Produktbild: Ferryman - Der Seelenfahrer (Bd. 1)
Gebraucht Band 1

Ferryman - Der Seelenfahrer (Bd. 1) Der Seelenfahrer

Aus der Reihe Ferryman
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22/15/3,5 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ferryman

Übersetzt von

Ilse Rothfuss

Sprache

Deutsch

EAN

2710002306397

Beschreibung

Rezension

»Packend und unterhaltsam. Wie bei 'Harry Potter' fasziniert die Leser*innen aller Altersgruppen die geheimnisvolle Welt, die die Autorin für uns erschaffen hat.« Taipei Times
»Eine moderne Adaption des griechischen Mythos, die so originell wie ergreifend ist.« Manhattan Book Review
»Berührender und fesselnder Jugendroman.« The Guardian
»Die Welt zwischen Leben und Tod fasziniert und verleiht der kurzweiligen Liebesgeschichte einen ganz besonderen Reiz.« Ekz-Bibliotheksdienste
»Die Geschichte um Dylan und ihren Ferryman ist einzigartig. Das Thema Tod ist nicht leicht in ein Jugendbuch zu verpacken und doch so wichtig, um den gesunden Umgang damit zu unterstützen. Dabei hat Claire McFall eine schöne Vorstellung vom Tod geschaffen, die zugleich tröstet und Mut macht. Vor allem die Rolle des Ferryman als Schutzengel, als Begleiter und Tröster, ist wohl das wichtigste Element in diesem Buch. (…) Eine absolut warme, inspirierende Geschichte.« Jugendbuch-Couch

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22/15/3,5 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ferryman

Übersetzt von

Ilse Rothfuss

Sprache

Deutsch

EAN

2710002306397

Herstelleradresse

Arctis
Franklinstr. 23
8050 Zürich
Schweiz
Email: arctis@w1-media.de

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  • MamiAusLiebe

    5/5

    10.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man im Tod das Leben findet...

    "Ferryman - Der Seelenfahrer" ist ein Jugendbuch von Claire McFall und 2020 beim Arctis Verlag erschienen. Dylan findet bei einem Zugunglück viel zu früh den Tod. Danach folgt eine lange und gefährliche Wanderung durch das Niemandsland um hinüber auf die andere Seite zu gehen. Auf diesem Weg begleitet sie ihr Ferryman. Doch dieser sieht viel zu gut aus und die Gefühle beider spielen verrückt. Doch eine Liebe zwischen den beiden ist unmöglich. Oder gibt es doch noch Hoffnung? Meine Meinung: Wow eine tolle Kulisse. Ein Buch über den Übergang finde ich wahnsinnig interessant. Noch dazu ist das Niemandsland gefährlich und Dylan kennt die Spielregeln nicht. Dennoch ist sie wahnsinnig mutig, mitfühlend und überraschenderweise gar nicht traurig. Es wird toll beschrieben wie verzweifelt die Menschen bei der Botschaft Tod sind, doch Dylan hat in ihrem Ferryman namens Tristan etwas besseres gefunden, dass sie in ihrem Leben nicht gefunden hat. Die Autorin erzählt gekonnt von verschiedenen Charakteren, kann sich wunderbar in andere hineinversetzen und sowohl über Männer, Frauen, Kinder, alte und junge Menschen im gleichen Sinne erzählen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und lässt einen sofort in die Welt des Seelenfahrers eintauchen. Aber das Ende! Ich habe vorab gedacht es handelt sich um einen Einzelband, aber das Ende hat mich mit einem Cliffhanger zurückgelassen. Hier ist Trost aber nahe, denn bereits im Juli erscheint der zweite Band dieser berauschenden Reise. Fazit: Dieses neue Setting mit facettenreichen Charakteren hat mich sehr gut unterhalten und überrascht positiv mit der Aussicht auf einen zweiten Band.

