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Männerspagat Wie wir mit Offenheit, Respekt und Leidenschaft die alten Rollen überwinden

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2,2 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002271138

Beschreibung

Rezension

"... ein würdevoller Ansatz, das Umdenken anzuregen, Männern und vor allem Väter zu raten, mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen, und vor allem: ihrer Frau zuzuhören." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 03/09/2018 "... ein würdevoller Ansatz, das Umdenken anzuregen, Männern und vor allem Vätern zu raten, mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen, und vor allem: ihrer Frau zuzuhören" WAZ, 03/09/18

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2,2 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002271138

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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Mannsein heute

Jennifer am 11.09.2018

Bewertungsnummer: 1132248

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der bekannte deutsche Journalist und TV-Moderator Hajo Schumacher (*1964) ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem er sich in seinem letzten Buch ausgiebig mit der Vaterrolle auseinandergesetzt hat, geht es in "Männerspagat" um die Rolle es Mannes in heutiger Zeit. Schon das witzige Cover spielt auf simple Weise auf die Vermischung der gängigen Geschlechterrollen an. Noch nie war Mannsein schwieriger als heute, so Schumacher. Nach eigenen Recherchen und Erlebnissen steht für ihn fest, dass die gängigen männlichen Rollenbilder ausgedient haben. Der harte wie unbesiegbare Kerl ist weniger gefragt. Vielmehr müsse der "neue Mann" anderen und sich selbst zuhören können. Schwächen zu zulassen, über Emotionen und Ängste zu reden und auch einmal die Rolle zu tauschen, bringe neue Einsichten. Zudem ist der Autor die ständigen Kämpfe mit dem weiblichen Geschlecht leid. Um Stereotypen und Missverständnisse abzubauen, verlangt er nach einem ehrlichen wie respektvollen Verhältnis von Mann und Frau. Schumachers "Männerbuch" ist nicht nur für ein männliches Publikum bestimmt, sondern liefert offene Einblicke in die männliche Seele dieser Tage, die auch für die weibliche Leserschaft interessant sein können. Mich hat vor allem die Ehrlichkeit der Ausführungen überrascht. Schumachers Seelenstriptease ist ein Wagnis, aber das hat sich m. E. nicht nur für den Autor selbst gelohnt. Ob nun Paartherapie, Tantra, Gespräche mit Freunden, Homosexuellen sowie Feministinnen, der Autor hat sich vielfältig ausprobiert und ausgetauscht. Herausgekommen ist dabei ein spannendes wie zeitgemäßes Buch, das zeigt, dass sich die bisherigen Geschlechterrollen immer mehr aufweichen, es gar zu Überlappungen bzw. Vermischungen kommt. Sicherlich ist diese Diskussion in Zeiten von Genderisierung nicht neu - aber in Hinblick auf die männlichen Rollenbilder schon. Denn während es für die Frauen in den letzten Jahrzehnten Emanzipations- wie Feminismusbewegungen gab, blieb der Mann meistens außen vor. Oder kennen Sie beispielsweise Zeitschriften, die sich unverstellt mit der männlichen Gefühls- und Arbeitswelt jenseits der gängigen Klischees auseinandersetzen? FAZIT Eine lohnenswerte Lektüre, die authentisch übers Mannsein und -werden reflektiert und dabei Wege aus der Klischee- wie Rollenfalle aufzeigt.

