Produktbild: Cold Cases

Cold Cases »Der Pate der Ermordeten« (Focus Online) und seine größten Fälle — Meine spannendsten Fälle als Mordermittler

13

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/3,1 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02124-0

Beschreibung

Rezension

»Ich habe unglaublich viel gelernt.« ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,8/14,7/3,1 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02124-0

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn alte Akten wieder atmen

    Manche Bücher schleichen sich nicht laut in den Kopf, sondern legen sich wie eine kalte Akte auf den Tisch. Genau so hat sich Cold Cases für mich angefühlt. Still, schwer, spannend und gleichzeitig erschreckend menschlich. Helmut Eigner erzählt nicht einfach nur von alten Mordfällen. Er nimmt mich mit in Räume voller Akten, Spuren, Zweifel und Hoffnungen, die manchmal Jahrzehnte lang niemand mehr berührt hat. Dabei merkt man auf jeder Seite, dass es ihm nicht um Sensation geht. Es geht um Menschen. Um Opfer, deren Namen nicht verblassen sollen. Um Angehörige, die mit offenen Fragen weiterleben müssen. Und um Ermittlerarbeit, die Geduld, Verstand und Herz verlangt. Besonders stark fand ich, wie ruhig und klar dieses Buch geschrieben ist. Keine künstliche Dramatik, kein billiger Schockeffekt, sondern echte Fälle, echte Grenzen und echte Entwicklungen in der Kriminaltechnik. Gerade dadurch entsteht eine Spannung, die viel tiefer geht als bei vielen True-Crime-Büchern. Mich hat beeindruckt, wie respektvoll Helmut Eigner über die Fälle spricht. Man spürt Erfahrung, aber auch Demut. Cold Cases ist kein Buch zum schnellen Weglesen, sondern eines, das nachhallt. Für mich ein intensives, kluges und sehr menschliches True-Crime-Buch, das zeigt, warum manche Akten niemals wirklich geschlossen sind.

  • Steffis Eulen Bibliothek

    aus Sachsen

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr spannend

    Nach § 78 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs verjährt Mord nicht. Wenn Fälle nicht aufgeklärt und zu den Akten gelegt werden, kommt das im Grunde trotzdem einer Verjährung gleich. Wenn ich an Cold Cases denke, denke ich automatisch an Rebecca Reusch genauso wie an die Serie Cold Case, die für mich absolutes Pflichtprogramm war und genau diese Ermittlungsarbeit verfilmt hat, die mich seit jeher fasziniert. Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Der Autor schildert zu Beginn des Buches seine Beweggründe, wie er vom Streifendienst zum Mordermittler wurde und schließlich zur Arbeit an Cold Cases kam. Außerdem nennt er viele Details zu seiner Ermittlungsarbeit und auch zu generellen Fällen. Im Verlauf des Buches schildert er elf Fälle, die er in seiner Laufbahn bearbeitet hat, was absolut interessant dargestellt ist. Besonders spannend fand ich, wie sich diese Aufklärungsarbeit überhaupt abspielt. Im Anschluss an jeden Fall thematisiert er außerdem noch einen Aspekt der Ermittlungsarbeit, zum Beispiel wie es für Angehörige ist, wenn jemand vermisst wird – immer bezogen auf den jeweiligen Fall. Er bringt immer wieder persönliche Anekdoten aus seiner Ermittlungsarbeit mit in das Geschehen ein und gewährt dadurch tiefere Einblicke – Einblicke, die man normalerweise nicht bekommt und die dieses Buch zu einem ganz besonderen Leseerlebnis machen. Zitat aus dem Buch: „Ich schreibe dieses Buch, um das Leid der Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Oftmals stehen sie weniger im Blickpunkt als die Täter. Ich will ihren Angehörigen Gewissheit geben und einen Abschluss ermöglichen. Es ist mir wichtig, weil es Cold Cases immer geben wird und wir noch bessere Strukturen für solche Ermittlungen schaffen müssen. Ich will mit diesem Buch zeigen, dass wir das Unsichtbare und Vergessene auch nach vielen Jahren noch sichtbar machen können.“

  • Sophia

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einblicke in die Ermittlerarbeit mit Cold Cases - spannend, respektvoll und menschlich

    Helmut Eigner war über dreißig Jahre lang in der "Cold Case-Abteilung" der Münchener Mordkommission als Leiter und Ermittler tätig. Seine hohe Aufklärungsquote der Cold Cases, die bis in die 1960er-Jahre reichen, hat ihm den Beinamen "Mister Cold Case" eingebracht. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2025 hat er seine Erfahrungen und einige Fälle in einem Buch festgehalten. Ich selbst beschäftige mich gerne mit Cold Cases in Podcasts oder im Fernsehen, deshalb war ich sehr gespannt, von dem Thema aus der Sicht eines Ermittlers zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, das Buch bietet mehr als nur Einblicke in die Arbeit der Mordkommission. Grob wechseln sich die Kapitel ab mit einem Cold Case, den der Autor bearbeitet hat und näher beschreibt und einem Aspekt aus der Arbeit mit Cold Cases. Diese Erzählweise bringt eine sehr gute Dynamik in die Geschichte und dem Leser dieses große und abstrakte Thema näher. Generell fällt schon auf den ersten Seiten der unglaublich wertschätzende Erzählstil auf. Der Autor legt Wert darauf, den Blick darauf zu lenken, den oft vergessenen Opfern und Angehörigen eine Stimme zu geben. Denn gerade die weiter zurück liegenden Cold Cases können mit der Technik, die heute zur Verfügung steht, nochmal ganz anders und detaillierter angegangen werden. Auch die Hürden, die dem Autor als Ermittler begegnet sind, werden toll beschrieben, beispielsweise, wenn Spuren nicht ausreichend vorhanden sind oder Zeugen bereits verstorben sind. Auch die oft geringe Zeit, die einem neben der Arbeit an aktuellen Fällen zur Verfügung steht, ist ein Thema, genauso wie die sich immer weiter und besser entwickelten Möglichkeiten der Aufklärung und der Umgang mit Angehörigen, die das Trauma und den Verlust erneut durchleben müssen. Helmut Eigner beschreibt hervorragend und sowohl sachlich als auch menschlich, wie er mit Cold Cases umgeht, die nicht mehr gelöst werden können. Er begegnet jedem Fall, jedem Opfer und jedem Angehörigen mit Respekt und auch wenn er ein Buch über seine Arbeit und Fälle veröffentlicht und damit Geld verdient, merkt man direkt, dass er das Thema sensibel angeht und es nicht ausschlachtet. Das Buch hat mir nochmal eine andere Seite von Cold Cases gezeigt, die Arbeit und die Menschen dahinter. Sehr spannend zu lesen und nicht nur für Fans von Cold Cases gibt es von mir eine große Leseempfehlung!

