Produktbild: So nah wie der Himmel (Liebesroman)

So nah wie der Himmel (Liebesroman)

12

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

FeuerWerke Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895411-0-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

FeuerWerke Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895411-0-8

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Paperback)

    Die Pension

    Als Aileen 10 Jahre alt wird, verliert sie in Bern ihren Vater - und auch ihre Mutter ist seitdem kaum mehr für sie da. 15 Jahre später muss Aileen zurück nach Bern. Sie hat ihr ganzes Geld ihrem Ex-Freund gegeben und soll einen Reiseführer über Bern schreiben. Sie bekommt durch ihre Freundin eine Unterkunft in einer familiären Pension. Dort lernt sie die ganze Familie kennen, auch den charismatischen Maurice, der im Rollstuhl sitzt und den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest. Trotz ihrer Abneigung gegen Bern, beginnt sich Aileen nicht nur in Bern, sondern auch in Maurice zu verlieben. Das Cover passt nicht nur hervorragend zu den Büchern der Autorin, sondern auch (mit kleinem Einwand) zu diesem Buch und ist ein echter Hingucker. Allerdings sollte Maurice nicht auf der Bank sitzen, sondern im Rollstuhl. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt ausgezeichnet; Orte und Personen werden bildhaft (manchmal schon etwas zu viel) beschrieben. Der Plot ist wie bei allen Büchern der Autorin wieder ausgezeichnet, denn wie immer handelt es sich um viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es handelt sich wieder um eine Story, die zum Nachdenken anregt und starke Emotionen beim Leser hervorruft. Auch nichts Neues ist, dass die Geschichten der Autorin zwar spannend sind, aber im Großteil auch sehr vorhersehbar. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch immer die eine oder andere kleine Überraschung bzw. Wendung und man kann - vor allem aufgrund der Gefühle beim Lesen - das Buch kaum aus der Hand legen. Was mich immer wieder fasziniert, ist , wie die Autorin in ihren Büchern Szenen hat, die wohl jeden an eine Situation in seinem Leben triggern. Also bei mir ist es jedenfalls so. Keine Ahnung, wie die Autorin es macht: irgendwie passen die Bücher meist zu meiner Lebenssituation (also nicht 1:1). Bei diesem Buch besonders, denn als ich es las, nutzte ein Arbeitskollege den assistierten Suizid aufgrund seiner ALS. Man kommt nicht umhin, dass man beide Seiten versteht, wenn man das Buch liest. Das Ende ist sehr gut gelungen und die Autorin zeigt, dass es unterschiedliche Arten von Happy Ends geben kann. Fazit: Hochemotional und zum Nachdenken. 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Paperback)

    Sehr emotional und traurig

    Aileen soll einen Reiseführer über Bern schreiben. 15 Jahre hat sie diesen Ort gemieden, da sie dort ihren Vater verloren hat. Da kein anderer Auftrag in Sicht ist, lässt sie sich auf diese Aufgabe ein. Sie verbringt die Zeit in einer gemütlichen Pension und lernt dort Maurice kennen. Er lässt Aileen's Herz höher schlagen, aber ist eine gemeinsame Zukunft möglich? Josefine Weiss hat hier wieder einen sehr berührenden und emotionalen Roman geschaffen. Es werden viele Themen angesprochen, wie Freundschaft, Familie, Trauer, Krankheit, Sterbehilfe, Mut für einen Neuanfang... Der Schreibstil ist leicht und locker. Die Protagonisten sind authentisch und sehr sympathisch. Sie wachsen einem sofort ans Herz. Man fiebert mit ihnen mit und somit konnte ich das E-Book gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und man erlebt eine schöne Zeit in Bern. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Von mir gibt's eine klare Kauf- und Leseempfehlung. Legt euch eine große Taschentuchbox für eure Tränen zur Seite. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Roman von der Autorin. Ihr Schreibstil gefällt mir immer sehr gut.

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Paperback)

    Gegensätze ziehen sich an

    Aileen ist eine Weltenbumlerin, welche es nicht lange an einem Ort aushält. Maurice jedoch war noch nie wirklich fort und lebte stets am gleichen Fleck. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb spüren beide von Anfang an eine Faszination im Gegenüber so wie eine starke Anziehung. Viele kleine Begegnungen führen zu einer immer intensiveren Beziehung. Sie fordern einander heraus und lassen sich doch auch Zeit. Schon bald spürt Aileen, dass Maurice ein Geheimnis mit sich herumträgt, genau wie sie selbst auch. Das gegenseitige Verständnis, nicht darüber sprechen zu wollen, bringt sie einander nur noch näher. Doch als er ihr die Wahrheit sagt, muss Aileen sich ihren grössten Ängsten stellen, damit sie sich weiterhin sehen können. Ob sie dazu bereit ist? Mit viel Gefühl schreibt Josefine Weiss über ein tiefgreifendes Thema, welches mich sehr berührt hat. Ein weiteres Tabuthema, welches sie geschickt angeht, so dass sich die Lesenden nicht vor den Kopf gestossen fühlen. Das Buch ist wirklich gut geschrieben und hat mir total gefallen.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Paperback)

