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Schwesternland Roman | Auftakt der großen Schwesternreihe | Der neue Familienroman der Bestsellerautorin

35

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17667

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/15/4,3 cm

Gewicht

603 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56911-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein Buch für alle, die Schwestern haben, sich für die Geschichte der Hugenotten interessieren und Lyon lieben." ("Frankreich Magazin")
"Katharina Fuchs [...] verbindet Gegenwart und Vergangenheit mit großem erzählerischen Geschick.
"Ein facettenreicher Generationenroman von Bestsellerautorin Katharina Fuchs." ("F.F. dabei")
"'Schwesternland' ist ein stiller, tiefgründiger Roman, der sich Zeit nimmt – und genau das macht ihn so besonders." ("Buchwurm (Blog)")
»Katharina Fuchs, hat mich mit ihrem neuen Roman wieder regelrecht mitgerissen. Eine faszinierende Familiengeschichte, die mit dem hier und heute in Brandenburgischen verbunden ist. Sie erzählt sehr authentisch, und auch einfühlsam von damals und heute.« ("Büchereule (Blog)")

Produktdetails

Verkaufsrang

17667

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/15/4,3 cm

Gewicht

603 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56911-5

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Diana Heide

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesehighlight

    In zwei Zeitebenen erzählt die Autorin hier eine großartig recherchierte Geschichte (bzw zwei) über die Hugenottenverfolgung im 17. Jahrhundert in Frankreich. Spannend verwebt sie die 2 Geschichten, die am Ende fast ein ganzes ergeben. Fast, weil es um 4 Schwestern geht, es noch mehr Bände (hoffentlich) geben wird und dieses Buch diesbezüglich mit einem kleinen Cliffhanger endet. Große Leseempfehlung, vor allem von Fans von Lucinda Riley

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegender Auftakt einer Familiensaga

    Schwesternland ist der Auftakt einer vierteiligen Familiensaga von Katharina Fuchs und erscheint im Droemer Verlag. Inhalt: Antonia kehrt zum 100. Geburtstags ihrer Großmutter in das Ferienhaus der Familie im Havelland zurück. Auch ihre Schwestern Chiara, Elisa und Lucia wird sie wieder sehen. Erinnerungen an ihre Kindheit werden wach sowie der schmerzhafte Verlust durch den frühen Tod ihres Vaters. Unter den Geschenken gibt es ein Ahnengutachten ihrer Vorfahrin Jeanne Beauvais, einer Hugenottin aus dem Lyon des 17. Jahrhunderts, die ihre Heimat verlor und in Berlin-Brandenburg seßhaft wurde. Um mehr über ihr Leben zu erfahren, reist Antonia nach Lyon und verfolgt ihre Familiengeschichte. Welche Geheimnisse sie dort entdeckt und wie sich ihr eigener Weg entwickelt, müsst ihr selbst lesen. Katharina Fuchs erzählt die Geschichte in einem fließenden, bildhaften und mitreißenden Schreibstil, der mich total vereinnahmt hat. Es gibt zwei Zeitebenen: Im 17. Jahrhundert begleiten wir Jeanne auf ihrer gefährlichen Flucht von Lyon bis nach Berlin-Brandenburg. In der Gegenwart folgt die Handlung Antonia, die den Spuren ihrer Vorfahrin nachgeht, dazu reist sie nach Leon. Die Perspektiven wechseln zwischen Jeanne und Antonia. Ich fand beide Zeitebenen gleichermaßen spannend und auch sehr berührend. In der Gegenwart lernen wir Antonias Familie kennen, ihre Großmutter, ihre Mutter und die drei Schwestern Chiara, Elisa und Lucia. Das Haus der Großmutter ist Heimat, Geborgenheit - ihr „Schwesternland“. Die Beschreibungen und Erinnerungen an die Kindheit der Geschwister fand ich total schön. Ein weiterer Erzählstrang sind die Umstände um dem Tod des Vaters, den Verlust und welche unterschiedlichen Wege die einzelnen Familienmitglieder mit ihrer Trauer gewählt haben. Besonders gefesselt hat mich Jeannes Geschichte. Katharina Fuchs schildert eindrucksvoll den Leidensweg der jungen Hugenottin, die auf ihrer Flucht nahezu alles verliert und trotzdem nie aufgibt und die Hoffnung verliert. Die historischen Ereignisse sind authentisch dargestellt und machen deutlich, welcher Verfolgung die Hugenotten ausgesetzt waren. Gerade die Parallelen zu aktuellen Themen wie Flucht und Vertreibung regen hier sehr zum Nachdenken an und verleihen dem Roman eine besondere Tiefe. Die Geschichte lebt von einer Vielzahl von Figuren, trotz der beträchtlichen Anzahl fiel es mir leicht, den Überblick zu behalten. Auch die Nebenfiguren, die sowohl Antonia als auch Jeanne auf ihren Weg begleiteten, fügen sich perfekt in die Geschichte ein. Durch viele Begegnungen eröffnen sich völlig neue Blickwinkel und Perspektiven und machen die Geschichte um so abwechslungsreicher. Fazit: das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt - eine Familiengeschichte über Glaube, Herkunft, Verlust, Neuanfang und Zusammenhalt. Schwesternland - der Auftakt einer grandiosen Familiensaga verdient eine ganz große Leseempfehlung. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band, Chiara‘s Geschichte.

