Produktbild: Der Waschküchenschlüssel
Gebraucht Band 21633

Der Waschküchenschlüssel oder Was – wenn Gott Schweizer wäre

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.1998

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,4/11,4/1,4 cm

Gewicht

167 g

Auflage

23. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002229405

Beschreibung

Rezension

"Loetscher ist ein bedeutsamer Schweizer Erzähler und Romancier, der auch als Journalist arbeitet und zudem die Welt kennt - beispielsweise Südamerika und die südamerikanische Literatur. Weshalb er in hohem Maße befähigt ist, die Sonderform der menschlichen Existenz unter schweizerischen Vorzeichen aufzuspießen, wie er es in den Aufsätzen dieses Bandes tut. Er hat einen famosen Sinn fürs Anekdotische und Skurrile, einen scharfen Blick, gepaart mit einem gänzlich unhysterischen, natürlichen Ton. ZumSchluß der Lektüre meint man, den Abend mit einem Freund verbracht zu haben, dem man gern länger zugehört hätte. Wer schreibt uns so trefflich, so distanziert und aus liebevoller Nähe über die Italiener? Die Franzosen? Uns in der Bundesrepublik?"(Titel)

"Kommentare zu faits divers, die in der Schweiz oder im Zusammenhang mit ihr vorkamen und anderswo oder in anderem Zusammenhang schwerlich so hätten vorkommen können. Kritische Texte nicht nur, sondern wiederum Texte einer Kritik, die ke i n andererAutor so vorbringen würde. Der Leser wird hier einen Humor antreffen, der auf unverwechselbare Weise stachlig und dabei höchst erfrischend ist."(Neue Zürcher Zeitung)

"Leichtfüßig-amüsant gelungen schließt Loetscher sich und uns die keineswegs geheimgehaltenen, aber doch so verdächtig uneingestandenen Winkel helvetischer Eigenart auf."(Die Welt)

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.1998

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,4/11,4/1,4 cm

Gewicht

167 g

Auflage

23. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002229405

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    der waschküchenschlüssel

    das buch ist spitze trifft genau die schweizer gepflogenheiten zugezogene erhalte es von mir als „einführungs“ lektüre geschenkt stosse zuerst auf unverständnis welches sich später in dankbarkeit wandelt scheint die eingliederung das ankommen zu erleichtern

  • Sandra Enzler

    aus Bern

    5/5

    13.10.2010

    Buch (Taschenbuch)

    So sind wir Schweizer

    Herrlich Herrlich Herrlich! Wie Lötscher hier die Schweizer darstellt, ist einfach herrlich. Genau so sind wir.... Ein ideales Geschenk, für alle die in die Schweiz einwandern und fürs eigene Bücherregal (wenn man dann auch mal über sich selber lachen kann).

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    29.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Augenzwinkernde Kurzgeschichtensammlung...

    Ein Muss für jeden Alteingesessenen – und für alle Neuankömmlinge: das Schlüsselwerk zum Verständnis der helvetischen Seele und ihrer Eigenarten. Ein Buch über die kleine Schweiz von einem großen Schweizer Schriftsteller.  Die Erstausgabe erschien bereits 1983 unter ‘Der Waschküchenschlüssel und andere Helvetica’, die Neuausgabe stammt aus dem Jahr 1998. Diesem Umstand ist es vermutlich zu verdanken, dass die einzelnen Essays / Kurzgeschichten teilese sehr altertümlich und kaum noch zeitgemäß wirken.  Extrem aufgefallen ist mir dies, als der Begriff ‘Neger’ mehrfach fiel - ein Umstand, der heutzutage als NoGo gilt. Aber 1998 war dies offenbar noch kein Problem, so dass der Text nicht entsprechend redigiert wurde. Die Geschichten selbst befassen sich jeweils mit unterschiedlichen Aspekten der Seele, der Sprache oder der Besonderheiten der Schweizer. Das Tempo der Erzählungen ist dabei recht gemächlich, meist plätschert es recht unaufgeregt vor sich hin. Zwischen den Zeilen ist zuweilen ein deutliches Augenzwinkern zu erkennen, an anderen Stellen konnte ich nur mit einem Achselzucken reagieren, weil die Geschichte für mich nichtssagend war. Ganz nett zu lesen, aber beileibe kein Muss - und teilweise doch so antiquiert, dass der Zusammenhag zur heutigen Zeit kaum noch gezogen werden kann. Vermutlich also kein Buch, das mir lange im Gedächtnis haften bleibt….   © Parden

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