Produktbild: Der Hund, der nur Englisch sprach
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Der Hund, der nur Englisch sprach Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13/3,3 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002135966

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Wirklich nicht nur für Hundeliebhaber, sondern für alle, die sich für verrückte und spannende und seltsam konstruierte Geschichten interessieren. Eine unbedingte Leseempfehlung! ("WDR 3 Gutenbergs Welt")
Ein irrwitziger, spannender, philosophischer Roman über das Älterwerden und nicht zuletzt über die Versöhnung mit sich selbst und der eigenen Geschichte. ("annabelle")
Linus Reichlin hat spürbar Spass am Fabulieren und lässt sich in seiner überbordenden Geschichte von einer absurden Szene zur nächsten treiben. ("Kulturtipp, Schweiz")
Linus Reichlin hat einen amüsanten, unterhaltenden Roman geschrieben. Er steigert die Handlung wie gewohnt ins Groteske; mitunter möchte man den armen Protagonisten Sell auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen. ("Weltwoche, Schweiz")
Linus Reichlin hat einen aberwitzigen Roman geschrieben, der vor absurden Einfällen, pointierten Dialogen und staunenswerten Wendungen birst. ("NZZ")
Reichlin ist ein Meister der Parodie (...) ‘Der Hund, der nur Englisch sprach’ ist ein irrwitziger Roman und zeigt Linus Reichlin einmal mehr als äußerst kreativen Geist, der locker-luftig Heiteres mit Ernstem verschmelzen lässt. ("Die Rheinpfalz")
[Reichlin] führt uns vor Augen, dass die Wirklichkeit eine «fragile Konstruktion» ist, eine Konvention auch, die sich erschreckend leicht aushebeln lässt, bis lauter alternative Wirklichkeiten hervorbrechen, die nur dank viel Galgenhumor zu ertragen sind. ("CH Media")
Ein tolles Buch. Nicht nur für Tierfreunde. ("SPIEGEL Online")
Wieder mal ein sehr lustiger, verrückter und philosophischer Roman des fabelhaften Schweizer Erzählers. ("NDR Kultur")
Die absurde, dabei spannende Hundestory bereitet die Bühne für allerlei aktuelle Themen: künstliche Intelligenz, Querdenker, Wokeness. Gleichzeitig geht es um große menschliche Gefühle, um Liebe und Einsamkeit. ("Der Spiegel")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13/3,3 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002135966

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Herrlich schräg und unterhalts…

Circlestonesbooks.blog am 18.08.2023

Bewertungsnummer: 2816086

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrlich schräg und unterhaltsam „Klar, der Hund war dabei, aber jetzt ist er erstens weg. Und selbst wenn er hier wäre, würde er eisern schweigen. Ja, wenn Hunde sich etwas in den Kopf setzen, die können stur sein, denkt Felix.“ (Zitat Pos. 74) Inhalt Es ist eine von diesen heißen Tropennächten in Deutschland, genau genommen die erste im Jahr 2022, als alles damit beginnt, dass der vierundsechzig Jahre alte Felix Sell aus Nostalgiegründen zwei vierundvierzig Jahre alte LSD-Pillen ausprobiert. Damit startet ein Abenteuer, das rasch zu einer Reihe von unvorhersehbaren Ereignissen führt, die Felix völlig überfordern und zu überrollen drohen, wäre da nicht der Hund, der ihm mit Rat und Tat, vor allem mit den Ideen dazu, zur Seite steht. Hobo, ein kleiner Jack-Russell Rüde, der nur eines will, dass Felix ihn vor seinen Entführern in Sicherheit und so rasch als möglich zurück in seine Heimat, nach Naples, Florida, bringt. Thema und Genre Dieser Roman ist eine moderne Abenteuergeschichte, philosophisch, menschlich, sehr komisch und manchmal sehr surreal, oder doch real? Charaktere Felix Sell ist ein geschiedener Landschaftsarchitekt in Pension, und lebt allein ein pragmatisches, ruhiges Leben. Anschaffungen berechnet er auf Grund seines Alters mit einem Preis-Leistung-Lebenserwartungsverhältnis. Er mag Katzen, doch diesen Hundeaugen kann er sich auf die Dauer nicht entziehen. Hobo liebt Leckerli und jagt begeistert Stöckchen nach, er ist ein ganz normaler Hund, mit einer Ausnahme: er spricht Englisch, genau genommen amerikanisches Englisch, und dies wesentlich besser als Felix. Erzählform und Sprache Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, an den ein Handlungsablauf anschließt, der innerhalb eines knappen Zeitrahmens von wenigen Wochen stattfindet und zu der Situation im Prolog führt. Im personalen Mittelpunkt der Geschichte, deren Erzähler manchmal ins Auktoriale wechselt, steht Felix, da neben den Action-Elementen der Handlung auch seine Gedanken und inneren Monologe eine wichtige Rolle spielen. Denn natürlich beschäftigen Felix die Zweifel, ist der Hund nun real, ist eine andere logische Erklärung möglich, als die, dass es sich um eine Halluzination als Folge der beiden Pillen handelt, im letzteren Fall ein Zustand, der bald vorbeigehen sollte. Doch bis er Klarheit hat, versteckt er sich mit Hobo vor dessen Entführern, nur um sicherzugehen. Die Sprache erhöht das Lesevergnügen, unterhält zusätzlich mit den kleinen Missverständnissen durch den amerikanischen Slang des frechen, temperamentvollen Jack Russell Terriers, der wohl nicht nur für mich die eigentliche Hauptfigur in dieser Geschichte ist. Fazit Der knappe Zeitrahmen, Flucht vor Verfolgern, Konflikte mit der Polizei, sorgen für Spannung, die Geschichte selbst mit vielen skurrilen Szenen für lautes Lachen, der kleine, freche Hund für den Wohlfühlfaktor. Es ist ein schmaler Grad zwischen möglicher, logisch argumentierbarer Realität und phantasievoller Einbildung und dem Autor ist genau dieser geniale Mittelweg gelungen.

