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Produktbild: Johannisberger Hölle
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Johannisberger Hölle Rheingau Krimi

Aus der Reihe Rheingau Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,2 cm

Gewicht

371 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002422813

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,2 cm

Gewicht

371 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002422813

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Ein Rheingau Krimi mit besonderer Perspektive

Bewertung am 22.01.2025

Bewertungsnummer: 2392852

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman von Roland Stark erzählt die Geschichte der jungen Frau Maxi aus zwei Perspektiven. Zum einen erfährt man, was sie, in Gewahrsam sitzend, ihrem Anwalt erzählt, zum anderen, an was sie sich zu den Geschehnissen tatsächlich erinnert und was sie dabei bewegt. Sehr schnell wird klar, dass es etwas in ihrem Leben gab, was sie schwer traumatisiert hat und ihr Erinnerungsvermögen stellenweise einschränkt. Diesen Lücken in ihrer Erinnerung spürt sie nach. Die verschiedenen Handlungsstränge um Drogendealer, einen Freundeskreis in Johannisberg, Familienfotos, den verschwundenen Freund und Maxis Erinnerungen sind wunderbar mit den verschiedensten Orten im Rheingau verwoben. Die Lösung am Ende des Buches ist gleichermaßen überraschend wie folgerichtig. Durch die verschiedenen Schriftarten lassen sich die beiden Perspektiven sehr gut unterscheiden. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Wer den Rheingau kennt, wird es lieben, die verschiedenen Orte wiederzuerkennen. Wer sich für psychologische Aspekte einer traumatisierten Person interessiert kommt hier ebenfalls voll auf seine Kosten. Insgesamt ein rundum gelungener sehr lesenswerter Krimi. Ein besonderes Highlight am Schluss ist eine Beschreibung der wichtigsten erwähnten Örtlichkeiten. Die Rezepte, die im Laufe der Geschichte von den verschiedenen Personen gekocht werden, finden sich ebenfalls im Anhang und können nachgekocht werden.

Ein Rheingau Krimi mit besonderer Perspektive

Bewertung am 22.01.2025
Bewertungsnummer: 2392852
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman von Roland Stark erzählt die Geschichte der jungen Frau Maxi aus zwei Perspektiven. Zum einen erfährt man, was sie, in Gewahrsam sitzend, ihrem Anwalt erzählt, zum anderen, an was sie sich zu den Geschehnissen tatsächlich erinnert und was sie dabei bewegt. Sehr schnell wird klar, dass es etwas in ihrem Leben gab, was sie schwer traumatisiert hat und ihr Erinnerungsvermögen stellenweise einschränkt. Diesen Lücken in ihrer Erinnerung spürt sie nach. Die verschiedenen Handlungsstränge um Drogendealer, einen Freundeskreis in Johannisberg, Familienfotos, den verschwundenen Freund und Maxis Erinnerungen sind wunderbar mit den verschiedensten Orten im Rheingau verwoben. Die Lösung am Ende des Buches ist gleichermaßen überraschend wie folgerichtig. Durch die verschiedenen Schriftarten lassen sich die beiden Perspektiven sehr gut unterscheiden. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Wer den Rheingau kennt, wird es lieben, die verschiedenen Orte wiederzuerkennen. Wer sich für psychologische Aspekte einer traumatisierten Person interessiert kommt hier ebenfalls voll auf seine Kosten. Insgesamt ein rundum gelungener sehr lesenswerter Krimi. Ein besonderes Highlight am Schluss ist eine Beschreibung der wichtigsten erwähnten Örtlichkeiten. Die Rezepte, die im Laufe der Geschichte von den verschiedenen Personen gekocht werden, finden sich ebenfalls im Anhang und können nachgekocht werden.

Ungewöhnlich, Lesenswert, Spannend!

