Produktbild: Das letzte Achtel
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Das letzte Achtel Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,7 cm

Gewicht

337 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002321574

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,7 cm

Gewicht

337 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002321574

Herstelleradresse

Emons Verlag GmbH
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
Deutschland
Email: info@emons-verlag.de
Url: www.emons-verlag.de
Telephone: +49 221 569770
Fax: +49 221 56977190

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  • Bewertung

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert, unterhaltsam

    Ich bin aus dem Weinviertel aus der Gegend Hollabrunn! Absolute Empfehlung! Und jedenfalls die *Fußnoten lesen - Lachanfälle garantiert. War mein erster Pfeifer-Krimi, aber sicher nicht der letzte!!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Hawelka & Schierhuber in geheimer Mission

    Hofrat Zauner, von seinen Mitarbeitern hinter vorgehaltener Hand immer „Erzherzog“ genannt, schickt Hawelka & Schierhuber nach Retz um inkognito in einem seltsamen Mordfall zu ermitteln. Wieso? Warum? Was hat er für ein Interesse in und an der Weinstadt Retz? Anfangs wissen die beiden Ermittler nur, dass man einen gewissen Erich Kramer erschossen auf einem Acker gefunden hat. Um ihn herum sind 37 Rohrweihen in einem Kreis drapiert. Die Zahl 37 wird in der Folge noch eine wichtige Rolle spielen. Über das Motiv kann man nur spekulieren. Waren es die ominösen „Jagdfreunde“ oder vielleicht eine späte Rache wegen der Marillengeschichte? Hawelka & Schierhuber verkleiden sich als Reporter und erhalten nur spärliche Auskünfte. Dafür lernen sie die Erlebniskellerwelt von Retz, jede Menge Wein und Schnaps kennen. Sie machen die Bekanntschaft mit der Witwe Kramer und einer „Gutsherrin“, die es mit jedem Feldwebel aufnehmen könnte. Die Ermittlungen kommen erst so richtig vorwärts, als sich Herta Berlakovic des Duos annimmt. Die gute Herta glaubt ihren Augen nicht trauen zu können, als sie beim alljährlichen Weinfest den Erzherzog entdeckt. Was hat der hier zu suchen? Meine Meinung: Günther Pfeifer hat mit diesem 5. Fall für die beiden Waldviertler in Wien wieder einen kolossalen Krimi geschrieben, der mit Wortwitz und herrlichen Dialektpassagen punktet. Keine Angst, es gibt Fußnoten, die hier für Übersetzung sorgen. Die Beschreibung des Weinstadt Retz mit ihrem Erlebnsikeller, dessen Ausmaße die Länge der asphaltierten Straßen der Stadt übertreffen (copyright Fremdenverkehrsverband „Retzer Land“) ist äußerst gut gelungen. Wir machen gemeinsam mit den beiden Ermittlern einen Spaziergang über den historischen Hauptplatz und staunen über das kunsthistorische (Un)Wissen von Schierhuber, der den Stadtbrunnen als „westgotisch“ (S. 39) bezeichnet. Günther Pfeifers Schreibstil ist herrlich locker und nimmt so manche liebgewonnene Eigenschaft der Österreicher aufs Korn. So lassen sich die Damen in der Kanzlei von Hofrat Zauner „nicht von der Arbeit erwischen“ und so mancher Gast trinkt noch schnell ein „letztes Achterl“, in manchen Regionen Niederösterreichs auch „Fluchterl“ oder „Fluchtachterl“ genannt. Der Spannungsbogen ist gleich recht hoch gehalten und steigert sich bis zu einem überraschenden Showdown. Hawelka & Schierhuber, die beiden Waldviertler Mordbuben (copyright Herta Berlakovic) lassen auch bei diesen Mordermittlungen wenige Fettnäpfchen aus. Gut, dass die Herta ihren Lieblingsermittlern zu Hilfe kommt. Gemeinsam lösen sie diesen Fall souverän. Dass dann auch der Erzherzog ganz gut (s)eine menschliche Regung zeigt, lässt den Unnahbaren doch ein bisserl netter aussehen. Fazit: Ich habe mich wieder außerordentlich gut unterhalten, daher gebe ich diesem Weinviertel-Krimi die Höchstnote 5 Sterne. Wie heißt es doch so schön: „..aber mäßig genossen, schadet er selbst in größeren Mengen nicht!“ In diesem Sinne warte ich gespannt auf Fall Nr. 6.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das letzte Achtel

