Produktbild: Tod im Piemont - Weißer Trüffel, schwarzer Tod
Band 2

Tod im Piemont - Weißer Trüffel, schwarzer Tod Kriminalroman

10

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,2 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Silbergrau / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8024-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,2 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Silbergrau / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8024-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Trüffel

    Wer einmal selbst Trüffel auf dem Markt gekauft hat, weiß wie teuer diese Knollen sind und am teuersten sind die weißen Trüffel aus Alba. Wohl dem, dem ein Grundstück gehört, auf dem diese kostbaren Trüffel wachsen. Café-Betreiberin Sofia Dalmasso hat das Kaffeesatzlesen von ihrer Oma beigebracht bekommen. Doch bevor sie der sympathischen Standbesitzerin Anna aus dem Kaffeesatz lesen kann, stirbt diese. Wer wollte die alte Dame tot sehen? Jede Woche hat die Marktfrau ihren leckeren Käse und zur Trüffelsaison auch ein paar der begehrten Knollen verkauft und war bei Kunden wie Kollegen beliebt. Sofia kann es nicht lassen und beginnt zusammen mit ihrer Freundin Laura wieder zu ermitteln. Sehr zum Missfallen ihres Freundes Commissario Alessandro Ranieri. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen und in der Vergangenheit lerne ich die junge Anna kennen. Hat ihr Tod etwas mit ihrer Herkunft zu tun? Und warum hat sie damals ihre Familie in Alba verlassen und ist an den Lago Maggiore gezogen? Ich tauche tief ein in die Riege der Trüffelsucher, Fundplätze werden geschützt, wie Familiengeheimnisse und fast kann ich den erdigen Geschmack riechen. Ich erfahre, warum Hunde bessere Trüffelsucher sind als Schweine und dass sogar Trüffelsuchen für Touristen angeboten wird . Die Autorin hat mit dem zweiten Teil der Reihe erneut einen spannenden Cosy Crime aufgelegt, mit einem sympathischen Commissario, der erstaunlich viel Geduld für die Ermittlungen seiner Freundin aufbringt. Sofia und ich freuen uns schon auf den nächsten Fall am Lago Maggiore

  • Fay Phoenix

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung garantiert

    Con Tartufi Café Betreiberin Sofia Dalmasso kann nicht glauben, dass die liebe Anna ermordet worden sein soll. Die ältere Marktfrau hatte sich doch noch mit Sofia treffen wollen, damit diese ihr aus dem Kaffeesatz lesen kann. Hätte Sofia Annas Tod vielleicht sogar verhindern können? Sofias Freund, Commissario Alessandro Ranieri, übernimmt die Ermittlungen. Dennoch ermittelt sie natürlich selbst zusätzlich auf eigenen Faust. Kann ja nicht schaden, schließlich konnte sie der Polizei schonmal bei einer Aufklärung eines Falls helfen. Als die Recherchen sie vom Lago Maggiore nach Alba führen, muss sie feststellen, dass hier nicht nur Trüffel tief begraben liegen, sondern auch dunkle Geheimnisse… Dieser Krimi ist ein absoluter Genuss. Nachdem mir der erste Band bereits so gut gefallen hat, durfte ich mir den zweiten nicht entgehen lassen. Schon das Cover und der Klappentext hatten direkt meine volle Aufmerksamkeit. Das Wiedersehen mit einigen Protagonisten habe ich richtig genossen, genauso wie den unglaublich lockeren und bildlichen Schreibstil. Ich konnte mir die Umgebung wahnsinnig gut vorstellen und habe mich von Beginn an wohl und mitgerissen gefühlt. Die Story ist unfassbar spannend und die überraschenden Wendungen machen die Geschichte noch lebendiger. Mit dem Ende hätte ich definitiv nicht gerechnet und so wurde ich auch zum Schluss nochmal so richtig schön überrascht. Wer also einen extrem spannenden Krimi, mit wundervollen Protas und einem malerischen Setting sucht, der ist hier richtig. Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schwierige Familienbande

