Sichtbare Gebrauchsspuren auf einigen Seiten z.B. leichte Knicke oder vereinzelte Markierungen möglich. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
Ein Regionalkrimi, versetzt mit Witz und Liebeslust.
Es ist Sommer. Das Leben in Konstanz am Bodensee könnte so einfach sein. Aber nein! Ines Fox stolpert auf der Seepromenade über ein Paar blutige Schuhe. Blut gibt’s auch im Casino nebenan, ...mickrige Vorboten dessen, was da noch kommen wird.
Mord und Cybercrime treffen auf Aberwitz und Urlaubsfeeling.
Schon steckt die Heldin mit Hund mittendrin in einem gefährlichen Spiel mit einem Gegner, der ihr immer einen Spielzug voraus zu sein scheint. Es hilft, dass Ines ein roter Dickkopf ist, voller Neugier steckt und Mut zum Chaos hat. Sie setzt alles daran, einen Mörder zu entlarven und sich selbst zu entlasten. Eine risikoreiche Woche! Wem kann man hier trauen? Ist Ines noch ganz bei Verstand? Absurd oder eher unwirklich? Im Zweifel hilft Schokolade.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Witzig und sehr charmant geschriebener Krimi am Bodensee, der auch ein bisschen Urlaubsatmosphäre ausstrahlt. Streckenweise auch angenehm spannend geschrieben. Einige Passagen sind ziemlich kitschig geschrieben und das Ende hätte meines Erachtens noch gut eine Wendung vertragen können. Aber trotzdem ist das Buch eine sehr gute Unterhaltung mit symphatischen Charakteren.
Suhani
aus Wilhelmshaven
5/5
23.06.2016
Buch (Taschenbuch)
Super Unterhaltung - Lesen und einfach Spaß haben!
Wer hier einen technisch ausgefeilten Krimi erwartet, der ist hier falsch.
Wer aber einen unterhaltsamen, luftig leichten Roman mit einer flippigen Protagonistin lesen möchte, in dem sich noch nebenbei ein Kriminalfall aufschlüsselt, der liegt mit diesem Buch genau richtig!
Die Geschichte ist aus der Sicht der Ina Fox geschrieben, also in der "Ich-Perspektive" und so ist man mitten drin, in einer turbulenten Geschichte.
Ina Fox, seit kurzem 30 Jahre, wohnt mit ihrem blonden Vierbeinermix in Konstanz und ist die Chefin einer kleinen Webdesign GmbH.
Sie ist mehr oder weniger dabei ihre Figur wieder in Form zu bringen und sagt von sich selbst, das ihr öfter unnütze Fragen durch den Kopf schießen. Außerdem meldet sich ihre kriminalistische Ader bei jeder Gelegenheit, so auch als sie beim Joggen am Bodensee ein paar teure Pumps mit einem Blutstropfen findet. Nach einigen Überlegungen hinterlässt sie eine Visitenkarte mit Bitte um Anruf in den Schuhen, falls der Besitzer zurückkommt.
Als dann tatsächlich ein Anruf kommt und eine Frau sie beruhigen will, fangen bei Ines erst Recht die Alarmglocken zu schrillen an und sie will der Sache auf den Grund gehen.
Ab da stolpert sie mitten rein in einen Mord an einem ihrer Mitarbeiter und in ihre Firma stellt sich auch noch raus, das über komplizierte Wege Daten geklaut wurden.
Gibt es da einen Zusammenhang?
Und wer ist die super gut aussehende neue Nachbarin, die auch noch mit Ines Mitarbeiter befreundet war?
Nun legt Ines los und mit ihrer vorschnellen und chaotischen Art sitzt sie schneller zwischen Ermittler und den bösen Buben als ihr lieb ist. Aber lässt sie sich von irgendeiner Seite einschüchtern?
Nein!
Im Gegenteil, sie ermittelt auf eigene Faust. Dabei hilft ihr die Bekanntschaft eines befreundeten Detektivs - aber kann sie ihm trauen?
Ines entdeckt einige Ungereimtheiten und traut niemanden. Nur der norddeutsche Pathologe Dr. Frieder kann sie noch trauen und ist mit seiner typischen norddeutschen Ruhe nicht nur ein Ruhepol in Ines chaotisches Leben, vor allem nicht was ihr Herz angeht. ... Außerdem hilft ihr noch ihr Ex, der Ermittler bei der Soko Cybercrime ist
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren - gegen Ines, die das natürlich nicht auf sich sitzen lässt und so legt sie sich mit den Gangstern selbst an.
