Produktbild: Den Tod belauscht man nicht
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Den Tod belauscht man nicht Schwedenkrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,1 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710002291549

Beschreibung

Rezension

»Düstere Abgründe in der Idylle und eine starke Heldin mit Geheimnissen.« ("HÖRZU/Gong")
»Aufregender Start zur neuen Schwedenkrimi-Reihe.« ("Für Sie")
»Spannend bleibt es mit einem starken Cliffhanger, auch über den Schluss hinaus.« ("Bücher Magazin")
»Die Story ist sozial engagiert, psychologisch scharfsinnig und stellt kluge Beobachtungen an.« ("Luzerner Zeitung")
»Spannend, düster, skandinavisch!« ("kultbote.de")
»Viel Gespür für Spannung.« ("krimi-couch.de")
»Schulman zeichnet sich sowohl durch ihre Beschreibung der Charaktere, als auch die der Umgebung aus.« ("Stadtradio Göttingen")
»Fesselnd.« ("Sylvias Lesezimmer")
»Ein richtig guter Schwedenkrimi.« ("Lilly Tampier's feine Welt")
»Absolute Spitze! Hier geht es ans Eingemachte der menschlichen Beziehungen, um das komplexe und sensible Beziehungsgeflecht einer ganzen Community, in der jede einzelne Begegnung enormen Einfluss auf den Gang der Dinge hat. « ("Dagens Nyheter")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,1 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710002291549

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Gelincik

    4/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toll

    "Den Tod belauscht man nicht" von Ninni Schulman ist ein fesselnder Kriminalroman und der Auftakt zu einer vielversprechenden neuen Reihe um die Ermittlerin Ingrid Wolt. Die Protagonistin Ingrid Wolt, eine ehemalige Polizistin, versucht einen Neuanfang. Die verzweifelte Mutter des zwölfjährigen Mattias, der spurlos verschwunden ist, beauftragt Ingrid, den Fall neu aufzurollen. Die örtliche Polizei geht von einem Ertrinkungsunglück aus, doch die Mutter ist davon überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Der Autorin gelingt es meisterhaft, eine dichte und beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Sie verzichtet auf reißerische oder blutige Details und setzt stattdessen auf psychologische Spannung, die sich aus dem komplexen Beziehungsgeflecht der Dorfgemeinschaft und den vielen gut gehüteten Geheimnissen speist. Ingrid Wolt dringt tief in dieses Geflecht ein und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten, die darauf hindeuten, dass Mattias' Verschwinden kein Unfall war. Besonders hervorzuheben ist die Charakterzeichnung. Ingrid Wolt ist eine starke, aber auch gezeichnete Protagonistin, deren innere Konflikte und schwieriges Privatleben immer wieder subtil eingestreut werden. Man kann ihre Gefühle und Beweggründe gut nachvollziehen. Auch die Nebenfiguren sind vielschichtig und authentisch dargestellt, sodass man sich als Leser leicht in die Dynamik des Dorfes hineinversetzen kann. Die Handlung entfaltet sich in einer entschleunigten, aber stets spannenden Weise. Da der Roman in den 80er-Jahren spielt, fehlen moderne technische Hilfsmittel wie Handys oder Navigationssysteme, was der Geschichte einen besonderen Reiz und eine gewisse Retro-Atmosphäre verleiht. Dies zwingt Ingrid zu altmodischer Detektivarbeit, die den Reiz des Krimis noch verstärkt. Immer wieder führt die Autorin auf neue Fährten und lässt die Leserschaft miträtseln, bis die Auflösung gleichermaßen fesselnd und überraschend ist. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.

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