  • Lavendelknowsbest

    5/5

    31.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessantes Setting

    Dylan sitzt im Zug auf dem Weg zu ihrem allerersten Treffen mit ihrem leiblichen Vater, als das große Unglück passiert. Dylan stirbt und erwacht im Niemandsland. Dort trifft sie auf Tristan, der sie persönlich durch dieses Land führen soll damit ihre Seele Erlösung findet. Dies hat er schon tausendmal getan, doch bei Dylan ist der Job anders... Was mich an diesem Buch ansprach, war die Thematik! Ich kannte bisher noch kein Jugendbuch, dass sich mit so einem Thema beschäftigt. Im ersten Moment dachte ich bei dem Titel "Ferryman" an die Seelen, die in der Unterwelt über den Fluss setzen müssen. Doch mit der griechischen Mythologie hat diese Geschichte nicht viel zu tun. Dylan lebt in Schottland allein bei ihrer Mutter. Nach 16 Jahren soll sie zum ersten mal ihren Vater kennenlernen. Doch zu diesem Treffen soll es nicht kommen. Dylan ist eine sehr starke Protagonistin, die sich nicht so gerne an die Regeln hält. Sie nörgelt gerne und hasst das Wandern, was ich irgendwie sympatisch fand! :D Nach ihrem Tod gerät sie in das Niemandsland und trifft dort auf ihren ganz persönlichen Seelenwanderer, der ihrer Seele weiterhelfen soll, sonst würde sie für immer sterben und nicht weiterleben dürfen. Dies ist Tristan. Er nimmt die jeweilige Gestalt einer Vertrauensperson für seinen Schützling an. Mit Dylans aufmüpfiger Art muss er erstmal zurecht kommen. Tristans Figur fand ich leider ein wenig blass und nicht so interessant ausgearbeitet, wie sie es hätte sein können. Dafür war die Welt sehr interessant und einfach neuartig. Das gefiel mir gut. Im Niemandsland warten auch einige Gefahren und so sind die Seelen nur in speziellen Unterkünften auf ihrer Reise sicher. Dylan und Tristan knüpfen auf ihrer Tour ein zartes Band, das es eigentlich nicht geben darf und so fällt Dylan ein paar weitreichende Entscheidungen. Ich war ein wenig erstaunt, wie schnell es zwischen beiden ging, denn eine wirkliche Chemie konnte ich zwischen ihnen leider nicht spüren. Was allerdings mein größter Kritikpunkt ist, sind die Längen in der Handlung, welche in den ersten und letzten 100 Seiten vermehrt auftraten. Das fand ich sehr schade, denn die Geschichte hätte einfach noch mehr Potenzial gehabt, welches nicht so ganz zünden wollte. "Ferryman" von Claire McFall ist eine Jugendbuchneuerscheinung aus dem Arctis Verlag, die mit einer ungewöhnlichen und interessanten Idee daherkommt. Das Setting ist atemberaubend, doch leider schwächeln Lovestory und Handlung ein wenig.

  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    07.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchempfehlung Highlight

    „Ferryman - Der Seelenfahrer“ von Claire McFall Meine Meinung Mit „Ferryman - Der Seelenfahrer“ habe ich mein erstes Buch der Autorin gefunden. Ich war bereits nach dem Anblick des wunderschönen Cover wahnsinnig gespannt auf das Buch. Auch der Klappentext machte mich ungeheuer neugierig. Mythen und Sagen in einem düster angehauchten Kontext haben mich schon immer fasziniert. Mit der richtigen Dosis Romantik könnte dieses Buch also ein Highlight werden. Ich ahnte nach den ersten Seiten nicht im Ansatz, welch Naturgewalt hier verborgen liegt. Denn die Autorin plätschert mit ihrem Erzählstil nicht einfach bloß Worte und eine Geschichte dahin, sondern ließ mich nachdenken, fragen stellen und nicht zuletzt staunen ob der Bild- und Wortgewalt. Insbesondere die Thematik das Leben und der Tod, was wirklich wichtig ist, bringt Claire McFall auf einfühlsame, sensible und doch intensive Art und Weise rüber, dass es mich mehr als einmal geschaudert hat. Ich war von ihrer Wortgewandtheit absolut fasziniert und wurde Seite um Seite von ihrer Melodie mitgerissen. Jedes Wort legte sich wie Balsam um meine Seele, ließ mich träumen, trauern, mitfiebern, aber auch den Ernst erkennen. Denn der Tod ist ein Thema das uns alle angeht auch wenn es schmerzlich ist und wir gern ein Bogen darum machen. Claire gelang es bereits zu Beginn eine emotionale Verbindung zu Dylan für mich zu schaffen sodass ihr Leben und ihr Tod mich sehr berührt und bewegt haben. Doch auch nach dem Tod, auf ihrer Reise durchs Niemandsland, dort wo die Seelen hingeführt werden, war es, als wären Dylan und ich unzertrennlich miteinander verbunden, denn ihr fühlen und handeln konnte mich sowohl emotional als auch glaubwürdig nachvollziehen lassen, wodurch ich stets das Gefühl hatte selbst durch dieses Niemandsland zu reisen. Claire McFall präsentiert dem Leser ein Reich, dessen Phantasie und Bildhaftigkeit, schier grenzenlos sind. Wenngleich sie sich bekannter Motive der griechischen Mythologie und Sagenwelt bedient, wirkt diese Welt weder wie ein Abklatsch noch als habe man das alles schon 1000 mal gelesen. Es gibt so vieles zu entdecken und erkunden sodass nie Langeweile aufkommt. Alles befindet sich in einer perfekten Harmonie, authentisch und dem roten Faden folgend. Auch die Liebesgeschichte zwischen Dylan und Tristan ist etwas ganz besonderes in meinen Augen. Denn auch hier überzeugte mich Claire McFall mit einer spannenden Dynamik der beiden, angenehmen und reizvollen Dialogen und wird dabei zu keiner Zeit kitschig und gar klischeehaft. Ganz im Gegenteil! Wer denkt hier wartet eine jugendliche Schnulze mit typischem Geplänkel auf den Leser der irrt sich. Dylan und Tristan beweisen klasse und Verstand, sind dabei so liebreizend und anziehend, dass es dem Leser schwer fällt ihrem Charme zu erlegen. Mit der Gestaltung von Dylan und Tristan trifft Claire McFall mitten ins Schwarze, denn beide Figuren sind lebhaft beschrieben, werden lebendig je mehr man über sie liest und beweisen somit Charakter, der von Tiefe und Reife zeugt. Die Handlung glich bis zum Ende einem Festmahl für die Sinne und meine eigenen Gedanken. Strotzend vor Spannung konnte ich diese Geschichte einfach nicht zur Seite legen. Auch haben mich unerwartete Wendungen und clevere Twists sprachlos werden und die Fortsetzung sehnsüchtig erwarten lassen. Mein Fazit Wem „Ferryman - Der Seelenfahrer“ in der Buchhandlung begegnet sollte unbedingt danach greifen. Denn nicht nur Herzflattern, Phantasie, Bild- und Wortgewandtheit treffen wie eine Naturgewalt auf den Leser, sondern auch eine spannende Dynamik der Protagonisten sowie ansprechende Dialoge. Dieses Buch ist ein literarisches Highlight durch und durch. Ich sehne mich bereits jetzt nach Band 2. Meine Bewertung 5/5 Sterne