Herrlich schräg und unterhalts…

Circlestonesbooks.blog am 18.08.2023
Bewertungsnummer: 2816086
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrlich schräg und unterhaltsam „Klar, der Hund war dabei, aber jetzt ist er erstens weg. Und selbst wenn er hier wäre, würde er eisern schweigen. Ja, wenn Hunde sich etwas in den Kopf setzen, die können stur sein, denkt Felix.“ (Zitat Pos. 74) Inhalt Es ist eine von diesen heißen Tropennächten in Deutschland, genau genommen die erste im Jahr 2022, als alles damit beginnt, dass der vierundsechzig Jahre alte Felix Sell aus Nostalgiegründen zwei vierundvierzig Jahre alte LSD-Pillen ausprobiert. Damit startet ein Abenteuer, das rasch zu einer Reihe von unvorhersehbaren Ereignissen führt, die Felix völlig überfordern und zu überrollen drohen, wäre da nicht der Hund, der ihm mit Rat und Tat, vor allem mit den Ideen dazu, zur Seite steht. Hobo, ein kleiner Jack-Russell Rüde, der nur eines will, dass Felix ihn vor seinen Entführern in Sicherheit und so rasch als möglich zurück in seine Heimat, nach Naples, Florida, bringt. Thema und Genre Dieser Roman ist eine moderne Abenteuergeschichte, philosophisch, menschlich, sehr komisch und manchmal sehr surreal, oder doch real? Charaktere Felix Sell ist ein geschiedener Landschaftsarchitekt in Pension, und lebt allein ein pragmatisches, ruhiges Leben. Anschaffungen berechnet er auf Grund seines Alters mit einem Preis-Leistung-Lebenserwartungsverhältnis. Er mag Katzen, doch diesen Hundeaugen kann er sich auf die Dauer nicht entziehen. Hobo liebt Leckerli und jagt begeistert Stöckchen nach, er ist ein ganz normaler Hund, mit einer Ausnahme: er spricht Englisch, genau genommen amerikanisches Englisch, und dies wesentlich besser als Felix. Erzählform und Sprache Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, an den ein Handlungsablauf anschließt, der innerhalb eines knappen Zeitrahmens von wenigen Wochen stattfindet und zu der Situation im Prolog führt. Im personalen Mittelpunkt der Geschichte, deren Erzähler manchmal ins Auktoriale wechselt, steht Felix, da neben den Action-Elementen der Handlung auch seine Gedanken und inneren Monologe eine wichtige Rolle spielen. Denn natürlich beschäftigen Felix die Zweifel, ist der Hund nun real, ist eine andere logische Erklärung möglich, als die, dass es sich um eine Halluzination als Folge der beiden Pillen handelt, im letzteren Fall ein Zustand, der bald vorbeigehen sollte. Doch bis er Klarheit hat, versteckt er sich mit Hobo vor dessen Entführern, nur um sicherzugehen. Die Sprache erhöht das Lesevergnügen, unterhält zusätzlich mit den kleinen Missverständnissen durch den amerikanischen Slang des frechen, temperamentvollen Jack Russell Terriers, der wohl nicht nur für mich die eigentliche Hauptfigur in dieser Geschichte ist. Fazit Der knappe Zeitrahmen, Flucht vor Verfolgern, Konflikte mit der Polizei, sorgen für Spannung, die Geschichte selbst mit vielen skurrilen Szenen für lautes Lachen, der kleine, freche Hund für den Wohlfühlfaktor. Es ist ein schmaler Grad zwischen möglicher, logisch argumentierbarer Realität und phantasievoller Einbildung und dem Autor ist genau dieser geniale Mittelweg gelungen.

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Der Hund, der nur Englisch sprach

von Linus Reichlin

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