    Ein Buch, das mit ruhigen Tönen tief berührt

    Da ich bereits einige Bücher der Autorin mit großer Begeisterung gelesen habe, war meine Erwartung an dieses neue Werk besonders hoch. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich, dass die Geschichte erneut diese besondere Mischung aus Wärme, Ernsthaftigkeit und ruhiger Spannung trägt, die ich bei Josefine Weiss so schätze. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine junge Frau, die viele Jahre einen Ort gemieden hat, an dem ein tiefer Verlust zu Hause ist. Ihre Rückkehr geschieht nicht aus freien Stücken, sondern wegen eines beruflichen Auftrags, der sie zurück nach Bern führt. Dieser Auftrag bringt Aileen direkt an diesen Ort. Doch die Erinnerung an ihren Vater liegt wie ein leiser Schatten über allem. Die kleine Pension mit ihrer warmen Atmosphäre bietet einen schönen Ausgleich zu den inneren Sorgen der Hauptfigur. Dort trifft sie auf Maurice, einen ruhigen Mann mit einer freundlichen Ausstrahlung. Seine haselnussbraunen Augen und seine aufmerksame Art gehen ihr sofort ans Herz. Zwischen beiden entwickelt sich nach und nach eine echte Verbindung, die ganz natürlich und echt wirkt. Gleichzeitig liegt über allem eine leise Spannung, denn Maurice trägt ein Wissen in sich, das die Beziehung erschwert und später sehr berührende Momente schafft. Diese Geschichte behandelt ernste Themen wie Trauer, Krankheit und die Frage nach der Kraft, einfach weiterzumachen, ohne dass der Schmerz die ganze Geschichte bestimmt. Vieles ist spürbar, manches tut weh, doch es bleibt immer ein hoffnungsvoller Ton. Die Begegnungen der Protagonisten wirken echt, ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, selbst wenn sie manchmal Umwege gehen. Besonders die ruhigen Szenen berühren, zum Beispiel wenn Maurice Aileen Orte zeigt, die ihr bei der Recherche zu ihrem Reiseführer helfen und gleichzeitig Erinnerungen wecken, die lange verdrängt waren. Der Roman entwickelt nach und nach eine tiefe Stimmung, die nicht erdrückt, sondern sanft durch die Geschichte führt. Schon bald wird klar, dass hier mehr steckt als nur eine Liebesgeschichte. Es geht um Mut, Vertrauen und den Versuch, trotz Vergänglichkeit im Jetzt zu leben. Der feine Schmerz, der in der Geschichte liegt, wird vorsichtig aufgefangen, sodass die Gefühle spürbar bleiben, aber nicht überwältigen. Das Ende ist traurig, schön, zugleich tröstlich und wehmütig. Es wirkt ehrlich und passt gut zu dem, was zuvor aufgebaut wurde. Alles fügt sich in einem ruhigen Abschluss zusammen, der nachklingt und zeigt, wie viel Schönheit auch in schweren Momenten liegen kann. Ein sehr warmes, einfühlsames und überzeugendes Buch, das das Herz berührt. Voller Überzeugung gebe ich auch diesem Buch 5 Sterne.

  • clematis

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Paperback)

    Bern In Bern hat Aileen ihren…

    Bern In Bern hat Aileen ihren zehnten Geburtstag gefeiert und ihren Vater verloren. Fünfzehn Jahre später führt sie die Recherche für ihren nächsten Reiseführer wieder an diesen schicksalsträchtigen Ort, an dem sie den charmanten Maurice mit seinen haselnussbraunen Augen kennenlernt. Aus gutem Grund rät ihr der junge Mann, sich nicht in ihn zu verlieben, aber wann siegt schon der Verstand über das Herz? Was wie eine gewöhnliche Geschichte beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer abenteuerlichen Achterbahn der Gefühle, die man kaum ohne Taschentücher überstehen kann, selbst wenn man sich zur nüchternen Sorte von Lesern zählt. Josefine Weiss wirft stets einen empathischen Blick aufs Geschehen, zeichnet gefühlvoll ihre Charaktere, die mit allerlei Herausforderungen des Schicksals zu tun haben. Viele liebevoll erwähnte Details untermalen die doch recht traurige Handlung und auch wenn man anfangs so manche Entscheidung von Maurice oder Aileen nicht nachvollziehen kann, so spürt man am Ende doch, dass sich alles so fügt, wie es sein muss. Schwermütig stimmende Themen wie der frühe Verlust des Vaters bei Aileen oder die schwer kranke Großmutter bei Maurice bilden nur das Fundament für weitere dramatische Szenen, wer mit unheilbaren Krankheiten in einem Buch schwer zurecht kommt, sollte sich das Lesen dieses Romans gut überlegen. Trotz eines ermutigenden Epilogs bleiben die Tränen beim Lesen kaum aus! Ein sehr bewegendes Buch, das nicht geeignet ist für unbeschwerte Stunden, aber mit seinen sympathischen Figuren und dem doch recht realistischen Umgang mit unheilbarem Leid überzeugt.

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