»Zofia Nałkowska, eine Zeitgenossin von Virginia Woolf, gehört zu den großen europäischen Schriftstellerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts.«
The Polish Review
»Psychologisch einfühlsam und sehr poetisch beschreibt [Nałkowska] nicht nur die einzelnen Persönlichkeiten, die Beziehungen der Patienten untereinander und die Natur, sondern bringt auch wichtige Themen der Zeitgeschichte wie die internationale Lage oder das Pogrom an den Armeniern im 1. Weltkrieg.«
Anja Weigma / Nürnberger Nachrichten/ Nürnberger Zeitung
»Der Roman Bergvögel, jetzt erstmals in feiner deutscher Übersetzung vorliegend, und Zofia Nalkowska sind eine Entdeckung.«
»Eine lohnende Entdeckung.«
Alexander Kluy / Buchkultur
»Diese Kurzgeschichten werden durch den losen Faden des Handlungsortes zu einem festen Seil verwoben, das sich wie ein Kargen um das Lesehirn schlingt und niemanden mehr loslässt.«
»Ein erstmals ins Deutsche übersetzter Literaturklassiker, der die Welt von vor hundert Jahren fast wie einen Traum heraufbeschwört.«
Hundt Hammer Stein / Literaturkurier
»In den lose verbundenen Episoden und den fein ziselierten Figurenporträts dieses [. . .] Romans skizziert Nalkowska eine durch den 1. Weltkrieg tiefgreifend veränderte und verunsicherte Gesellschaft.«
Dorothea Trottenberg / ekz Bibliotheksservice
»Die polnische Autorin, die als osteuropäisches Pendant zu Virginia Woolf betrachtet wurde, zeigt hier ihr ganzes Talent – wie sich Entrückung in luftiger Höhe mit dem Riss in der Geschichte eines ganzen Kontinents vereinigt ist einfach phänomenal.«
Thomas-Daniel Reichling / Petra Esser - Die Buchhandlung, Kaarst
»Ein kunstvoll lautloser Roman. Zofia Nalkowska zeichnet mit Meisterschaft das filigrane Kardiogramm einer Epoche, von der noch niemand wusste, dass sie einst Zwischenkriegszeit heissen würde.«
Franz Haas / NZZ