Produktbild: Mariandlmord
Band 3

Mariandlmord Tödliche Klänge in der Wachau. Schwarzhumorige Krimikomödie mit einem kultigen Ermittlerduo (Horvath und Mimi, Band 3) – Kriminalroman

3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,1 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Anthrazit / Smaragd

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2534-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,1 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Anthrazit / Smaragd

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2534-8

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    07.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hobbyschnüffler Horvath mit Kultstatus

    Meine Meinung Der Autorin Fanny Svoboda ist mit „Mariandlmord“ die Fortsetzung der Reihe um den kultigen Krimiautorschreiber Horvath aufs Beste gelungen. Ein spritziger, mitreißender und humorvoller Cosy-Crime unterhielt mich wunderbar und ich verbrachte herrliche Lesestunden. Horvath hat bei seinem letzten Krimimanuskript getrickst und die KI in seinem Namen schreiben lassen. Was allerdings dabei herauskommt, versetzt ihn in Angst und Schrecken und nicht nur ihn! Wie im KI-Krimi beschrieben, sterben zwei Menschen an einem präparierten Leierkasten, der das Mariandllied von sich gibt. Auch Horvath fürchtet nun um sein Leben, falls der Roman tatsächlich gänzlich in die Wirklichkeit umgesetzt wird, und versucht mit Hilfe seiner esoterisch angehauchten nunmehrigen Ehefrau Mimi und einigen anderen bereits bekannten Protagonist*innen Licht ins Dunkel zu bringen. Mit viel Humor und einer guten Portion Ironie erzählt die Autorin eine Krimigeschichte, die durch Regionalität und Originalität punktet. Der Schmäh rennt, ohne brachial zu wirken. Auch die privaten Verwicklungen der Darsteller*innen, die mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet wurden, ließen mich immer wieder schmunzeln. Besonders erfrischend fand ich den Gebrauch von niederösterreichischen Dialektausdrücken in den Dialogen und auch immer wieder einmal im restlichen Text. Ich konnte mir die Gegend und die Personen wunderbar vor meinem geistigen Auge abrufen, zumal ich die Wachau persönlich kenne. Aufgrund des flotten Schreibstils flog ich nur so durch die mit zahlreichen Wendungen gespickte Krimigeschichte und konnte mich beim Lesen gar nicht mehr einbremsen. Mein Fazit Wer einen kurzweiligen Krimi mit einem eigenwilligen, aber liebenswerten Schnüfflerteam und viel Wachauer Lokalkolorit sucht, dem sei „Mariandlmord“ wärmstens empfohlen. Ich fühlte mich witzig und spannend unterhalten und hoffe auf eine baldige Fortsetzung der Reihe rund um den kultigen Krimiautor Horvath!

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mimi und der Horvath, das Traumpaar der Komik

    Teil 3 im Horvatschen Universum hat mir einen grandiosen Ohrwurm beschert, ich summe Mariandlandlandl vor mich hin und freue mich sogar auf eine Wiederbegegnung mit dem Shaman. Was für eine grausame Idee: Mord mit einem präparierten Leierkasten und alles deutet auf den Horvath als Täter. Als dann auch noch seine Mimi im Gefängnis landet, ist für Horvath aber Schluss mit lustig. Mit vereinten Kräften seiner skurrilen Truppe geht es auf Mörderjagd. Was habe ich wieder gelacht. Während mir in Teil 2 das esoterische Gedöns und die nackerten Tänze ein wenig auf die Nerven gingen, konnte ich mich dieses Mal wieder voll und ganz auf die Geschichte einlassen und sogar der Schamane war mir plötzlich sympathisch, die Vaterschaft tut ihm scheinbar gut. Ich bin schon sehr gespannt, ob wir im nächsten Band tatsächlich einen Ausflug von Krimiautor Horvath ins Forsthaus Rampensau erleben werden, das würde das intellektuelle Niveau dieser Sendung auf alle Fälle drastisch anheben . Fanny Svoboda hat es wieder geschafft, den Horvath und mich auf falsche Fährten zu locken und dabei meine Lachmuskeln aufs Äußerste zu strapazieren. Mariandlmord ist eine herrliche Krimikomödie, die ich sehr gerne weiterempfehlen kann.

  • Lesens_werte

    4/5

    05.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Launiger Krimi aus der Wachau

    Der Horvath steht unter Druck. Als Krimiautor arbeitet er am letzten Fall für seinen gefeierten Kommissar. Doch da geschehen plötzlich Morde auf genau die Art und Weise wie sie in seinem bisher unveröffentlichten Manuskript beschrieben sind. Gemeinsam mit Freundin Mimi lässt er die Geschehnisse natürlich nicht auf sich sitzen und gerät dabei in nicht nur einen Zwiespalt. Nach "Sonnwendmord" ist nun "Mariandlmord" der zweite Fall um den urigen Krimiautor und Hobbyermittler Horvath aus der österreichischen Wachau, den ich von Aurorin Fanny Svoboda gelesen habe. Wenn die Bücher auch aufeinander aufbauen, kann man sie trotzdem gut getrennt voneinander lesen, ohne den Faden zu verlieren. Wie auch schon beim Vorgängerfall ist hier herausragend die dialektgefärbte Sprache in einer Mischung mit jeder Humor im Allgemeinen und Situationskomik im Speziellen. Dazu kommen regionale Themen, wie hier das österreichische Mariandllied, was für die Namensgebung des Buches Pate gestanden hat. Diese Krimis machen einfach Laune und unterhalten gut.

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