*****
Die ganze Geschichte ist so spritzig und witzig geschrieben, dass nie Langeweile aufkommt. Ines Schlagfertigkeit, ihre Gedanken und ihr Tun ergeben eine Runde Geschichte, bei der zwar nicht die Spannung unbedingt im Vordergrund steht, aber doch da ist. Immerhin wird Ines verfolgt, bedroht und aufgelauert.
Aber egal in welche Situation Ines auch ist, nach Außen hin zeigt sie Mut - auch wenn ihr Innerstes öfter anderer Meinung ist - und lässt sich auch nicht vom Gangsterboss persönlich einschüchtern.
Dabei legt sie einen Wortwitz an den Tag, bei dem man einfach ein Grinsen im Gesicht hat.
Das gilt für die Dialoge genauso wie für ihre Gedanken. Trotzdem ist es keine ab- oder überdrehte Geschichte und selbst Ines' außerkörperliche Erfahrung, bei der sie dann ungesehen Situationen mitbekommt, obwohl sie körperlich gar nicht anwesend ist, kann man einfach so hinnehmen, weil sie einfach zu der chaotischen Ines passt.
Dies hat natürlich den Vorteil, das Ines immer etwas mehr weiß, als sie erklären kann und ohne diese außerkörperlichen Reisen hätte sie bestimmt auch den Fall nicht aufklären können, aber das schadet der Geschichte nicht im Geringsten, wie ich finde.
Was mir auch positiv aufgefallen ist: ich bin beim lesen nicht über Schreib- oder Tippfehler gestolpert, was leider nicht immer der Fall bei Selfpublishern ist.
Mir hat das Buch von vorne bis hinten gefallen und bin wirklich gut unterhalten worden, was für mich ausschlaggebend für ein Buch ist.
Auch ist der Schreibstil der Autorin sehr bildlich, so dass ich die Orte rund um den Bodensee gut "sehen" konnte und ich glaube wenn ich einmal dort sein sollte, würde ich das eine oder andere sogar wieder erkennen. :)
Mein Fazit:
Für mich ein rundum gelungener Debüt-Roman, der trotz Komödie seine Spannung hatte, mit einer Protagonistin, die genauso flippig wie das Cover ist.
Wobei mir der Schlußsatz sehr gefallen hat:
** - Ende, aber nur vorerst - **
Da freu ich mich doch schon auf ein weiteres Buch von Christiane Kördel!
Suhani
aus Wilhelmshaven
5/5
01.06.2016
Buch (Taschenbuch)
Wer hier einen technisch…
Wer hier einen technisch ausgefeilten Krimi erwartet, der ist hier falsch. Wer aber einen unterhaltsamen, luftig leichten Roman mit einer flippigen Protagonistin lesen möchte, in dem sich noch nebenbei ein Kriminalfall aufschlüsselt, der liegt mit diesem Buch genau richtig! Ina Fox, seit kurzem 30 Jahre, wohnt mit ihrem blonden Vierbeinermix in Konstanz und ist die Chefin einer kleinen Webdesign GmbH. Sie ist mehr oder weniger dabei ihre Figur wieder in Form zu bringen und sagt von sich selbst, das ihr öfter unnütze Fragen durch den Kopf schießen. Außerdem meldet sich ihre kriminalistische Ader bei jeder Gelegenheit, so auch als sie beim Joggen am Bodensee ein paar teure Pumps mit einem Blutstropfen findet. Nach einigen Überlegungen hinterlässt sie eine Visitenkarte mit Bitte um Anruf in den Schuhen, falls der Besitzer zurückkommt. Als dann tatsächlich ein Anruf kommt und eine Frau sie beruhigen will, fangen bei Ines erst Recht die Alarmglocken zu schrillen an und sie will der Sache auf den Grund gehen. Ab da stolpert sie mitten rein in einen Mord an einem ihrer Mitarbeiter und in ihre Firma stellt sich auch noch raus, das über komplizierte Wege Daten geklaut wurden. Gibt es da einen Zusammenhang? Und wer ist die super gut aussehende neue Nachbarin, die auch noch mit Ines Mitarbeiter befreundet war? Nun legt Ines los und mit ihrer vorschnellen und chaotischen Art sitzt sie schneller zwischen Ermittler und den bösen Buben als ihr lieb ist. Aber lässt sie sich von irgendeiner Seite einschüchtern? Nein! Im Gegenteil, sie ermittelt auf eigene Faust. Dabei hilft ihr die Bekanntschaft eines befreundeten Detektivs - aber kann sie ihm trauen? Ines entdeckt einige Ungereimtheiten und traut niemanden. Nur der norddeutsche Pathologe Dr. Frieder kann sie noch trauen und ist mit seiner typischen norddeutschen Ruhe nicht nur ein Ruhepol in Ines chaotisches Leben, vor allem nicht was ihr Herz angeht. ... Außerdem