Produktbild: Tödliches Déjà-vu
Band 3

Tödliches Déjà-vu Ein Fall für Commissaire Campanard

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3333

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4160 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641342036

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ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3333

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4160 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641342036

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  • Annabell95

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    eBook (ePUB)

    Tödliche Bienenstiche

    In der Provence verschwinden auf rätselhafte Weise die Bienen. Selbst der Lavendelgarten von Commissaire Campanard bleibt leer. Es ist unerklärlich. Die exzentrische Bioimkerin Monique Gaillard kämpft um ihre Lieblinge und schlägt Alarm, beschuldigt ständig Unbekannte ohne Beweise und stört das öffentliche Leben in Grasse. Campanard ist fasziniert von ihrer ungewöhnlichen Nähe zu den Bienen. Ohne Schutzkleidung können sich die Bienen auf ihr niederlassen, ohne dass sie gestochen wird. Doch kurz darauf wird sie mit Stichen ihrer eigenen Bienen tot aufgefunden. Für Commissaire Campanard wirkt das wie eine Wiederholung eines alten, ungeklärten Falls. "Tödliches Déjà-Vu ist Band 3 der Reihe rund um Commissaire Campanard. Man muss die Vorgänger nicht zwingend kennen, doch wie bei den meisten Reihen empiehlt es sich die vorherigen Bände zu kennen, denn die Figuren entwickeln sich von Band zu Band weiter. Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt – Olivier, Linda und Campanard. Das sorgt für Abwechslung, hält die Spannung und verleiht zusätzlich Tiefe. Der Kriminalfall selbst überzeugt mit einem stimmigen Spannungsbogen. Der ungewöhnliche Tod durch Bienenstiche wirft sofort Fragen auf, wie und warum es dazu kommen konnte. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, leicht und stellenweise herrlich humorvoll. Die Spannung wird mit kleinen humoristischen Momenten aufgelockert, ohne dass die Ernsthaftigkeit des Falls verloren geht. Insbesondere die Hauptfigur Campanard sorgt immer wieder für einen Schmunzler. Mit seiner warmherzigen und leicht schrulligen Art bleibt er sofort im Gedächtnis. Er ist eine dieser Figuren, an die man sich noch lange erinnert. Es hat einfach etwas Menschliches. Die Charaktere kennt man bereits aus den Vorgängerbänden, dennoch erfährt man immer wieder Neues über ihre Vergangenheit. Kleine Geheimnisse, alte Wunden, rätselhafte Andeutungen. Das macht sie authentisch, menschlich und greifbar. Besonders Olivier, der zuvor eher blass blieb, bekommt in diesem Band deutlich mehr Kontur. Durch die bildhaften Beschreibungen wirken die Szenen so lebendig und man das Provence-Flair fast spürt. Lavendelduft, warme Luft, mediterrane Farben, die Orte - alles entsteht vor dem inneren Auge. Diese tolle Atmosphäre und Kulisse trägt die Handlung. Mein Fazit: Ein atmosphärischer Provence‑Krimi mit Humor, Herz und einem ungewöhnlichen Fall. Besonders Campanard bleibt mit seiner warmherzigen Art im Gedächtnis, während der ungewöhnliche Fall bis zum Schluss fesselt. Auf jeden Fall perfekt für Zwischendurch und sehr lesenswert.

  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    5/5

    29.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    *+* René Anour: "Tödliches Déjà-vu" *+*

