Produktbild: Liebe am Ende der Welt
Gebraucht Band 24208

Liebe am Ende der Welt

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,7 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2

Originaltitel

Spinners

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

2710002221041

Beschreibung

Rezension

»Anthony McCarten hat ein Händchen für tolle Geschichten, kann ernste Themen mit viel Witz behandeln.«
»Anthony McCarten ist unter den literarischen Exporten aus Neuseeland einer der aufregendsten.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,7 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2

Originaltitel

Spinners

Übersetzt von

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

EAN

2710002221041

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    29.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    liebenswert und schräg

    Delia ist 16 Jahre alt und lebt in einer Kleinstadt. Wie die meisten Mädchen aus ihrer Gegend - arbeitet sie in den Ferien als Packerin in einer Fleischfabrik. Eines Tages erzählt Delia, Außerirdische hätten sie entführt. Sie weicht von ihrer Behauptung auch nicht ab, als sie sich damit zum Gespött ihrer Mitmenschen macht. Wie schon in "Englischer Harem" ist auch der neue Roman von Anthony McCarten eine liebenswerte, sehr lesenswerte Geschichte

  • Bewertung

    5/5

    02.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ruhm der Delia Chapman oder Die Unberührbare

    DIE LIEBE AM ENDE DER WELT ist eine aufregende Geisterbahnfahrt, durch eine Schar neurotischer Persönlichkeiten, auf einem Jahrmarkt buntester Attraktionen. Eine große Burleske, maliziös und doch sanftmütig. Sollte ich je den Wunsch verspüren, auswandern zu wollen, dann nur zu einem einzigen Ort: Opunake. Als Teil dieses kleinstädtischen Rummelplatzes, Tummelplatz herrlich skurriler Typen aller Art. Opunake, hinterwäldlerisches und hoffnungsloses Provinznest in Neuseeland. Delia stapft aufgebracht in die Dorfkneipe. In Gummistiefeln und Kittelschürze, in der Hand eine Tüte Fritten, stammelt sie wirr, da draußen im Feld ein Raumschiff gesehen zu haben, ein Ufo, und einer von den Burschen kam raus und hat sie mit an Bord genommen, für ein halbes Stündchen. Delia Chapman, sechzehn Jahre alt, Packerin einer Fleischfabrik, eine spröde Schönheit, werfende Hoffnung der hiesigen Basketballmannschaft. Am nächsten Morgen lodert das Lauffeuer des dörflichen Tratsches bereits. Plötzlich wird auch noch eine, augenscheinlich von oben herab, zerquetschte Kuh inmitten eines Kornkreises gefunden. Und zu allem Übel wird der jungen Delia, die ihre Jungfräulichkeit beschwört, die Schwangerschaft diagnostiziert. Die Schakale von der Presse, zerren die Gemeinde und deren unerhörte Vorkommnisse in den Fokus der Öffentlichkeit und wirbeln sie gründlich durcheinander. Einzig und allein von Phillip erfährt Delia Rückendeckung. Und mehr. Phillip Sullivan, der neue Bibliothekar, ein ehemaliger US-Armist. Man stelle sich vor, eine Bibliothek in einem Industriestädtchen, dass im literarischen Sinne, von Sonntagszeitung und Groschenheftchen beherrscht wird. DIE LIEBE AM ENDE DER WELT von Antony McCarten trägt Schuld daran, dass ich kürzlich im ICE mehrmalig zischelnd zur Ruhe gemahnt werden musste. Liebe Zugreisende des ICE 548 von Hannover nach Düsseldorf, Wagen 37, am ..., entschuldigen Sie bitte nachträglich. Jetzt kennen Sie den Grund meiner geräuschvoll staunenden Begeisterung.

  • Verena Thye

    aus Rheine

    4/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Skurrile Geschichte

    "Anthony McCarten ist ein Schriftsteller, den jeder mal gelesen haben sollte." Diesem Rat einer Kollegin folgte ich einfach mal und schnappte mir das Buch mit dem Titel "Liebe am anderen Ende der Welt". Wer jetzt aber eine schnulzige Liebesgeschichte erwartet, wird überrascht sein. Ich war es zumindest, denn die Geschichte ist zwar auch eine von Liebe und Leidenschaft, aber auch und vielmehr ist sie eine vom Wesen des Menschen an sich. Und das auf eine ziemlich lustige und skurille Art und Weise. Ich kann meiner Kollegin nur beipflichten: Einen Anthony McCarten sollte man gelesen haben. Warum also nicht diesen Titel?

  • Bewertung

    4/5

    24.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unglücklicher deutscher Titel...

    Ein unglücklicher deutscher Titel für ein lesenswertes Buch über fantastische Lügen, hinter denen sich ganz alltägliche Dramen verbergen.

  • Ute Faserl

    aus Innsbruck, Wagnersche

    4/5

    27.01.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Es könnte doch so schön sein......

    Was könnte mehr Schwung in ein verschlafenes Provinzstädtchen bringen, als eine unglaubliche Geschichte. Damit die Gerüchteküche so richtig brodelt! Die hübsche 16-jährige Delia schafft es durch ihre Aussage mit Außerirdischen „Kontakt“ gehabt zu haben. Das Ergebnis : eine Schwangerschaft! Ein gefundenes Fressen für die Medien. Außerdem finden auch diverse andere Männer Interesse an Delia, die ganz auf sich alleine gestellt ihre Situation in den Griff bekommen muss. Welches Geheimnis verbirgt sich wirklich hinter ihrer Geschichte und welche Menschen meinen es ehrlich mit ihr? Ein skurril-schräger Roman mit einem tragischen Kern, der Sympathie weckt für manch junge Heldin.

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Bewertungen (6)

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    Markus Book

    Thalia Wilhelmshaven

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    5/5

    28.05.2013

    eBook (ePUB)

    Aliens und andere Menschen

    Mit "Liebe am Ende der Welt" (den englischen Originaltitel "Spinners" finde ich irgendwie passender) liefert Anthony McCarten einen unfassbar unterhaltsamen und abwechslungsreichen Roman ab. Er "entführt" den Leser ins neuseeländische Städtchen Opunake, wo die vermeintliche Entführung der 16-jährigen Delia durch Außerirdische für Aufsehen sorgt. Was dieses Ereignis in dem Ort auslöst, und wie die (direkt oder indirekt) beteiligten Personen damit umgehen, das ist humorvoll, spannend und bewegend. Stellenweise liest sich das Buch wie ein (etwas rasanterer) John Irving. Definitiv ein etwas anderer "Neuseeland-Roman". :) Bitte lesen!

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