hilft ihr noch ihr Ex, der Ermittler bei der Soko Cybercrime ist Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren - gegen Ines, die das natürlich nicht auf sich sitzen lässt und so legt sie sich mit den Gangstern selbst an. Die ganze Geschichte ist so spritzig und witzig geschrieben, dass nie Langeweile aufkommt. Ines Schlagfertigkeit, ihre Gedanken und ihr Tun ergeben eine Runde Geschichte, bei der zwar nicht die Spannung unbedingt im Vordergrund steht, aber doch da ist. Immerhin wird Ines verfolgt, bedroht und aufgelauert. Aber egal in welche Situation Ines auch ist, nach Außen hin zeigt sie Mut - auch wenn ihr Innerstes öfter anderer Meinung ist - und lässt sich auch nicht vom Gangsterboss persönlich einschüchtern. Dabei legt sie einen Wortwitz an den Tag, bei dem man einfach ein Grinsen im Gesicht hat. Das gilt für die Dialoge genauso wie für ihre Gedanken. Trotzdem ist es keine ab- oder überdrehte Geschichte und selbst Ines' außerkörperliche Erfahrung, bei der sie dann ungesehen Situationen mitbekommt, obwohl sie körperlich gar nicht anwesend ist, kann man einfach so hinnehmen, weil sie einfach zu der chaotischen Ines passt. Dies hat natürlich den Vorteil, das Ines immer etwas mehr weiß, als sie erklären kann und ohne diese außerkörperlichen Reisen hätte sie bestimmt auch den Fall nicht aufklären können, aber das schadet der Geschichte nicht im Geringsten, wie ich finde. Mir hat das Buch von vorne bis hinten gefallen und bin wirklich gut unterhalten worden, was für mich ausschlaggebend für ein Buch ist. Auch ist der Schreibstil der Autorin sehr bildlich, so dass ich die Orte rund um den Bodensee gut "sehen" konnte und ich glaube wenn ich einmal dort sein sollte, würde ich das eine oder andere sogar wieder erkennen. :) Mein Fazit: Für mich ein rundum gelungener Debüt-Roman, der trotz Komödie seine Spannung hatte, mit einer Protagonistin, die genauso flippig wie das Cover ist. Wobei mir der Schlußsatz sehr gefallen hat: ** - Ende, aber nur vorerst - **
Isabellepf
aus Gaggenau
4/5
16.08.2016
Buch (Taschenbuch)
Ein sich etwas hinziehender Krimi mit Charm
Es handelt von Ines, einer chaotisch wuselndes jungen Frau, die sich durch Ihre Neugierde oft selbst in brenzliche Situationen bringt. Seezeichen 13, eine sich zu Beginn in die Lägen ziehende Krimikomödie, geschrieben von Christiane Kördel.
Bereits auf dem Cover ist der Rotschopf Ines zu erkennen, und bereits hier ist Sie als eine willensstarke und Eigensinne Persönlichkeit zu erkennen.
Ines die rein zufällig am Bodensee mit Ihrem Hund spazieren war, entdeckt ein paar herumstehende High Heels. Doch weit und breit keine Menschenseele zu sehen, welcher die Schuhe gehören können. Als Sie dann noch einen Blutstropfen auf dem Schuh entdeckt war es um Sie geschehen. Hier muss etwas schlimmes passiert sein.
Ines beschliesst Ihre Visitenkarte zu hinterlegen und hofft auf ein Lebenszeichen der Schubesitzerin.
Als wirklich nach kürzester Zeit eine Schweizer Dame sich meldet, dass Ihr die Schuhe gehören und es ihr gut ginge, merkt Ines sofort das dies gelogen war. Hier stimmte etwas nicht.
Kurze Zeit später befindet sich Ines samt Ihrere Mutter, welche zufällig eine angesehene Reporterin ist bereits in einem weiteren Kiminalfall. Im Casino wurde eingebrochen doch nichts entwendet. Ines hat sofort das Gefühl, dass beide Fälle einen Zusammenhang haben und fängt selbst an zu ermitteln.
Da trifft Sie auf Yata, Ihre neue Nachbarin über ihr. Die beiden Frauen freunden sich an und essen zusammen als würden Sie sich schon länger kenne, doch irgend etwas verschweigt Sie.
Als sich dann noch ein trauriges Ereignis bewahrheitet, und Ihr Arbeitskollege Bernd Opfer eines Mordes wurde, will Ines es genauer wissen. Warum ausgerechnet Bernd? Hat er doch sonst niemandem etwas unrechtes getan, und lebte eher still und zurück gezogen.
Schneller als sich Ines versieht ist sie auch schon Mitten im Geschehen, und wird von Männern die einem Kleiderschrank ähnenln und einer schwarzen myseriösen Limosine verfolgt.
