Produktbild: Valeria
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Valeria Der hohe Turm

11

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2021

Herausgeber

Jasmin Jülicher

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,2 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002410346

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2021

Herausgeber

Jasmin Jülicher

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,2 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002410346

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    31.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Märchenadaption

    Ich liebe Rapunzel & deswegen musste ich diese Rapunzel Märchenadoption auch unbedingt haben & lesen. Der Einstieg ins Buch hat mir wirklich total gefallen. Valeria ist 17 Jahre alt & wurde von der Stiefmutter fünf Jahre in einem Turm eingesperrt. Alles ist darauf ausgelegt, dass Valeria an den Meistbietenden verkauft wird. Jetzt soll sie gegen Ihren Willen einen älteren Mann heiraten. Dieser Mann möchte sie nur um seine brutalen Fantasien mit seinen Freunden ausleben zu können. Da ist es an dem Punkt in dem sie einen Fluchtweg sucht. Da kommt ihr der Schmied Aaron ganz recht. Er bietet ihr an ihr zu helfen. Der Weg der beiden ist lang & es lauern dort auch Gefahren. Gefahren in Form von Ghulen, denn die wollen nur eins, töten. Valeria ist sich auf dem Weg nicht sicher ob sie das richtige gemacht hat. & ob das jetzt nicht auch gefährlich für sie werden kann. Diese Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Einmal angefangen habe ich das Buch auch erst nach der letzten gelesenen Seiten wieder aus der Hand gelegt. Valeria hat mir als Protagonistin ganz gut gefallen, sie wirkt schon sympathisch, schüchtern, ist allerdings auch naiv. Ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte kann man sehr gut nachvollziehen. Aaron war am Anfang noch sehr sympathisch, das lässt im Laufe der Geschichte leider etwas nach, da er immer mehr nachlässt & leider auch verblasst. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht, angenehm, fesselnd & einfach toll. In der Geschichte selbst geht es auch um Themen wie Vertrauen, Hass, Liebe, Flucht, Krankheit & noch viel mehr. Möchte jetzt auch nicht alles verraten. Das Cover ist wirklich sehr gut gelungen & passt zur Story. Klare Leseempfehlung!

  • Paevalill

    4/5

    05.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnliche Märchenadaption

    Das Cover von "Valeria - Der hohe Turm" weist bereits auf das grandiose, ungewöhnliche Setting hin: Die Märchenadaption von Rapunzel spielt nicht zwischen saftigen Wiesen im englisch anmutenden Königreich, sondern in einer von Äther zersetzten Welt mit Steampunk Elementen. Protagonistin Valeria ist in einem hohen Turm gefangen. Seit dem Tod ihres Vaters lebt sie bei ihrer Stiefmutter, die sie angeblich aus Schutz vor bösen Dingen wie dem Äther im Turm mit Speis und Trank, vielen Büchern und Körperpflege versorgt. Doch eines Tages ist ein zukünftiger Ehemann gefunden, der Valeria jedoch grausame Vorhaben preisgibt. Lieber folgt sie der nett klingenden Stimme unterhalb des dichten Äthernebels und nimmt damit den vermeintlich sicheren Tod in Kauf. Was stimmt bloß mit Aaron nicht? Und wie wird die Zukunft "unten" aussehen? Die Welt ist gut durchdacht. Die Menschen leben als Upper entweder oben in den Türmen oder unten in den steampunkigen Städten. Auch wenn nicht jede Mär stimmt, so existieren unten tatsächlich Ghule, die eine echte Bedrohung darstellen. Viel mehr möchte ich aus Spoilergründen gar nicht erklären. Kernstück jedes Romans sind für mich grundsätzlich die Charaktere. Hier finden sich gleich zwei Protagonisten, wobei wir aus Aarons Sicht nur sehr vereinzelte Kapitel lesen. Der Großteil der Geschichte wird aus Valerias Sicht erzählt und das ist auch gut so. Valeria ist trotz der vielen Jahre in Isolation eine taffe, selbstbewusste junge Frau, der die Meinung anderer egal ist. Selbst die Tatsache, dass sie offensichtlich gut aussehend ist, kümmert sie nicht. Der männliche Gegenpart, Aaron, hadert dagegen mit sich und kann sich nicht so einfach gegen seine Familie positionieren. Es hat ein Handicap, das den krassen Wandel, den er direkt nach der Rettung von Valeria durchläuft, nicht erklären kann. Wie aus dem wunderbar sarkastisch-humorvollen und nachdenklichen Aaron ein schweigsamer, sich seltsam verhaltender Protagonist wird, wird im Laufe der Geschichte aufgedeckt. Verlieben tun sich selbsterklärend beide ineinander. Die Handlung verläuft in ganz andere Bahnen als ich sie erwartet hatte. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite aufrecht erhalten, da der Verlauf zumindest für mich absolut nicht vorhersehbar war. Einziger Kritikpunkt war für mich das rasche Ende und der somit eher fehlende Höhepunkt. Ich fand die Ideen so ideenreich und ungewöhnlich, das Lesetempo so kurzweilig, dass mich diese Märchenadaption insgesamt wirklich überzeugen konnte. Da das Ende aber so abrupt kam, reichte es nicht ganz für die volle Punktzahl.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    26.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Fantasy-Roman, der die Grundidee des Märchens Rapunzel geschickt variiert