  • ReadingFoxy

    aus Leipzig

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Blick hinter die Ermittlungen

    Ein Blick hinter die Ermittlungen Cold Cases haben ihren eigenen Tiefgang, da es hier um Menschen geht, denen bisher keine Gerechtigkeit zugekommen ist. Weil es nicht genug Beweise gibt oder auch weil es zu einer Zeit passiert ist, in der noch keine Recherchemöglichkeiten wie jetzt zur Verfügung standen. Hier begleiten wir den erfahrenen Ermittler und Autor Helmut Eigner. Er berichtet in diesem Buch von seinen spannendsten ungelösten Fällen aus 30 Jahren Arbeit. Dabei gibt er Einblicke in die Entwicklung von Gesellschaft und Kriminaltechnik. Er schildert die Herausforderungen seiner Ermittlungen und betont, wie wichtig es ist, die Opfer nicht zu vergessen. Wir lesen 11 Fälle. Alle sind unterschiedlich in ihrer Tat und dem Vorgehen, doch was sie gemeinsam haben - es wurde kein Täter gefunden. Rund 20 bis 30 Seiten werden für jeden Fall eingenommen. Es wird die Tat selbst beschrieben, warum es damals nicht funktioniert hat und wie heute bzw. zu der ermittelnden Zeit doch noch Spuren gefunden wurden. Nicht immer kann man einen Fall komplett abschließen, aber man kommt einer Aufklärung näher. Ich fand die Fälle gut beschrieben und auch für einen Laien verständlich. Der Autor ist ihnen mit Respekt begegnet und hat hier nichts ausgeschlachtet. Ja, er hat ein Buch veröffentlicht und wird dafür bezahlt. Dennoch finde ich es wichtig, dass man darüber aufgeklärt wird. Wie kann es dazu kommen und wie kann man mit heutigen Mitteln doch noch etwas erreichen? Zumindest, wenn nicht auch der mutmaßliche Täter schon verstorben ist. Wer sich also für Cold Cases interessiert, findet hier ein gutes und respektvoll geschriebenes Buch dazu. ISBN: 978-3455021240 Autor: Helmut Eigner Verlag: Hoffmann ET: 04.03.26 Umfang: 272 Seiten

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr faszinierend

    Inhalt: Dieses Buch zeigt von Helmut Eigners eigenen Erfahrungen bei Ermittlungen von Cold-Case-Fällen. Manchmal blieben seine Fälle Jahrzehntelang ungeklärt, bis sich ein neuer Hinweis auf den Täter ergibt. In den letzten 30 Jahren hat der Autor mehrere dieser Fälle gelöst und seine Aufklärungsrate ist erstaunlich hoch. Wir erfahren hier, wie sich die Gesellschaft und auch die Kriminaltechnik im Laufe der Zeit verändert haben und warum diese Veränderungen zu neuen Lösungsansätzen führen. Allerdings erfahren wir auch, warum manche Fälle auch nach Jahren ungeklärt bleiben sollen. Meinung: Das Cover finde ich schon sehr interessant und auch der Klappentext hat mich sofort beeindruckt. Schon ab der ersten Seite an war ich an das Buch gefesselt. Der fesselnde Schreibstil des Autors war wunderbar zu lesen. Bei manchen Büchern aus dem True-Crime-Bereich hat man teilweise echt trockene Erklärungen, was in diesem Buch gar nicht der Fall war. Insgesamt lernen wir hier elf Fälle kennen, die sich genauso zugetragen haben. Besonders interessant fand ich die Cold Case Facts nach jedem Kapitel. Für mich war es eines der besten Bücher, die ich in diesem Bereich gelesen habe.

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Bewertungen (13)

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  • Produktbild: Cold Cases
  • CoverTitelseiteMottoMord zum Nachteil von …Mord verjährt nichtFall 1 Egon B. – Die Schuhe am TatortFall 2 Josef B. – Wenn Opfer den Mord prophezeienFall 3 Kornelia S. – Mord im StudentenwohnheimFall 4 Manfred S. – Der Albtraum, der nicht aufhörtFall 5 Bettina T. – ein vermutlich verhängnisvolles DateFall 6 Das Verschwinden des Dr. KrugFall 7 Erna F. – Bestattung ohne TrauergästeFall 8 Schutzlos ausgeliefert – Verbrechen im PflegebereichFall 9 Rosi S. – Plötzlich war sie totFall 10 Franz S. – Raubmord in einer Männer-WGFall 11 Sabine G. – Mord in NepalLoslassenFußnotenÜber Helmut EignerImpressum