    Günther Pfeifer hat sich als Handlungsort für seinen fünften Mordbuben-Krimi ein idyllisches Fleckchen im schönen Weinviertel ausgesucht – das Städtchen Retz. Doch die Beschaulichkeit der auf den ersten Blick so bezaubernd wirkenden Ortschaft ist trügerisch, denn hier wird gemordet! Die spätberufenen Ermittler der Wiener Mordkommission Hawelka und Schierhuber werden von ihrem Chef, dem „Erzherzog“, nach Retz abkommandiert, um undercover als Reporter Licht in das Dunkel eines bizarren Mordfalls zu bringen: Auf einem Feld wurde ein Toter gefunden, in einen nahezu perfekten Kreis um ihn herumdrapiert 37 ebenfalls tote Rohrweihen. Die Wiener Mordbuben machen sich auf den Weg in die niederösterreichische Weinstadt. Mit im Gepäck haben sie zwei wichtige Anweisungen des Erzherzogs - zum einen muss die Mission absolut geheim bleiben. Und zum anderen sollen die beiden jeden Tag telefonisch Meldung über ihre Fortschritte in dem Fall machen. Klappt natürlich beides nicht so richtig. Aber es kann ja auch nicht alles klappen. Günther Pfeifer hat sich diesmal eine Überraschung für Hawelka und Schierhuber ausgedacht. Herta Berlakovic, ihres Zeichens Vorsteherin des Administrationsbüros, wird die beiden Ermittler nicht wie gewohnt vom Auskunftsbüro aus mit Informationen versorgen, sondern unterstützt ihre Kollegen tatkräftig vor Ort. Den Leser erwarten in diesem Krimi neben einer guten Portion Spannung vor allen Dingen Wortwitz, jede Menge Situationskomik und herrliche Dialoge in Mundart. Genauso informative wie amüsante Fußnoten runden das unterhaltsame Paket ab. Ganz besonders punkten kann Günther Pfeifer mit dem Lokalkolorit. Nicht nur, dass ich mir dank der ausführlichen Beschreibungen alle Schauplätze in und um Retz sehr gut vorstellen konnte, der Autor hebt die lokalen Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten - wie zum Beispiel das verwinkelte Kellerlabyrinth unter dem historischen Hauptplatz - besonders hervor, indem er diese geschickt in die Handlung integriert. „Das letzte Achtel“ hat mich durchweg begeistert – ein großartiges Lesevergnügen.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    21.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    toller unterhaltsamer Regionalkrimi

    Klapptext: Rohrweihen sind Greifvögel und eher unauffällig. Aber wenn siebenunddreißig Stück tot im Kreis liegen, kann das schon ein bisschen auffallen. Und wenn in der Mitte des Kreises ein Toter liegt, fällt das auf jeden Fall auf. Dabei ist Retz eigentlich ein ganz reizender Ort: eine Windmühle, ein Kellerlabyrinth unter dem historischen Hauptplatz – und natürlich das Weinlesefest. Aber das kann auch verdammt tödlich enden. Zum Glück bringen Hawelka und Schierhuber Licht ins mörderische Dunkel. Dies ist 4.Teil einer Krimireihe mit Kriminalermittler Hawelka und Schierhuber.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden. Ich hatte große Erwartungen an diesen Krimi und wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde in den wunderschönen Weinort Retz entführt.Dort begleitete ich die Hawelka und Schierhuber bei ihren Ermittlungen.Dabei erlebte ich viele spannende und interessante Momente. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Hawelka und Schierhuber.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Aber der Autor hat auch viel Witz und Humor in die Geschichte eingebaut.Die lustigen Dialoge fand ich ganz toll und habe mich dabei köstlich amüsiert.Passend zu diesem Regionalkrimi fand ich die eingebauten typischen österreichischen Wörter welche natürlich auch gleich verständlich erklärt wurden.Durch die sehr unterhaltsame humorvolle aber auch spannende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Dadurch wurde mir nie langweilig.Auch wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es den nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben .Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiterlesen können.Der Abschluss hat mich sehr überrascht.Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich hatte viele unterhaltsame und tolle Lesemomente mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Uhlstädt-Kirchhasel

    5/5

    03.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Comedy and Crime

    "Das letzte Achtel" war für mich das erste Buch von G. Pfeifer. Der Klappentext verhieß eine spannende Story in einem gemütlichen Setting einer Weingegend. Das Cover hat mich neugierig gemacht, wenn es auch - im Nachhinein der Lektüre betrachtet - nicht die Besondersartigkeit des Buchinhalts widerspiegelt... Sprachlich war dieser Krimi für mich ein Highlight als auch gleichwohl eine ebenso große Herausforderung. Mit viel Wtitz und skurrilen Dialogen überzeugte es mich letztlich, der mir fremde Dialekt machte es mir aber zu Beginn der Lektüre das "Hineinkommen" in die Geschichte erst einmal recht schwer. Vieles ist jedoch als Fußnote auch erklärt. Das ist super - und zum Teil wirklich notwendig. Der Schreibstil Pfeifers ist jedenfalls etwas ganz Besonders und ein Feuerwerk aus Wortwitz, Ironie und Situationskomik! Passend dazu sind die Charaktere - zum Teil seltsam anmutend, jedoch allesamt authentisch und gestandene Persönlichkeiten. Die Geschichte beginnt spannend und entwickelt sich ebenso fesselnd weiter - wobei es trotz der ernsten Rahmenhandlung nie an guter Unterhaltung fehlt. Fazit: "Das letzte Achtel" ist ein herrlich schräger und sehr spezieller Lokalkrimi aus dem Weinviertel. Man muss es selbst lesen, um mitreden zu können!

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