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  • Produktbild: Das verlorene Kleid
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Das verlorene Kleid Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Diana

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,2 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Last Dress From Paris

Übersetzt von

Uta Baubin

Sprache

Deutsch

EAN

2710002336769

Beschreibung

Rezension

»Glamourös, romantisch und eine Liebeserklärung an die Mode der 50er Jahre.« ("Für Sie")
»In ,Das verlorene Kleid' erwacht Paris als die Stadt der Lichter zum Leben.« ("NewClips")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Diana

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,2 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Last Dress From Paris

Übersetzt von

Uta Baubin

Sprache

Deutsch

EAN

2710002336769

Herstelleradresse

Diana Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Mit „Das verlorene Kleid“…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 25.04.2024

Bewertungsnummer: 3009194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Das verlorene Kleid“ werde ich diesen Monat schon zum zweiten Mal nach Paris und in die Welt der Mode entführt, was eigentlich eher ungewöhnlich für mich ist. Aber auch zum zweiten Mal bin ich wirklich glücklich darüber, denn dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. In zwei Erzählstränge aufgeteilt, lerne ich in der Gegenwart Lucille und ihre kleine Familie bestehend aus ihr, ihrer Mutter Genévieve und ihrer betagten Großmutter Sylvie, kennen. Letztere hat für Lucille, zu der sie eine innige Beziehung hegt, einen Auftrag der besonderen Art. Sie soll nach Paris reisen, um dort ein ganz spezielles Kleid aufzustöbern, das Sylvie einst in der Stadt der Liebe trug. Im zweiten Erzählstrang, der in die frühen fünfziger Jahre zurückreicht, treffe ich Alice, die jung verheiratet ihre Rolle an der Seite ihres Mannes Albert, der als englischer Botschafter in Paris eingesetzt ist, einnimmt. Schnell wird klar, dass Albert Alice gegenüber nicht mit Geld wohl aber mit seinen Gefühlen geizt. Er sieht in ihr die hübsche Frau an seinem Arm, die funktioniert, von Liebe ist keine Spur geblieben. Alice fühlt sich im Stich gelassen und betrogen und als Antoine in ihr Leben tritt, scheint es um sie geschehen … Fasziniert lese ich mich von Kapitel zu Kapitel und tauche immer tiefer ein in die Geschichte der Frauen. Ich bewundere die schönen Kleider von Christian Dior und nehme Anteil an dem Schicksal ihrer Trägerin. Gleichzeitig genieße ich die „Jagd“ durch das heutige Paris auf der Suche nach dem verlorenen Kleid. Der eingängliche Schreibstil scheint mit jedem Kapitel spannender zu werden und am Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Erst auf den letzten wenigen Seiten fiel mir der Zusammenhang wie Schuppen von den Augen und das Ende der Geschichte ließ mich das Buch mehr als befriedigt zuklappen. Ich vergebe hier mit fünf Sternen sehr gerne die volle Punktzahl und spreche eine Empfehlung aus, die von Herzen kommt!

Mit „Das verlorene Kleid“…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 25.04.2024
Bewertungsnummer: 3009194
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Das verlorene Kleid“ werde ich diesen Monat schon zum zweiten Mal nach Paris und in die Welt der Mode entführt, was eigentlich eher ungewöhnlich für mich ist. Aber auch zum zweiten Mal bin ich wirklich glücklich darüber, denn dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. In zwei Erzählstränge aufgeteilt, lerne ich in der Gegenwart Lucille und ihre kleine Familie bestehend aus ihr, ihrer Mutter Genévieve und ihrer betagten Großmutter Sylvie, kennen. Letztere hat für Lucille, zu der sie eine innige Beziehung hegt, einen Auftrag der besonderen Art. Sie soll nach Paris reisen, um dort ein ganz spezielles Kleid aufzustöbern, das Sylvie einst in der Stadt der Liebe trug. Im zweiten Erzählstrang, der in die frühen fünfziger Jahre zurückreicht, treffe ich Alice, die jung verheiratet ihre Rolle an der Seite ihres Mannes Albert, der als englischer Botschafter in Paris eingesetzt ist, einnimmt. Schnell wird klar, dass Albert Alice gegenüber nicht mit Geld wohl aber mit seinen Gefühlen geizt. Er sieht in ihr die hübsche Frau an seinem Arm, die funktioniert, von Liebe ist keine Spur geblieben. Alice fühlt sich im Stich gelassen und betrogen und als Antoine in ihr Leben tritt, scheint es um sie geschehen … Fasziniert lese ich mich von Kapitel zu Kapitel und tauche immer tiefer ein in die Geschichte der Frauen. Ich bewundere die schönen Kleider von Christian Dior und nehme Anteil an dem Schicksal ihrer Trägerin. Gleichzeitig genieße ich die „Jagd“ durch das heutige Paris auf der Suche nach dem verlorenen Kleid. Der eingängliche Schreibstil scheint mit jedem Kapitel spannender zu werden und am Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Erst auf den letzten wenigen Seiten fiel mir der Zusammenhang wie Schuppen von den Augen und das Ende der Geschichte ließ mich das Buch mehr als befriedigt zuklappen. Ich vergebe hier mit fünf Sternen sehr gerne die volle Punktzahl und spreche eine Empfehlung aus, die von Herzen kommt!

