Zur Frühgeschichte der Christologie Jesus zwischen biblischer Botschaft und dogmatischer Theologie — Mit Kommentaren von Judith König, Tobis Nicklas, Markus Enders, Michael Seewald und Johannes Elberskirch
28,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
17.08.2026
Herausgeber
Johannes ElberskirchVerlag
HerderSeitenzahl
208
Maße (L/B)
21,5/13,5 cm
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-451-02499-3
Ist der Jesus der Bibel wirklich der Jesus der Kirche und des Dogmas? Das ist die zentrale Frage der Christologie, die nach dem Verhältnis zwischen biblischer Botschaft und dogmatischer Theologie sucht. Denn das kirchliche Dogma ist relativ zum Wort Gottes und relativ zu den Fragestellungen seiner Zeit. Im Blick auf das Konzil von Nikaia heißt das konkret: Wie weist die Formel homooúsios auf den Christus der Bibel hin?
Die biblische Rückbindung des homooúsios bildet keine dogmatische Einzelfrage, sondern ist der Anfang einer theologischen Neubesinnung. Dazu sollte die Quaestio disputata „Zur Frühgeschichte der Christologie“ im Jahr 1970 von Heinrich Schlier, Franz Mußner, Friedo Ricken und Bernhard Welte ein Auftakt sein. Die Neuausgabe nimmt die Quaestio disputata als Quaestio disputanda auf. Die Kommentare von Judith König, Tobias Nicklas, Markus Enders, Michael Seewald und Johannes Elberskirch ordnen die Beiträge theologiegeschichtlich ein und aktualisieren sie kritisch für eine christologische Neubesinnung heute.
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