Produktbild: Schwarze Seele
Band 2

Schwarze Seele Ein Fall für Patsy Logan

Aus der Reihe Patsy-Logan-Reihe
11

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13598

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2698 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984888

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Produktdetails

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

13598

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2698 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984888

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Besondere Ermittlerin

    Ellen Dunne ist hier ein wirklich toller Krimi gelungen. Authentische Charaktere mit besonderen Eigenarten, einige Wendungen, ein bisschen Humor – und das i-Tüpfelchen: der Krimi spielt in München. Als ich das Cover sah, wusste ich, dass das nur ein toller Krimi sein kann, wenn er in München spielt. Das Buch selbst ist besonders, weil es abgerundete Ecken hat. Das finde ich toll und auch recht außergewöhnlich. Und auch das Cover selbst spiegelt die Geschichte gut wieder. Mir hat gefallen, dass Patsy Logan keine typische Ermittlerin ist, wie sie im Buche steht. Sie ist eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und die sich auch mal traut, den Mund aufzumachen. Und, sie gibt nicht auf, egal wie kompliziert es auch sein mag. Und es ist auch egal, ob es beruflich oder privat ist. Wenn das Opfer dann auch noch ein Landsmann ist, dann erst recht nicht. Noch sympathischer macht es für mich, dass man von der Ermittlerin auch Privates erfährt. Das ist nicht so oft der Fall in Büchern, aber ich mag das, weil ich finde, dass man so ein rundum gelungenes Bild von den Protagonisten haben kann. Behaupten kann Patsy Logan sich – so oder so. Ich fand den Fall toll geschrieben. Authentisch, realistisch und mitreißend. Die Wendung am Ende fand ich klasse. Das gibt dem Leser noch mal einen richtigen Kick. Das gehört zu einem gelungenen und guten Krimi dazu, finde ich. Ich kann für diesen 2. Band der Patsy-Logan-Reihe eine klare Leseempfehlung abgeben. Krimiliebhaber sind hier genau richtig.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    13.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    stark, stärker ... Patsy!

