• Produktbild: Ein Küken für Frieda
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Ein Küken für Frieda Ein einfühlsames Bilderbuch über Verlust und Neubeginn für Kinder ab 4 Jahren

13

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14864

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

29,3/22,5/1 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Milena Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5067-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14864

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

29,3/22,5/1 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Milena Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5067-0

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien + Verla
Henriettenstraße 42a
20259 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    01.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr schönes Bilderbuch über Abschied, Verlust, Hoffnung und Neubeginn

    Ein zauberhaftes Bilderbuch, das auf besondere Weise, ohne Angst über Verlust und Neubeginn erzählt Auf euch wartet ein gefühlvolles, einfühlsames Bilderbuch über die Beziehung eines Kindes zu seinen Küken/Hühnern und dem Kreislauf des Lebens, zu dem auch das Abschiednehmen und der Tod dazu gehört. Ein Buch, das zeigt, das Verlust und Neubeginn ganz nah beieinanderliegen. Gleichzeitig ist es eine emotionale Naturgeschichte. Ein schönes Buch nicht nur für kleine Geflügelfans. Für Kinder ab 4 Jahren Vorab: Dies ist nicht unbedingt ein Buch für hochsensible Kinder. Frieda bekommt von ihrem Papa 3 kleine Küken geschenkt, um die sie sich fortan kümmern darf. Frieda nimmt ihre Aufgabe als Kükenmama sehr erst. Sie kümmert sich liebevoll um die Kleinen und tut wirklich alles, damit es ihnen gut geht. Aus den kleinen Küken wurden dank ihrer guten Pflege wundervolle Junghennen und irgendwann fand Frieda dann sogar ein Ei in einem der Nester. Liebevoll nahm sie das Ei in die Hand und bedankte sich. Man kann es wirklich nicht anders sagen, Frieda war eine sehr liebevolle und gewissenhafte und auch dankbare Hühnermama. Jeden Abend, bevor sie selbst zu Bett ging, schaute sie noch einmal nach den Hühnern und verschloss sorgfältig die Stalltür. Doch dann kam eine Nacht, in der Frieda seltsam unruhig war und plötzlich wurde sie von Gegacker und Poltern richtig wach. Müde, ängstlich, aber auch mutig geht sie in die eisig kalte Nacht hinaus, um nach ihren Hühnern zu schauen. Zwei fand sie völlig verängstigt hoch oben auf Balken sitzen doch das dritte Huhn war weg. Jeder kann sich vorstellen, wie schlimm das für Frieda war. Nur gut, dass ihr Papa ebenfalls von dem Gegacker und Gepolter wach geworden war und Frieda gefolgt war. Er nahm seine Kleine in den Arm, brachte sie ins Haus, setzte sich mit ihr in einen Sessel und war für sie da. Frieda war klar, dass es wohl der Fuchs gewesen sein musste, der eines ihrer Hühner gestohlen hat. "UNFAIR!" fand sie das, doch dann erzählte ihr Vater ihr eine Geschichte, der Frieda verstehen ließ, dass es zwar traurig war, dass sie ein Huhn verloren hat, aber es für andere Glück bedeutete, denn der Fuchs handelte nicht aus böser Absicht, sondern aus Sorge um seine Kinder. So wie Frieda sich um ihre Küken / Hühner kümmerte, kümmerte sich auch der Fuchs um seine Familie, seine Fuchsbabys hatten Hunger und wenn Mäuse und Maulwürfe, die sonst seine Beute waren, nicht reichten, dann musste er zusehen, wo er Futter besorgen