Produktbild: Die Hüterin der verlorenen Schätze

Die Hüterin der verlorenen Schätze Roman

11

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8394

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/4,6 cm

Gewicht

706 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869517-9-5

Beschreibung

Rezension

„Wenn Geheimnisse aus der Vergangenheit das Leben zu zerbrechen drohen, stellt sich die Frage, was wirklich trägt und ob Vergebung möglich ist. Diese Geschichte nimmt auf der Suche nach Antworten mit auf eine Mission, die nicht nur spannend ist, sondern auch auf Herzensebene tief berührt.“ Gerdy Weiß, gerdys_buecher.reich (Instagram)

Produktdetails

Verkaufsrang

8394

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/4,6 cm

Gewicht

706 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869517-9-5

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergangenheit und Gegenwart

    Dieser Roman von Elisabeth Büchle spielt auf 2 Zeitebenen und schildert die Erlebnisse von 2 jungen Frauen. Trixie soll im Jahr 1944 einige britische Frauen anführen, die in Deutschland die Zerstörung wertvoller Kunstwerke verhindern sollen. Emilia findet im Jahr 2019 nach dem Tod ihres Urgroßvaters Besitztümer einer jüdischen Familie in seinem Nachlaß. Sie beginnt sich Frage zu stellen, die seine Rolle im zweiten Weltkrieg betreffen und begibt sich auf Spurensuche. Beide Frauen erhalten Hilfe von männlichen Begleitern und machen bewegende Erfahrungen , die eine Vielzahl von Emotionen auslösen und an denen sie innerlich reifen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr emotional. Die Verflechtung beider Zeitebenen gelingt sehr gut. Die Charakterentwicklung beider Frauen ist außergewöhnlich. Mut, Hoffnung und das Zulassen von Gefühlen trotz aller dunkler Erfahrungen prägen das Geschehen. Historische Fakten werden gekonnt mit fiktiven Personen und Handlungen verbunden. Der Urgroßvater ist das verbindende Element zwischen beiden Frauen . Die dunkle politische Situation in Deutschland zum Ende des zweiten Weltkrieges wird einprägsam geschildert. Und auch die Auswirkungen , die die damalige Zeit noch auf unser Selbstbildnis haben kann , findet Einlass in diese vielschichtige Geschichte. Manche Wendungen besonders am Ende des Buches haben mich überrascht. An einigen Stellen musste ich das Buch weglegen, weil sich doch ein paar Längen eingeschlichen haben. Spannung , Emotionen und Gefahr , eine Vielzahl von prägnanten Einzelerlebnissen und Schicksalen werden zu einer umfassenden Geschichte verbunden, die den Leser unterhält , aber auch zum Nachdenken anregt.

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolutes Lesehighlight!

    Bei Elisabeth Büchles Romanen passiert es mir öfters, dass ich gar nicht so recht weiß, wie ich meine Rezension schreiben soll. Das liegt einerseits daran, dass ihre Geschichten einfach so phänomenal gut sind, andererseits auch daran, dass es so viel zu sagen gäbe, man aber ja nicht spoilern möchte. Daher mache ich es diesmal einfach so, dass ich den Klappentext für sich sprechen lasse und lieber darauf eingehe, warum mich „Die Hüterin der verlorenen Schätze“ restlos begeistert hat! Es fängt schon mal mit dem Story-Building an. Die Autorin ist einfach wirklich so gut darin, den Leser von der ersten Seite an abzuholen und mit dem ihr ganz eigenen Schreibstil sofort zu fesseln. Der Aufbau der Geschichte – der Roman ist übrigens wieder auf zwei Zeitebenen erzählt, was ich persönlich liebe – ist toll, es liest sich flüssig und die Handlung ist ist spannend, interessant und berührend. Wie immer super recherchiert, wahre Begebenheiten und Fiktion werden meisterhaft miteinander verknüpft und es ist ein wahrer Lesegenuss, obwohl die Thematik an sich ja alles andere als leicht ist. An manchen Stellen hält man regelrecht den Atem an, dann erwischt man sich wieder dabei, wie man über bestimmte Passagen / Situationen lächeln / schmunzeln muss. Und Tränen…ja, die sind auch mehrmals geflossen. Was die Charaktere angeht kann ich sagen, dass ich sie allesamt sehr mochte und einige davon umgehend ins Herz geschlossen habe. Die Geschichte ist rund, das Ende einfach wunderbar und zutiefst berührend. Ja, was soll ich sagen… mir fehlen regelrecht die Worte, obwohl es gleichzeitig noch so viel zu sagen gäbe! Daher in fünf kurzen Worten: Herzensbuch, Lesehighlight und: unbedingt lesen!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Atemberaubend, beeindruckend, facettenreich“