Mannsein heute

Jennifer am 11.09.2018
Bewertungsnummer: 1132248
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der bekannte deutsche Journalist und TV-Moderator Hajo Schumacher (*1964) ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem er sich in seinem letzten Buch ausgiebig mit der Vaterrolle auseinandergesetzt hat, geht es in "Männerspagat" um die Rolle es Mannes in heutiger Zeit. Schon das witzige Cover spielt auf simple Weise auf die Vermischung der gängigen Geschlechterrollen an. Noch nie war Mannsein schwieriger als heute, so Schumacher. Nach eigenen Recherchen und Erlebnissen steht für ihn fest, dass die gängigen männlichen Rollenbilder ausgedient haben. Der harte wie unbesiegbare Kerl ist weniger gefragt. Vielmehr müsse der "neue Mann" anderen und sich selbst zuhören können. Schwächen zu zulassen, über Emotionen und Ängste zu reden und auch einmal die Rolle zu tauschen, bringe neue Einsichten. Zudem ist der Autor die ständigen Kämpfe mit dem weiblichen Geschlecht leid. Um Stereotypen und Missverständnisse abzubauen, verlangt er nach einem ehrlichen wie respektvollen Verhältnis von Mann und Frau. Schumachers "Männerbuch" ist nicht nur für ein männliches Publikum bestimmt, sondern liefert offene Einblicke in die männliche Seele dieser Tage, die auch für die weibliche Leserschaft interessant sein können. Mich hat vor allem die Ehrlichkeit der Ausführungen überrascht. Schumachers Seelenstriptease ist ein Wagnis, aber das hat sich m. E. nicht nur für den Autor selbst gelohnt. Ob nun Paartherapie, Tantra, Gespräche mit Freunden, Homosexuellen sowie Feministinnen, der Autor hat sich vielfältig ausprobiert und ausgetauscht. Herausgekommen ist dabei ein spannendes wie zeitgemäßes Buch, das zeigt, dass sich die bisherigen Geschlechterrollen immer mehr aufweichen, es gar zu Überlappungen bzw. Vermischungen kommt. Sicherlich ist diese Diskussion in Zeiten von Genderisierung nicht neu - aber in Hinblick auf die männlichen Rollenbilder schon. Denn während es für die Frauen in den letzten Jahrzehnten Emanzipations- wie Feminismusbewegungen gab, blieb der Mann meistens außen vor. Oder kennen Sie beispielsweise Zeitschriften, die sich unverstellt mit der männlichen Gefühls- und Arbeitswelt jenseits der gängigen Klischees auseinandersetzen? FAZIT Eine lohnenswerte Lektüre, die authentisch übers Mannsein und -werden reflektiert und dabei Wege aus der Klischee- wie Rollenfalle aufzeigt.

Der bekannte deutsche…

seschat am 11.09.2018

Bewertungsnummer: 2714460

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der bekannte deutsche Journalist und TV-Moderator Hajo Schumacher (*1964) ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem er sich in seinem letzten Buch ausgiebig mit der Vaterrolle auseinandergesetzt hat, geht es in "Männerspagat" um die Rolle es Mannes in heutiger Zeit. Schon das witzige Cover spielt auf simple Weise auf die Vermischung der gängigen Geschlechterrollen an. Noch nie war Mannsein schwieriger als heute, so Schumacher. Nach eigenen Recherchen und Erlebnissen steht für ihn fest, dass die gängigen männlichen Rollenbilder ausgedient haben. Der harte wie unbesiegbare Kerl ist weniger gefragt. Vielmehr müsse der "neue Mann" anderen und sich selbst zuhören können. Schwächen zu zulassen, über Emotionen und Ängste zu reden und auch einmal die Rolle zu tauschen, bringe neue Einsichten. Zudem ist der Autor die ständigen Kämpfe mit dem weiblichen Geschlecht leid. Um Stereotypen und Missverständnisse abzubauen, verlangt er nach einem ehrlichen wie respektvollen Verhältnis von Mann und Frau. Schumachers "Männerbuch" ist nicht nur für ein männliches Publikum bestimmt, sondern liefert offene Einblicke in die männliche Seele dieser Tage, die auch für die weibliche Leserschaft interessant sein können. Mich hat vor allem die Ehrlichkeit der Ausführungen überrascht. Schumachers Seelenstriptease ist ein Wagnis, aber das hat sich m. E. nicht nur für den Autor selbst gelohnt. Ob nun Paartherapie, Tantra, Gespräche mit Freunden, Homosexuellen sowie Feministinnen, der Autor hat sich vielfältig ausprobiert und ausgetauscht. Herausgekommen ist dabei ein spannendes wie zeitgemäßes Buch, das zeigt, dass sich die bisherigen Geschlechterrollen immer mehr aufweichen, es gar zu Überlappungen bzw. Vermischungen kommt. Sicherlich ist diese Diskussion in Zeiten von Genderisierung nicht neu - aber in Hinblick auf die männlichen Rollenbilder schon. Denn während es für die Frauen in den letzten Jahrzehnten Emanzipations- wie Feminismusbewegungen gab, blieb der Mann meistens außen vor. Oder kennen Sie beispielsweise Zeitschriften, die sich unverstellt mit der männlichen Gefühls- und Arbeitswelt jenseits der gängigen Klischees auseinandersetzen? FAZIT Eine lohnenswerte Lektüre, die authentisch übers Mannsein und -werden reflektiert und dabei Wege aus der Klischee- wie Rollenfalle aufzeigt.

