Produktbild: Der Bulle auf St. Pauli
Band 6

Der Bulle auf St. Pauli Ein Krimi, der die Reeperbahn kennt: geschrieben von einem echten Hamburger Rauschgiftfahnder. Gerd Sehlings 6. Fall - Kriminalroman

Aus der Reihe Gerd Sehling
2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6030

Erscheinungsdatum

19.03.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

5953 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073601

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

6030

Erscheinungsdatum

19.03.2026

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Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

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Sprache

Deutsch

EAN

9783987073601

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Fesselnd bis zur letzten Seite

Bellis-Perennis aus Wien am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3107424

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser 6. Krimi rund um den pensionierten Polizisten Gerhard „Gerd“ Sehling ist eine gelungene Fortsetzung der bisherigen Reihe. Obwohl Gerd nun als True-Crime-Tourguide durch St. Pauli tourt, ist er mit jeder Faser Polizist geblieben. Er geht mit wachsamen Blicken durch sein Hamburg, weshalb es nicht ausbleibt, dass er immer wieder über Drogenhändler und Zuhälter stolpert. Nun, er hat ja Jahrzehnte im Milieu Dienst getan und den Blick für sein früheres Klientel behalten. Wie sagt man so schön? Einmal Bulle, immer Bulle! Das trifft auf Gerd zu 100 Prozent zu, auch wenn er sich bei seinen früheren Kollegen nicht immer beliebt macht. Diesmal fällt ihm ein Kleinkrimineller buchstäblich vor die Füße. Der Mann entkommt, den Rucksack voller Drogen kann Gerd sicherstellen. Immerhin verständigt er seine Kollegen von der Drogenfahndung. Allerdings ändert er kurzfristig seine Tour, um dem Flüchtigen nachzustellen. Mit einem Touristen aus Bayern hat er einen kongenialen „Komplizen“. Meine Meinung: Nachdem ich vor wenigen Wochen selbst in Hamburg war, habe ich sofort die Schauplätze wie Landungsbrücken, Baumwall, Dietmar-Koel-Straße oder Reeperbahn vor Augen. Selbst den Borstelmannsweg kenne ich, da ich schon zwei Mal in dem dortigen Apart-Hotel gewohnt habe. Ben Westphal ist das Pseudonym eines erfahrenen Drogenfahnders, weshalb die sowohl die Story als auch die Dialoge (z.B. Funkverkehr) authentisch dargestellt werden. Die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit und der kriminellen Strukturen lässt den Leser direkt dabei sein. Der Spannungsbogen ist sehr hoch. Schmunzeln muss ich immer wieder über Gerd und sein Frau Dörte, die sich voller Liebe kabbeln. Ich kann sie sehr gut verstehen, wenn sie vor Angst um Gerd, einen rauen Ton anschlägt. Gerd als True-Crime-Tourguide ist eine echte Wucht. Vor allem dann, wenn er seine Touristen heimlich dafür einspannt, Verdächtige zu beobachten, wie auf der Fahrt mit dem Bügeleisen der Linie 61. Ben Westphal gelingt zudem außerordentlich gut, die Seite Hamburgs abseits von Elbphilharmonie und Alsterkolonnaden darzustellen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Band. Zuvor muss ich noch die ersten Bände lesen. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi wieder 5 Sterne und eine Leseempfehlung, die für die ganze Reihe gilt.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Bellis-Perennis aus Wien am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3107424
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser 6. Krimi rund um den pensionierten Polizisten Gerhard „Gerd“ Sehling ist eine gelungene Fortsetzung der bisherigen Reihe. Obwohl Gerd nun als True-Crime-Tourguide durch St. Pauli tourt, ist er mit jeder Faser Polizist geblieben. Er geht mit wachsamen Blicken durch sein Hamburg, weshalb es nicht ausbleibt, dass er immer wieder über Drogenhändler und Zuhälter stolpert. Nun, er hat ja Jahrzehnte im Milieu Dienst getan und den Blick für sein früheres Klientel behalten. Wie sagt man so schön? Einmal Bulle, immer Bulle! Das trifft auf Gerd zu 100 Prozent zu, auch wenn er sich bei seinen früheren Kollegen nicht immer beliebt macht. Diesmal fällt ihm ein Kleinkrimineller buchstäblich vor die Füße. Der Mann entkommt, den Rucksack voller Drogen kann Gerd sicherstellen. Immerhin verständigt er seine Kollegen von der Drogenfahndung. Allerdings ändert er kurzfristig seine Tour, um dem Flüchtigen nachzustellen. Mit einem Touristen aus Bayern hat er einen kongenialen „Komplizen“. Meine Meinung: Nachdem ich vor wenigen Wochen selbst in Hamburg war, habe ich sofort die Schauplätze wie Landungsbrücken, Baumwall, Dietmar-Koel-Straße oder Reeperbahn vor Augen. Selbst den Borstelmannsweg kenne ich, da ich schon zwei Mal in dem dortigen Apart-Hotel gewohnt habe. Ben Westphal ist das Pseudonym eines erfahrenen Drogenfahnders, weshalb die sowohl die Story als auch die Dialoge (z.B. Funkverkehr) authentisch dargestellt werden. Die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit und der kriminellen Strukturen lässt den Leser direkt dabei sein. Der Spannungsbogen ist sehr hoch. Schmunzeln muss ich immer wieder über Gerd und sein Frau Dörte, die sich voller Liebe kabbeln. Ich kann sie sehr gut verstehen, wenn sie vor Angst um Gerd, einen rauen Ton anschlägt. Gerd als True-Crime-Tourguide ist eine echte Wucht. Vor allem dann, wenn er seine Touristen heimlich dafür einspannt, Verdächtige zu beobachten, wie auf der Fahrt mit dem Bügeleisen der Linie 61. Ben Westphal gelingt zudem außerordentlich gut, die Seite Hamburgs abseits von Elbphilharmonie und Alsterkolonnaden darzustellen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Band. Zuvor muss ich noch die ersten Bände lesen. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi wieder 5 Sterne und eine Leseempfehlung, die für die ganze Reihe gilt.

