Produktbild: Der Schrein

Der Schrein Der preisgekrönte japanische Horror-Roman endlich auf Deutsch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10399

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1817 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bernd Sambale

Sprache

Deutsch

EAN

9783426567814

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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10399

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Knaur eBook

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320 (Printausgabe)

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1817 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bernd Sambale

Sprache

Deutsch

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9783426567814

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  • Bewertung

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kurz aber genial

    Am Anfang hatte ich so meine Zweifel, ob das Buch mich wirklich begeistern könnte, da es so wenige Seiten hat. Normalerweise lese ich Horror- und Thrillerbücher mit mind. 300 Seiten, teilweise bis über 500 Seiten. Dennoch hat mich das Buch komplett umgehauen. Von der Atmosphäre der Geschichte her hat mich das Buch sehr an den Horrorfilm "Incantation" erinnert, den ich liebe! Wie in "Der Schrein" geht es um Freunde, die eine heilige Stätte entweiht haben und mit den Folgen eines Fluchs leben müssen. Absolut empfehlenswert, wenn man sich für japanische Folklore und Geschichten über Flüche interessiert!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schaurig-gruselige Horrorkost vom Feinsten

    Einen herrlichen Schauerroman mit vielen kleinen Grusel-Momenten liefert uns Nanami Kamon in ihrem Horror-Thriller “Der Schrein”. Sie kommt dabei mit wenig Blut aus und glänzt dafür mit umso mehr brizzeliger Suspence. Angelehnt ist “Der Schrein” an klassische alte Schauergeschichten um Flüche und magische Orte. Im Mittelpunkt steht die Horror-Autorin Minami, die nach neuen Inspirationen sucht und dabei auf einen verfluchten Berg mit einem mysteriösen alten Schrein stößt. Das funktioniert so gut, dass einem die Story fast ein wenig kurz geraten erscheint. Denn “Der Schrein” – oder ”Iwaiyama”, wie es im japanischen Original heißt – ist schaurig-gruselige Horrorkost vom Feinsten.

  • Bewertung

    4/5

    20.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Kurz-Horror mit subtiler, lang anhaltender Spannung

    Direkt am Anfang ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil trotz der vielen Einflüsse aus der japanischen Gruselkultur angenehm einfach und gut verständlich bleibt. Dadurch fiel es mir leicht, in Minamis Welt einzutauchen, und ich fand die Einblicke in ihr Leben in Japan wirklich spannend und atmosphärisch beschrieben. Gerade der Berg, der die Menschen auf gewisse Weise verändert, ist richtig gelungen umgesetzt: nicht übertrieben, keine billigen oder künstlich wirkenden Horrorelemente, sondern eher subtil und dadurch umso wirkungsvoller. Es fühlt sich alles greifbar und irgendwie realistisch an, was den Grusel noch verstärkt. Überhaupt zieht sich dieser unterschwellige Grusel konstant durch die Geschichte. Es gibt keine lauten Schockmomente, sondern eher ein leises, unangenehmes Gefühl, das einen beim Lesen begleitet. Gerade diese ruhige, unaufdringliche Art des Thriller/Horrors hat mir richtig gut gefallen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich manche Situationen nicht ganz so verstanden hab - vermutlich aufgrund der Seitenanzahl wurden hier manche Stränge nicht ganz so ausführlich behandelt.

  • LizzyCurse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Mysteryroman

    „Der Deckel des Höllenkessels lichtet sich.“ ❓Habt ihr schon einmal einen Gruselroman aus Japan gelesen? Gruselgeschichten über Berge und die dort wohnenden Geister gibt es viele - und sie ziehen sich über die ganze Welt und durch alle Kulturkreise. Und immer bleibt die Warnung: Wer den Berg betritt, kehrt nie ganz zurück. Eins, zwei solcher Geschichten habe ich schon gelesen. Umso neugieriger war ich auf diesen kurzen Roman über den Berg und den alte Schrein. Minami verdient ihre Brötchen mit dem Schreiben von Gruselromanen, die Deadline immer im Nacken. Plötzlich meldet sich eine alte Freundin mit einer merkwürdigen Geschichte: Sie war mit Bekannten auf einem Berg in einer alten Ruine, seit dem geschehen seltsame Dinge. Minami wird hellhörig. Vielleicht kann sie etwas von den Vorfällen in ihrem Roman verarbeiten? Als die Ereignisse eskalieren, fordern sie längst ihren Preis. Ich bin angetan von diesem Buch. Besonders witzig fand ich am Anfang Minamis Gedanken über die gruseligen Vorfälle und dem Roman, an dem sie gerade arbeitet. Beide hält sie nämlich für ziemlich dämlich. Wie kann ein Mensch bei klarem Verstand nur an einen Ort reisen, an dem nachweislich unheimliche Dinge geschehen? Spoiler: Auch ihre Neugierde siegt! Der Roman fokussiert sich auf Minamis unheimliche Erlebnisse auf dem Berg und auf ihre Recherchen um diese Ereignisse herum. Für mehr war auf den knapp 200 Seiten auch kaum Platz, ich hätte mir aber trotzdem ein bisschen mehr Charakterarbeit gewünscht. Insbesondere die Nebencharaktere blieben für meinen Geschmack sehr blass und wurden nur benötigt, um die Handlung voran zu treiben. Minamis Erlebnisse hingegen waren für mich spannend, sodass meine Neugierde auf die Auflösung groß blieb. Pluspunkte hat der Roman für die kleinen Abzweige in Richtung Mythen und Legenden genommen. Das mochte ich sehr. Vier Sterne vergebe ich für „Der Schrein“ und spreche eine Empfehlung für alle aus, die einen handlungsfokussierten Roman suchen, der nahe bei der Protagonistin bleibt.

