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Band 3

Der Tod hat einen langen Atem Kriminalroman | Regionalkrimi aus Berlin mit Tempo und Humor

Aus der Reihe Laufende Ermittlungen
8

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40169

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,8 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Neon Lila / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56757-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40169

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Abbildungen

1 SW-Abb.

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,8 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Neon Lila / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56757-9

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Lesens_werte

    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ums Leben laufen

    In Berlin halten verstreut und willkürlich auftretende Leichenteile Peer Pedes und seine Kollegin Stephanie im wahrsten Sinne des Wortes auf Trab. Denn alles hat mit einem Fuß in einem abgenutzten Laufschuh begonnen. Trotz allem ist es für die Berliner Polizei nicht einfach auf die Identität der Leiche zu schließen. Journalist Noah Neumann macht die Arbeit nicht einfacher. Nachdem er bei Peer Pedes als Informationsgeber abgeblitzt ist, hat er sich den Kommissar als Spottfigur ausgesucht. "Der Tod hat einen langen Atem" ist bereits der dritte Fall für den laufenden Kommissar Peer Pedes, aber mein erstes Buch vom Autorenduo Achilles. Als selbst passionierte Läuferin ist diese Reihe natürlich ein schon länger ausstehendes Muss und hat mit der aktuellen Neuerscheinung bei mir voll ins Schwarze getroffen. Mit Spannung, Humor, Situationskomik und jeder Menge Insights rund ums Thema Laufen hat mir der Krimi wahnsinnig gut gefallen. Und kleiner Spoiler: Schauplatz ist hier ein Ultralauf. Auch die Figuren, egal ob Ermittler und ihr Umfeld oder Täterkreis, alle sind sehr gut dargestellt und authentisch. Hoffentlich nicht der letzte Fall für Peer Pedes.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ach, was für ein toller dritter Fall

    Die laufenden Ermittlungen gehen in die dritte Runde. Achim Achilles hat mich wieder bestens unterhalten, rundherum spannend, doch gleichzeitig kurzweilig und amüsant. Wir lesen vom laufenden Ermittler Peer Pedes (geniale Idee, diesen Charakter so zu nennen – muss man erstmal drauf kommen) und grausamen Funden in der Hauptstadt. Einzelne Körperteile werden entdeckt. Dann ist da aber auch wieder Kollegin Stephanie Kramer, weniger sportlich unterwegs, die mit ihm vor einem Rätsel steht. Die Geschichte geht in die Historie der Stadt zurück. Der unsichtbare Gegner, den es zu überführen gilt, scheint recht verrückt unterwegs zu sein. Berlin ist im Fieber des Ultramarathon, das Ermittlerduo hingegen läuft sozusagen gegen die Zeit. Eine super Idee eines genialen Falls im Bereich Sport: Marathon und Laufen. Der Autor Achim Achilles oder Dr. Hajo Schumacher hat für den Spiegel als Chefredakteur gearbeitet. Ich finde es prima, dass die Kapitel recht kurz sind, insgesamt sind es 57 und es folgt ein Epilog. Ich finde die Geschichte wieder extrem gelungen, man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist ein typischer Achilles würde ich sagen. Oft wird die wörtliche Rede verwendet, sodass man sehr gut eintauchen kann in die Handlung und direkt dabei ist. Ich mochte die gesamte Konstruktion der Geschichte sehr gern, habe sie dem Autor abgenommen und überhaupt mag ich seinen lockeren Stil sehr gern. Er zeichnet auch die Charaktere sehr bildhaft, was mir auch in diesem dritten Fall wieder positiv aufgefallen ist. Alles in allem absolut lesenswert auch für NichtläuferInnen !!! #AchimAchilles #droemerknaurverlag #dertodhateinenlangenatem #heidizengerling #peerpedes