    Mit ihrer zweiten Märchenadaption legt die Autorin Jasmin Jülicher diesmal eine mehr als gelungene Variation des altbekannten Märchens "Rapunzel" vor und siedelt ihre Version dabei in einem dystopischen Fantasy-Setting mit einer ordentlichen Portion Steampunk an, dass der Geschichte noch einen ganz besonderen Stempel aufdrückt. Seit 5 Jahre wird die junge Valeria von ihrer Stiefmutter in einem Turm eingesperrt und ist fast komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Nur ein Fenster gewährt ihr einen kleinen Blick auf Turrim, der Stadt über dem Äther. Als sie dann auch noch gegen ihren Willen mit einem wesentlich älteren und äußerst zwielichtigen Mann verheiratet werden soll, sucht sie verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit aus ihrem Gefängnis. So zögert sie auch nicht lange, als ihr der junge Schmid Aaron anbietet, sie aus ihrer Not zu befreien. Doch je näher sie Aarons Heimat kommen, umso mehr drängt sich Valeria die Frage auf, ob sie vielleicht doch nur vom Regen in die Traufe geraten ist. Mit viel Einfallsreichtum präsentiert uns die Autorin ihr außergewöhnliches Setting und besetzt es mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Der packende Schreibstil hat mich mit jeder Seite tiefer in die gut aufgebaute Geschichte hineingezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Zwar lehnt sich die Geschichte diesmal eher lose an die Märchenvorlage an, das Grundgerüst bleibt hier dennoch immer erkennbar und natürlich spielen auch Valerias lange Haare dabei eine tragende Rolle, wenn auch in deutlich anderer Form wie im Märchen. Zum Ende hin geht dann alles vielleicht doch eine Spur zu schnell und zu glatt, dies kann den insgesamt positiven Leseeindruck aber nur unwesentlich trüben. So ergibt sich am Ende eine mehr als gelungene Märchenadaption, die sehr viel Spaß macht, und ein tolles Setting, das förmlich nach weiteren Geschichten schreit.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    26.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Fantasy-Roman, der…