konnte, damit seine Kleinen nicht verhungern. Er hat es aus Liebe zu seinen Kleinen getan. Dass die kleinen Fuchsbabys hungern mussten, das wollte Frieda auch nicht. Und auch wenn sie sehr traurig war, war da auch Verständnis, ja vielleicht sogar etwas Trost. Als Frieda und ihre Familie am nächsten Tag der verstorbenen Henne gedachte, war Frieda nicht nur traurig. Sie war glücklich, dass es den Fuchsbabys nun wohl gut ging. Fortan kümmerte sich Frieda weiter gut um ihre Hühner und dann eines Tages entdeckte sie, wie aus einem ihrer Eier ein Küken schlüpfte. Genau das ist der Kreislauf der Natur. Leben beginnt, Leben endet und auf den Tod folgt wieder Leben. In jedem Ende liegt ein Neuanfang. Frieda hat dies verstanden und die Kinder, die diese Geschichte mitverfolgen werden, es auch verstehen. Dank des wundervollen, irgendwie stets nahbarem Erzählstil und der wundervollen Geschichte des Vaters über die kleinen hungrigen Fuchsbabys ist der Tod der Henne begreifbar und nicht mehr so schlimm. Ihr erlebt hier also eine Geschichte mit einer traurigen, sehr emotionalen Phase, in der man mit Frieda fühlt und gleichzeitig weicht dieses traurige Gefühl sehr schnell wieder. Nicht zu schnell, aber im genau richtigen Maß. Das die Geschichte dann auch noch mit neuem Leben endet vermittelt nicht nur Hoffnung, sondern lässt bei uns Lesern auch ein kleines (oder auch mal größeres) Herzhüpfen spüren. Die Geschichte wird von unglaublich schönen, stimmungsvollen Bildern begleitet, die uns auch künstlerisch etwas Besonderes erleben lassen und uns etwas mit auf unseren Weg geben. Nicht ohne Grund wurde Phoebe Wahl für "Sonya's Chicken" (Originaltitel) 2016 mit dem Ezra Jack Keats Award ausgezeichnet. Das Buch erzählt auf einfühlsame Weise von Leben, Tod, Hoffnung, sich sorgen und Neuanfang, ohne dabei die Realität aus den Augen zu verlieren. Gerade diese Realität regt zu zahlreichen Gesprächen sowohl über die Geschichte als auch die Themen, Abschied nehmen, Tod/Verlust, den Kreislauf des Lebens und ganz wichtig das Leben im Kreislauf der Natur. Für Familien mit Bauernhof, Kleintierhaltung, Hühnern, die den unmittelbaren Bezug zur Natur haben ist, diese Geschichte vermutlich mit noch viel mehr Realitätsnähe verbunden, wie für Kinder, die diese nahe Verbindung zu Tieren nicht haben. Gerade Hühner, Kaninchen etc. die draußen leben und demzufolge auch die Bekanntschaft mit Fuchs, Bussard, Habicht und co machen können ist dieses Bilderbuch bestimmt ein Weg, um besser zu verstehen und so wie Frieda, vielleicht auch leichter mit dem Verlust umzugehen. Die Art und Weise, wie Friedas Papa die Geschichte der Fuchsbabys erzählt und gleichzeitig seine Kleine tröstet ist unglaublich toll mit fühlbar. Viele Kinder empfinden den Tod der Henne als nicht mehr so schlimm, weil ihr Herz und Mitgefühl natürlich auch bei den kleinen Fuchsbabys sind. Die Sonderstellung Baby spielt hier eine wichtige Rolle genauso wie die Rolle des Fuchses, der für seine Kinder sorgt. Diese Verbindung kann in Gesprächen erweitert werden, indem man mit den Kindern einmal überlegt welche Tiere vielleicht welche fressen. Hierbei kann man dann auch ganz bewusst schauen, welche "Funktion" die einzelnen Tiere im Kreislauf der Natur haben, denn jedes noch so kleine Lebewesen hat eine Aufgabe in unserem Ökosystem. So ist dieses Bilderbuch nicht nur ein schönes und tröstendes Bilderbuch zum Thema Tod und dem Lauf des Lebens, sondern auch zum Thema