    Sofia Dalmasso betreibt oberhalb des Lago Maggiore in einem kleinen Dorf ein Café, das bei der einheimischen Bevölkerung gut angesehen ist. Ab und zu kocht sie auch einen Mokka, das heißt sie liest aus dem Kaffeesatz die Zukunft. Das soll sie auch bei Anna, einer Käse- und Trüffelverkäuferin auf dem Markt tun. Sie möchte das eigentlich nicht und auch der Pfarrer ist davon nicht begeistert, doch für Anna möchte sie das noch tun. Doch Anna kommt nicht zum Termin und Sofia macht sich Sorgen. Das kann sie auch, denn Anna wird tot aufgefunden und ihr Freund Commissario Alessandro Ranieri übernimmt die Ermittlungen. Da es sich um Anna handelt kann Sofia das Ermitteln nicht lassen und sucht selbst nach dem Mörder. Der Krimi „Tod im Piemont“ von Anna Merati spielt in der Nähe des Lago Maggiore. Die Story dreht sich um das Suchen und den Verkauf von schwarzen und weißen Trüffeln, wobei die weißen sehr selten und sehr teuer sind. Der Hauptcharakter ist Sofia Dalmasso, die ein Café in diesem kleinen Ort betreibt und dadurch natürlich über viele interessante Neuigkeiten verfügt, da die Menschen dieses Ortes sich hier immer wieder treffen. Ihr Freund ist der Commissario und sie haben auch schon gemeinsam einen Fall gelöst. Das Besondere an Sofia ist, dass sie aus dem Kaffeesatz die Zukunft lesen kann, naja zumindest versucht sie es, aber die Menschen vertrauen ihr. Die Autorin lässt sie natürlich in einen Fall schlittern, der sehr kompliziert daherkommt, denn wer ermordet schon eine liebenswürdige alte Frau. Ein klassisches Schema, dass nun die junge Dame mit ermittelt, was ihr Freund nicht so gerne sieht (oder doch). Das ist genau das Besondere an dieser Story dieses Mal hier und da ein bisschen hinhören und auch Fragen stellen, ganz subtil und erfolgreich. Schön, dass das ihr Freund der Commissario auch so sieht. Die Story ist sehr authentisch, denn diese Dinge kommen schon sehr häufig vor. Die Autorin versteht es mit ihrer bildhaften Sprache, die Leser abzuholen und einzubinden, denn sie berichtet auch von der Schönheit der Region. Die Spannung ist gut bis zum Ende entwickelt. Ich mag diese Art von regionalen Krimis, da Spannung und Beschreibung der Region eine sehr unterhaltsame Mischung bilden. Auch das Cover passt gut zum Roman und gefällt mir sehr gut. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Jürg K.

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit regionaler Würze

    Dieser Roman von Anna Merati, verbindet kulinarische Sinnlichkeit mit einem klassischen Krimiplot und schafft daraus eine atmosphärische, gut gewürzte Lektüre. Die Geschichte beginnt mit dem rätselhaften Mord an einer Marktfrau, deren Schicksal Sofia Dalmasso in Bewegung setzt. Sofia ist mehr als nur eine Nebenfigur. Als Cafébetreiberin mit detektivischem Spürsinn wird sie zur treibenden Kraft der Ermittlung. Die Reise vom Lago Maggiore nach Alba ist zugleich eine Reise durch regionale Traditionen. Trüffelmärkte, enge Gassen und die Welt der Antiquitäten werden lebendig beschrieben. Besonders gelungen ist die Balance zwischen Lokalkolorit und Spannung. Anna Merati, versteht es, Gerüche, Geschmäcker und Landschaften so einzusetzen, dass sie die Ermittlungen nicht nur schmücken, sondern vorantreiben. Motive und Verdächtige sind sorgfältig angelegt, falsche Fährten werden geschickt gelegt, und die Auflösung bleibt bis zuletzt plausibel. Wer Krimis mit regionaler Würze, sympathischen Ermittlern und einem Hauch kulinarischer Romantik mag, findet eine stimmige Mischung aus Genuss und Nervenkitzel. Für mich ein toller Krimi den ich empfehlen kann.

  • Astrid

    aus Frankfurt

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Liebe rostet nicht

    In diesem neuen Kriminalroman führt die Spurensuche aus der Gegend des Lago Maggiore mitten hinein in die wunderschöne Landschaft des Piemont. Die allseits beliebte Marktfrau Anna wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Kurz zuvor hatte sie noch einen Termin mit der Cafébesitzerin Sofia vereinbart die ihr aus dem Kaffeesatz eines Mokkas etwas über ihre Zukunft vorhersagen sollte. Doch dazu kam es leider nicht mehr. Aber wer hatte einen Grund Anna aus dem Weg zu räumen? Sofias Freund, Commissario Alessandro Ranieri, übernimmt die Ermittlungen, aber Sofia kann es einfach nicht lassen der Sache auf eigene Faust auf den Grund zu gehen. Denn wegen was war Anna vor ihrem Tod so beunruhigt? Die Spur führt mitten hinein ins Piemont nach Alba, in dessen Nähe Annas Familie lebt. Geht es eventuell um einen seit Ewigkeiten währenden Nachbarschaftsstreit? Oder wurde Anna aus dem Weg geräumt, weil man ihren Marktstand haben wollte? Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und reichen zurück bis in Annas früheres Leben und zu einer verbotenen Liebe. Ein spannender Krimi in wunderschöner Umgebung. Durch den bildlichen Schreibstil habe ich mich sofort wieder in die Gegend um Alba und Barolo zurückversetzt gefühlt, die ich schon selbst besucht habe. Die Ermittlungen gehen in die unterschiedlichsten Richtungen und immer wieder bekommen wir Einblicke in Annas früheres Leben. Dadurch wird die Spannung durchgehend hoch gehalten und es gibt ein Ende mit dem ich absolut nicht gerechnet habe. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und ich hoffe noch auf weitere spannende Geschichten aus dem wunderschönen Piemont.

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