Produktbild: Letzter Halt Weissenbühl
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Letzter Halt Weissenbühl Rasanter Thriller in den Straßen von Bern – Kriminalroman

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/3 cm

Gewicht

228 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2845-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,4/3 cm

Gewicht

228 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2845-5

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Lesezeichenfee

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fahrt durch Bern mit viel Lokalkolorit

    „Letzter Halt Weissenbühl“ von Marc Du Buisson aus dem Emons Verlag hat mich schon durch seine ungewöhnliche Ausgangsidee neugierig gemacht. Erstaunt war ich allerdings zunächst über den Preis von 22 Euro für ein vergleichsweise kleines Buch mit 239 Seiten – vielleicht spielt hier auch die Herkunft des Schweizer Autors eine Rolle. Das Cover hingegen gefällt mir ausgesprochen gut und macht sofort Lust, das Buch in die Hand zu nehmen. Die Geschichte spielt fast ausschließlich in der Berner Tramlinie 3, die auf keinen Fall anhalten darf, weil sonst eine Bombe explodieren würde. Der beurlaubte Kommissar Tom Fankhauser muss ausgerechnet den einzigen ungelösten Fall seiner Karriere aufklären. Der Täter hat in der Tram Hinweise versteckt, die Tom finden muss, während sich unter den Fahrgästen auch seine Tochter befindet. Über sein Handy hält er Kontakt zu seiner ehemaligen Kollegin außerhalb der Tram. Besonders raffiniert fand ich, dass der Entführer jede Stunde anruft und die Geschwindigkeit der Tram dabei jeweils um fünf Stundenkilometer erhöht. Dadurch steigt der Druck kontinuierlich an und die Situation wird immer gefährlicher. Das Szenario erinnerte mich an klassische Geschichten, in denen Menschen an einem Ort eingeschlossen sind und unter Zeitdruck Rätsel lösen müssen – ein Konzept, das mich an Agatha Christie denken ließ. Der Spannungsbogen bleibt durchgehend erhalten, auch wenn einige Entwicklungen für mich vorhersehbar waren. Mir gefiel außerdem der Lokalkolorit rund um Bern und die authentische Einbindung der Stadt in die Handlung. Gleichzeitig ist das Buch aber keineswegs ein lockerer Wohlfühlkrimi, denn die permanente Gefahr, die Begegnungen mit anderen Trams und Autos sowie mehrere Unfälle sorgen für eine angespannte Atmosphäre. Lesezeichenfees Fazit: Insgesamt war es für mich eine unterhaltsame und spannende Lektüre mit einer originellen Grundidee. Auch wenn mich nicht alles überraschen konnte, vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle den Krimi allen, die temporeiche Geschichten mit ungewöhnlichem Schauplatz und viel Lokalkolorit mögen.

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