Produktbild: Im Schatten der Palazzi
Band 1

Im Schatten der Palazzi Toskana-Krimi

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/2,3 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8025-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/2,3 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8025-6

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Michael Kothe, Autor

    aus Unterschleißheim bei München

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer die Mafia nicht kennt, kommt ihr näher

    Erster Eindruck Was bietet Alessio Guerrini dem Leser mit ›Im Schatten der Palazzi‹, dem ersten Roman, den er unter diesem Pseudonym schreibt? Einen ebenso spannenden wie sympathischen Kriminalroman sowie einige Kurzkrimis hat er uns unter dem Namen Rudolf Georg schon vorgestellt. Nun ist es ein spannender Krimi vor der malerischen Kulisse San Gimignianos in der Toskana. Eine gelungene Mischung aus Sommer- und Urlaubsgefühlen und dem schaurig-schönen Kribbeln, das einen überfällt beim Lesen über raffinierte Verbrechen, die unblutig sind und die einen nicht selbst betreffen. Der leichtfüßige Schreibstil trägt dazu bei, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Zwischen Zypressen und Palazzi: In der Toskana verschmelzen Kunst, Macht und Verbrechen zu einem mörderischen Spiel. Inhalt ohne Spoiler Eigentlich besucht der pensionierte Kriminalbeamte Constantin Schiefer das beschauliche Toskana-Städtchen San Gimigniano, um sich in der Umgebung nach einem Ruhesitz umzusehen. Doch als der Cavaliere Alessandro Conti ihn mit Nachdruck ›um einen Gefallen‹ bittet, wird Constantin in einen Wirbel krimineller Machenschaften hineingezogen um einen Kunstraub, der über zwanzig Jahre in der Vergangenheit liegt, und um die Rivalitäten zweier ›Familien‹. Seine ganze kriminalistische Erfahrung muss er aufbieten, um Gefahr von sich und anderen abzuwenden. Trotz der Hilfe der ehemaligen Gerichtsmedizinerin Elena bleibt es eine Gratwanderung zwischen dem Verlangen der Mafiosi und dem Verschleiern vor der Polizei, sich dem wieder aufgefundenen berühmten Gemälde ›amorino ridente‹ von Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, zu nähern. Schreibstil Liebevoll ausgearbeiteter Lokalkolorit und eingesprenkelte italienische Ausdrücke machen deutlich, dass es sich der Toskanaliebhaber zum Ziel gesetzt hat, seine Leser mit seiner Begeisterung für die italienische Lebensweise anzustecken. Wer auf die Feinheiten des lebendig geschriebenen Romans achtet, wird bestätigen, dass dies gelungen ist. Guerrini lässt seine Leser nicht mit den ihnen vielleicht unbekannten Begriffen allein, vielmehr streut er unauffällig deren Bedeutung ein. Dabei beschränkt er sich nicht auf die Beschreibung italienischer Weine und lokaler Delikatessen, sondern er bringt uns etwa mit der ›bella figura‹ auch einen Teil der südländischen Lebenseinstellung nahe. Seinen Figuren haucht der Autor Leben ein, sie haben einen Charakter und eine Geschichte. Ortsbeschreibungen sind gleichsam farbig und präzise, aber keineswegs nüchtern, denn die Handlung steht im Mittelpunkt. Bei aller Lockerheit lohnt es sich, aufmerksam zu lesen, denn dann kommen auch Details ans Licht wie die persönliche Betroffenheit einer Schlüsselfigur, die Guerrini dezent in einem Nebensatz versteckt und die uns einen Moment innehalten und mitfühlen lässt. Fazit Guerrinis ›Im Schatten der Palazzi‹ ist die ideale Urlaubslektüre oder bester Lesestoff für all diejenigen, die nur von Ferien träumen, ein gelungener Mix aus sommerlichem Flair und prickelndem Mitfiebern. Wer die Toskana nicht kennt, lernt sie lieben. Wer die Mafia nicht kennt, kommt ihr näher – ein hochspannendes Lesevergnügen.

  • Ute Christine

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    (UN-)Ruhestand

    Im Schatten der Palazzi von Alessio Guerrini hat ein Cover, das prima zum Krimi passt. Der dunkle Himmel weist darauf hin, dass nicht alles Sonnenschein ist in der Toskana. Constantin Schiefer möchte seinen Ruhestand in der Toskana genießen und gerät in einen gefährlichen Fall um ein gestohlenes Gemäldem, Mafia und Tote. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und es war spannend bis zum Schluss. Sehr gerne habe ich Constantin begleitet. Die Toskana, die Gegend, das Essen und die Lebensweise hat mir der Autor auch näher gebracht. Ganz klare Leseempfehlung.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Toskana Krimi

    „Im Schatten der Palazzi“ ist ein spannender Toskana-Krimi, der mir richtig gut gefallen hat. Der Autor überzeugt mit einer mitreißenden Schreibweise und wunderbar bildhaften Beschreibungen der Schauplätze – ich fühlte mich sofort in die Toskana versetzt. Mit Constantin Schiefer hat er eine sympathische Hauptfigur geschaffen, die mir direkt ans Herz gewachsen ist. Der deutsche Kriminalist Constantin Schiefer möchte eigentlich nur seinen Ruhestand in der Toskana genießen. Doch seine Anwesenheit bleibt nicht lange unbemerkt: Der einflussreiche Cavaliere Conti lässt ihn zu sich in seine Villa kommen und bittet ihn, ein gestohlenes Gemälde von großer Bedeutung aufzuspüren. Als Constantin den Auftrag ablehnt, wird schnell klar, dass ein „Nein“ keine Option ist – mit skrupellosen Methoden wird er zur Mitarbeit gezwungen. Ehe er sich versieht, steckt er mitten in einem gefährlichen Netz aus Mafia, Intrigen und zwielichtigen Kunsthändlern – und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr. Dieses Buch war durchgehend spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Besonders die italienischen Settings haben mir als großer Italien-Fan richtig gut gefallen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im Schatten der Palazzi

