humor und ihre Freund- und Liebschaften. Wunderbar erzählt, so dass man eintauchen und nur schwer wieder auftauchen kann aus diesem Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In diesem Buch ist kein Wort zuviel

    Wichtig! Wir treffen auf sämtliches Personal der Vorgängerbände, dennoch muss man keinen davon gelesen haben, um diesen betörenden Roman zu verstehen. Eine philosophische und gewohnt unverkitschte Geschichte über die Liebe, die Hoffnung und die Gemeinschaft und das wie immer vor der atemberaubenden Kulisse von Crosby Maine.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB)

    Familiengeschichten

    Wenn ich Elizabeth Strout lese, habe ich das Gefühl, zur Familie zu gehören, denn wieder begegnen wir Lucy Barton, die mit ihrem Ex-Mann William in ein kleines Städtchen in Maine gezogen ist, ihrem besten Freund Bob Burgess, dem einzigen Menschen, dem sie alles erzählen kann, und Olive Kitteridge, der sie auch einiges erzählt. Es geschieht nicht viel, der Roman plätschert anfangs so vor sich hin, und wenn man die Vorgänger-Romane noch nicht gelesen hat, fällt es schwer, einen Zugang zum Roman zu bekommen. Doch als Strout-Fan habe ich mich den Protagonisten zugehörig gefühlt, habe an ihren Gesprächen teilgenommen und mit ihnen gefühlt, gelitten und gelacht. Vielleicht möchten Sie ja auch gern Lucy und Bob kennenlernen. Dann beginnen sie am besten mit "Die Unvollkommenheit der Liebe", dem ersten der einfühlsamen, sprachlich perfekt charakterisierenden und trotzdem schlicht formulierten Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "So was nennt sich einfach Leben"

    Ein Lesegenuss der stillen Art mit alten Bekannten aus dem Strout Universum. Wunderbar erzählt die Autorin hier Alltäglichkeiten aus einer Kleinstadt. Letztlich ist „Erzähl mir alles“ ein Buch über Freundschaft und auch darüber, was es bedeuten kann, Liebe zu leben oder ihr der Freundschaft willen zu entsagen.

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