Christiane aus Bremen am 15.01.2025

Bewertungsnummer: 2387256

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Kriminalroman “Johannisberger Hölle” hat Roland Stark im Oktober 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons herausgebracht. Das idyllische Cover trügt. Wer gerne im Harz wandert und den Ort Elend kennt, der könnte durchaus auf die Idee kommen, dass der Titel “Johannisberger Hölle” einen steilen Hang bezeichnet. Oder durchaus auch anders zu verstehen ist. Diese und ähnliche Informationen hat er Autor unter der Rubrik “Wissenswertes” zusammengestellt. Ich empfehle dem interessierten Leser, diesen Teil unbedingt zu lesen. Der Autor Roland Stark ist Psychotherapeut. Da ist es nicht erstaunlich, wenn ein Großteil des Krimis sich mit Beziehungsgeflechten beschäftigt. Mit “Johannisberger Hölle” lese ich meinen ersten Kriminalroman mit ihm und ich bin davon überzeugt, dass es nicht der letzte sein wird. Die Handlung startet langsam. Ich lerne Maxi und Moritz kennen. Der Autor beleuchtet beide Persönlichkeiten gründlich von allen Seiten. Wenn ich denke, jetzt habe ich ein Bild von Maxi, dann lässt er mich eine Szene lesen, die mein Bild von Maxi erneut von einer ganz anderen Seite zeigt. Maxi ist die Person schlechthin in diesem Krimi. Ich bin Vielleser und kann mich nicht daran erinnern, schon einmal ein solches Personenporträt in einem Krimi gesehen zu haben. Das ist meistens auch gar nicht notwendig. Bei Roland Stark ist das der Dreh- und Angelpunkt. Als Moritz verschwindet, habe ich schon viele Seiten gelesen. Seiten voller Informationen. Vielleicht war auch Moritz da schon verschwunden, ich habe es nur nicht gelesen. Wer auf einen klassischen “Who´s done it-Krimi” hofft, der ist hier nicht richtig. Roland Stark richtet seinen Kriminalroman an Freunde des Psychothrillers, die viele Informationen über Persönlichkeiten lieben und sich regelmäßig mit der Frage beschäftigen, was sie übersehen haben. Die Suche nach Moritz übernehmen hier Kommissar Mayfeld und die Privatdetektivin Ginger Havemann. Beide haben es nicht leicht, auch wenn sie in allen Richtungen denken. Ehe sie sich versehen, landen sie in einer Situation, die ihnen fast ihr Leben kostet. Roland Stark hat mit “Johannisberger Hölle” einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der sich von der klassischen Krimiliteratur abhebt. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus für alle die, die Beziehungsgeflechte lieben und die größte Spannung darin finden, die Situation zu drehen, zu drehen und zu drehen. Von mir bekommt er 4 verdiente Lesesterne.

Ungewöhnlich, Lesenswert, Spannend!

Christiane aus Bremen am 15.01.2025
Bewertungsnummer: 2387256
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Kriminalroman “Johannisberger Hölle” hat Roland Stark im Oktober 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons herausgebracht. Das idyllische Cover trügt. Wer gerne im Harz wandert und den Ort Elend kennt, der könnte durchaus auf die Idee kommen, dass der Titel “Johannisberger Hölle” einen steilen Hang bezeichnet. Oder durchaus auch anders zu verstehen ist. Diese und ähnliche Informationen hat er Autor unter der Rubrik “Wissenswertes” zusammengestellt. Ich empfehle dem interessierten Leser, diesen Teil unbedingt zu lesen. Der Autor Roland Stark ist Psychotherapeut. Da ist es nicht erstaunlich, wenn ein Großteil des Krimis sich mit Beziehungsgeflechten beschäftigt. Mit “Johannisberger Hölle” lese ich meinen ersten Kriminalroman mit ihm und ich bin davon überzeugt, dass es nicht der letzte sein wird. Die Handlung startet langsam. Ich lerne Maxi und Moritz kennen. Der Autor beleuchtet beide Persönlichkeiten gründlich von allen Seiten. Wenn ich denke, jetzt habe ich ein Bild von Maxi, dann lässt er mich eine Szene lesen, die mein Bild von Maxi erneut von einer ganz anderen Seite zeigt. Maxi ist die Person schlechthin in diesem Krimi. Ich bin Vielleser und kann mich nicht daran erinnern, schon einmal ein solches Personenporträt in einem Krimi gesehen zu haben. Das ist meistens auch gar nicht notwendig. Bei Roland Stark ist das der Dreh- und Angelpunkt. Als Moritz verschwindet, habe ich schon viele Seiten gelesen. Seiten voller Informationen. Vielleicht war auch Moritz da schon verschwunden, ich habe es nur nicht gelesen. Wer auf einen klassischen “Who´s done it-Krimi” hofft, der ist hier nicht richtig. Roland Stark richtet seinen Kriminalroman an Freunde des Psychothrillers, die viele Informationen über Persönlichkeiten lieben und sich regelmäßig mit der Frage beschäftigen, was sie übersehen haben. Die Suche nach Moritz übernehmen hier Kommissar Mayfeld und die Privatdetektivin Ginger Havemann. Beide haben es nicht leicht, auch wenn sie in allen Richtungen denken. Ehe sie sich versehen, landen sie in einer Situation, die ihnen fast ihr Leben kostet. Roland Stark hat mit “Johannisberger Hölle” einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der sich von der klassischen Krimiliteratur abhebt. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus für alle die, die Beziehungsgeflechte lieben und die größte Spannung darin finden, die Situation zu drehen, zu drehen und zu drehen. Von mir bekommt er 4 verdiente Lesesterne.

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Johannisberger Hölle

von Roland Stark

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