Produktbild: Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
Gebraucht Band 16113

Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien Reclam XL - Text und Kontext

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

4374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Abbildungen

5 schwarz-weiße Fotos

Herausgeber

Max Kämper

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

19,6/11,8/0,9 cm

Gewicht

114 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002186586

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

4374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Abbildungen

5 schwarz-weiße Fotos

Herausgeber

Max Kämper

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

19,6/11,8/0,9 cm

Gewicht

114 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002186586

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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jugend ohne gott

lara am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

jugend ohne gott

lara am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

Bewertung aus Bamberg am 27.10.2025

Bewertungsnummer: 2637753

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

Bewertung aus Bamberg am 27.10.2025
Bewertungsnummer: 2637753
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

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Jugend ohne Gott

von Ödön von Horváth

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Lore Lerch

Thalia Hildesheim

Zum Portrait

5/5

Romeo und Julia – Eine zeitlose Tragödie über Liebe und Schicksal

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Romeo und Julia ist eine zeitlose und bewegende Liebestragödie über Leidenschaft, Schicksal und die zerstörerischen Folgen von Hass und Feindschaft. William Shakespeare erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, deren Liebe an den Konflikten ihrer verfeindeten Familien scheitert. Mit großer Intensität und emotionaler Tiefe kämpfen Romeo und Julia gegen gesellschaftliche Erwartungen und familiäre Grenzen an, werden jedoch letztlich Opfer unglücklicher Umstände und tragischer Missverständnisse. Gerade diese Mischung aus inniger Liebe, Hoffnung und unausweichlichem Schicksal macht das Werk bis heute so eindrucksvoll und relevant. Besonders bemerkenswert ist, dass der sinnlose Tod der beiden schließlich zur Versöhnung der Familien führt und den jahrelangen Streit beendet. Shakespeare zeigt damit eindrucksvoll, wie bedeutungslos Hass und Stolz im Vergleich zu Menschlichkeit und Liebe sind. Eine literarisch bedeutende und emotional tiefgehende Geschichte, die auch heute noch begeistert und zum Nachdenken anregt.
  • Lore Lerch
  • Buchhändler/-in

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Romeo und Julia – Eine zeitlose Tragödie über Liebe und Schicksal

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Romeo und Julia ist eine zeitlose und bewegende Liebestragödie über Leidenschaft, Schicksal und die zerstörerischen Folgen von Hass und Feindschaft. William Shakespeare erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, deren Liebe an den Konflikten ihrer verfeindeten Familien scheitert. Mit großer Intensität und emotionaler Tiefe kämpfen Romeo und Julia gegen gesellschaftliche Erwartungen und familiäre Grenzen an, werden jedoch letztlich Opfer unglücklicher Umstände und tragischer Missverständnisse. Gerade diese Mischung aus inniger Liebe, Hoffnung und unausweichlichem Schicksal macht das Werk bis heute so eindrucksvoll und relevant. Besonders bemerkenswert ist, dass der sinnlose Tod der beiden schließlich zur Versöhnung der Familien führt und den jahrelangen Streit beendet. Shakespeare zeigt damit eindrucksvoll, wie bedeutungslos Hass und Stolz im Vergleich zu Menschlichkeit und Liebe sind. Eine literarisch bedeutende und emotional tiefgehende Geschichte, die auch heute noch begeistert und zum Nachdenken anregt.

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Britta Weiler

Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

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5/5

kleine Erzählung große Wirkung

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Affe berichtet vor einem Wissenschaftspublikum wie er Mensch wurde um der Gefangenschaft zu entfliehen. Wie man es von Kafka kennt: surreale Gesellschaftskritik gepaart mit einem schmerzhaften Selbstfindungsprozeß - das ist ganz große Literatur für jeder Mann!
  • Britta Weiler
  • Buchhändler/-in

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kleine Erzählung große Wirkung

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Affe berichtet vor einem Wissenschaftspublikum wie er Mensch wurde um der Gefangenschaft zu entfliehen. Wie man es von Kafka kennt: surreale Gesellschaftskritik gepaart mit einem schmerzhaften Selbstfindungsprozeß - das ist ganz große Literatur für jeder Mann!

Meinung aus der Buchhandlung

Romeo und Julia

von William Shakespeare

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  • Produktbild: Iphigenie auf Tauris. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
  • Iphigenie auf Tauris

    Anhang
    1. Zur Textgestalt
    2. Anmerkungen
    3. Leben und Zeit
    3.1 Johann Wolfgang Goethe – Etappen seines Lebens
    3.2 Iphigenie auf Tauris – von der Urfassung zur klassischen Form
    3.2.1 Ausgewählte Briefe und Tagebucheintragungen Goethes zu Iphigenie auf Tauris
    3.2.2 Prosafassung 1779. Auszug aus IV,5 (»Parzenlied«)
    3.2.3 Theodor W. Adorno: Zum Klassizismus von Goethes Iphigenie (1967)
    4. Kunstauffassung der Klassik
    4.1 Überblick
    4.2 Karl Philipp Moritz: Versuch einer Vereinigung aller schönen Künste und Wissenschaften (1785)
    4.3 Friedrich Schiller: Brief an den Herzog von Augustenburg vom 13. Juli 1793
    4.4 Friedrich Schiller: Ankündigung der Zeitschrift Die Horen (1794)
    5. Iphigenie – vom griechischen zum deutschen Mythos
    5.1 Überblick
    5.2 Stammbaum der Tantalidenfamilie
    5.3 Peter Hacks: »Iphigenie oder: Über die Wiederverwendung von Mythen« (1963)
    5.4 Euripides: Iphigenie bei den Taurern
    5.5 Hippolyte Taine: »St. Odile et Iphigénie en Tauride« (1868)
    5.6 Anselm Feuerbach: Iphigenie (1871)
    5.7 Stefan Matuschek: »Klassisches Humanitätsideal: Goethes Iphigenie und ihr Nachhall« (2006)
    6. Der Geist der Aufklärung
    6.1 Überblick
    6.2 Wolfdietrich Rasch: Goethes ›Iphigenie auf Tauris‹ als Drama der Autonomie (1979)
    6.3 Dieter Borchmeyer: »Iphigenie auf Tauris« (1992)
    7. Thoas und das Barbarische
    7.1 Überblick
    7.2 Fritz Hackert: »Iphigenie auf Tauris« (1980)
    7.3 Theodor W. Adorno: »Zur Klassizität von Goethes Iphigenie« (1967)
    7.4 Albert Meier: »Johann Wolfgang Goethe. Iphigenie auf Tauris. Ein Schauspiel (1779/87)« (2008)
    8. Theater in der Kritik – Rolf Michaelis: »Der schöne Mut zur Menschlichkeit« (1977)
    9. Literaturhinweise