    Mit ihrem neuen Roman „Die Hüterin der verlorenen Schätze“ ist Elisabeth Büchle ein Meisterwerk gelungen. Sie schafft es mühelos, zwei Zeitebenen miteinander zu verweben, deren Zusammenhänge erst im Laufe der Geschichte klarer werden. Dabei schreibt sie aus vielen unterschiedlichen Perspektiven, die so voller Charakterstärke sind, dass ein beeindruckendes Buch entsteht. Die Autorin erzählt die Erlebnisse zweier überaus mutiger und liebenswerter Frauen. Zum einen gibt es Trixie, die als britische Agentin in das Dritte Reich eingeschleust wird, um gemeinsam mit ihrem Team Kunstgegenstände vor ihrer Zerstörung zu retten. Zum anderen ist da Emilia, eine junge Deutsche der heutigen Zeit, die auf dem Dachboden ihres Urgroßvaters auf eine Schachtel mit besonderem Inhalt gestoßen ist und die sich daraufhin auf Spurensuche begibt, was es mit einer jüdischen Familie und deren verschwundenem Schmuck auf sich hat. Dabei eilen ihr die beiden Schatzjäger Paul und Fynn an die Seite, denn schon bald ist ihr Leben in Gefahr. Auch ohne die Vorgeschichte „Die Erbin des Bernsteinzimmers“ zu lesen – was ich unbedingt nachholen werde - bin ich schon nach wenigen Seiten in diese atemberaubende Erzählung eingetaucht, die auch sehr schnell an Fahrt aufgenommen hat. Durch die beiden Zeitebenen, sowie den häufigen Perspektivwechsel ist der Roman sehr facettenreich und man bekommt als Leser ein umfassendes Bild der Geschehnisse. Diese sind wunderbar ineinander verwoben, die Charaktere sehr stark, die Bedeutung hinter der Erzählung so wertvoll, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wie wichtig es ist, die Gräueltaten, die im Dritten Reich verübt wurden, nicht zu vergessen und die Lebensgeschichten der Menschen der Nachwelt zugänglich zu machen und dass das in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt, wird mit diesem Werk deutlich. Ich danke Elisabeth Büchle für dieses großartige, zutiefst berührende und spannende Buch, das noch einige Zeit nachhallen wird.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannung und Auseinandersetzung mit der familiären Vergangenheit

    Ich bin immer wieder skeptisch, wenn ein Roman an einen anderen Roman anknüpft aber nicht eine wirkliche Fortsetzung ist. Dieses Buch lässt sich gut auch unabhängig von „Die Erbin des Bernsteinzimmers“ lesen. Dennoch ist es ein Vorteil, wenn man den Vorgänger kennt, um einige Zusammenhänge noch besser einordnen zu können. In diesem Buch werden wieder historische Ereignisse mit einer persönlichen Spurensuche in der Gegenwart verbunden. Es wird gut ausgeführt, wie auch die Vergangenheit, die nicht immer hell war in vielen Familien geprägt hat und auch Auswirkungen in die Gegenwart hat. Im Buch gibt es einige unterschiedliche Charaktere, die für Abwechslung und Spannung bringen. Ich wünsche mir noch mehr Erzählungen, in denen die Personen Finn und Paul weiterentwickelt werden

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gegen das Vergessen

    In der Vergangenheit begleiten wir Trixie und Charlie, die sich zunächst eher ungewollt auf einer gefährlichen Mission der „Art Treasure Hunters“ befinden. Mitten im Dritten Reich kämpfen sie dafür, unersetzliche Kunstwerke vor der Zerstörung und der Gier der Nationalsozialisten zu bewahren. In der Gegenwart stößt Emilia nach dem Tod ihres Urgroßvaters auf dem Dachboden auf ein altes, nie abgeschicktes Paket. Gemeinsam mit Paul begibt sie sich auf eine emotionale Schatzsuche, die nicht nur das Geheimnis des Paketes lüftet, sondern auch Fragen nach der wahren Identität ihres Urgroßvaters und seiner Rolle während des Zweiten Weltkriegs aufwirft. Der Roman besticht durch seine sprachliche und strukturelle Gestaltung. Die Handlungsstränge sind klar voneinander getrennt, sodass man trotz der Orts- und Zeitwechsel den Faden nicht verliert. Die Autorin verbindet die Kapitel oft durch sprachliche Brücken – ein Gedanke oder ein Satz am Ende eines Kapitels wird zu Beginn des nächsten in der anderen Zeitebene wieder aufgegriffen. Der Roman ist interessant und detailreich geschrieben und besonders ist die Einarbeitung der interessanten historischen Hintergründe. Die Dialoge sind auf der einen Seite charmant, witzig und humorvoll, auf der anderen Seite aber auch ernst und voller Tiefgang. Man ist so tief in der jeweiligen Zeit und Geschichte versunken, dass jeder Wechsel fast ein bisschen schmerzt – nur um sofort wieder von der neuen Perspektive eingenommen zu werden. Ein Highlight ist das Wiedersehen mit bekannten Charakteren aus früheren Romanen, deren Wege sich hier kreuzen. Doch einer der wichtigsten Gedanken des Buches wird treffend von Paul im Gespräch mit Emilia formuliert: „Schuld laden wir heute nur auf uns, wenn wir vergessen, was damals im Namen des deutschen Volkes geschehen ist. Und wenn wir zulassen, dass sich die Geschichte wiederholt.“ Mit ihrem Roman leistet Elisabeth Büchle einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen und erinnert an unsere Verantwortung in der Gegenwart.

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