Intimität - Einander wirklich begegnen Geistige, emotionale und körperliche Erfüllung in klassischen, polyamoren und offenen Beziehungen
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
24,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.11.2025
Abbildungen
zahlreiche Abbildungen, Fotos und Illustrationen
Verlag
Edition riedenburgSeitenzahl
128
Maße (L/B/H)
22/15,5/1 cm
Gewicht
216 g
Farbe
Rost
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-99082-187-9
Marie und Jonas empfinden sexuelles Ungleichgewicht: Er klammert an Sexualität als Beweis der Liebe, sie sehnt sich nach intimer Zärtlichkeit ohne Erwartungsdruck. Wie können beide ihre Bedürfnisse befriedigen und dabei in Liebe wachsen?
Paarberater Andreas Zerweck ist Architekt der Emotionen. Er hilft Paaren, geeignete Räume für geistige, emotionale und körperliche Intimität zu errichten. Denn Intimität ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis von Entscheidungen, Achtsamkeit und gegenseitigem Mut.
Anhand konkreter Beispiele aus seiner langjährigen Beratungstätigkeit zeigt Andreas häufige Ursachen von Beziehungsproblemen auf: Unterschiedliche Erwartungshaltungen, totgelaufene Routinen, fehlende Geborgenheit oder permanente emotionale Verletzungen – all diese Faktoren sind nur ein Teil der alltäglichen Herausforderungen fester Beziehungen.
Andreas‘ Übungen und Reflexionsfragen sind sowohl für klassische als auch für polyamore und offene Paarbeziehungen von unschätzbarem Wert. Sie helfen herauszufinden, was möglich ist, und stärken das Fundament einer tiefen, innigen Liebesbeziehung.
Manchmal zeigt sich Liebe nicht im Feuer, sondern in der leisen Bereitschaft, sich wieder füreinander zu öffnen.
Ein Buch vom Verlag edition riedenburg, Salzburg.
***
Aus dem Inhalt
Paare und ihre Geschichten: Beispiele aus dem Leben
Lisa und Martin
Nach außen stabil, aber innerlich entfremdet: Sie funktionieren im Alltag, doch Intimität und Leidenschaft sind verschwunden. (Seite 17)
Klara und Michael
Sprachlosigkeit und Vorwürfe: Sie haben den Glauben an Intimität verloren und verharren in Kritik und Rückzug. (Seite 29)
Ingrid und Wolfram
Dauer-Alarmzustand: Viele kleine Verletzungen haben Nähe unmöglich gemacht, es bleiben nur Streit und Schweigen. (Seite 49)
Marlen und Klaus
Überfordert vom Elternsein: Sie lieben sich, finden aber ohne Ritual keinen Raum mehr für Zweisamkeit. (Seite 59)
Marie und Jonas
Sexuelles Ungleichgewicht: Er klammert an Sexualität als Beweis der Liebe, sie sehnt sich nach Zärtlichkeit ohne Erwartungsdruck. (Seite 71)
Petra und Markus
Nach 25 Jahren routiniert, aber leer: Verlässlichkeit ist da, doch echte Nähe und emotionale Tiefe fehlen. (Seite 85)
Miriam und Philipp
Er redet und kritisiert unaufhörlich, während er in Wahrheit nach Geborgenheit sucht und sich „verloren“ fühlt. (Seite 99)
Anne-Kathrin
Als Single erkennt sie in der Selbstreflexion, dass Intimität nicht erst im Außen entsteht, sondern in der lebendigen Verbindung zu sich selbst. (Seite 105)
Ella und Tom
Offenheit in der Krise: Sie lebt eine zweite Beziehung, beide suchen nach Wegen, Intimität in einem offenen System bewusst zu gestalten. (Seite 109)
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