Produktbild: Stille Nacht, Schicht im Schacht
Gebraucht Band 9

Stille Nacht, Schicht im Schacht Weihnachtskrimi aus dem Ruhrpott

Aus der Reihe Margareta Sommerfeld
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/12,3/2,8 cm

Gewicht

274 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710002417444

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/12,3/2,8 cm

Gewicht

274 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710002417444

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • US

    aus Berlin

    5/5

    09.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Na dann frohe Festtage! Wer…

    Na dann frohe Festtage! Wer redet hier von besinnlichen Weihnachten? Bei Privatermittlerin Margareta Sommerfeld sieht das ganz anders aus. Hier steht jede Menge Aufregung ins Haus! Weihnachten ist eher Stress und dabei wäre sie doch lieber gemütlich alleine zuhause, um einfach mal die Füße hochzulegen. Aber das wird nicht passieren, dafür sorgt schon ihre Mutter... Das war mein erstes Buch, der bisher neunteiligen Krimireihe um die Privatermittlerin Margareta Sommerfeld, einer typischen Ruhrpottlerin. Man erfährt ja zwischendurch so einiges aus den anderen Bänden, was dazu führt, dass man glatt neugierig auf den Rest der unterhaltsamen Reihe wird. Der Schreibstil der Autorin zieht einen regelrecht durch die Seiten und bereitet humorvolle Lesestunden. Keine Frage, es steht auch Spannung ins Haus, schließlich ist das hier ja ein Krimi! Die Figuren sind sehr unterschiedlich, da ist von (fast) jedem Charaktertyp etwas dabei. Sie passen alle perfekt ins Geschehen und machen diese Geschichte rund. Wirkungsvoll in Szene gesetzt sorgen sie für jede Menge witzige, aufregende und manchmal auch anstrengende Momente. Mir hat es gefallen und ich hatte meinen Spaß beim Lesen!

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    25.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminelle Weihnachten

    Privatermittlerin Margareta Sommerfeld hat die Nase voll von Ehefrauen deren Männer sie beim Fremdgehen erwischen soll. Viel lieber hätte sie ihre Ruhe und würde ganz gemütlich Weihnachten feiern. Aber da macht ihr ihre Mutter Waltraud einen Strich durch die Rechnung. Am Morgen des ersten Weihnachtstages findet sie Anni, die Freundin ihrer Mutter, mit schwersten Kopfverletzungen in der Wohnung ihrer Mutter. Und Waltraud ist verschwunden. Hat der Schamane Hamavati, bei dem Waltraud ein Wochenendseminar über Raunächte besucht hat, damit etwas zu tun? Natürlich steht Margaretas Lebenspartner HK Thomas Scheffel gleich parat um in die Ermittlungen einzusteigen. Aber Margareta lässt es sich natürlich nicht nehmen selbst nach ihrer Mutter zu suchen. Autorin Margit Kruse entführt mich in ihrer Geschichte ins winterliche Ruhrgebiet. Hier lerne ich einige Ecken von Gelsenkirchen kennen, wo Margareta und ihre Verwandtschaft daheim sind. Und ich fahre mit ihr ins Sauerland, wo der Schamane Hamavati sein Unwesen treibt. Bei den Beschreibungen merkt man, wie gut sich die Autorin hier auskennt bzw. dass sie hier daheim ist. Für mich war es das dritte mal, dass ich mit Margareta Sommerfeld auf Verbrecherjagd gegangen bin. Auch diesmal hat sie mich recht schnell an die Geschichte gefesselt und mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Das Privatleben mit ihrem Thomas spielt immer wieder eine Rolle und ich habe mir mehr als einmal gedacht „Schmeiß ihn doch endlich raus“. Da hat sie ein ganz anderes Kaliber Mann verdient. Viele der Menschen, die ich hier kennenlerne, sind schon ganz besonders. Jeder sorgt in einer anderen Beziehung für spannende, humorvolle, skurrile, angsteinflößende oder aufregende Momente. Befreundet sein möchte ich hier mit den wenigsten. Warum, das werdet ihr beim lesen schnell selbst herausfinden. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschäftigung mit den Raunächten zwischen dem 25.12. und dem 6.1. Da kam immer mal wieder so ein magisches Gefühl bei mir auf. Vielleicht auch, weil sie gerade jetzt, während ich gelesen habe, beginnen. Ich werde in den nächsten Tagen und Nächten noch mehr auf meine Gefühle und Emotionen achten. Natürlich kommt auch die Spannung nicht zu kurz, wobei ich hier leider diesmal ein paar Abstriche machen muss. Hat der Geschichte insgesamt aber nicht geschadet. Da auch dieser Fall in sich abgeschlossen ist, kann man ihn ganz unabhängig von den anderen Ermittlungserfolgen von Margareta lesen. Mit „Stille Nacht, Schicht im Schacht“ habe ich einen humorvollen, aufregenden, manchmal etwas verwirrenden Krimi gelesen, der mich hat mit ermitteln lassen, zu immer neuen Tätern geführt und mich gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    25.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminelle Weihnachten…