    Dieser Krimi ist in jeglicher Hinsicht ganz nach meinem Geschmack. René Anour widmet sich mit den Bienen als Dreh- und Angelpunkt einem Thema, das mich sehr interessiert, und schafft es, den packenden Fall mit vielen Infos zur herkömmlichen und modernen Imkerei sowie Bienenforschung zu würzen. So fesselte er mich gleich doppelt – über den apis-affinen Input hinaus konnte er mich auch mit seinem raffinierten Plot begeistern. Dazu die zauberhafte Kulisse der weiten Provence mit ihren riesigen Lavendelfeldern, die mich – Mordfall hin oder her – in eine entspannte Stimmung versetzten. Und mittendrin Campanard und Konsorten, die ich schon beim ersten Fall in mein buchiges Herz geschlossen habe, und die ich gerne bei ihren Ermittlungen begleitete. In deren Zentrum stehen aggressive Bienen, unnatürlich viele Insekten-Leichen und die bereits erwähnte tote Imkerin. Eine vertrackte Sache, aber eher Ansporn als Hindernis, den Fall zu lösen! Das Team wirft wieder alles in den Ring und geht bis an seine Grenzen, was mich immer wieder mitleiden und mitfiebern ließ, denn neben der beruflichen Herausforderung gibt es auch einige private Päckchen zu tragen, die mir hin und wieder Sorgenfalten auf die Stirn malten. Ich mag die gesamte Reihe und kann sie allen Liebhabern gemächlicher Krimis mit ermittelnden Sympathieträgern nur empfehlen, aber mit „Tödliches Déjà-vu“ hat sich der Autor selbst übertroffen! So freue ich mich jetzt erst recht auf den nächsten Fall dieser Commissaire Campanard Reihe. Stefan Kaminski ist für mich der perfekte Sprecher dafür. Er verkörpert einmal mehr Campanard sowie seine Teammitglieder lebendig und authentisch, darüber hinaus fängt er Atmosphäre sowie Stimmung gekonnt ein und stützt die fesselnde Spannungskurve mit seiner gelungenen Performance.

  • Eliza

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Können Bienen morden?

    Ein Fall für Campanard mit viel Natur und einem interessanten Ausflug in die Welt der Bienen. Ein außergewöhnlicher Todesfall einer sehr sonderbaren Frau sorgt für Aufregung. Campanard beweist dabei erneut seine leicht provokante und sarkastische Ermittlungsweise. Er sticht im wahrsten Sinne des Wortes in ein Bienennest und muss ständig auf der Hut sein. Seine beiden Assistenten Linda und Olivier haben einen guten Anteil an den Ermittlungen. Olivier hat mir dabei besonders gut gefallen. Er nimmt die nicht einfache Herausforderung seiner schwierigen Vergangenheit an und versucht, das Beste daraus zu machen. Dabei hat er mich wirklich überrascht. Der Fall besticht durch seine Naturatmosphäre und seine Figuren. Die Spannung entwickelt sich anfangs gemächlich, um schließlich in einem spannenden Finale zu münden. Man erfährt zudem viel über das Leben der Bienen, die Arbeit mit den Tieren und die Entwicklungen rund um die Imkerei. Gerade der wissenschaftliche Aspekt hat mich dabei beeindruckt. Der Schreibstil des Autors ist humorvoll und vielseitig. Es gelingt ihm, mit einem süffisanten Unterton dem Kommissar und seinen Figuren trotz der Ernsthaftigkeit des Themas eine gewisse Leichtigkeit zu verleihen. Diese sorgt dafür, dass sich der Roman, obwohl es kein klassischer Cosy-Krimi ist, stellenweise dennoch so anfühlt. Man fühlt sich direkt in das ländliche Frankreich der Provence versetzt. Ein Naturkrimi mit Spannung, Witz, Dramatik und einem Kommissar in Höchstform.

  • Jürg K.

    5/5

    11.04.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Bis zum Schluss fesselnd

