Produktbild: Wie ich verlernte, Tiere zu essen
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Wie ich verlernte, Tiere zu essen Mit dem Comic "Happy without meat" von LINGUINI

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7,08 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Illustriert von

Linguini

Verlag

Echo Göttingen

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/1,7 cm

Gewicht

220 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002356156

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Illustriert von

Linguini

Verlag

Echo Göttingen

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/1,7 cm

Gewicht

220 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002356156

Herstelleradresse

Echo Verlag
Georg-Rott-Str. 4|37083|Göttingen|DE
webmaster@echoverlag.de

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Dieses Buch ist ein kleines Juwel

Bewertung am 17.09.2012

Bewertungsnummer: 789571

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heutzutage hat wohl jeder seine Erfahrungen mit Vegetariern oder - noch schlimmer - Veganern gemacht. Sei es auf der einen Seite als Omnivore oder auf der anderen Seite als Vegetarier, der irgendwie zwischen den Stühlen steht und denkt "Veganer sind ja viel extremer, aber für mein Essen müssen wenigstens keine Tiere sterben." Für einigen Wirbel sorgte Marsili Cronberg im Jahre 2011 mit dem Artikel "Veganer sind auch nur Menschen" auf Stadtmenschen.de. Dort wollte er diesen Veganer-Mythos entzaubern, denn "was schon immer so war, kann einfach nicht schlecht sein." Auf seinem Blog nachrichten-aus-der-zukunft.net betreibt er außerdem seit einiger Zeit ein interessantes Gedankenexperiment, indem er sich in eine ferne Zukunft hineinversetzt, um sich von dort aus zu überlegen: "Was werden die Menschen der Zukunft über uns denken? Was ist von uns geblieben?" Da blieb im Laufe der Zeit natürlich auch das Thema (Fleisch)Konsum nicht aus. Seine Aufzeichnungen und Ideen fasste er schließlich in "Wie ich verlernte Tiere zu essen" zusammen. Bereits von der ersten Seite an war ich hingerissen von den Ausführungen des Autors. Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das ich mit so vielen Zetteln gespickt habe. Zettel, die besonders beeindruckende Sätze markieren sollten. Sätze und Gedanken, die ich am liebsten ganz laut in die Welt HINAUSSCHREIEN möchte. Wollte ich alles mit einem Textmarker hervorheben, wäre das gesamte Buch bunt, bunt, bunt. Dabei wusste ich sehr vieles schon aus eigenen Erfahrungen. Auch ich erfahre immer wieder Spott, denn als als Vegetarier - und nun als ganz frischgebackene Veganerin - werde ich laufend damit konfrontiert und noch immer macht mich diese verletzende Geschmacklosigkeit meistens sprachlos. Und doch gibt es immer mehr interessierte Fragen von Fleischessern, die sich wundern, dass ich noch nicht mangelernährt dahinsieche. Das Buch ist kein Manifest oder ein emotional geschriebenes Sachbuch, das moralinsauer den Zeigefinger hebt und auf Fleischesser herabsieht. Ganz im Gegenteil, denn vielmehr weckt dieses Buch ein von mir ungeahntes Verständnis, das auf Beiderseitigkeit beruhen sollte. Deshalb würde ich mir viel mehr Leser dafür wünschen. Nicht nur Vegetarier oder Veganer, sondern auch Fleischesser sollten es lesen, um so die unheimliche Spezies der "Anderen" besser verstehen zu können. Obwohl man meinen könnte, das Thema sei schwermütig oder deprimierend, gelingt es Marsili Cronberg, seine persönlichen Erfahrungen mit dem Leser so locker und leicht, manchmal ironisch und manchmal auch nachdenklich zu teilen, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Die wenigsten Vegetarier oder Veganer wurden als solche geboren. Bei manchen ist es ein längerer Prozess, bei manchen ein kürzerer. Manche werden vom Fleischesser zum Veganer, andere machen dem Umweg über die vegetarische Ernährung und es soll sogar Menschen geben, die am Ende wieder Fleisch essen. Sie alle ruft Marsili Cronberg zu mehr Akzeptanz und Toleranz auf. Schluß mit dem gegensetigen Anfeinden. Schluß mit den Vorurteilen. Lasst euch auf eure Mitmenschen ein. Vielleicht erschließt sich euch dann eine ganz neue Welt. Wenn ihr es nicht versucht, werdet ihr es niemals herausfinden. Für mich war dieses Büchlein ein wahres Geschenk, das mir die Augen geöffnet hat.