    Kriminelle Weihnachten Privatermittlerin Margareta Sommerfeld hat die Nase voll von Ehefrauen deren Männer sie beim Fremdgehen erwischen soll. Viel lieber hätte sie ihre Ruhe und würde ganz gemütlich Weihnachten feiern. Aber da macht ihr ihre Mutter Waltraud einen Strich durch die Rechnung. Am Morgen des ersten Weihnachtstages findet sie Anni, die Freundin ihrer Mutter, mit schwersten Kopfverletzungen in der Wohnung ihrer Mutter. Und Waltraud ist verschwunden. Hat der Schamane Hamavati, bei dem Waltraud ein Wochenendseminar über Raunächte besucht hat, damit etwas zu tun? Natürlich steht Margaretas Lebenspartner HK Thomas Scheffel gleich parat um in die Ermittlungen einzusteigen. Aber Margareta lässt es sich natürlich nicht nehmen selbst nach ihrer Mutter zu suchen. Autorin Margit Kruse entführt mich in ihrer Geschichte ins winterliche Ruhrgebiet. Hier lerne ich einige Ecken von Gelsenkirchen kennen, wo Margareta und ihre Verwandtschaft daheim sind. Und ich fahre mit ihr ins Sauerland, wo der Schamane Hamavati sein Unwesen treibt. Bei den Beschreibungen merkt man, wie gut sich die Autorin hier auskennt bzw. dass sie hier daheim ist. Für mich war es das dritte mal, dass ich mit Margareta Sommerfeld auf Verbrecherjagd gegangen bin. Auch diesmal hat sie mich recht schnell an die Geschichte gefesselt und mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Das Privatleben mit ihrem Thomas spielt immer wieder eine Rolle und ich habe mir mehr als einmal gedacht „Schmeiß ihn doch endlich raus“. Da hat sie ein ganz anderes Kaliber Mann verdient. Viele der Menschen, die ich hier kennenlerne, sind schon ganz besonders. Jeder sorgt in einer anderen Beziehung für spannende, humorvolle, skurrile, angsteinflößende oder aufregende Momente. Befreundet sein möchte ich hier mit den wenigsten. Warum, das werdet ihr beim lesen schnell selbst herausfinden. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschäftigung mit den Raunächten zwischen dem 25.12. und dem 6.1. Da kam immer mal wieder so ein magisches Gefühl bei mir auf. Vielleicht auch, weil sie gerade jetzt, während ich gelesen habe, beginnen. Ich werde in den nächsten Tagen und Nächten noch mehr auf meine Gefühle und Emotionen achten. Natürlich kommt auch die Spannung nicht zu kurz, wobei ich hier leider diesmal ein paar Abstriche machen muss. Hat der Geschichte insgesamt aber nicht geschadet. Da auch dieser Fall in sich abgeschlossen ist, kann man ihn ganz unabhängig von den anderen Ermittlungserfolgen von Margareta lesen. Mit „Stille Nacht, Schicht im Schacht“ habe ich einen humorvollen, aufregenden, manchmal etwas verwirrenden Krimi gelesen, der mich hat mit ermitteln lassen, zu immer neuen Tätern geführt und mich gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    04.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Raunächte...