  • Manja Teichner

    aus Krefeld

    5/5

    04.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    mitreißender Auftakt, der mich echt begeistern konnte

    Meine Meinung Bisher kannte ich die Autorin Claire McFall noch nicht, umso gespannter war ich daher auch auf „Ferryman – Der Seelenfahrer“ aus ihrer Feder. Das Cover hat mir auf Anhieb gefallen, es wirkt doch mystisch auf mich und ich empfand es einfach als passend. Ja und der Klappentext macht einfach neugierig. Daher habe ich das Buch nach dem Erhalt auch flott gelesen. Mit ihren Charakteren konnte Autorin hier wirklich gut glänzen. Ich empfand sie alle sehr gut beschrieben, konnte sie mir gut vorstellen und so auch die Handlungen verstehen. Allen voran trifft der Leser hier auf Dylan. Man lernt sie als Leser richtig gut kennen, erfährt viel über ihr Leben und ihren Alltag. So findet man einen sehr guten Zugang zu ihr und ihr Tod hat mich dann echt getroffen. Ich empfand Dylan als ein ganz normales Mädchen, einen Teenie wie man ihn sehr oft im Alltag findet. Sie ist wahrlich keine Superheldin, wirkt aber dennoch auch sehr stark und manches Mal handelt sich auch etwas naiv. Sie akzeptiert die Dinge schnell und versucht dann eben auch das Beste draus zu machen. Tristan ist ein Ferryman und er wirkte immer sehr mysteriös auf mich. Er ist aber eben kein Sunnyboy und auch kein Bad Boy, sondern eben auch normal. Nach und nach kommen einige Dinge über ihn ans Licht, ich hätte aber gerne noch viel mehr von ihm erfahren. Da hoffe ich ja auch die Fortsetzung, denn interessant ist Tristan alle mal. Durch die Beschreibungen der Protagonisten bekommt man als Leser eine gute Bindung zu ihnen, man fiebert auch mit ihnen mit und will mehr von ihnen erfahren. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und mitreißend gehalten. Sie hat es wirklich gut geschafft das ich mir das Niemandsland sehr gut vorstellen konnte, durch bildhafte und detaillierte Beschreibungen ist es vor meinem Auge zum Leben erwacht. Die Handlung selbst konnte mich von Beginn an richtig gut packen. Es kommt flott Spannung auf, begleitet von einiges am Action und ja irgendwie wirkte es auch immer wieder aufs Neue mysteriös. Es mag nicht unbedingt ein leichter Stoff sein, immerhin geht es hier im das Thema Tod und wie es danach wohl weitergehen könnte. Man muss sich damit schon auch auseinandersetzen, es an sich heranlassen, da es eben auch nachdenklich stimmt. Die Autorin greift hier ja bedingt ein Thema der griechischen Mythologie auf, sie wandelt es aber nach ihrem Ermessen ab. Und das ist ihr in meinen Augen wirklich sehr gut gelungen. Es wirkte alles stimmig auf mich. Das Ende ist dann eigentlich gut gemacht. Es ist aber leider doch sehr offen und macht so unheimlich neugierig auf die Fortsetzung. Ich hoffe das diese auch den Weg auf den deutschen Buchmarkt finden wird. Fazit Kurz gesagt ist „Ferryman – Der Seelenfahrer“ von Claire McFall ein richtig gut gemachter Auftakt der Reihe, der mich total einnehmen konnte. Charaktere, die vorstellbar beschrieben und dem Leser somit sehr nah wirkten, ein mitreißender flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, mysteriös, geheimnisvoll und auch emotional empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt auch begeistert. Wirklich zu empfehlen!