    Patsy hat gerade so einen richtigen Lauf im Leben, nämlich abwärts. Privat kämpft sie mit ihrem unerfüllten Kinderwunsch, den körperlichen Nebenwirkungen und das immer weiter auseinanderdriften als Ehepaar. Beruflich bekommt sie einen betrunkenen Iren auf den Tisch, und da sie nun mal irische Wurzeln und der Sprache mehr als mächtig ist, ist sie auch die beste Ermittlerin dafür. Nur will sie den Fall nicht gleich als Unfall abtun, da es keine Spuren gibt. Die Kollegen sind genervt, der Chef nicht auf ihrer Seite, aber ihr Gefühl, das hier etwas nicht stimmt, ist übergroß. Nur kann sie sich selbst und den Verdächtigen nicht trauen. Jeder hat ein Motiv, jeder gerät ins Fadenkreuz der Ermittlung und Patsy läuft ihren Instinkt hinterher. Wird sie sich schlussendlich wiederfinden? Kann sie den Fall noch lösen? Und bekommt sie ihr Privatleben wieder ins reine? Ellen Dunne hat eine unglaublich tolle Art zu erzählen und einem mit ihrem Humor um den kleinen Finger zu wickeln. So habe ich Patsy Logans ersten Teil förmlich verschlungen und fand den Auftakt perfekt gelungen. Ein großer Fall und eine ziemlich taffe Figur, davon möchte man mehr aus der Krimiwelt haben und so habe ich den zweiten Band förmlich herbeigesehnt. Nun ist er da, nun ist er gelesen und nun bekommt ihr meine Meinung zu lesen. Also los Patsy. Patsy Logan ist an einem Punkt angelangt, der ihr Leben entweder neu sortiert, oder in den Abgrund treibt. Ihr Mann und sie wollen ein Kind bekommen, aber der ganze Kampf zwischen Hoffen und Bangen setzt beiden immer mehr zu. Die Hormonbehandlung ist kaum noch zu ertragen und die immer wieder aufkommende Enttäuschung eine zunehmende Belastung. Das Paar schwankt zwischen Vorwürfen, Gefühlen und Worten, die keiner sagen möchte, hin und her. Es ist also eine Frage der Zeit, bis die emotionale Bombe zwischen den beiden hochgeht und zeigt, was dann noch übrig ist. Dazu kommt auch noch, dass Patsys kleiner Bruder zu Besuch kommt und die Situation noch beschleunigt, da er eine speziale Beziehung zu seiner Schwester hat. Sie reibt sich nämlich für ihn immer auf, was in den Augen ihres Mannes nicht gut ist und es allein dadurch zu Streit und Unmut kommt. So gibt es gerade keinen Ort für Patsy, der sie auffängt und ihre Gedanken zur Ruhe kommen lässt, bis auf den Fall, der sie ablenkt. Aber Patsy ist nicht hundertprozentig bei der Sache und das wird zum Problem. Ich sage es gleich vorab, der Fall ist hier gar nicht so der Renner, obwohl er in meinen Augen recht gut eingebunden ist und die Zerrissenheit unserer Kommissarin widerspiegelt. Hier steht eher Patsy im Vordergrund, die zu einer Entscheidung in ihrem Leben kommen muss und so ist der zweite Band mehr eine Überleitung, ein Tor in eine neue Welt, zu ein neues Danach vielleicht. Aber kommen wir zurück zu den Toten, wenn also Patsy nicht nach Irland fährt, kommt halt Irland zu ihr. Der Tote ist also Ire und ertrinkt im Schwabinger Bach im englischen Garten, zumindest hat das doch schon mal Stil. Dabei schleppt er im Hintergrund eine ganze Horde Menschen mit Motiv mit, die ihn das Ableben durchaus gönnen. Eine Schwester, die ihr Erbe bedroht sieht, eine Ehefrau, die zu ihrer Jugendliebe nach München geflohen ist, natürlich die Jugendliebe Steve und noch einige andere. So wird jeder befragt, aber des Rätsels Lösung soll sich nicht offenbaren. Jeder von den Verdächtigen sagt nicht die Wahrheit und jedes Puzzlestück passt nicht zum anderen, es ist eine Suche im Dunklen und wird von den Kollegen still belächelt, die den Betrunkenen gerne als Unfallopfer abstempeln möchten, Akte zu und gut ist. So treibt die Autorin nicht nur uns Leser voran, wild zu spekulieren, sondern auch Patsy in die Verzweiflung. Dabei spielt ihr Privatleben eine große Rolle, aber auch ihr Team hat einige Sperenzchen parat, es soll einfach nicht rund laufen. Außerdem bringen ein die Rückblenden immer wieder auf eine andere Spur und ich finde das schon Recht geschickt gemacht und an der Nase herumgeführt. Gut der Fall, ist nicht so groß wie der Erste, aber durchweg unterhaltend und spannend geschrieben. Ich bin unglaublich gern wieder mit Patsy losgezogen, weil sie einfach eine Frau ist, die man spürt, deren Schmerz greifbar ist und die einen nah geht. So leidet man mit, man merkt, wie schwer das alles für sie ist und wie das Leben einen in die Ecke treibt, das ist hier verdammt gut beschrieben und der Realität sehr nah. Deshalb fand ich auch den zweiten Teil stark, mutig und düsterer. Und eins steht ganz klar fest, ich brauche mehr von Patsy. Eine tolle Frau und ungebrochen. Schwarze Seele besticht hier nicht durch den Fall, sondern den Figuren, den Irrungen und Wirrungen. Ich fand die Geschichte spannend, authentisch und gut eingefangen. Ein Kampf auf jeder Seite und Patsy ist eine Kämpferin. Weiter so.

  • Anne

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Patsy Logan ermittelt wieder