  • clematis

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Antonia und die Hugenotten

    Seit dem Tod des Vaters ist in der Familie nichts mehr, wie es war. Erst dreizehn Monate später, zu Großmutter Henriettes 100. Geburtstag, treffen sich alle wieder im Havelland. Ein Geburtstagsgeschenk dreht sich um ein Ahnengutachten, welches Antonias Interesse auf sich zieht, ist sie doch selbst Geschichtsstudentin. Insbesondere das Schicksal von Jeanne Beauvais erweckt ihre Aufmerksamkeit, einer Hugenottin, welche im 17. Jahrhundert aufgrund eines Ediktes von Ludwig XIV. aus Frankreich hat fliehen müssen. Was, wenn diese Frau tatsächlich eine Vorfahrin von Antonia war? Auf zwei beeindruckenden Zeitebenen erzählt Katharina Fuchs diese bewegende Geschichte, lässt Jeannes Flucht stellvertretend für viele Vertriebene lebendig werden und begleitet Antonia auf der Suche nach ihrem Stammbaum und sich selbst. Bewegende Szenen im Jahre 2025 fesseln den Leser ebenso wie die erschütternden Momente 1685/86. Die akribische Recherche spürt man in jeder Zeile, sei es der abenteuerliche Marsch über die Berge, seien es die Details rund um das Weben und Färben von hochwertigen Stoffen. Die Figuren und Örtlichkeiten sind von Anfang an überaus plastisch beschrieben, sodass man schnell das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein, auch die Übergänge zwischen den zeitlichen Ebenen sind besonders geschickt gewählt und lassen das Ganze zu einem großen Gemeinsamen verschmelzen. Nicht nur zwei einzelne Schicksale – jene von Antonia und Jeanne – bildet dieser Roman ab, sondern wirft auch Fragen auf, wie Religion einen Lebensweg beeinflussen kann und wie über Generationen hinweg Zusammenhänge ersichtlich werden, welche Parallelen auch mehrere hundert Jahre später noch zutage treten. Ausgesprochen interessante Themen werden bestens verwoben mit sehr persönlichen Erlebnissen, sodass die knapp 500 Seiten durchgehend spannend und kurzweilig zu lesen sind. Am Ende gibt es zudem noch eine gelungene Überleitung zu einer weiteren Geschichte, in welcher Antonias ältere Schwester Chiara in den Mittelpunkt gerückt wird. Darauf freue ich mich schon jetzt. Schwesternland – ein Roman, der durch seine angenehme Schreibweise ebenso punktet wie durch die zahlreichen wahren Begebenheiten, auf welchen diese berührende Geschichte fußt. Von mir gibt es eine Empfehlung!