  • booksurfer

    aus Ludwigshafen

    5/5

    03.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben nach dem Tod

    Als ich das erste Mal auf der Buchmesse in Frankfurt von Ferryman hörte, ist es direkt auf meiner Wunschliste gelandet. Jetzt war es endlich so weit, Ferryman ist erschienen und ich war echt gespannt, ob die Geschichte mehr als nur eine 0815 Lovestory bietet und das macht sie definitiv. Als Dylan in den Zug zu ihrem Vater steigt, weiß sie noch nicht das sich ihr Leben für immer ändern wird. Bei einem Unfall des Zuges endet ihr Leben und sie findet sich in einem Niemandsland wieder in dem sie auf den mysteriösen Tristan trifft. Er ist Dylans Ferryman und soll sie sicher ins Reich der Toten bringen. Leichter gesagt als getan denn, sobald das Tageslicht verschwinden machen Dämonen Jagd auf die verstorbenen Seelen ums sie zu verschlingen. Für die beiden beginnt ein Abenteuer das weit über den Tod hinausgeht und Dylan muss eine folgen schwere Entscheidung treffen. Zu Beginn des Buches lernen wir direkt die Protagonistin Dylan kennen und erhalten einen Einblick in ihr Leben und den Alltag. Sie ist ein willensstarker und eigensinniger Charakter der sich nicht den Konventionen anpasst, um gemocht zu werden. Der Autorin gelingt es ihren Charakter so anzulegen das er einem direkt sympathisch ist und man mit trauert als sie stirbt. Was mich besonders an dem Buch gereizt hat, war die Figur des Ferryman Tristan. Seine Herkunft bleibt in diesem Buch noch recht vage und ich hoffe das wir in den nächsten Bänden noch mehr über die Herkunft der Ferrymen erfahren. Im Zusammenspiel mit Dylan ist mir Tristan aber direkt ans Herz gewachsen den Schlagabtausch und den Humor den die beiden miteinander teilen ist fantastisch. Hier hat mich auch die Lovestory nicht so gestört da diese nicht so prägnant im Vordergrund steht. Claire Mcfall hat mit ihrer Version was nach dem Tod auf uns wartet ein ganz besonderes Setting geschaffen. Das Niemandsland, das man durchqueren muss, um ins Paradies zu kommen übt durch seine Vielfältigkeit eine ganz besondere Anziehung aus. Besonders durch die Seelenjäger schafft sie es immer wieder die Spannungskurve oben zu halten. Der Schreibstil ist dabei bildhaft und mitreißend so das man sich gut vorstellen konnte mit Dylan und Tristan durch das Niemandsland zu ziehen. Der Mix aus Charakterentwicklung und spannender Action lassen einen angenehmen Lesefluss entstehen und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich wollte eigentlich erst mal nur kurz reinlesen und plötzlich befand ich mich in der Mitte des Buches und hatte es an einem Tag durch gelesen. Claire McFall hat es geschafft eine mitreißende Geschichte über das Leben nach dem Tod zu schreiben und diese mit zwei tollen Charakteren garniert. Ich bin gespannt was die Geschichte noch bereithält und was es mit den Ferrymen auf sich hat. Das Ende ist ein richtiger Game Changer und nun will ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Eine klare Leseempfehlung mit 4,5/5 Sternen

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Bewertungen (13)

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  • Zum Bewerterprofil von Ida Klüter

    Ida Klüter

    Thalia Mayersche Bünde

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    1/5

    15.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr beklemmende Atmosphäre

    Die Idee fand ich sehr interssant, an der Umsetzung ist es aber leider gescheitert. Die Geschichte war streckenweise sehr langatmig, da kaum etwas passiert ist. Auch hatte das Buch eine sehr beklemmende Atmosphäre, in einem kargen Setting. Ich hätte mir gewünscht, dass obwohl es viel um den Tod geht, die Geschichte mit mehr Humor geschrieben ist. Auch die Liebesgeschichte zwischen Dylan und Tristan konnte ich nicht richtig nachvollziehen. Die Charaktere blieben für mich blass und unnahbar. Schade. Die weiteren Teile werde ich nicht lesen.

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Bewertungen (1)

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