    Dieses Hörbuch hat mich auf eine stille, fast unerwartete Weise gefangen genommen. Man hört kein lauter Krimi, keiner, der mit Schockmomenten um sich wirft es ist ein leises, atmosphärisches Rätsel, das sich wie der Duft von Lavendel und warmer Erde in den Gedanken festsetzt. Und genau das macht es so besonders. Was mich sehr berührt hat, ist die Figur von Louis Campanard. Er ist kein Held im klassischen Sinn, sondern ein Mensch, der mit einer gewissen Müdigkeit durchs Leben geht, aber dennoch eine tiefe, unerschütterliche Zärtlichkeit für seine Umgebung bewahrt. Die tote Imkerin Jeanne Marceaux ist eine Figur, die man nicht so schnell vergisst. Exzentrisch, verletzlich, eigenwillig und in ihrer Liebe zu den Bienen fast schon mystisch. Dass gerade sie von ihren eigenen Tieren zu Tode gestochen wird, fühlt sich wie ein Verrat der Natur an, ein Bruch in einer Beziehung, die eigentlich von Vertrauen getragen war. Dieser Moment hat mich tief getroffen, weil er so viel mehr ist als ein Mord: Er ist ein Verlust von Harmonie, ein Riss im Gleichgewicht einer Welt, die ohnehin schon fragil ist. Das Hörbuch entfaltet eine Atmosphäre, die gleichzeitig warm und unheimlich ist. Das mysteriöse Bienensterben verleiht der Geschichte eine melancholische Dringlichkeit. Es ist nicht nur ein Kriminalfall, sondern auch ein Echo unserer eigenen Zeit, in der das Verschwinden der Bienen eine reale, schmerzhafte Bedrohung ist. Campanards Ermittlungen wirken wie ein tastendes Voranschreiten durch Nebel. Man begleitet ihn nicht nur beim Lösen eines Falls, sondern beim Verstehen einer Welt, die aus den Fugen geraten ist. Für mich ein Krimi, der nachhallt, nicht wegen der Spannung, sondern wegen seiner Menschlichkeit. Ein Hörbuch, das leise spricht, aber tief trifft.

  • Bewertung

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Top!

    Für Commissaire Campanard geht es mit seinem Projet „Obscur“ wieder an einen neuen Fall. Denn eine etwas eigenbrötlerische und schroffe Imkerin wird ermordet aufgefunden - von ihren eigenen Bienen zu Tode gestochen. Ein ungewöhnlicher Tod für die Bienenflüsterin, findet Campanard und stürzt sich und sein Team in die Ermittlungen… Diese Provence-Reihe mit dem sympathischen Ermittler Louis Campanard und seinen Kollegen Linda und Olivier fühlt sich jedes Mal wie heimkommen an. Der mittlerweile dritte - und hoffentlich nicht letzte - Teil konnte mich wieder richtig begeistern. René Anour hat einen tollen Schreibstil, ausgeschmückt mit vielen schönen, lustigen und auch interessanten Details fliegt man nur so durch die Seiten und es fühlt sich dabei so an, als ob man sich wirklich in der schönen französischen Provence befindet. Der Bienen-Fall konnte mich dieses Mal wieder so richtig abholen, nachdem ich ja Band 2 als etwas schwächer empfunden habe. Der Autor hat gut recherchiert und einen aktuellen und spannenden Plot konstruiert. Auch die persönliche Entwicklung der drei Hauptfiguren war wieder ein großes Thema - wobei ich mir aber gewünscht hätte, dass die bereits über länger angeteaserten Themen vielleicht in diesem Band endlich aufgedeckt werden. Insgesamt ist die Commissaire Campanard - Reihe ein fester Bestandteil in meinem Lesevorhaben, denn jeder Band ist für sich einzigartig in seiner, oft außergewöhnlichen, Thematik und Umgebung, jeweils geschmückt mit der wunderschönen Kulisse der Provence, sympathischen Charakteren und einem locker-leichten, leicht neckendem, Schreibstil. Top!

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    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

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    5/5

    05.04.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die perfekte akustische Urlaubsreise

    Ein atmosphärischer Provence-Krimi, der mit viel Charme und südfranzösischem Flair überzeugt. Der Fall um das mysteriöse Bienensterben und eine tote Imkerin verwebt geschickt die Gegenwart mit einem dunklen Kapitel aus der Vergangenheit. Besonders stark: Sprecher Stefan Kaminski, der die Charaktere lebendig werden lässt und für echtes Kopfkino sorgt. Ein Muss für Fans von Cosy Crime - entschleunigt, spannend und sehr bildhaft erzählt.

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