    Am Morgen des ersten Weihnachtstages findet Privatermittlerin Margareta Sommerfeld in der Wohnung ihrer Mutter deren Freundin Anni mit einer schweren Kopfverletzung. Von Waltraud keine Spur. Auf dem Wohnzimmertisch liegt ihr rotes Notizbuch. Thomas Scheffel, Hauptkommissar in Buer und Margaretas Lebenspartner, steht wenig später auf der Matte. Wo ist Waltraud? Entführt? Margareta sucht sämtliche Personen aus dem Notizbuch auf, auch den Schamanen Hemavati. Ist Waltraud das Seminar über die Raunächte, das sie bei diesem Kerl besucht hat, zum Verhängnis geworden? (Verlagsbeschreibung) Hiermit habe ich zwar Band neun der Krimireihe um die Privatermittlerin Margareta Sommerfeld gelesen ohne die vorherigen Bände zu kennen, aber dies wird für mich gleichzeitig auch das letzte Buch dieser Reihe sein. Neugierig auf die anderen Fälle bin ich jetzt jedenfalls nicht mehr. Der Klappentext klang spannend, die Aussicht auf einen Ruhrgebietskrimi gefiel mir auch - Margareta Sommerfeld lebt und arbeitet in Gelsenkirchen -, was also hat mir die Laune verhagelt? Na, so ziemlich alles. Angefangen bei der Entwicklung des Falles über die Darstellung der Charaktere bis hin zur Handlung zwischen den verschiedenen Personen. Glaubhaft, vorstellbar, authentisch ist da in meinen Augen leider gar nichts. Positiv war: das Buch las sich locker flockig und punktete mit der Kodderschnauze, was ich durchaus mal mag. Alles andere fällt leider unter die Rubrik (Zitat Bastian Pastewka, wenn auch in einem anderen Zusammenhang “Leistungskurs Schwachsinn”. Täter, Opfer, Ermittler:innen - alle verhielten sich wie gestört und absolut widersprüchlich. Statt die Rettung der entführten Mutter in den Fokus zu stellen, ist es Marageta beispielsweise wichtiger, den Fall selbst und vor allem vor Hauptkommissar Thomas Scheffel zu lösen, der gleichzeitig auch ihr Lebenspartner ist. Dafür werden dann auch regelmäßig wichtige Indizien und Beweisstücke verschwiegen, auch wenn dadurch die Gefahr für die Mutter steigt. Oft genug verliert sich ihre Spur dann auch wieder aufgrund der ständigen Konkurrenz zwichen Margareta und der (natürlich unfähigen) Polizei. Das war auf Dauer einfach nur nervig und keineswegs spannend, wie womöglich beabsichtigt. Hüben wie drüben eine erstaunliche Demonstration von Nichtkönnen und Gleichgültigkeit… Zudem werden die Frauen samt und sonders als “Heimchen am Herd” präsentiert, wofür dann wiederum die patriarchalisch ausgerichteten Gatten oder Lebenspartner sorgen. Selbst die angeblich so toughe Margareta hat Mühe, sich gegen solcherlei Ansinnen zu wehren. In nicht wenigen Familien zieht der Mann dann auch mal andere Seiten auf, wenn die Frau nicht so spurt, wie er sich das vorstellt. Wenn das witzig sein soll - ich habe eine andere Art von Humor. Nervig fand ich auch die ständigen widersprüchlichen Gedanken und Gefühle. In einem Moment ist Margareta beispielsweise komplett genervt von ihrem Lebenspartner und denkt über Trennung oder Schlimmeres nach, gleich im nächsten Moment richtet sie ihm seine Schnittchen her und macht auf gut Wetter - vielleicht sollte sie ihn ja doch heiraten? Hä? Das Thema “Raunächte” zieht sich durch das Buch, und das war dann auch das einzige Thema, wofür ich mich letztendlich interessieren konnte. Natürlich gab es hier keinen tieferen Einblick, aber doch einen Anstoß, mich damit demnächst näher zu beschäftigen. Dieser Aspekt rettete dann auch immerhin den zweiten Punkt. Ansonsten könnte ich nur noch nervige, kopfschüttelverursachende Aspekte aufzählen. Beispiele: Der Täter in Bezug auf die Entführte: “Das Geld war ihm mittlerweile völlig egal, er machte sich ernsthaft Sorgen um Waltraud. Schließlich mochte er sie.” Ja, genau. Oder auch Margareta nach dem Tod der Freundin der Mutter: “Schade um Anni, doch sie wollte nach vorn schauen. Waltraud würde eine neue Freundin finden. Die kirchlichen Vereine waren voll davon.” Sehr mitfühlend, wirklich. Wohlgemerkt: ich mag Cosy Crime, ich mag auch Weihnachtskrimis, ich mag Zynismus und bösen Humor, ich mag auch Persiflagen. Aber dies hier ist alles und nichts, und das auf keine gute Art. Für mich leider knapp vorbei an einem Flop.   © Parden

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  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Margareta ist Einzelkämpferin...

    Margareta ist Einzelkämpferin und so sucht sie auch nicht Hilfe bei ihrem (nervenden Kriminalkommissar-) Freund, als ihre Mutter verschwindet. Persönlich würde ich vieles anders machen als Margareta, daher bin ich mit den Protagonisten nicht richtig warm geworden.

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