    m Schatten der Palazzi ist im Gmeiner-Verlag erschienen und beinhaltet 288 lesenswerte Seiten. Constantin Schiefer ist ein Kriminalist im Ruhestand. Er möchte seinen Lebensabend in der Toskana verbringen. Er möchte ein Haus in der Toskana erwerben. Doch der Neustart in der Toskana ist schwieriger als gedacht. Ein wertvolles Caravaggio-Gemälde ist verschwunden. Constantin Schiefer soll für die Mafia das wertvolle Gemälde finden. Dadurch wird Constantin Schiefer in einen alten Fall verstrickt, der ins Jahr 1998 zurückreicht. 1998 fand ein spektakulärer Kunstraub statt. Constantin Schiefer hat es im vorliegenden Fall mit korrupten Kunsthändler, sowie der Mafia zu tun. Unterstützung erhält Constantin Schiefer von der Rechtsmedizinerin Elena Einaudi. Ein tödliches Spiel hat begonnen. Ich liebe die Toskana. Das Cover lässt einem von der Toskana träumen. Das Cover passt toll zur Geschichte. Der Autor Alessio Guerrini hat einen tollen bildlichen Schreibstil. Die einzelnen Handlungsorte wurden mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Auch die Spannung kommt im Roman nicht zu kurz. Der Kunstraub von 1998 und seine Folgen haben einen gelungenen Spannungsaufbau. Dazu werden die einzelnen Protagonisten mit Ecken und Kanten ausgestattet. Fazit: Mit Im Schatten der Palazzi liegt ein toller Toskanakrimi vor. Ich würde mich freuen, wenn Constantin Schiefer und Elena Einaudi wieder zusammen tätig werden. Ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

  • autor.michael-kothe@gmx.de

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannender Toskana-Krimi

    Erster Eindruck  Was bietet Alessio Guerrini dem Leser mit ›Im Schatten der Palazzi‹, dem ersten Roman, den er unter diesem Pseudonym schreibt? Einen ebenso spannenden wie sympathischen Kriminalroman sowie einige Kurzkrimis hat er uns unter dem Namen Rudolf Georg schon vorgestellt. Nun ist es ein spannender Krimi vor der malerischen Kulisse San Gimignianos in der Toskana. Eine gelungene Mischung aus Sommer- und Urlaubsgefühlen und dem schaurig-schönen Kribbeln, das einen überfällt beim Lesen über raffinierte Verbrechen, die unblutig sind und die einen nicht selbst betreffen. Der leichtfüßige Schreibstil trägt dazu bei, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Zwischen Zypressen und Palazzi: In der Toskana verschmelzen Kunst, Macht und Verbrechen zu einem mörderischen Spiel.    Inhalt ohne Spoiler  Eigentlich besucht der pensionierte Kriminalbeamte Constantin Schiefer das beschauliche Toskana-Städtchen San Gimigniano, um sich in der Umgebung nach einem Ruhesitz umzusehen. Doch als der Cavaliere Alessandro Conti ihn mit Nachdruck ›um einen Gefallen‹ bittet, wird Constantin in einen Wirbel krimineller Machenschaften hineingezogen um einen Kunstraub, der über zwanzig Jahre in der Vergangenheit liegt, und um die Rivalitäten zweier ›Familien‹. Seine ganze kriminalistische Erfahrung muss er aufbieten, um Gefahr von sich und anderen abzuwenden. Trotz der Hilfe der ehemaligen Gerichtsmedizinerin Elena bleibt es eine Gratwanderung zwischen dem Verlangen der Mafiosi und dem Verschleiern vor der Polizei, sich dem wieder aufgefundenen berühmten Gemälde ›amorino ridente‹ von Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, zu nähern.    Schreibstil  Liebevoll ausgearbeiteter Lokalkolorit und eingesprenkelte italienische Ausdrücke machen deutlich, dass es sich der Toskanaliebhaber zum Ziel gesetzt hat, seine Leser mit seiner Begeisterung für die italienische Lebensweise anzustecken. Wer auf die Feinheiten des lebendig geschriebenen Romans achtet, wird bestätigen, dass dies gelungen ist. Guerrini lässt seine Leser nicht mit den ihnen vielleicht unbekannten Begriffen allein, vielmehr streut er unauffällig deren Bedeutung ein. Dabei beschränkt er sich nicht auf die Beschreibung italienischer Weine und lokaler Delikatessen, sondern er bringt uns etwa mit der ›bella figura‹ auch einen Teil der südländischen Lebenseinstellung nahe. Seinen Figuren haucht der Autor Leben ein, sie haben einen Charakter und eine Geschichte. Ortsbeschreibungen sind gleichsam farbig und präzise, aber keineswegs nüchtern, denn die Handlung steht im Mittelpunkt. Bei aller Lockerheit lohnt es sich, aufmerksam zu lesen, denn dann kommen auch Details ans Licht wie die persönliche Betroffenheit einer Schlüsselfigur, die Guerrini dezent in einem Nebensatz versteckt und die uns einen Moment innehalten und mitfühlen lässt.    Fazit  Guerrinis ›Im Schatten der Palazzi‹ ist die ideale Urlaubslektüre oder bester Lesestoff für all diejenigen, die nur von Ferien träumen, ein gelungener Mix aus sommerlichem Flair und prickelndem Mitfiebern. Wer die Toskana nicht kennt, lernt sie lieben. Wer die Mafia nicht kennt, kommt ihr näher – ein hochspannendes Lesevergnügen.

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