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Eisfieber Thriller. Ein tödlicher Virus, ein Schneesturm über Schottland, Lügen und Intrigen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

39645

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Whiteout

Übersetzt von

Till R. Lohmeyer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002328658

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

39645

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/12,6/3,9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Avocado

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Whiteout

Übersetzt von

  • Till R. Lohmeyer
  • Christel Rost

Sprache

Deutsch

EAN

2710002328658

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das tödliche Virus

    „Eisfieber“ von Ken Follett ist ein Wissenschaftsthriller in Neuauflage und wunderbar nahe an der Verfilmung. Das Buch liest sich sehr gut, man legt das Buch nicht aus der Hand, obwohl die Handlung bereits bekannt ist. Aus dem Labor von Oxenford Medicals wurde ein Kaninchen entwendet, welches mit einem tödlichen Virus infiziert war. Der Mitarbeiter, der das Tier befreit hat wurde mit dem Virus durch einen Biss oder Kratzer infiziert was sein Todesurteil ist. Daraufhin wird das Sicherheitspersonal im >Kreml<, wie das Labor im Volksmund heißt, verstärkt. Familie Oxenford will gemütlich das Weihnachtsfest feiern und dafür hat sich ein mächtiger Schneesturm in Schottland angekündigt. Doch die Familienidylle wird durch Geschwisterliebe gestört. In dieser Nacht brechen vier Personen in den Kreml ein um ein tödliches Virus zu stehlen. Der gut durchdachte Plan hat aber nicht mit diesem Schneesturm gerechnet und die Verbrecher stranden unter dem Weihnachtsbaum der Familie Oxenford. Kann sich die Familie retten? Kann die tödliche Gefahr gebannt werden? Ein Thriller, der sich wunderbar lesen lässt. Viel Spannung und ein sehr ernstes Thema. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es mit 5 Sternen weiter.

  • sleepwalker

    5/5

    25.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist schon eine Weile her,…

    Es ist schon eine Weile her, dass ich Ken Folletts „Eisfieber“ gelesen habe. Als ich aber festgestellt habe, dass es schon über 20 Jahre sind, musste ich erst einmal tief durchatmen. Jetzt habe ich das Buch in der Neuauflage noch einmal gelesen. Ein spannendes und durch die Covid-Pandemie gruselig aktuelles Krimi-Element trifft auf Familientragik und eine Liebesgeschichte. Für mich hat das Buch in den 20 Jahren nichts an der Spannung verloren. Aber von vorn. Stanley Oxenford, Chef der schottischen Pharmafirma Oxenford Medical, plant für die Weihnachtsfeiertage ein Familientreffen in seinem Anwesen Steepfall. Die beiden Töchter des verwitweten Patriarchen samt Partner und Kindern haben zugesagt, und überraschend hat auch Sohn Kit sein Kommen angekündigt. Kit verfolgt allerdings ein ganz eigenes Ziel mit seiner Anwesenheit. Er ist das schwarze Schaf der Familie, der studierte Informatiker war vom eigenen Vater wegen Diebstahls aus der Firma geworfen worden. Jetzt hat der Junior Spielschulden in schwindelerregender Höhe, die er dringend begleichen muss. Parallel dazu bricht im Firmensitz von Oxenford Medical Panik aus. Die Firma hat sich auf die Herstellung von Impfstoffen spezialisiert und bei einer Bestandskontrolle wird das Fehlen von zwei Proben eines experimentellen antiviralen Medikaments festgestellt. Ein Laborant, der außer den beiden Proben auch eines der Versuchstiere aus dem BSL4-Labor (Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe) entwendet hat, wird mit schweren Blutungen in seinem Gartenschuppen aufgefunden, kurz danach stirbt er. Offensichtlich hatte er sich bei dem Versuchstier mit Medoba-2 angesteckt, einem Virus aus der Ebola-Familie. Die Infektion mit diesem Virus verläuft zu 100 Prozent tödlich. Für Antonia „Toni“ Gallo, ehemalige Polizistin und jetzt Sicherheitschefin der Firma, rücken ruhige Weihnachten mit ihrer Mutter in weite Ferne. Die Firma hat sich vom Aufruhr wegen des toten Laboranten noch nicht erholt, als vier Kriminelle eindringen und das tödliche Virus stehlen. Tonis Jagd auf die Diebe wird durch einen Schneesturm enorm erschwert, deren Flucht verläuft aber ebenfalls anders als geplant und so treffen sich alle Beteiligten in Steepfall. „Eisfieber“ ist ein dicht gepackter spannender Krimi. Die Handlung erstreckt sich über knapp drei Tage, wodurch nur wenig Leerlauf entsteht. Erzählt wird die Geschichte in drei Handlungssträngen: aus Sicht von Toni Gallo, aus Sicht der Oxenford-Familie und aus Sicht der Gangster. Nach einer Weile werden die Erzählstränge zusammengefügt. Sprachlich ließ das Buch sich, wie ich von Ken Follett gewohnt bin, gut und flott lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, vor allem die „Bösen“ finde ich sehr bildhaft dargestellt. Sowohl die Krimi-Aspekte als auch die Familienstreitigkeiten finde ich sehr realistisch erzählt. Allerdings bedient Ken Follett vielleicht ein bisschen zu viele Klischees. Junge, hübsche Frau mit Durchblick muss sich gegenüber weißen, cis-heteronormativen Machos beweisen und an mehreren Fronten kämpfen (sie muss sich überraschend über die Feiertage um ihre Mutter kümmern, es gibt Ärger mit dem ex-Freund und sie wird von einem Journalisten verfolgt), dazu kommt ein älterer reicher Witwer mit erwachsenen Kindern, die hauptsächlich Angst um ihr Erbe haben. Auf der anderen Seite sind skrupellose und brutale Kriminelle und das Mastermind, das hinter ihnen steht und das alles spielt sich in einer durch den Schneesturm ziemlich klaustrophobischen Atmosphäre ab. Der Spannungsbogen wird von der ersten Seite an kontinuierlich aufgebaut, er ist überwiegend sehr hoch, nur bei den Ausflügen ins Privatleben der Protagonisten flacht er etwas ab, was ich aber manchmal als willkommene Verschnaufpause gesehen habe. Der Schluss kam hingegen für mich ein bisschen sehr abrupt. Trotz aller Spannung und einigen blutigen Szenen schafft Ken Follett es aber sogar, ab und an etwas Humor einzubauen. Ich fand das Buch auf jeden Fall auch beim zweiten Lesen spannend und ich habe die Lektüre genossen, von mir gibt es fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2025