Die Arbeit der Drogenfahnder

scouter aus Unna am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3101650

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tim Dombrowski ist einer der Drogenfahnder im Hamburger Kiez. Kurzfristig ist er zur Mordkommission ausgeliehen worden, um einen Fall abzuschließen. Als er zur Drogenfahndung zurückkehrt, wartet schon ein neuer Fall auf ihn, denn ein LKW wurde ausgeräumt und der Fahrer schwer verletzt. Auch im Gefängnis gibt es einen Mord, der auf Drogengeschäfte hinweist. Ein Südamerikaner wird von einem Albaner erstochen. Alles deutet auf ein Verbrechen um die Vorherrschaft im Drogengeschäft hin. Außerdem fällt ein Drogenkurier dem ehemaligen Polizisten und jetzigen Fremdenführer Gerd sozusagen vor die Füße. Alles deutet auf viel Bewegung im Milieu hin. Viel Arbeit für die Drogenfahndung. Der Kriminalroman „Der Bulle auf St. Pauli“ von Ben Westphal spielt im Drogenmilieu Hamburgs und zeigt die Arbeit der Drogenfahnder sehr genau. Es gibt aber auch ei paar nette Randerscheinungen, wie den ehemaligen Polizisten und jetzigen Fremdenführer Gerd, der nicht aus seiner Haut herauskann und immer wieder gerne hilfreich seinen ehemaligen Kollegen zur Seite steht. Es ist sein Milieu St. Pauli, was er auf den Touren auch immer wieder verdeutlicht und zufällig ist er mittendrin in einer großen Ermittlung. Das hat schon etwas Besonderes, das der Autor hier beschreibt. Die Beziehung der Menschen zu ihrem Viertel. Das wird auch durch die Auswahl des Coverbildes deutet, das eine Nachtszene aus Hamburg zeigt. Es ist mir am Anfang schwergefallen, den ganzen Stories zu folgen, weil alles sehr komplex und sehr detailliert beschrieben wird. Doch von Seite zu Seite ergab sich ein sehr komplexes Bild das sich den Ermittlern bot. Auf diese Detailtreue war ich nicht vorbereitet, wobei ich es im Nachgang in der Beschreibung des Autors dann las. Er war selber Polizist und deshalb waren es Interna, die er beschrieb, wie etwas ablaufen könnte und welche Schritte alle notwendig sind, um zu einem Erfolg zu kommen. Die Szenen mit Gerd haben das Ganz gut aufgelockert. Durch diese Detailtreue ist auch die sehr gute Authentizität der Story gelungen und ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Spannend war es bis zum Schluss mit ein paar Bonbons auf dem Weg dahin. Die Sprache ist sehr detailliert und trägt dazu bei sich gut in der Story wiederzufinden. Ich finde diesen Kriminalroman sehr interessant und spannend und auch die Einbeziehung der Besonderheiten von St. Pauli und der Hafenstadt, wie z.B. die Aussicht von der öffentlichen Hafenfähre, war auch noch sehr informativ. Einige Erklärungen am Ende des Buches unterstützen die Informationen noch. Ich kann dieses Buch gut empfehlen, denn mir hat es sehr gut gefallen.