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Puzzle-Killer

    „Hoffentlich erkennt uns niemand.“ (S. 6) denken die Kommissare Peer Pedes und seine Kollegin Stephanie Kramer, als sie die Berliner Pride Parade mit einem grünen Elektro-Golfcart anführen müssen. Doch schon im nächsten Moment ist das peinliche Auto ihr kleinstes Problem: Auf einer Verkehrsinsel steht ein einsamer Laufschuh, in dem noch ein sauber abgetrennter Fuß steckt. Während die Ermittlungen anlaufen, findet ausgerechnet die jungen Ukrainerin Uli, die Peer bereits zweimal als V-Frau eingesetzt hat, einen Unterarm in der Nähe des Görlitzer Parks. Und das bleibt nicht das letzte Körperteil. Nach und nach wird klar, dass der Täter die Leichenteile entlang des bald stattfindenden Mauerweglaufs auslegt, eines Ultramarathons über 100 Meilen bzw. 161 Kilometern entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Der Mauerweglauf ist dabei nicht nur eine sportliche Herausforderung: Er verläuft entlang des ehemaligen Grenzstreifens und erinnert an die Opfer der Berliner Mauer, was den Verbrechen des Täters eine besonders beklemmende und politisch aufgeladene Dimension verleiht. Schnell gerät ein Journalist ins Visier der Ermittler, weil er „zufälligerweise“ immer wieder an den Fundorten auftaucht. Oder bekommt der seine Informationen von einem Maulwurf aus ihrem Team? Peers Kollege Koslowski verdächtigt stattdessen einen der Ultramarathonläufer, den Sohn eines Maueropfers. Zwischen beiden Ermittlern entwickelt sich ein ehrgeiziger Wettstreit. Aber sind sie wirklich auf der richtigen Spur? Plötzlich fordert der Täter Peer persönlich heraus: Schafft er den Mauerweglauf nicht innerhalb einer bestimmten Zeit, wird erneut jemand sterben. Auch der dritte Teil der Reihe hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ich mag das hohe Tempo der Fälle und die Tatsache, dass Peer immer wieder an seine physischen und psychischen Grenzen gehen muss. Diesmal muss er völlig unvorbereitet einen Ultramarathon absolvieren – zum Glück ist seine Mutter auf nahezu jeden sportlichen Notfall vorbereitet. „… wahnsinnig viel Lauferei für wenig Ruhm und Geld. Das muss man wirklich mögen.“ (S. 85) Peers Intimfeind und Konkurrent Koslowski sorgt für eine echte Überraschung und unterstützt ihn auf eine Art und Weise, vor der man nur den Hut ziehen kann. Auch Uli bringt Peer zum Staunen. Sie möchte nicht länger nur Peers inoffizielle V-Frau sein, sondern Polizistin werden, und stellt wiedermal eigene Ermittlungen an. Stefanie hält Peer wie gewohnt den Rücken frei, übernimmt Recherchen – inzwischen mithilfe ihres besten Freundes Chat-GPT – und hilft ihm auch dabei, den Mauerweglauf durchzuhalten. Peers unbedingter Wille, nicht aufzugeben, habt mich erneut beeindruckt. Ich liebe die gelungene Mischung aus Krimi, Humor und Trainingsanleitung und bin schon jetzt gespannt, welcher sportlichen Herausforderung sich Peer im nächsten Fall stellen muss.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Puzzle-Killer