  • dreamlady66

    5/5

    01.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine historische Familiengeschichte mit spannendem Hintergrund

    Antonia kehrt zum 100. Geburtstag ihrer Grossmutter ins alte FerienHaus im Havelland zurück. Für sie ist es ein Ort voller Erinnerungen, da nämlich der frühe Tod ihres Vaters die Familie verändert hat und auch den Kontakt zu ihren drei Schwestern... Auf der Feier erscheint eine ältere GrossCousine, die als Geschenk ein AhnenGutachten mitbrachte, welches sich mit hugenothischen Vorfahren befasste, das bis ins 17. Jahrhundert reicht. Für Antonia ein interessantes Gutachten und sie begibt sich gleich auf SpurenSuche nach Lyon und Umgebung. So lernt der Leser die diversen ZeitEbenen aus dem Leben der Grossmutter gut kennen. Geschichtlich gesehen beschreibt der Roman die dramatischen Geschehen zur damaligen Zeit, die ich als sehr interessant, gar intensiv empfinde... Katharina Fuchs, erstmals gelesen, hat einen flüssigen SchreibStil, der sehr einfühlbar und bildhaft erscheint. Auch die Beschreibungen der Charaktere wirken authentisch gar vielschichtig, so dass ich für dieses sehr emotionale Buch gerne eine LeseEmpfehlung ausspreche! Applaus für diesen besonderen AuftaktRoman ❤

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren der Ahnen

    Zum 100. Geburtstag der Großmutter treffen sich Antonia und ihre drei Schwestern im ehemaligen Familiendomizil im Havelland, liebevoll genannt "Schwesternland". Omas Großcousine Max hat ein ganz besonderes Geschenk dabei: Ein Ahnengutachten, das bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht und Antonia sofort fasziniert. So macht sie sich auf die Reise nach Frankreich, um den Wurzeln ihrer Familie nachzugehen und trifft dabei auf die Geschichte der jungen Vorfahrin Jeanne Beauvais, über deren schwieriges Leben in Zeiten der Hugenottenverfolgungen wir in einem zweiten Zeitstrang lesen dürfen. Der Autorin ist hier wieder ein großartiges Werk mit gut recherchiertem historischen Hintergrund gelungen. Gerade die Vergangenheitsebene hat mich hier total fasziniert, waren mir doch die geschichtlichen Hintergründe absolut unbekannt. Jeanne ist ein starke junge Frau, bei der ich mich durch die hautnahen Beschreibungen ihrer Erlebnisse, die meistens nicht sehr einfach waren, immer sehr eng an ihrer Seite gefühlt und mit ihr gelitten habe. Aber auch das starke Interesse Antonias an ihrer Familiengeschichte war hier sehr plastisch und realistisch geschildert. Die Geschichte hat mich wirklich bis zum Ende absolut fesseln können, sie ist grundsätzlich in sich abgeschlossen, aber wir scheinen uns noch auf weitere Bände freuen zu dürfen, bei denen dann wohl die anderen Schwestern mehr im Mittelpunkt stehen werden. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

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  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familie ist alles

    Zum Geburtstag, dem 100. kehren alle Schwestern zur Freude der Großmuttwr heim. Jede hat ein anderes Problem im Gepäck, aber eine will mehr. Mehr erfahren über die familiäre Vergangenheit und so macht sie sich auf die Suche. Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen aber Übergänge so nahtlos, daß man gefesselt weiterliest.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bewegender Generationenroman

    Ein intensiver und bewegender Roman über mehrere Generationen beginnend bei den Hugenotten im 17.Jahrhundert. Antonia findet beim Geburtstag ihrer Oma (im Havelland) ein Ahnengutachten, dass zurück ins 17.Jahrhundert führt. Das Zusammentreffen mit ihren Geschwistern ist für Antonia ein Jahr nach dem Tod des Vaters nicht einfach. Trotz allem lässt sie das Schicksal der jungen Jeanne Beauvais nicht los und so reist sie nach Lyon und begibt sich auf die Spur der Hugenotten und deren überstürzten Flucht aus Frankreich. Eine von der ersten Seite an packende Geschichte, auf verschiedenen Zeitebenen, mit einer plastischen und bildhaften Sprache. Sehr informativ und lesenswert, gerade auch der historische Teil, über eine Zeit, die wenig in Büchern vorkommt. Absolute Leseempfehlung!

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