Die Arbeit der Drogenfahnder

scouter aus Unna am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3101650
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tim Dombrowski ist einer der Drogenfahnder im Hamburger Kiez. Kurzfristig ist er zur Mordkommission ausgeliehen worden, um einen Fall abzuschließen. Als er zur Drogenfahndung zurückkehrt, wartet schon ein neuer Fall auf ihn, denn ein LKW wurde ausgeräumt und der Fahrer schwer verletzt. Auch im Gefängnis gibt es einen Mord, der auf Drogengeschäfte hinweist. Ein Südamerikaner wird von einem Albaner erstochen. Alles deutet auf ein Verbrechen um die Vorherrschaft im Drogengeschäft hin. Außerdem fällt ein Drogenkurier dem ehemaligen Polizisten und jetzigen Fremdenführer Gerd sozusagen vor die Füße. Alles deutet auf viel Bewegung im Milieu hin. Viel Arbeit für die Drogenfahndung. Der Kriminalroman „Der Bulle auf St. Pauli“ von Ben Westphal spielt im Drogenmilieu Hamburgs und zeigt die Arbeit der Drogenfahnder sehr genau. Es gibt aber auch ei paar nette Randerscheinungen, wie den ehemaligen Polizisten und jetzigen Fremdenführer Gerd, der nicht aus seiner Haut herauskann und immer wieder gerne hilfreich seinen ehemaligen Kollegen zur Seite steht. Es ist sein Milieu St. Pauli, was er auf den Touren auch immer wieder verdeutlicht und zufällig ist er mittendrin in einer großen Ermittlung. Das hat schon etwas Besonderes, das der Autor hier beschreibt. Die Beziehung der Menschen zu ihrem Viertel. Das wird auch durch die Auswahl des Coverbildes deutet, das eine Nachtszene aus Hamburg zeigt. Es ist mir am Anfang schwergefallen, den ganzen Stories zu folgen, weil alles sehr komplex und sehr detailliert beschrieben wird. Doch von Seite zu Seite ergab sich ein sehr komplexes Bild das sich den Ermittlern bot. Auf diese Detailtreue war ich nicht vorbereitet, wobei ich es im Nachgang in der Beschreibung des Autors dann las. Er war selber Polizist und deshalb waren es Interna, die er beschrieb, wie etwas ablaufen könnte und welche Schritte alle notwendig sind, um zu einem Erfolg zu kommen. Die Szenen mit Gerd haben das Ganz gut aufgelockert. Durch diese Detailtreue ist auch die sehr gute Authentizität der Story gelungen und ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Spannend war es bis zum Schluss mit ein paar Bonbons auf dem Weg dahin. Die Sprache ist sehr detailliert und trägt dazu bei sich gut in der Story wiederzufinden. Ich finde diesen Kriminalroman sehr interessant und spannend und auch die Einbeziehung der Besonderheiten von St. Pauli und der Hafenstadt, wie z.B. die Aussicht von der öffentlichen Hafenfähre, war auch noch sehr informativ. Einige Erklärungen am Ende des Buches unterstützen die Informationen noch. Ich kann dieses Buch gut empfehlen, denn mir hat es sehr gut gefallen.

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Der Bulle auf St. Pauli

von Ben Westphal

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