Dann taucht auch noch urplötzlich David, Ihr Exfreund auf, welcher Kommissar gegen Cybercrime ist, und in Konstanz an einem Fall ermittelt. Immer wieder verfällt Ines in sogenannte Tagträume und ehe sie sich versieht, ist Sie in realen Ereignissen mit dabei. Doch mit dieser neu gewonnen Fähigkeit ist Ines überfordert und hat das Gefühl, buchstäblich verrückt zu werden. Gefolgt von Dr. Frieder, der charmante gutaussenden Panthologe, welcher immer mehr gefallen an der quirlichen Rotharigen finden. Die sich durch ihre neugierde oft ins Fettnäpfchen und durchaus brenzliche Situationen bugsiert.
Foxinet, Ines Arbeitgeber, steht in Verdacht an Cybercrime involviert zu sein. Gefolgt von einem korupten Polizeikommissar, der vielleicht gar keiner ist.
Die Situation spitz sich immer mehr und mehr zu und ehe Ines sich versieht, ist Sie auch schon Teil eines psychopatischen Spieles.
Eine zu Beginn etwas zähe und sich sehr hinausgezogene Geschichte, welche durch Ihre chaotischen Wendungen, für mich am Anfang nicht immer nachvollziehbar waren. Doch mit jeder weiteren Seite, welche gelesen wurde, konnte man sich mehr mit Ihnes und Ihrem Wesen identifizieren. Ehe man sich versah war man auch schon Mitten in der Geschichte. Bei der dann Spannung, Liebe, Trauer, Angst, psychisch krankes Verhalten nicht zu kurz kamen. Bis sich der Schluss wieder etwas in die länge gezogen hat, wobei der Fall eigentlich schon gelöst war.
Seezeichen 13, der Titel des Covers, bleibt er doch trotz Auflösung des Falles ungelöst.
peedee
2/5
06.02.2020
Buch (Taschenbuch)
Zu lange und zu viel Slapstick
Ines Fox, Band 1: Ein Sommertag in Konstanz wie jeder andere? Nicht für Ines Fox, denn sie stolpert mal eben auf der Seepromenade über ein Paar blutige High Heels und landet mitten in einem Kriminalfall, wo sie sogar zur Hauptverdächtigen wird! Es geht um Mord und Cybercrime. Die Polizei – Dein Freund und Helfer? Nicht unbedingt, denn Ines verdächtigt einen der Kommissare, ihr etwas in die Schuhe schieben zu wollen. Wer kann ihr helfen?
Erster Eindruck: Das Cover ist von den kräftigen Farben und seiner Gestaltung sehr auffällig, entspricht jedoch nicht so ganz meinem Geschmack.
Da ich soeben ein Wochenende in Konstanz verbracht habe, war dies genau der richtige Zeitpunkt, um diese mit „Bodensee-Krimikomödie“ bezeichnete Geschichte zu lesen.
Hach, die Ines… Was soll ich über Ines sagen? Sie ist als Hobbydetektivin noch nicht so gut, denn sie ist zu vertrauensselig und plappert einfach los, sobald ihr etwas in den Sinn kommt. Nun gut, es war ja auch nicht Ines‘ Ziel, unter die Hobbydetektive zu gehen. Sie ist da im wahrsten Sinne so reingeschlittert. Ihre Firma „Foxinet – Webdesign GmbH“ kümmert sich um Beratung, Planung, Konzeption und Realisierung von Internetseiten. Die Datensicherheit ist dabei ein zentraler Punkt. Plötzlich steht jedoch das Thema Cybercrime im Raum. Es wird detailliert im Fachjargon erläutert, wie illegale Zugriffe auf Systeme passieren können, welche Lücken da genutzt werden. Da ich kein IT-Spezialist bin, war das für mich ein bisschen viel.
Fazit: Die Geschichte war für mich viel zu lang; es hatte Passagen, die sich so in die Länge zogen, dass ich das Gefühl hatte, überhaupt nicht vom Fleck zu kommen. Zudem gab es für mich zu viele slapstickartige Abschnitte, die die Story für mich zunehmend unglaubwürdig gemacht haben. Die beschriebenen Echtträume von Ines, die Yata aus eigener Erfahrung OBE, „Out of Body Experience“, nennt, waren für mich völlig fremd, zu esoterisch, und ich weiss auch nicht, ob es so etwas tatsächlich gibt – ich kann damit nichts anfangen. Für diesen ersten Band der Reihe kann ich leider nur 2 Sterne vergeben, aber ich weiss, dass die Geschichte bei sehr vielen Lesern sehr gut angekommen ist, was mich für die Autorin freut.
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