    Gelungener Fantasy-Roman, der die Grundidee des Märchens Rapunzel geschickt variiert Mit ihrer zweiten Märchenadaption legt die Autorin Jasmin Jülicher diesmal eine mehr als gelungene Variation des altbekannten Märchens "Rapunzel" vor und siedelt ihre Version dabei in einem dystopischen Fantasy-Setting mit einer ordentlichen Portion Steampunk an, dass der Geschichte noch einen ganz besonderen Stempel aufdrückt. Seit 5 Jahre wird die junge Valeria von ihrer Stiefmutter in einem Turm eingesperrt und ist fast komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Nur ein Fenster gewährt ihr einen kleinen Blick auf Turrim, der Stadt über dem Äther. Als sie dann auch noch gegen ihren Willen mit einem wesentlich älteren und äußerst zwielichtigen Mann verheiratet werden soll, sucht sie verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit aus ihrem Gefängnis. So zögert sie auch nicht lange, als ihr der junge Schmid Aaron anbietet, sie aus ihrer Not zu befreien. Doch je näher sie Aarons Heimat kommen, umso mehr drängt sich Valeria die Frage auf, ob sie vielleicht doch nur vom Regen in die Traufe geraten ist. Mit viel Einfallsreichtum präsentiert uns die Autorin ihr außergewöhnliches Setting und besetzt es mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Der packende Schreibstil hat mich mit jeder Seite tiefer in die gut aufgebaute Geschichte hineingezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Zwar lehnt sich die Geschichte diesmal eher lose an die Märchenvorlage an, das Grundgerüst bleibt hier dennoch immer erkennbar und natürlich spielen auch Valerias lange Haare dabei eine tragende Rolle, wenn auch in deutlich anderer Form wie im Märchen. Zum Ende hin geht dann alles vielleicht doch eine Spur zu schnell und zu glatt, dies kann den insgesamt positiven Leseeindruck aber nur unwesentlich trüben. So ergibt sich am Ende eine mehr als gelungene Märchenadaption, die sehr viel Spaß macht, und ein tolles Setting, das förmlich nach weiteren Geschichten schreit.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    19.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rapunzel-Adaption

    Klappentext / Inhalt: Rapunzel mal anders: Was passiert, wenn Rapunzel ihren Turm verlässt und einem jungen Schmied ins Ungewisse folgt? Fünf Jahre verbringt Valeria eingesperrt von ihrer Stiefmutter im Zimmer eines Turms von Turrim, einer Stadt hoch über dem Äther. Den Erdboden kennt sie nur aus Erzählungen, einzig und allein Ghule sollen dort noch leben: Menschen, die sich durch den Äther in blutrünstige Bestien verwandelt haben. Doch als sie gegen ihren Willen in die Ehe mit einem grausamen Mann verkauft werden soll, wirkt der Erdboden immer verlockender. Besonders, als der junge Schmied Aaron an ihrem Fenster auftaucht und Valeria einen Weg aus ihrem Turm bietet. Valeria entscheidet sich, ihm zu folgen, doch je näher sie seiner Heimatstadt kommen, desto merkwürdiger benimmt Aaron sich… Cover: Das Cover ist sehr schön und passend gewählt. Türme und ein langes Haargewand sind erkennbar. Auch die kleinen Details, wie die Zahnräder und die gesamte Gestaltung passt sehr gut zur Geschichte. Ein wunderschönes und sehr passendes Cover, sowohl farblich, wie auch optisch. Meinung: Ein fesselnde, düstere und sehr kreative Märchenadaption zu Rapunzel erwartet den Leser bei dieser Geschichte und da es sich hier um Fantasy handelt, kann alles möglich sein... Die Geschichte beginnt sehr überraschend anders und dennoch sehr fesselnd. Der Plot ist toll gewählt und mal etwas anderes und besonders. Die Idee mit dem grünen Nebel, dem Äther hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre ist düster und böse. Valeria wurde von ihrer Stiefmutter weggesperrt und diese Stiefmutter, sowie auch William sind richtige Ekelpakete. Valeria ist sehr sympathisch und die Geschichte wird auch aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Man kann sich sehr gut in sie und ihre Handlungen hineinversetzen. Die Flucht und auch die Entwicklungen sind sehr gut dargestellt und die düstere Stimmung macht hier durchaus die Atmosphäre aus. Eine besondere Fantasy-Geschichte mit einigen magische Wesen und leichten Steampunk Anteilen, dies macht eine ganz besondere Mischung aus und verleiht dem Märchen einen ganz eigenen Touch. Valeria entwickelt sich schnell zu einer sehr selbstbewussten jungen Frau und das Ende wirkt leicht gehetzt und geht doch sehr schnell. Zwar an sich passt alles, aber ich hatte hier durchaus etwas mehr erwartet. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und es liest sich sehr angenehm und fesselnd. Eine wunderschöne und sehr besondere Adaption, die sehr kreativ und eigen ist. Etwas Besonderes, dass mich sehr gut unterhalten hat und auch von der gestalterischen Umsetzung sehr gut gelungen ist. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und ich der Lesefluss ist hier sehr gut gegeben. Fazit: Eine sehr besondere, kreative und düstere Märchenadaption zu Rapunzel, die es in sich hat.

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