• Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen

Kinder, die durchs Raster fallen Wie neurodivergente Kinder in der Schule leiden und was sich für alle ändern muss | Ein Wegweiser für Eltern und Lehrer zu ADHS, Autismus und Neurodiversität | (SPIEGEL-Bestseller)

5

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3257

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Verlag

Yes Publishing

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,5 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Altweiß / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96905-426-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3257

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Verlag

Yes Publishing

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,5 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Altweiß / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96905-426-0

Herstelleradresse

Yes Publishing
Nymphenburger Straße 86
80636 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung! ⭐⭐⭐⭐⭐

    Ein sehr hilfreiches und einfühlsames Buch. Verständlich erklärt, alltagsnah und wirklich unterstützend. Gibt neue Perspektiven und stärkt das Selbstverständnis. Absolute Empfehlung! ⭐⭐⭐⭐⭐

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Solle jeder lesen, der mit Kindern arbeitet

    Danke, danke, danke! Ich bin beeindruckt und freue mich, dass es endlich ein Buch gibt, das dieses Thema von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Was mich besonders freut: Nicht die Kinder oder Eltern müssen repariert werden. Inklusiv zu denken bedeutet, die Rahmenbedingungen zu verändern, damit alle Kinder darin lernen können. Ich bin auch Lehrerin und Mutter und fühle mich selbst sehr gesehen und bestärkt darin, genau so weiterzumachen, wie ich es bisher mache. Ich fühle mich bestärkt darin, meinen Gestaltungsraum sinnvoll zu nutzen und in dem Umfeld, das ich beeinflussen kann, noch mehr Vielfalt sichtbar zu machen. Danke!

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert!

    Ich habe lange auf ein Buch wie dieses gewartet. Es werden sowohl die wichtigsten Herausforderungen für neurodivergente Kinder im Bereich Schule erläutert als auch deren deutliche Mehrbelastung aufgezeigt. Das Wichtigste: Die Autorin zeigt nicht mit dem Finger auf Lehrkräfte oder Eltern, sondern zeigt auf, dass Ressourcenknappheit im Bildungssystem verheerende Konsequenzen für diejenigen hat, die unsere Unterstützung am stärksten brauchen. Ich bin so dankbar über das Buch, weil es unsere Erfahrungen widerspiegelt und endlich einmal klar einsortiert, dass es sich hierbei nicht um individuelles Versagen, sondern um ein strukturelles Problem handelt. Absolute Leseempfehlung für alle Eltern, Lehrkräfte und Menschen, die mit Kindern arbeiten.

  • Bewertung

    1/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es hat die hohen Erwartungen leider nicht erfüllen können