    „Hoffentlich erkennt uns niemand.“ (S. 6) denken die Kommissare Peer Pedes und seine Kollegin Stephanie Kramer, als sie die Berliner Pride Parade mit einem grünen Elektro-Golfcart anführen müssen. Doch schon im nächsten Moment ist das peinliche Auto ihr kleinstes Problem: Auf einer Verkehrsinsel steht ein einsamer Laufschuh, in dem noch ein sauber abgetrennter Fuß steckt. Während die Ermittlungen anlaufen, findet ausgerechnet die jungen Ukrainerin Uli, die Peer bereits zweimal als V-Frau eingesetzt hat, einen Unterarm in der Nähe des Görlitzer Parks. Und das bleibt nicht das letzte Körperteil. Nach und nach wird klar, dass der Täter die Leichenteile entlang des bald stattfindenden Mauerweglaufs auslegt, eines Ultramarathons über 100 Meilen bzw. 161 Kilometern entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Der Mauerweglauf ist dabei nicht nur eine sportliche Herausforderung: Er verläuft entlang des ehemaligen Grenzstreifens und erinnert an die Opfer der Berliner Mauer, was den Verbrechen des Täters eine besonders beklemmende und politisch aufgeladene Dimension verleiht. Schnell gerät ein Journalist ins Visier der Ermittler, weil er „zufälligerweise“ immer wieder an den Fundorten auftaucht. Oder bekommt der seine Informationen von einem Maulwurf aus ihrem Team? Peers Kollege Koslowski verdächtigt stattdessen einen der Ultramarathonläufer, den Sohn eines Maueropfers. Zwischen beiden Ermittlern entwickelt sich ein ehrgeiziger Wettstreit. Aber sind sie wirklich auf der richtigen Spur? Plötzlich fordert der Täter Peer persönlich heraus: Schafft er den Mauerweglauf nicht innerhalb einer bestimmten Zeit, wird erneut jemand sterben.   Auch der dritte Teil der Reihe hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ich mag das hohe Tempo der Fälle und die Tatsache, dass Peer immer wieder an seine physischen und psychischen Grenzen gehen muss. Diesmal muss er völlig unvorbereitet einen Ultramarathon absolvieren – zum Glück ist seine Mutter auf nahezu jeden sportlichen Notfall vorbereitet. „… wahnsinnig viel Lauferei für wenig Ruhm und Geld. Das muss man wirklich mögen.“ (S. 85) Peers Intimfeind und Konkurrent Koslowski sorgt für eine echte Überraschung und unterstützt ihn auf eine Art und Weise, vor der man nur den Hut ziehen kann. Auch Uli bringt Peer zum Staunen. Sie möchte nicht länger nur Peers inoffizielle V-Frau sein, sondern Polizistin werden, und stellt wiedermal eigene Ermittlungen an. Stefanie hält Peer wie gewohnt den Rücken frei, übernimmt Recherchen – inzwischen mithilfe ihres besten Freundes Chat-GPT – und hilft ihm auch dabei, den Mauerweglauf durchzuhalten.   Peers unbedingter Wille, nicht aufzugeben, habt mich erneut beeindruckt. Ich liebe die gelungene Mischung aus Krimi, Humor und Trainingsanleitung und bin schon jetzt gespannt, welcher sportlichen Herausforderung sich Peer im nächsten Fall stellen muss.  

  • Jürg K.

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Roman

    Dieses Hörbuch packt einen von der ersten Minute an, weil es den Berlin-Krimi aus der gewohnten Ermittlungsroutine herausreisst und mitten in die fiebrige Atmosphäre eines Ultra-Marathons wirft. Die Stadt pulsiert, die Läufer kämpfen gegen ihre Grenzen und parallel dazu tauchen verstörende Funde auf, die den Puls noch weiter in die Höhe treiben. Die Idee, Körperteile entlang der ehemaligen Mauerroute zu platzieren, ist makaber. Berlin selbst wird so zum Tatort, zur offenen Wunde, zur historischen Bühne, auf der sich Vergangenheit und Gegenwart unheilvoll verschränken. Peer Pedes bleibt ein Ermittler, der nicht glänzen will, sondern stolpert, zweifelt, weitermacht, gerade deshalb wirkt er so menschlich. Seine Kollegin Stephanie bringt eine wohltuende Mischung aus Schärfe, Humor und Verletzlichkeit ein. Gemeinsam tragen sie den Fall, ohne je zu perfekt zu wirken. Die Ermittlungen führen das unkonventionelle Duo in die Welt der Laufsucht sowie auf die Spur einer verlorenen Liebe mit fatalen Konsequenzen. Ihr Gegenspieler, ein Mörder, der mit jedem Schritt immer verrückter zu werden scheint. Besonders stark ist, wie Achilles die Laufsucht thematisiert. Nicht als sportliche Marotte, sondern als Flucht, als Selbstzerstörung, als verzweifeltes Streben nach Bedeutung. Der Täter erscheint dadurch nicht nur monströs, sondern tragisch entgleist. Das Hörbuch lebt von Tempo und Atmosphäre. Gleichzeitig bleibt Raum für Berliner Eigenheiten, für leise Melancholie und für die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn sie etwas verloren haben, das sie nicht mehr zurückbekommen. Ein Krimi, der nicht nur spannend ist, sondern auch nachhallt.

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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    4/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Starker dritter Krimifall

    Der Tod hat einen langen Atem ist der aktuell letzte Band der Laufende-Ermittlungen-Reihe und bietet einen spannenden Fall mit starken Figuren und überraschenden Wendungen. Die Handlung bleibt bis zum Schluss fesselnd und temporeich.

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