    eBook (ePUB)

    großartiges Buch

    Dieses Buch weicht zwar von Ken Folletts üblichen Stil ab, ist aber dennoch gut Das beweist die Meisterschaft des Autors Toni Gallo ist Sicherheitschefin in einem biochemischen Labor in Schottland Als sie entdeckt, dass zwei Dosen eines experimentellen Medikaments verschwunden sind, ahnt sie noch nicht, dass dies nur der Auftakt zu einem noch gefährlicheren Plan ist, das Unternehmen zu berauben. Ich fand diese Buch großartig. und empfehle es gern

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    12.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Diablerie

    Pleiten - Pech - und Pannen durchziehen diesen Thriller, in den hinein Follett auch zwei Liebesgeschichten verwebt. Ein hieb- und stichfester Plan und ein optimales Zeitfenster… gäbe es da nicht zuvor und dummerweise schon einen Vorfall in der Biotechfirma Oxenford Medical. Und ebenso dummerweise haben die Auftraggeber kein Einsehen - so nimmt der Coup seinen Lauf - eben mit ‘PPP’. Was so logisch und unkompliziert aussah, bekommt immer mehr Schieflage - nicht nur, dass Kit feststellen muss, dass es um etwas anderes geht, als gedacht, die Gangster handeln zudem eigenmächtig und manövrieren sich in mehr als eine heikle Situation. Alles läuft aus dem Ruder und auch das Wetter schlägt seine Kapriolen. Die Opfer haben ihre Chancen, lassen sich nicht ins Bockshorn jagen - und scheitern immer wieder an ‘PPP’ - ebenso die Verfolgerin. - All die Turbulenzen erzeugen Spannung. Kann der Supergau mit den Viren noch verhindert werden? Kommt Oxenford’s Familie davon? Was mich aber am meisten verblüffte: Meine Ausgabe war von 2005 - 15 Jahre später grassiert tatsächlich ein Virus - und die Theorien um China und deren Versuchslabore erscheinen nach der Lektüre plötzlich nicht mehr so abwegig!

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Aus dem Forschungslabor verschwindet...

    Aus dem Forschungslabor verschwindet ein gefärhliches Virus, aber wer hat es. Sehr spannend, man legt dieses Buch nicht einfach weg.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin Köber

    Katrin Köber

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tödlicher Wettlauf mit dem...

    Ein tödlicher Wettlauf mit dem Tod beginnt, als ein hochansteckendes Virus aus einem Labor gestohlen wird.... Ken Follett schreibt voller Spannung, rasant und mehr als großartig... Ziemlich aktuell gerade.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Follett kann bekanntermaßen verschiedene...

    Follett kann bekanntermaßen verschiedene Genres bedienen. Mit "Eisfieber" beweist er einmal mehr, dass er auch den richtig guten Wissenschaftsthriller schreiben kann.
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Canje

    Thomas Canje

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Wissenschaftsthriller....

    Packender Wissenschaftsthriller. Eine spannende actionreiche Handlung und interessante Charaktere machen diesen Thriller zu einem schönen Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Ein/e Buchhändler/in

    Ein/e Buchhändler/in

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Ken Follett....

    Ein etwas anderer Ken Follett. Die Charaktere bauen sich wie üblich nach und nach auf, aber das Ende ist so unglaublich packend, dass man nicht aufhören kann zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    09.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes spannendes Ende, aber recht...

    Gutes spannendes Ende, aber recht langatmiger Anfang

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