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und lange darauf gewartet, muss nun jedoch sagen, dass es mich enttäuscht hat. Es wird seinem eigenen Anspruch nicht gerecht. Inhaltlich fokussiert die Autorin zwar immer wieder breit auf den Begriff „Neurodivergenz“, bezieht sich dann jedoch konsequent und beispielhaft auf die Diagnosen ADHS und Autismus. Das erscheint aus meiner Sicht weder notwendig noch sinnvoll. Die daraus abgeleiteten Aussagen sind häufig zu pauschal und berücksichtigen die tatsächliche Vielfalt neurodivergenter Profile nicht ausreichend, teilweise wird sogar eine breite Überlappung der Ausdrucksformen suggeriert. Bereits zu Beginn fallen begriffliche Unschärfen auf sowie eine Argumentationsführung, die sprunghaft verläuft und Zusammenhänge voraussetzt, statt sie nachvollziehbar herzuleiten. Zudem werden Studien aus unterschiedlichen Zeiträumen – darunter auch Daten aus der Pandemie – sowie historische Vergleiche herangezogen, ohne die jeweils stark abweichenden Rahmenbedingungen ausreichend einzuordnen, wodurch die daraus abgeleiteten Argumentationslinien verzerrt wirken. Besonders irritierend empfand ich die wiederkehrende Rahmung von Neurodivergenz als Beschränkung, die vom Kind ausgeht, obwohl internationale Perspektiven seit Jahren darauf hinweisen, dass Einschränkungen häufig im Zusammenspiel mit dem Umfeld entstehen. Besonders deutlich wird dies bei der Thematisierung von Hochbegabung. Eine ausgeprägte Fähigkeit in einem Bereich bedeutet nicht zwangsläufig eine Beschränkung an anderer Stelle. Insgesamt bleibt der Blick dadurch erneut an einem defizitorientierten Modell hängen. Der entscheidende Punkt, den ich mir erhofft hätte, wäre eine Perspektive gewesen, die neurodivergente Profile nicht über Mangel und Unterstützungsbedarf definiert, sondern über die Passung zwischen Kind und Umfeld. Auch hinsichtlich der Diagnostik im Erwachsenenalter teile ich die Darstellung nicht. Eine Diagnose ist nicht zwingend Selbsterkenntnis, sondern kann ebenso belastend wirken. Sie ist in erster Linie ein möglicher Zugang zu Unterstützung – sofern überhaupt ein entsprechender Bedarf besteht. Im weiteren Verlauf beschreibt die Autorin zahlreiche Situationen aus dem Schulalltag, die zweifellos problematisch sind. Beschämung, Stigmatisierung und Sanktionierungen, die teilweise wie aus vergangenen Zeiten wirken, sind Bestandteil ihrer Ausführungen. Was dabei jedoch durchgehend fehlt, ist eine klare Einordnung dieser Situationen. Teilweise bewegen sich die geschilderten Praktiken in einem Bereich, der pädagogisch und auch rechtlich hoch problematisch ist. Genau diese Einordnung bleibt aus. Stattdessen werden diese Beispiele genutzt, um allgemeine Aussagen über Neurodivergenz zu stützen. Das halte ich für methodisch problematisch. Denn viele der beschriebenen Situationen wären für jedes Kind belastend – unabhängig davon, ob eine Neurodivergenz vorliegt oder nicht. Dadurch verlieren die Beispiele ihre spezifische Aussagekraft und erzeugen ein verzerrtes Bild. In der Folge kann der Eindruck entstehen, es handle sich zwar um schwierige, aber letztlich für den Schulalltag „normale“ Situationen. Hoch problematische Zustände werden damit nicht klar benannt, sondern indirekt relativiert. Diese Wirkung halte ich für fatal, da sie die Wahrnehmung genau dort verschieben kann, wo tatsächlich nicht akzeptable Grenzverletzungen stattfinden. Gleichzeitig hat das Buch auch eine Stärke, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Es zeichnet ein treffendes Lagebild des derzeitigen Schulsystems. Strukturelle Probleme, fehlende Ressourcen, unrealistische Anforderungen sowie ein oftmals respektloser Umgang mit Kindern – aber auch mit Lehrkräften und Eltern – werden deutlich sichtbar gemacht. In diesem Punkt liegt aus meiner Sicht die eigentliche Qualität des Buches. Gerade deshalb ist es umso bedauerlich, dass das zentrale Thema verfehlt wird. Unter dem Titel „Kinder, die durchs Raster fallen“ hätte ich eine differenzierte Auseinandersetzung mit den spezifischen Herausforderungen neurodivergenter Kinder erwartet – sowie eine weniger defizitorientierte Perspektive. Am Ende bleibt für mich der Eindruck, dass nicht nur neurodivergente Kinder durchs Raster fallen, sondern viele Kinder insgesamt – vor allem aufgrund struktureller Defizite im System Schule. Für das Verständnis neurodivergenter Kinder hat mir dieses Buch keinen wirklichen Erkenntnisgewinn gebracht. Es benennt Probleme, ordnet sie jedoch nicht ausreichend ein und zieht daraus Schlussfolgerungen, die der Komplexität des Themas nicht gerecht werden.

  • Bewertung

    4/5

    20.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sollte Pflichtlektüre für Lehrer:innen und Schulleitung sein

    Als Erziehungsberechtigte eines getesteten 2e-Kindes mit ASS und ADHS, das so stark maskieren kann, dass es trotz Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen H (Hilflosigkeit) in der Schule als „normal“ angesehen wird, bietet mir dieses Buch leider keine neuen Erkenntnisse. Für noch kämpfende Eltern eines neurodivergenten Kindes ist es interessant, aber eher in dem Sinn, es der Schule zu schenken und zu hoffen, dass es dort gelesen wird. Und um nicht selbst am Schulsystem zu verzweifeln: Werdet „nicht lenkbar“ und kämpft für eure Kinder, notfalls auf dem vorgesehenen Weg über die Schulaufsicht. Die Lehrkräfte können genauso wenig für die Situation wie eure Kinder oder ihr selbst – aber gebt nicht auf.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen
  • Produktbild: Kinder, die durchs Raster fallen