Erfahrungssätze im Strafprozess Eine Untersuchung zu Erfahrungssätzen als Teil freier tatgerichtlicher Beweiswürdigung unter Einschluss ihrer revisionsgerichtlichen Kontrolle
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
109,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.08.2025
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
330 (Printausgabe)
Dateigröße
11026 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748954231
Die praktische Schwierigkeit der tatrichterlichen Entscheidungsfindung resultiert aus der Natur des Strafprozesses: Der Tatrichter muss einen vergangenen Sachverhalt beurteilen, den er nicht selbst wahrgenommen hat. Er ist daher auf Erfahrungssätze angewiesen, die ihm vermitteln, inwiefern Geschehensabläufe wahrscheinlich sind. Die Verfasserin zeigt die bislang wenig strukturierte Kategorisierung sowie defizitäre Terminologie von Erfahrungssätzen im Strafprozess auf. Unter Berücksichtigung erkenntnistheoretischer und strafprozessualer Grenzen der Wahrheitsermittlung entwickelt sie Kriterien zur Beurteilung ihrer Gültigkeit sowie eine allgemeingültige Begriffsbestimmung. Abschließend untersucht sie, inwiefern im Umgang mit Erfahrungssätzen ein revisibler Rechtsfehler vorliegen kann.
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