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Hirn statt Moral Warum nur Neuropolitik den gesellschaftlichen Zusammenhalt sichert | Das neue Konzept gegen Dehumanisierung und für ein neues Menschenbild

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23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17863

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Econ

Seitenzahl

224

Maße (B/H)

12,8/20,9 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-430-21214-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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17863

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Econ

Seitenzahl

224

Maße (B/H)

12,8/20,9 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-430-21214-4

Herstelleradresse

Econ Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Vanessa

    aus Düsseldorf

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das unserer Gesellschaft guttun würde

    Schon von den ersten Seiten an bietet „Hirn statt Moral“ unglaublich viel Mehrwert. Man versteht sehr schnell, worauf die Autorin hinausmöchte, und bekommt gleichzeitig wissenschaftliche Hintergründe, die helfen, menschliches Verhalten und gesellschaftliche Konflikte besser zu verstehen. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Art, wie sie an das Thema herangeht. Obwohl es um gesellschaftliche und politische Fragen geht, hatte ich beim Lesen selten das Gefühl, dass mir eine bestimmte politische Haltung vermittelt werden soll. Stattdessen versucht sie, über neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu erklären, warum wir Menschen teilweise so unterschiedlich denken und reagieren und warum moralische Appelle allein gesellschaftliche Spaltung nicht lösen. Hängengeblieben ist bei mir unter anderem die Unterscheidung zwischen Empathie und Mentalisierung. Gerade der Gedanke, dass es einen Unterschied macht, ob wir mit einem Menschen mitfühlen oder ihm überhaupt eine eigene Innenwelt mit eigenen Gedanken, Gefühlen, Bedürfnissen und Beweggründen zugestehen, war für mich ein echter Aha-Moment. Um zu verstehen, warum wir unterschiedlich sind und wie wir trotz dieser Unterschiede besser miteinander umgehen können, würde es uns als Gesellschaft gut tun, wenn viel mehr Menschen dieses Buch lesen. Entsprechend von mir eine klare Leseempfehlung.

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