  • CorniHolmes

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderschönes Bilderbuch über Verlust, Trauer, Fürsorge und Neubeginn.

    Frieda bekommt von ihrem Vater eines Tages drei kleine flauschige Küken. Voller Liebe und Begeisterung kümmert sie sich um die Kleinen, füttert und umsorgt um sie, wie eine richtige Mutter. Sie nimmt ihre Aufgabe sehr ernst und die drei Schützlinge wachsen schnell zu jungen Hennen heran. Als eines der Hühner sogar ein Ei legt, ist Frieda überglücklich. Doch dann hört sie eines Nachts ein lautes Rumpeln. Erschrocken eilt sie zum Hühnerstall und entdeckt, dass eine Henne verschwunden ist. Ein Fuchs hat sie mitgenommen. Frieda ist am Boden zerstört. Zum Glück ist ihr Papa sofort für sie da. Liebevoll nimmt er seine Tochter in den Arm und erklärt ihr, warum der Fuchs ihr Huhn geholt hat. Friedas Herz ist immer noch schwer, aber die sanften Worte ihres Vaters machen den Schmerz etwas leichter. Sie versteht nun, dass Trauer und Liebe zusammengehören. Ein zauberhaftes Bilderbuch hat Phoebe Wahl hier geschaffen, welches ein schwieriges Thema wunderbar kindgerecht aufgreift. Auf eine sehr warmherzige Weise erzählt die US-amerikanische Künstlerin vom Kreislauf des Lebens – von Liebe, Verantwortung, Abschied und Zuversicht. Es tut immer weh, wenn man ein geliebtes Familienmitglied verliert – egal ob Mensch oder Tier. Man fühlt richtig, dass Frieda ihre Hühner über alles liebt – umso mehr schmerzt zu sehen, wie traurig der Verlust ihrer Henne das Mädchen macht. Zunächst sieht man natürlich den Fuchs als den bösen Schuldigen an. Doch mit den Worten des Vaters beginnt man zu verstehen und zu akzeptieren, dass der Fuchs nicht aus Bosheit gehandelt hat, sondern aus Hunger und um seine Junge zu ernähren. Die Geschichte zeigt uns, dass der Tod zum Leben dazugehört, dass Freude und Trauer oft nah beieinander liegen und jedes Ende auch ein Anfang ist. Phoebe Wahl beschönigt nichts, macht Traurigkeit und Schmerz spürbar. Gleichzeitig geht sie aber auch sehr behutsam vor, vermittelt Trost und Hoffnung. Die Illustrationen von Phoebe Wahl sind ein ganz besonderer Genuss – vielfältig, bunt und voller liebevoller Details. In kräftigen, stimmungsvollen Buntstift- und Aquarellfarben und mit einem gewissen folkloristischen Retro-Touch untermalen sie das Erzählte gekonnt und sorgen für eine warme, fast schon märchenhafte Atmosphäre. Fazit: „Ein Küken für Frieda“ ist eine einfühlsame und tröstliche Geschichte über Verlust, Trauer, Fürsorge und Neubeginn. Ein wunderschön erzähltes und illustriertes Bilderbuch ab 4 Jahren, das berührt und zum Nachdenken und Diskutieren einlädt. Dies war mein erstes Werk von Phoebe Wahl und sicherlich nicht mein letztes. Ich bin begeistert von ihrem Bilderbuch-Debüt! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein niedliches Buch vor Ostern

    Mir hat das kleine Büchlein sehr gut gefallen. Frieda und ihre Familie sind liebevoll gemalt und beschrieben. Gerade jetzt vor Ostern wird so ein Buch über Kühen, die zu großen Hühnern wachsen, sicher sehr gefallen. Die Episode mit dem Fuchs ist sicher lehrreich, meine Kritik daran ist allerdings, dass man bei Hühnerhaltung eine Stall baut, in den kein Fuchs eindringen kann. Aber das kann ja auch mit den Kindern besprochen werden. Aber sonst, ein schönes Buch und tolle Bilder.

  • Katyleh

    aus Lingen

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne Geschichte

    Ich habe "Ein Küken für Frieda" von Phoebe Wahl gelesen und bin total hin und weg! Die Geschichte von Frieda und ihren Küken ist einfach herzzerreißend schön und zeigt, wie wichtig es ist, Kinder an die Themen Verlust und Verantwortung heranzuführen. Die Illustrationen sind einfach traumhaft und passen perfekt zur Geschichte. Ich liebe, wie die Autorin die Welt von Frieda und ihren Tieren zum Leben erweckt. Die Szene, in der Frieda das Küken aus dem Ei schlüpfen sieht, hat mich fast zu Tränen gerührt - so schön ist sie! Was mir besonders gefällt, ist, wie das Buch zeigt, dass das Leben nicht immer leicht ist, aber dass es immer Hoffnung gibt. Es ist ein Buch, das man immer wieder lesen möchte, und das einen lange im Herzen bleibt. Ich kann es nur empfehlen, besonders für Eltern, Erzieher und Lehrer, die Kinder an die Themen Verlust und Verantwortung heranführen möchten. Es ist ein Schatz!

  • Kati Klatte

    aus Lüneburg

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tod und Trauer für Kinder

    Zum Buch Frieda kümmert sich mit ganzem Herzen um ihre 3 Kücken. Auch als diese zu stattlichen Hennen herangewachsen sind, umsorgt sie diese. Bis eines nachts gestohlen wird. Mein Fazit Erwachsenen haben mit Verlust und Trauer zu kämpfen, wie herzzerreißend und prägend ist dies erst für Kinder. Ich hätte mir dieses Buch zu meiner Kindheit gewünscht, und das meine Eltern so einfühlsam mit mir über den Tod und die Trauer gesprochen hätten, wie Friedas Vater in dieser Geschichte. Dies Buch umschreibt Tod und Neubeginn, das Leben, in Kind gerechten Worten. Die Illustrationen sind perfekt auf den Text abgestimmt und unterstützen, veranschaulichen diesen. Eine große Hilfe ist dieses Buch, um den Jüngsten in der Familie ein so schweres, und oft traumatisches Thema, zu erklären. Für mich eine Hoffnung gebende Geschichte, die Pflichtlektüre für Eltern und ihre Kinder sein sollte.

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