    Der Ire Donald Mc Fadden wird als vermisst gemeldet. Spaziergänger Geiselmayr war gerade mit seinem Labrador Hund Ludwig in aller Frühe unterwegs . Als er ohne Leine losrennen durfte, rannte er Richtung Schwabinger Bach hin. Es treibt eine männliche Leiche da drin. Die Kripo München meint, es sei ein typischer Fall von tragischem Unglück, weil die Person zuvor betrunken war und dazu noch ein Nichtschwimmer. Die deutsch irische Kommissarin Logan ist anderer Meinung. Sie glaubt eher, der Ire ist einem gewaltsamen Tod zum Opfer gefallen. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auch auf Leute in seinem Milieu, die so wenig über seinen Tod trauern. Welche Rolle spielt Mc Faddens Ex Frau Fiona? Oder Freund Luis, aber auch Gitarrist Steve Whelan macht sich verdächtig. Viele haben ein Motiv, aber Spuren finden ist sehr schwer. Diskrete Observierungen sind nicht möglich. Dann stirbt wieder eine Person. Patsy findet sich in einem Netz von Intrigen und Geheimnissen wieder und muss zwischendrin noch ihr Privatleben sortieren. Sehr traurig über die ungewollte Kinderlosigkeit. Patsy Logan ist wahrlich keine Super Heldin in typischer Kommissar-Jacke und schon überhaupt keine Ermittlerin von der Stange. Sie ist eine Frau, die kämpft und sich in keine Schublade pressen lässt. Die Autorin lässt uns auch immer in Patsys private Leben eintauchen, wie sie damit umgeht und vor der Vergangenheit nicht davonlaufen kann. Ellen Dunne ist wieder ein sehr guter Krimi gelungen. Die Figuren sind authentisch nur der Kollege Reitsamer und Chef Aigner mit ihren Frotzeleien gegen Patsy sind mir sehr unsympathisch. Der Schreibstil von Frau Dunne ist flüssig und kurzweilig. Spannung mit vielen Wendungen ist garantiert. Ein Krimi der noch lange nachhält, ich fühlte mich sehr gut unterhalten.

  • Gina1627

    4/5

    02.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und unvorhersehbarer Krimi, der einen mit seinen faszinierenden Charakteren einfängt!

    Auf dieses Buch bin ich sofort durch das wunderschöne Buchcover und einen spannenden Klappentext aufmerksam geworden. Der Krimi lebt von seinen faszinierenden Charakteren und der tollen und fesselnden Erzählweise der Autorin! Patsy Logan ist eine taffe Kriminalkommissarin bei der Münchner Mordkommission, die durch ihr gutes Bauchgefühl so manches Gewaltverbrechen schnell aufklären konnte. Doch beim Fund einer Männerleiche am Ufer des Schwabinger Bachs ist sie sich am Anfang nicht sicher, ob sein Tod ein tragischer Unglücksfall war oder mehr dahinter steckt. Persönliche Probleme und Schwierigkeiten lenken sie von ersten Verdachtsmomenten und Motiven ab. Die Aufklärung entwickelt sich zäh und Patsy bekommt kein richtiges Packende. Als dann jedoch ein weiterer Mord geschieht kommt sie dem Täter immer näher. Für mich war der Start ins Buch als Quereinsteigerin in die Reihe um die Kriminalkommissarin Patsy Logan überhaupt kein Problem. Die frische und flotte Erzählweise von Ellen Dunne hat mich sofort eingefangen. Kurze und stakkatohafte Sätze am Anfang der Geschichte waren für mich etwas gewöhnungsbedürftig, haben jedoch die Dramatik gesteigert und einen in das Geschehen hineingetrieben. Die letzten Gedanken eines Ertrinkenden im Prolog erzeugten bei mir sofort Entsetzen, Neugierde und die Frage, was da wohl an Halloween passiert sein könnte. In zeitlich unterschiedlichen Episoden beleuchtet die Autorin sehr abwechslungsreich und gekonnt die Ereignisse vor, während und nach dem tragischen Tod von Donal MacFadden und stellt dabei die vielen verdächtigen Personen sehr faszinierend dar. Sehr schön und passend fand ich auch die kurzen Ausschnitte von Tom MacRaes „Karaoke Soul“ am Anfang eines jeden Kapitels. Durch Patsy Logans Erzählweise in der Ich-Form erlebt man die ganze Geschichte intensiv aus ihrer Sicht und rätselt, fühlt und leidet mit ihr mit. Sie ist ein sehr reizvoller Charakter, den ich mit der Zeit immer mehr in mein Herz geschlossen habe. Ich mag ihr forsches und direktes Auftreten und ihre Art, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Verletzlich und innerlich zerrissen macht sie ihr unerfüllter Kinderwunsch, den auch ihre Ehe auf Dauer zu belasten scheint. Unheimlich polarisiert hat mich das Mordopfer, das man durch die Aussagen und Blickwinkel der Verdächtigen kennenlernt. Was für ein narzisstischer, selbstverliebter und total unsympathischer Typ. Es gab so viele, die ein Motiv für seine Ermordung hatten. Seine unbeherrschte, unnahbare und kalte Schwester Siobhan, die krankhaft besessen davon ist, das Familienerbe an sich zu reißen, Donals Ehefrau Fiona, die schüchtern, zurückhaltend und naiv rüberkommt, Luis, ein Sohn aus reichem Hause, der psychisch etwas gestört zu sein scheint oder vielleicht auch Steve, der attraktive Typ, für den Fiona ihren Mann verlassen hat? Ellen Dunne gibt einem Rätsel auf, führt einen in die Irre und lässt einen erst zum Schluss hin erahnen, wer von ihnen der mögliche Täter sein kann. Patsy nimmt sich nach der Aufklärung des Falles eine Auszeit von ihrem Mann und Ihrem Job und reist für eine Weile nach Irland. Ich bin schon sehr neugierig darauf, wie sich ihr weiteres Leben entwickelt! Mein Fazit: Ellen Dunne hat mich mit „Schwarze Seele“ sehr gut unterhalten. Ich mag ihre forsche und saloppe Erzählweise und bin begeistert von ihrem tollen Charakter Patsy Logan. Sie hat mich neugierig auf den ersten Teil der Reihe und weitere Folgebände gemacht! Verdient vergebe ich eine 4 Sternebewertung!