Eine Liebe und zauberhafte Roben von Dior

friederickes Bücherblog aus Berlin am 20.09.2022

Bewertungsnummer: 1790205

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover: Paris in den 50-er Jahren, eine Frau im leuchtenden grünen Kleid. Ebenso die Titelschrift. Alles andere in Schwarz-Weiß. Ein sehr starkes Cover, das perfekt zu dieser Geschichte passt. Die Geschichte: Es war 1958 eine glamouröse Zeit. Alice Ainsley lebt mit ihrem Mann, einem englischen Botschafter in Paris. Sie kann alles haben, was sie sich wünscht. Besonders Schmuck und vor allen Dingen Kleider von Dior. Aber sie bekommt von ihrem Mann keine Liebe mehr. Als sie auf einer Modenschau einen Mann kennenlernt und sie anschließend ihren Gefühlen nachgibt, folgen Konsequenzen. 2017: Lucille hat ein ganz besonders liebevolles Verhältnis zu ihrer Großmutter Sylvie. Diese bittet sie nach Paris zu fahren und ein ganz bestimmtes Kleid zu suchen. Es sein besonders wertvoll und ihre Oma hat es einst in Paris getragen. Lucille stellt sich während ihrer Suche immer mehr Fragen. Meine Meinung: Das Buch hat mich angenehm überrascht und mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Die Protagonisten sind sehr fein ausgearbeitet und agieren überzeugend in ihren Charakteren. In allererster Linie Lucille und Alice Ainsley. Aber auch alle anderen Figuren haben mich überzeugt. Die Geschichte wird über zwei Zeitebenen in einer starken und bildhaften Sprache erzählt. Lucille in der „Ich“ Perspektive. Die Protagonisten ließen mich alle sehr nah an ihrem Leben teilhaben. Die Schauplätze, insbesondere Paris konnte ich sehr intensiv kennenlernen. Die Stoffe, die Roben und Christian Dior selbst, zur damaligen Zeit, seiner persönlich sehr erfolgreichen Zeit, haben mich sehr begeistert. Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch. Wie und wann die beiden Erzählungen sich berühren, bleibt sehr lange offen. Mein Fazit: Eine zarte Liebesgeschichte mit sehr viel Tiefgang. Wer außerdem Mode und Paris liebt, findet hier sein großes Lesevergnügen. Ein exzellentes Buch, das ich sehr empfehlen möchte. Heidelinde von friederickes bücherblog

Eine Liebe und zauberhafte Roben von Dior

friederickes Bücherblog aus Berlin am 20.09.2022
Bewertungsnummer: 1790205
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover: Paris in den 50-er Jahren, eine Frau im leuchtenden grünen Kleid. Ebenso die Titelschrift. Alles andere in Schwarz-Weiß. Ein sehr starkes Cover, das perfekt zu dieser Geschichte passt. Die Geschichte: Es war 1958 eine glamouröse Zeit. Alice Ainsley lebt mit ihrem Mann, einem englischen Botschafter in Paris. Sie kann alles haben, was sie sich wünscht. Besonders Schmuck und vor allen Dingen Kleider von Dior. Aber sie bekommt von ihrem Mann keine Liebe mehr. Als sie auf einer Modenschau einen Mann kennenlernt und sie anschließend ihren Gefühlen nachgibt, folgen Konsequenzen. 2017: Lucille hat ein ganz besonders liebevolles Verhältnis zu ihrer Großmutter Sylvie. Diese bittet sie nach Paris zu fahren und ein ganz bestimmtes Kleid zu suchen. Es sein besonders wertvoll und ihre Oma hat es einst in Paris getragen. Lucille stellt sich während ihrer Suche immer mehr Fragen. Meine Meinung: Das Buch hat mich angenehm überrascht und mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Die Protagonisten sind sehr fein ausgearbeitet und agieren überzeugend in ihren Charakteren. In allererster Linie Lucille und Alice Ainsley. Aber auch alle anderen Figuren haben mich überzeugt. Die Geschichte wird über zwei Zeitebenen in einer starken und bildhaften Sprache erzählt. Lucille in der „Ich“ Perspektive. Die Protagonisten ließen mich alle sehr nah an ihrem Leben teilhaben. Die Schauplätze, insbesondere Paris konnte ich sehr intensiv kennenlernen. Die Stoffe, die Roben und Christian Dior selbst, zur damaligen Zeit, seiner persönlich sehr erfolgreichen Zeit, haben mich sehr begeistert. Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch. Wie und wann die beiden Erzählungen sich berühren, bleibt sehr lange offen. Mein Fazit: Eine zarte Liebesgeschichte mit sehr viel Tiefgang. Wer außerdem Mode und Paris liebt, findet hier sein großes Lesevergnügen. Ein exzellentes Buch, das ich sehr empfehlen möchte. Heidelinde von friederickes bücherblog

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Das verlorene Kleid

von Jade Beer

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