Der bekannte deutsche…

seschat am 11.09.2018
Bewertungsnummer: 2714460
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der bekannte deutsche Journalist und TV-Moderator Hajo Schumacher (*1964) ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem er sich in seinem letzten Buch ausgiebig mit der Vaterrolle auseinandergesetzt hat, geht es in "Männerspagat" um die Rolle es Mannes in heutiger Zeit. Schon das witzige Cover spielt auf simple Weise auf die Vermischung der gängigen Geschlechterrollen an. Noch nie war Mannsein schwieriger als heute, so Schumacher. Nach eigenen Recherchen und Erlebnissen steht für ihn fest, dass die gängigen männlichen Rollenbilder ausgedient haben. Der harte wie unbesiegbare Kerl ist weniger gefragt. Vielmehr müsse der "neue Mann" anderen und sich selbst zuhören können. Schwächen zu zulassen, über Emotionen und Ängste zu reden und auch einmal die Rolle zu tauschen, bringe neue Einsichten. Zudem ist der Autor die ständigen Kämpfe mit dem weiblichen Geschlecht leid. Um Stereotypen und Missverständnisse abzubauen, verlangt er nach einem ehrlichen wie respektvollen Verhältnis von Mann und Frau. Schumachers "Männerbuch" ist nicht nur für ein männliches Publikum bestimmt, sondern liefert offene Einblicke in die männliche Seele dieser Tage, die auch für die weibliche Leserschaft interessant sein können. Mich hat vor allem die Ehrlichkeit der Ausführungen überrascht. Schumachers Seelenstriptease ist ein Wagnis, aber das hat sich m. E. nicht nur für den Autor selbst gelohnt. Ob nun Paartherapie, Tantra, Gespräche mit Freunden, Homosexuellen sowie Feministinnen, der Autor hat sich vielfältig ausprobiert und ausgetauscht. Herausgekommen ist dabei ein spannendes wie zeitgemäßes Buch, das zeigt, dass sich die bisherigen Geschlechterrollen immer mehr aufweichen, es gar zu Überlappungen bzw. Vermischungen kommt. Sicherlich ist diese Diskussion in Zeiten von Genderisierung nicht neu - aber in Hinblick auf die männlichen Rollenbilder schon. Denn während es für die Frauen in den letzten Jahrzehnten Emanzipations- wie Feminismusbewegungen gab, blieb der Mann meistens außen vor. Oder kennen Sie beispielsweise Zeitschriften, die sich unverstellt mit der männlichen Gefühls- und Arbeitswelt jenseits der gängigen Klischees auseinandersetzen? FAZIT Eine lohnenswerte Lektüre, die authentisch übers Mannsein und -werden reflektiert und dabei Wege aus der Klischee- wie Rollenfalle aufzeigt.

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Männerspagat

von Hajo Schumacher

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