  • Bewertung

    4/5

    12.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Schreibstil. leider etwas spannungsarm

    Die Kommissarin Patsy Logan ermittelt in ihrem zweiten Fall. Ich bin Quereinsteigerin und kenne den ersten Band nicht und habe mich anfangs etwas schwer getan, die Charaktere zuzuordnen. Auch wenn Band Zwei in sich abgeschlossen ist, so nimmt er doch Bezug auf den Vorgängerband und das Lesevergnügen ist vermutlich noch höher, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest. Patsy ist Workaholic und ermittelt im Falle eines ertrunkenen Iren. Sie hat selbst irische Wurzeln (sie hat deutsch-irische Eltern) und der eigentliche Kriminalfall läuft für meinen Geschmack eher schleppend an. Ich habe über weite Strecken des Kriminalromans die Spannung vermisst, wie ich sie von einem Krimi erwartet habe. Allerdings hat die Story einen anderen großen Pluspunkt: das Privatleben der Ermittlerin und der anderen Charaktere nimmt einen breiten Raum ein. Während mich das in anderen Krimis mitunter stört, passt das hier für mich gut. Die Akteure werden so treffend und lebendig beschrieben, dass ich mich richtig einfühlen konnte. Patsys Bruder beispielsweise hat mich regelrecht aggressiv gemacht – echte Schreibkunst, wenn diese solche Emotionen auslösen kann. Die Auflösung fand ich richtig gelungen, da hat mich die Autorin überrascht, ich war auf einer völlig falschen Fährte, das mag ich! Insofern: trotz nicht so großem Spannungsbogen lesenswert.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Fortsetzung

    Das Warten hat ein Ende! Der zweiter Fall für Patsy Logan ist da. Ein Mord im Englischen Garten kommt der bodenständigen deutsch-irischen Ermittlerin gerade Recht, lenkt er sie doch ein wenig von ihren privaten Sorgen ab. Ihr Vorgesetzter möchte den Fall schnell ad acta legen, doch Patsy vertraut ihrem Instinkt und ermittelt auf eigene Faust. Tatmotive gibt es einige, doch weit und breit keinen Verdächtigen. Eine wirklich gelungene Fortsetzung. LeserInnen, die sich gern auf Tätersuche begeben und immer wieder in die Irre führen lassen, werden Patsy mögen. Fesselnd erzählt von der ersten Seite bis zum Ende, welches einen echten Cliffhanger bereithält. Freuen wir uns also auf einen dritten packenden Fall! Für Freunde von Eva Almstädt, Andreas Föhr, Christine Drews
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung, die vielleicht...

    Gelungene Fortsetzung, die vielleicht nicht ganz das Niveau des ersten Teils erreicht, aber immer noch deutlich besser ist, als viele, viele andere Krimis. Macht Spaß zu lesen!

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