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Ehrlich & Söhne Bestattungen aller Art

3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7437

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2026

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Zitronengelb / Anthrazit

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0751-2

Beschreibung

Rezension

»Mein persönlichstes Buch«

Produktdetails

Verkaufsrang

7437

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2026

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Zitronengelb / Anthrazit

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0751-2

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

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  • wiechmann8052

    aus Belm

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kinder eines Bestatters

    Wie ist es die Kinder eines Bestatters zu sein? Samuel, Johannes, Dorothea und Maria können davon erzählen. Vor weg es ist anscheinend wenig anders wie andere Kindheiten. Außer das der Umgang mit dem Tod etwas Natürliches ist, er gehört zum Leben dazu. Der Autor erzählt über eine Familie, er lässt die Söhne Anekdoten aus ihrer Kindheit und ihrem jetzigen Leben erzählen. Eine Kindheit in den sechziger Jahren, im Schatten von Studentenunruhen und der RAF. Eine Familie die etwas unkonventionell ist, wenn man an die anderen Geschichten denkt die es sonst aus dieser Zeit gibt. Eine Tochter wird aus Vietnam adoptiert die andere aus Indien. Die Jungs sind begeistert für jeden eine Schwester. Ewald Arenz vermittelt das Gefühl als ob es Menschen aus Fleisch und Blut,sind, Menschen die ich kennenlernen möchte, Personen bei denen ich mir vorstellen kann, zusammen zu essen, zu lachen und auch zu weinen. Die Figuren dieses Autors sind realistisch, sie sind lebendig, sie können jederzeit aus den Seiten des Buchs heraus treten und mit mir reden. Es ist egal das die Geschichten die erählt werden in den Zeiten hin und her springen, es ist wie bei einem geselligen Zusammensein, auch da wird gesagt, weiß du noch als wir .... oder ich erinnere mich als wir bei Opa an der Ostsee waren. Diese Sprünge die erst irritieren und dann dazu gehören genau wie im Hier und Heute.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    28.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unkonventionelle Familie

    Das Buch hat unterhaltsam angefangen, man hat die Familie und das Bestattungsunternehmen auf interessante Weise kennengelernt, das hat mir gut gefallen. Dann gab es einige Längen, mir war lange nicht klar, wo die Geschichte hin will, was der rote Faden der Handlung sein soll. Obwohl das Buch als Familienchronik angekündigt war, hatte ich einige skurrile Geschichten über Bestattungen erwartet, die gab es so allerdings nicht. Es ist tatsächlich eine Familiengeschichte, die in verschiedenen Erzählzeiten und aus verschiedenen Perspektiven geschildert wird. Die Charaktere haben mir gut gefallen, ich fand sie sehr sympathisch und wollte sie am Ende nicht loslassen, sondern hätte gerne noch mehr über die weitere Entwicklung erfahren. Sie sind ebenso wie der Plot ein bisschen überzogen, aber das hat es auch unterhaltsam gemacht. Die Handlung hat im letzten Drittel ihren roten Faden bekommen, aber ich fand sie trotzdem nicht ausgewogen. Man muss den schwächeren mittleren Teil überwinden, weshalb ich die Spannungskurve im Buch nicht optimal fand. Daher gibt es von mir 3,5 Sterne.

  • SimoneF

    3/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    makaber und skurril

    Von Ewald Arenz habe ich bereits mit großen Vergnügen einige Romane gelesen, so dass ich mir sehr auf „Ehrlich & Söhne“ gefreut habe. Die Familienchronik einer Bestatterfamilie – das versprach ungewöhnliche und abwechslungsreiche Unterhaltung. Friedrich Ehrlich ist der Vater von vier erwachsenen Kindern: Samuel und Johannes sind leiblich, Dorothea und Maria wurden adoptiert. Seine Ehefrau Gesine hat mit Klaus einen schürzenjagenden RAF-Sympathisanten als Bruder. Hinzu kommen diverse Halbgeschwister, die das Verwandtschaftsgeflecht nicht eben übersichtlicher machen. Auch wenn inzwischen jeder sein eigenes Leben führt, halten alle zusammen, wenn es hart auf hart kommt; angeheiratete Partner und Partnerinnen haben es schwer. Als eines Tages eine Leiche auftaucht, die Friedrich arg in die Bredouille bringen könnte, ist das Familienclan gefragt… Arenz erzählt abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven und springt immer wieder zwischen den Zeitebenen hin und her, so dass manchmal nicht sofort klar ist, in welchem Jahrzehnt man sich gerade befindet. Den größten Anteil an der Geschichte haben Samuel und Johannes. Der Humor ist nicht immer politisch korrekt, aber messerscharf, schräg und staubtrocken. Da aber nahezu jeder Dialog in einem scherzhaften Schlagabtausch endet, wirken die Figuren allesamt oberflächlich, sehr von sich selbst überzeugt und wenig einnehmend. Das erschwerte es mir, mit ihnen warm zu werden und ich merkte, dass mir ihr Schicksal mehr oder weniger egal war. Lediglich Vera, die Außenseiterin und (Noch-)Ehefrau von Samuel, die stets außen vor blieb, hatte meine Sympathie. Die Handlung selbst entwickelte sich zunehmend unglaubwürdig, so dass ich letztendlich froh war, als ich am Ende angelangte. Fazit: Erstmals konnte mich Ewald Arenz mit seinem Roman nicht erreichen. Zu unsympathisch, schräg und überheblich erschienen mir die Charaktere, zu abstrus und skurill die Handlung. Diesmal leider nur knapp 3 Sterne.

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