  • Madame F

    aus Dresden

    4/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Japanisches Gruseln

    Was dieses Buch für mich wirklich ausmacht, ist der japanische Erzählstil. Dieses bewusste Innehalten. Dieses Auskosten von kleinen Momenten, Blicken, scheinbar nebensächlichen Details. Und dann wieder diese abrupten, fast schon knappen Sätze, die Dinge einfach stehen lassen. Man bekommt nicht alles erklärt – vieles passiert zwischen den Zeilen. Das kann ungewohnt sein, gerade wenn man eher plotgetriebene Geschichten liest. Hier passiert nämlich nicht viel im klassischen Sinne. Kein Tempo, keine großen Twists, keine Jumpscares. Stattdessen baut sich ein schleichendes Unbehagen auf. Der Horror entsteht aus Andeutungen, aus Vorahnungen, aus diesem Gefühl, dass etwas nicht stimmt – ohne dass man es greifen kann. Für mich hatte das total die Vibes von japanischen Horrorfilmen: ruhig, atmosphärisch, psychologisch. Wer genau diese Art von Horror schätzt, wird hier sehr wahrscheinlich auf seine Kosten kommen. Wer hingegen eine klare Handlung, viele Wendungen oder explizite Gruselmomente erwartet, könnte das Buch als zu langsam empfinden. Der Schrein ist kein lauter Horrorroman, sondern einer, der eher leise arbeitet – was für mich mit der entsprechenden Erwartung gut funktioniert hat, mich aber auch weniger emotional involviert hat.

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  • Zum Bewerterprofil von C. Loch

    C. Loch

    Thalia Wesseling

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schaurig schön!

    Eine Hommage an die alten Japano Horror wie Koji Suzukis "The Ring" und auch neueren Werken wie die von Uketsu. Ich mochte es sehr, es verbreitet diese bestimmte subtile Angst und ist auch in diesem typisch japanisch-höflichen Stil geschrieben. Ich fand es super! Für Leser, die auf mehr Action und Blut stehen, dürfte es etwas zu schwach sein, aber Fans von japanischer Folklore werden es mögen!
  • Zum Bewerterprofil von Petra Bleylevens-Fleck

    Petra Bleylevens-Fleck

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Nanami Kamon - Der Schrein

    Eigentlich ist Minami die Spezialistin für den Bereich Horror. Als Autorin von Horrorromanen ist sie nicht besonders abergläubisch oder ängstlich. Ganz im Gegenteil zu ihrer Freundin Asako, von der sie schon seit längerer Zeit nichts mehr gehört hat. Als Asako sich plötzlich bei Minami meldet und diese um ihre Hilfe bittet, kann Minami noch nicht ahnen in was sie da hineingezogen wird. Wird Minami ihre Neugier zum Verhängnis werden? Lesen Sie selbst... Eine spannende Horrorgeschichte. Nichts für schwache Nerven.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Rößler

    Sandra Rößler

    Thalia Ibbenbüren

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gruselgeschichte für Einsteiger

    Wie hat der Mensch sich gegenüber der Natur und deren Bewohner zu verhalten? Darf er sich wirklich alles nehmen ohne irgendwelche Konsequenzen? Hier auf jeden Fall nicht! "Der Schein" erzählt eine leichte Schauergeschichte, die in die japanische Lebensweise, Sagen & Legenden blicken lässt. Für meinen Geschmack hätte es gerne mehr Horror-Elemente geben können. Die, die vorhanden waren, waren gut umgesetzt und schon gruselig. Aber wer noch keine Berührungspunkte mit den Horror Genre hat und sich für japanische Kultur und Mythologie interessiert, trifft mit "Der Schein" eine gute Wahl.
  • Zum Bewerterprofil von Noah Anthem Gebauer

    Noah Anthem Gebauer

    Thalia Ibbenbüren

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Seichter Einstiegshorror

    Mit "Der Schrein" holt man sich nicht das gruseligste Buch ins Haus, aber etwas Seichtes zum Einstieg. Als jemand, der Horror und Japan aber sehr mag, bin ich zufrieden. Viele der beschriebenen Geisterelemente (Orbs, Gerüche, verrückt spielende Elektronik) kennt man auch aus typischen Social Media Berichten zu Geisterbegegnungen. Gepaart mit der Mythologie um japanische Schreine und heilige Orte ergibt die Story also Sinn. Für die fünf Sterne fehlte mir allerdings doch noch ein wenig mehr Horror. Daher würde ich sagen, dass "Der Schrein" ein gutes Buch für Menschen ist, die einen leichten Horror Mystery Thriller suchen. Derbe Horrorfans könnten hier wegen der Seichtheit enttäuscht werden.
  • Zum Bewerterprofil von Doreen Köppe

    Doreen Köppe

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fakt und Fiktion

    Nanami Kamon entwirft einen atmosphärischen Schauerroman, in der eine Horrorautorin mit realen Schrecken konfrontiert wird. Ohne Blutvergießen, dafür aber mit stets beklemmend wirkender Atmosphäre nimmt die Handlung ihren Lauf und verbindet traditionelle japanische Folklore mit Elementen des Horrorromans.

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