Dieses Buch ist ein kleines Juwel

Bewertung am 17.09.2012
Bewertungsnummer: 789571
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heutzutage hat wohl jeder seine Erfahrungen mit Vegetariern oder - noch schlimmer - Veganern gemacht. Sei es auf der einen Seite als Omnivore oder auf der anderen Seite als Vegetarier, der irgendwie zwischen den Stühlen steht und denkt "Veganer sind ja viel extremer, aber für mein Essen müssen wenigstens keine Tiere sterben." Für einigen Wirbel sorgte Marsili Cronberg im Jahre 2011 mit dem Artikel "Veganer sind auch nur Menschen" auf Stadtmenschen.de. Dort wollte er diesen Veganer-Mythos entzaubern, denn "was schon immer so war, kann einfach nicht schlecht sein." Auf seinem Blog nachrichten-aus-der-zukunft.net betreibt er außerdem seit einiger Zeit ein interessantes Gedankenexperiment, indem er sich in eine ferne Zukunft hineinversetzt, um sich von dort aus zu überlegen: "Was werden die Menschen der Zukunft über uns denken? Was ist von uns geblieben?" Da blieb im Laufe der Zeit natürlich auch das Thema (Fleisch)Konsum nicht aus. Seine Aufzeichnungen und Ideen fasste er schließlich in "Wie ich verlernte Tiere zu essen" zusammen. Bereits von der ersten Seite an war ich hingerissen von den Ausführungen des Autors. Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das ich mit so vielen Zetteln gespickt habe. Zettel, die besonders beeindruckende Sätze markieren sollten. Sätze und Gedanken, die ich am liebsten ganz laut in die Welt HINAUSSCHREIEN möchte. Wollte ich alles mit einem Textmarker hervorheben, wäre das gesamte Buch bunt, bunt, bunt. Dabei wusste ich sehr vieles schon aus eigenen Erfahrungen. Auch ich erfahre immer wieder Spott, denn als als Vegetarier - und nun als ganz frischgebackene Veganerin - werde ich laufend damit konfrontiert und noch immer macht mich diese verletzende Geschmacklosigkeit meistens sprachlos. Und doch gibt es immer mehr interessierte Fragen von Fleischessern, die sich wundern, dass ich noch nicht mangelernährt dahinsieche. Das Buch ist kein Manifest oder ein emotional geschriebenes Sachbuch, das moralinsauer den Zeigefinger hebt und auf Fleischesser herabsieht. Ganz im Gegenteil, denn vielmehr weckt dieses Buch ein von mir ungeahntes Verständnis, das auf Beiderseitigkeit beruhen sollte. Deshalb würde ich mir viel mehr Leser dafür wünschen. Nicht nur Vegetarier oder Veganer, sondern auch Fleischesser sollten es lesen, um so die unheimliche Spezies der "Anderen" besser verstehen zu können. Obwohl man meinen könnte, das Thema sei schwermütig oder deprimierend, gelingt es Marsili Cronberg, seine persönlichen Erfahrungen mit dem Leser so locker und leicht, manchmal ironisch und manchmal auch nachdenklich zu teilen, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Die wenigsten Vegetarier oder Veganer wurden als solche geboren. Bei manchen ist es ein längerer Prozess, bei manchen ein kürzerer. Manche werden vom Fleischesser zum Veganer, andere machen dem Umweg über die vegetarische Ernährung und es soll sogar Menschen geben, die am Ende wieder Fleisch essen. Sie alle ruft Marsili Cronberg zu mehr Akzeptanz und Toleranz auf. Schluß mit dem gegensetigen Anfeinden. Schluß mit den Vorurteilen. Lasst euch auf eure Mitmenschen ein. Vielleicht erschließt sich euch dann eine ganz neue Welt. Wenn ihr es nicht versucht, werdet ihr es niemals herausfinden. Für mich war dieses Büchlein ein wahres Geschenk, das mir die Augen geöffnet hat.

Ein wunderbares Buch!

Bewertung am 19.04.2012

Bewertungsnummer: 776417

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch zeigt einfach und sehr stilvoll geschrieben einen neuen Blickwinkel, aus dem man unsere Gesellschaft auch noch betrachten kann. Und das hat mich tief berührt und lässt mich weitere Konsequenzen ziehen. Ich bin bereits vegan und Herr Cronberg spricht mir aus der Seele. Man kann durchaus Paralellen ziehen zu Allen Carr. Auf jeden Fall ist es ein Buch, das jeder lesen sollte der findet, dass hier irgendwas falsch läuft, und - Hand aufs Herz - tun das nicht viele? Marsili Cronberg gibt Denkanstöße, die weiter reichen als bis über den Tellerrand. Dieses Buch ist wie geschaffen dafür, es weiter zu reichen an Menschen, die dem Thema Vegatarismus oder Veganismus gegenüber skeptisch sind und auch um seinen Freunden zu sagen: Wenn Du das gelesen hast, wirst Du mich verstehen können! Danke, danke, danke für dieses Juwel.

Ein wunderbares Buch!

Bewertung am 19.04.2012
Bewertungsnummer: 776417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch zeigt einfach und sehr stilvoll geschrieben einen neuen Blickwinkel, aus dem man unsere Gesellschaft auch noch betrachten kann. Und das hat mich tief berührt und lässt mich weitere Konsequenzen ziehen. Ich bin bereits vegan und Herr Cronberg spricht mir aus der Seele. Man kann durchaus Paralellen ziehen zu Allen Carr. Auf jeden Fall ist es ein Buch, das jeder lesen sollte der findet, dass hier irgendwas falsch läuft, und - Hand aufs Herz - tun das nicht viele? Marsili Cronberg gibt Denkanstöße, die weiter reichen als bis über den Tellerrand. Dieses Buch ist wie geschaffen dafür, es weiter zu reichen an Menschen, die dem Thema Vegatarismus oder Veganismus gegenüber skeptisch sind und auch um seinen Freunden zu sagen: Wenn Du das gelesen hast, wirst Du mich verstehen können! Danke, danke, danke für dieses Juwel.

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Wie ich verlernte, Tiere zu essen

von Marsili Cronberg

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